AKTUELLES


23.06.2026

Gemeinschaft erleben zwischen Kirchenbänken und Schlossmauern

Zweimal im Jahr unternimmt die Pfarrei Gotteszell einen gemeinsamen Halbtagesausflug und am vergangenen Mittwoch war es nun wieder soweit. Um 12.45 Uhr startete die 40-köpfige Ausflugsgruppe, darunter auch Pfarrer Tobias Magerl und Gemeindereferentin Steffi Haimerl, mit einem Bus der Fa. Aschenbrenner an der Gotteszeller Grundschule. Das erste Etappenziel war die Wallfahrtskirche in Sammarei, welche auch das „bayerische Assisi“ genannt wird; wurde doch ähnlich wie in Assisi die ursprüngliche kleine Kapelle mit einem großen Kirchengebäude überbaut. In diesem imposanten Gotteshaus wurde zunächst gemeinsam die Heilige Messe gefeiert, ehe die Ortsmesnerin Anita Schneider bei einer lebendigen Erläuterung vieles über den Ort und die Wallfahrtskirche erzählte. Beeindruckt von diesem ersten Highlight des Ausfluges ging es für die Reisegruppe weiter ins benachbarte Ortenburg. Dort wurden, aufgeteilt in zwei Gruppen, bei einer Schlossführung die Schätze des Renaissance-Juwels erkundet. Abschließend kehrten die Ausflügler noch im Flugplatz-Restaurant in Vilshofen ein, wo bei einem kühlen Getränk und gutem Essen auch so manche Starts und Landungen von Fliegern beobachtet werden konnten. Pfarrer Tobias Magerl bedankte sich im Bus bei allen Mitfahrenden, vor allem bei Anna Giltner, welche die Anmeldungen für die Fahrt entgegengenommen hatte und bei Busfahrer Peter Krella für die gute und sichere Fahrt. Müde, aber sichtlich begeistert und erfüllt von den schönen Eindrücken kehrten die Ausflügler schließlich nach Gotteszell zurück. Alle waren sich einig: Dieser Ausflug wird noch lange in Erinnerung bleiben.

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10.03.2026

Was wird aus dem Gotteszeller Pfarrhof?

Pfarrversammlung in Gotteszell zum Thema „Pfarrhof“

Um die in der Überschrift genannten Frage soll es in einer Pfarrversammlung am kommenden Donnerstag in Gotteszell gehen, zu der alle Interessierten ganz herzlich eingeladen sind. Seit dem Auszug von H. H. Pfr. Ederer im Sommer 2025 steht bekanntlich das Gebäude leer. Von der Diözese wurden die Pfarrhäuser in Achslach, March und Teisnach als Wohnsitze für die Geistlichen der Pfarreiengemeinschaft Teisnachtal festgelegt. Somit ist der Gotteszeller Pfarrhof nicht mehr als Dienstwohnung für einen Priester vorgesehen. Daher stellt sich für die zuständige Gotteszeller Kirchenverwaltung die Frage, was mit dem Gebäude zukünftig geschehen soll, zumal es durchaus renovierungsbedürftig ist. Von der Diözese gibt es keine konkreten Vorschläge; Lösungen müssen vor Ort gefunden werden. Die Kirchenverwaltung möchte daher alle Interessierten einladen um Vorschläge und Ideen zu sammeln und Gedanken auszutauschen. Damit sich jeder selbst ein Bild vom Zustand des Gebäudes machen kann, besteht am Donnerstag von 17.00 – 19.00 Uhr zunächst die Möglichkeit den Pfarrhof zu besichtigen. Um 19.00 Uhr ist dann die Pfarrversammlung im Pfarrsaal. Die Mitglieder des Pfarrgemeinderates bieten dazu Getränke und Brezen an.

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22.12.2025

In Gotteszell entsteht Großes – Adventsfenster Nr. 24 am Münster St. Anna

Auch in diesem Jahr findet wieder die beliebte Adventsfenster-Aktion in der Gemeinde Gotteszell statt. In der Herbstsitzung des Gotteszeller Pfarrgemeinderates wies Sprecherin Monika Kaiser auf diese Aktion hin und berichtete, dass es nicht einfach sei, für den 24. Dezember einen Ausrichter zu finden. Im Gremium reifte dann schnell die Idee, dass dieses 24. Fenster doch am Münster St. Anna gestaltet werden könnte, da am Heiligen Abend um 23.30 Uhr wieder das traditionelle gesungene Krippenspiel aufgeführt und anschließend um Mitternacht die Christmette gefeiert wird. Vergangene Woche trafen sich deshalb die Ministrantinnen Julia Schedlbauer, Magdalena Bielmeier und Marlene Eckhardt sowie PGR-Sprecherin Monika Kaiser, PGR-Mitglied Andreas Hacker, Kirchenpfleger Max Kraus, Gemeindereferentin Steffi Haimerl und Pfarrer Tobias Magerl um dieses Vorhaben in die Tat umzusetzen. Beim Besichtigen und Vermessen des Fensters im Kirchturm, wurde erst noch einmal deutlich, wie groß das Ausmaß dieses Projektes sein wird. Aber mit Teamwork und Tatkraft wurde innerhalb vier Stunden im Pfarrsaal fleißig gezeichnet, geschnitten und geklebt. Kirchenpfleger Max Kraus wird extra noch eine Vorrichtung bauen um das gebastelte Kunstwerk am Turmfenster anbringen zu können. Was auf dem Adventsfenster zu sehen ist, wird noch nicht verraten. Zum ersten Mal wird es am 24.12. um 17 Uhr beleuchtet und kann dann bis zum 6. Januar jeweils ab 17 Uhr besichtigt werden.

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22.11.2025

Große Ehre für Gotteszell: Bischof erhebt Pfarrkirche zum Münster

Es war ein historischer Moment für die Pfarrgemeinde St. Anna Gotteszell als der Regensburger Bischof Dr. Rudolf Voderholzer am vergangenen Sonntag der Pfarrkirche in Gotteszell den Ehrentitel „Münster“ verliehen hat.
Der Begriff "Münster" leitet sich vom lateinischen „monasterium“ (Kloster) ab und bezeichnete ursprünglich Kirchen mit einem angeschlossenen Kloster oder Stift. Vielerorts, insbesondere bei uns in Süddeutschland, wird der Titel heute als besondere Würdigung für historisch oder architektonisch bedeutende Kirchengebäude verliehen. Das Gotteszeller Gotteshaus erhält diese Auszeichnung aufgrund ihrer langen Geschichte als ehemaliger Klosterort und ihrer besonderen kunstvollen Ausstattung und Architektur.
Anlässlich dieses besonderen Festtages haben sich zahlreiche Vereinsabordnungen mit ihren Fahnen sowie Gläubige aus nah und fern in der Kirche eingefunden, sodass der Bischof mit der großen Ministrantenschar und den mitfeiernden Seelsorgern, Pfarrer Tobias Magerl, Pater Christopher, Pfarrvikar Jude, Pfarrer Alexander Kohl aus Bodenmais und Gemeindereferentin Steffi Haimerl, in eine überfüllte Kirche einziehen konnten. Im Gotteshaus hatten sich auch einige Vertretung des politischen Lebens eingefunden, so freute es das Pastoralteam sehr, dass auch Regens Landrat Dr. Ronny Raith, der stellvertretende Landrat aus Deggendorf, Eugen Gegenfurtner, sowie die Bürgermeister aus Gotteszell, Zachenberg und Achslach, Georg Fleischmann, Hans Dachs und Gabi Wittenzellner, gekommen waren. Unter das Kirchenvolk mischte sich auch Staatsminister a.D. Helmut Brunner.
Beim hinteren rechten Seitenaltar, welcher die Vermählung Mariens zeigt, wurde eine Station eingelegt. Der Altar wurde zum festlichen Anlass mit dem originalen Gnadenbild der Hl. Anna geschmückt, welches jahrzehntelang im Pfarrhaus unter Verschluss gehalten wurde. Dort sprach Bischof Voderholzer das feierliche Gebet anlässlich der Erhebung zum Münster: „Allmächtiger, ewiger Gott, Du bist Ursprung und Vollender aller guten Werke. Wir danken Dir für die Pfarrkirche St. Anna in Gotteszell, die wir heute feierlich zum Münster St. Anna erheben. Dieses Gotteshaus, das aus dem Zisterzienserkloster von 1285 hervorging und seit dem 14. Jahrhundert als dreischiffige Basilika besteht, ist ein sichtbares Zeichen des Glaubens, der Liturgie und der Gottesverehrung. Segne alle, die hier zum Gottesdienst zusammenkommen, die Musiker, Sänger, Priester und Gläubigen, und lass die Kunstwerke der Gebrüder Asam, das Gnadenbild der heiligen Anna und die Orgel der Firma Jann Zeugnis geben von der Schönheit und Tiefe des Glaubens. Möge dieses Münster ein Ort der Begegnung mit Dir, der Anbetung, der Freude am Glauben und des geistlichen Lebens für die Menschen von Gotteszell und der ganzen Region sein. Segne die Gläubigen, die hier ihre Heimat im Glauben finden, und stärke sie in der Treue zu Dir, damit Dein Name hier immer verherrlicht werde.“ Anschließend verlas der Bischof das Erhebungsdekret zum Münster uns überreichte es Pfarrer Tobias Magerl. Voller Freude stimmten die Gottesdienstfeiernden, begleitet von Renate Kienberger an der Orgel, in das Gotteszeller „Mutter-Anna-Lied“ ein.
Die anschließende Pontifikalmesse wurde vom Kirchenchor aus Gotteszell, unterstützt von einem Orchester und Gesangssolisten, und unter der Gesamtleitung von Dr. Ulrich Valta-Seufzer u.a. mit der Nicolai-Messe in G von Joseph Haydn musikalisch gestaltet.
Pfarrer Alexander Kohl aus Bodenmais brachte als Leihgabe zu diesem besonderen Anlass einen Kelch mit, der sich seit der Auflösung des Gotteszeller Klosters im Besitz der Kirchenstiftung Böbrach befindet und wohl früher dem letzten Abt des Klosters gehörte.
In seiner Predigt erklärte Bischof Voderholzer, dass das Wort „Kirche“ in erster Linie die Menschen bezeichnet, die sich in einer Glaubensgemeinschaft einbringen, erst später wurde das Wort auch für die Gotteshäuser gebräuchlich. Im weiteren Verlauf seiner Ansprache lenkte der Bischof den Blick auf das konkrete Kirchengebäude in Gotteszell. Er wies die Gottesdienstbesucher daraufhin, dass man in Gotteszell genau wüsste, wo Osten sei, auch wenn man keinen Kompass dabei hätte, denn das Kirchengebäude sei exakt nach Osten ausgerichtet. „Somit gibt uns die Kirche eine lokale Orientierung, auch im übertragenen Sinn orientiert sie uns“, so der Bischof. Wenn wir ein Gotteshaus betreten, dann bekreuzigen wir uns mit dem Weihwasser, was uns an unsere eigene Taufe erinnert und uns neu bewusst werden lassen soll, dass jeder Einzelne Teil der Kirche sei. Der erste Blick nach dem Betreten eines Kirchengebäudes richtet sich meistens auf den Hochaltar. „Hier in Gotteszell vor allem auch der Darstellung der Hl. Mutter Anna und dem beeindruckenden Asamgemälde“, schwärmte der Prediger. Als nächstes nahm der Bischof die Möglichkeit zum Entzünden einer Opferkerze in den Fokus. Er betonte, dass viele Menschen gerne Kerzen in den Kirchen anzünden, um zu danken oder auch ihre Bitten und Anliegen vor Gott zu bringen. Bischof Voderholzer zeigte sich hocherfreut, dass auch die zwölf Apostelkerzen anlässlich des Pontifikalamtes angezündet wurden und diese sogar auch mit den Namen und den passenden Attributen der zwölf Apostel versehen waren. „Hier zeigt es sich besonders, dass die Kirche aus lebendigen Steinen besteht“, resümierte der Bischof, „denn die zwölf Apostel waren die ersten Missionare, welche die Frohe Botschaft nach dem Vorbild Jesu verkündet haben“. Dass es jetzt an jedem einzelnen Gläubigen läge, dies auch heute weiterzuführen, erläuterte Voderholzer in seinen abschließenden Worten der Predigt. „Es ist Ihre Aufgabe, auch ganz nach dem Vorbild der Hl. Mutter Anna, den Glauben an ihre Kinder und Enkelkinder weiterzugeben.“, ermutigte der Bischof die anwesende Kirchengemeinde.
Zum Abschluss der Festmesse segnete der Bischof eine Gedenktafel, welche demnächst fest in der Nähe des Kircheneinganges installiert werden soll. PGR-Sprecherin Monika Kaiser dankte allen Anwesenden und Mitwirkenden für die Mitfeier dieses besonderen Gottesdienstes. Einen besonderen Dank richtete sie direkt an den Bischof, dass er diese Erhebung zum Münster erst ermöglicht hatte. Kaiser betonte gegenüber dem Bischof, dass die Münstererhebung nicht nur ein Fest für die Pfarrei Gotteszell sei, sondern für die ganzen Pfarreiengemeinschaft Teisnachtal. Viele Angehörigen der fünf anderen Pfarreien waren daher auch nach Gotteszell gekommen um diesen Ehrentag mitzufeiern. Über diesen Zusammenhalt der ganzen Pfarreiengemeinschaft war der Bischof sehr erfreut und dankte dann dem ganzen Pastoralteam für ihr Engagement.
Ins benachbarten Pfarrheim waren anschließend alle Gottesdienstbesucher zu einem Stehempfang mit Getränken und Fingerfood, welcher von Mitgliedern des Pfarrgemeinderates und weiteren fleißigen Händen liebevoll vorbereitet wurde, eingeladen. Auf verschiedenen Pinnwänden stellten sich die Vereine und Gruppierungen der Pfarrei Gotteszell kurz vor. Die Klosterfreunde Gotteszell hatten auf der Bühne extra eine kleine Ausstellung mit Exponaten aus der Klosterzeit installiert. Der Gast aus Regensburg mischte sich schnell unter die Besucher und führte viele angeregte Gespräche. Der Vorsitzende der Klosterfreunde, Konrad Winkler, überreichte dem Bischof einen Originalabzug eines Kupferstiches vom Kalvarienberg. Voderholzer zeigte großes Interesse am Kalvarienberg und seinem Kreuzweg und möchte eventuell wieder einmal in der Fastenzeit zu einer gemeinsamen Kreuzwegandacht nach Gotteszell kommen.
Mit einer kleinen Abordnung ging es für den Bischof weiter ins Gasthaus „Klosterkeller“. Christine Knoch zauberte für die Delegation einen schmackhaften Burgunderbraten. Pfarrer Tobias Magerl überreichte in diesem Rahmen dem Bischof ein kleine Präsent, bestehend aus einer eigens von Kirchenpfleger Max Kraus gedrechselten Schale gefüllt mit Spezialitäten aus der Region. Gestärkt durch Speis und Trank erhielt Bischof Voderholzer noch einen kurzen Einblick in das entstehende Bürgerhaus. Bürgermeister Georg Fleischmann zeigte dem Besucher aus Regensburg die Fortschritte im ehemaligen Klostergebäude, welches in unmittelbarer Nähe des „neuen“ Münsters steht. Voderholzer war beeindruckt von diesem Bauprojekt. Bürgermeister Fleischmann bedankte sich von Seiten der Politik beim Bischof, dass die Pfarrkirche zum Münster erhoben wurde. „Diese Münstererhebung erfüllt die ganze Gemeinde, kirchlich wie politisch, mit großem Stolz“, so Fleischmann.
Den feierlichen Abschluss des Tages bildete die gesungene Vesper, das abendliche Stundengebet der Kirche. Regionalkantor Pius Schuhbaum begleite diese an der Orgel und übernahm auch den Kantorendienst. Die Mitglieder des Kirchenchores mischten sich unter das Volk und unterstützten die Gottesdienstbesucher bei den abwechselnden Gesängen. Auch im Rahmen dieser Vesper wendete sich Voderholzer nochmals an die Kirchengemeinde. Er betonte, dass ein Münster in erster Linie eine ehemalige Klosterkirche ist und das Stundengebet daher dort einen festen Platz hatte. Somit war es sein Wunsch, dass dieser Festtag mit einer gemeinsamen Vesper beendet werden sollte. Mit Blick auf die Pfarreiengemeinschaft, ermutigte der Bischof, dass gerade auch bei nicht eucharistischen Gottesdienstformen es schön sei, wenn sich mehrere zu einer Gebetsgemeinschaft zusammenschließen, als Beispiele fügte er vor allem Maiandachten und Kreuzwegandachten an. Es freute den Bischof daher sehr, dass auch zu diesem abendlichen Stundengebet die Kirche nochmals bis fast auf den letzten Platz besetzt war.
Bereits an diesem Tag hat sich gezeigt, dass die Erhebung zur Münsterkirche nicht nur eine Anerkennung der Vergangenheit ist, sondern vor allem ein Zeichen für die lebendige Zukunft der Gemeinde und die Bedeutung der Kirche als spirituelles Zentrum. Als Erinnerung an dieses historische Ereignis liegen in der Gotteszeller Kirche Andenkenbilder sowie Kerzen zur Mitnahme bereit.

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Bild 1: Bischof Rudolf Voderholzer, assistiert von seinem Kaplan Claudio Alves Pereira, verlest das Dekret zur Erhebung zum Münster. (Foto: Florian Wimbauer)

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Bild 2: Der Kirchenchor Gotteszell, unterstützt von Gesangssolisten und Orchester, unter der Leitung von Dr. Ulrich Valta-Seufzer (links) gestaltete die Pontifikalmesse musikalisch. (Foto: Florian Wimbauer)

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Bild 3: Pfarrer Alexander Kohl, Pater Christopher, Bischof Rudolf Voderholzer, Pfarrer Tobias Magerl, Pfarrvikar Jude, Gemeindereferentin Steffi Haimerl (von rechts nach links) und eine große Zahl an Ministranten sind zum festlichen Anlass im Altarraum versammelt. (Foto: Florian Wimbauer)

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Bild 4: Eine Gedenktafel, welche in der Nähe des Kircheneinganges befestigt werden soll, wurde von Bischof Voderholzer gesegnet. (Foto: Stefanie Haimerl)

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Bild 5: Konrad Winkler, Vorsitzender der Gotteszeller Klosterfreunde, zeigte dem Bischof, beim anschließenden Stehempfang im Pfarrheim, Schätze aus dem ehemaligen Kloster. (Foto: Stefanie Haimerl)

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Bild 6: Pfarrer Tobias Magerl überreicht dem Gast aus Regensburg eine, von Kirchenpfleger Max Kraus gedrechselte Schale, mit Spezialitäten aus der Region. (Foto: Stefanie Haimerl)

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Bild 7: Bürgermeister Georg Fleischmann zeigt Bischof Voderholzer die baulichen Fortschritte in und um das entstehende Bürgerhaus und bedankte sich seitens der Politik für die Erhebung zum Münster. (Foto: Stefanie Haimerl)

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Bild 8: Erfreut über die zahlreiche Mitfeier der Vesper, wendete sich der Bischof nochmals mit einer Predigt an die Gottesdienstbesucher. (Foto: Manuela Lang)

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25.10.2024

Gotteszeller erkunden Kloster und Schloss

Bei strahlendem Sonnenschein durften die Pfarrausflügler aus Gotteszell und den umliegenden Pfarreien einen herrlichen Ausflugstag in Oberbayern erleben. Vollbesetzt war der Bus, der die reisefreudigen Pfarrangehörigen, darunter auch Gemeindereferentin Steffi Haimerl und Bürgermeister Georg Fleischmann zunächst nach Kloster Ettal brachte. In der prachtvollen Kloster- und Wallfahrtskirche zelebrierte Pfr. Tobias Magerl am Hochaltar in unmittelbarer Nähe zum Gnadenbild die Pilgermesse, ehe im Anschluss der Klosterladen besucht und im Klostergasthof eingekehrt wurde. Ein Besuch im nahegelegenen Königsschloss Linderhof rundete den Ausflugstag ab. Pfarrer Magerl dankte abschließend Anna Giltner für die Annahme der Anmeldungen sowie den fleißigen Kuchenbäckerinnen für die Verpflegung unterwegs. Der nächste Halbtagesausflug der Gotteszeller wird im April kommenden Jahres stattfinden und rechtzeitig bekannt gegeben.

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Pfarrer Tobias Magerl und die Gotteszeller vor dem Ettaler Gnadenbild    
Foto: Haimerl

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26.7.2024

Ferienprogramm mit der „Königin der Instrumente“

Manch ein Besucher der ehemaligen Klosterkirche in Gotteszell blickte vergangenen Dienstag etwas verwundert Richtung Orgelempore, denn von dort kamen teils schräge Töne. Dies hatte aber einen erklärbaren Grund; acht Kinder erkundeten mit Gemeindereferentin und nebenamtlicher Organistin Steffi Haimerl die „Königin der Instrumente“. Nach einer kurzen Erklärung zur Bau- und Spielweise der Orgel, durften die anwesenden Kinder sowie die Begleitpersonen auch selbst das Orgelspielen ausprobieren.

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26.7.2024

Kirwa mit feierlichem Gottesdienst in Gotteszell

Auch dieses Jahr war das Patrozinium der Pfarrei St. Anna Gotteszell ein gelungenes kirchliches und weltliches Fest zu Ehren der Kirchenpatronin.
Nach dem Kirchenzug, an dem sich die örtlichen Vereine mit Vereinsfahnen zahlreich beteiligt haben, durften die Kirchen- besucher einen feierlichen Gottesdienst in der von Melanie Schedlbauer geschmackvoll geschmückten Kirche erleben.
Im Anschluss an den feierlichen Einzug mit allen Ministranten und Orgelklängen begrüßte Pfarrer Magerl die Gläubigen in der fast vollbesetzten Kirche. In der Predigt erinnerte er daran, dass die Namenspatronin Anna im Gnadenbild von 1629 in unserer schnelllebigen Welt für Beständigkeit stehe. Die Christen können trotz vieler Änderungen und Wirrungen darauf vertrauen, dass mit Gottes Hilfe und unter dem Schutz der Heiligen Anna das Leben behütet weitergehe und man getrost das Kommende erwarten könne. Dies sehe man auch an den Ministranten in Gotteszell,
denn auch dort gehe es hoffnungsfroh weiter.
Im Gottesdienst konnte er aus den Reihen der Kommunionkinder zwei neue Ministranten begrüßen, die voller Vorfreude den Segen und das Willkommensgeschenk von Pfarrer und Gemeindereferentin entgegennahmen. Künftig werden die Gotteszeller Ministranten mit Viktoria Strunz und Vincent Dachs verstärkt. Verabschieden muss sich die Pfarrei dafür von drei Ministrantinnen, Katharina Hilger wurde für ihren treuen Dienst gedankt und sie wurde mit einem Geschenk aus dem Ministrantendienst entlassen. Auch die beiden bisherigen Oberministrantinnen Kerstin Weinberger und Angelina Trum wurden nach 11 Jahren aus dem aktiven Ministrantendienst verabschiedet. Pfarrer Magerl bedankte sich bei den Stützen der Sakristei, die sich vorbildlich eingebracht hätten.
Dankbar bat er im Anschluss die beiden Ministrantinnen Julia Schedlbauer und Magdalena Bielmeier nach vorne
und berichtete, dass sich beide bereit erklärt hätten, die Ministrantenschar in die Zukunft zu führen und dass sich beide als Oberministranten zur Verfügung gestellt hätten. Allen galt der dankbare Applaus der Kirchenbesucher

Die Messe wurde vom Kirchenchor St. Anna, der sich mit einigen externen Sängerinnen und Sänger verstärken konnte, unter Leitung von Dr. Ulrich Valta-Seufzer feierlich umrahmt. Begleitet wurde der Chor von einem Streichorchester und Renate Kienberger an der Orgel. Die Darbietung war einmal mehr ein großer Erfolg, die Kirchgänger waren voll des Lobes über die professionelle Aufführung der kleinen Orgelsolomesse von Joseph Haydn und Liedern von Johann Sebastian Bach, Wolfgang Amadeus Mozart und Anton Bruckner.  

Am Ende des Gottesdienstes wurde das musikalische Talent Florian Brunner von Pfarrer Tobias Magerl, Bürgermeister Georg Fleischmann und Pfarrgemeinderatssprecherin Monika Kaiser mit einem Präsent überrascht. Die Zeit nach dem Schlussgebet wurde genutzt, um Florian für seine außergewöhnlichen Leistungen im Bundeswettbewerb und auch beim wöchentlichen Orgelspiel und als Kantor zu danken und die Anerkennung von Gemeinde und Pfarrei auszudrücken.
Die Redner wiesen darauf hin, dass Florian mit den drei weiteren Organisten der Pfarrei am 6. Oktober sein Können bei einem Orgelkonzert zeigen wird.

Mit dem Schlusssegen sowie dem Te Deum endete die kirchliche Feier und zahlreiche Vereine und viele weitere Kirchenbesucher folgten dem Auszug nach der heiligen Messe zum anschließenden Fest im Schulhof. Voller Vorfreude hatten die Mitglieder des Pfarrgemeinderates die Vorbereitungen getroffen. In diesem Jahr beteiligten sich der Dorf- und Gartenbauverein sowie der Frauen- und Mütterverein an den Vorbereitungen und Aufräumarbeiten und übernahmen Teile der Bewirtung.  
Die Zusammenarbeit funktionierte hervorragend und auch der Gotteszeller Michael Fischer sorgte für kulinarische Abwechslung durch sein bewährtes Steckerlfischangebot.
Für die musikalische Umrahmung und gute Laune sorgte über Mittag die Bernrieder Blaskapelle. Nachmittags spielten erneut die Nachwuchsmusikanten Johannes Stern, Johannes Zahlauer und Nico Weishäupl, mit ihren Steirischen, Gitarre und Flügelhorn flott und professionell auf und sorgten für gute Stimmung. Auch der zweite Auftritt der Jungmusiker war sehr gelungen und man merkte, wie sehr sich die jungen Männer an den Instrumenten von Jahr zu Jahr verbessern
und im Zusammenspiel harmonieren. Auch die Kinder konnten sich am Spielplatz und den Tischtennisplatten und sonstigen Sportgeräten der Halle austoben.
Ein rundum gelungener Kirwa-Sonntag, den Gotteszell hoffentlich im nächsten Jahr wieder feiern kann. Die Verantwortlichen möchten es nicht versäumen, sich an dieser Stelle bei allen Helferinnen und Helfern zu bedanken, die mithalfen, dem Patrozinium einen gelungenen Rahmen mit einer schönen Kirwafeier zu verleihen, allen voran dem Dorf- und Gartenbauverein sowie dem Frauen- und Mütterverein. Dank gilt auch der Freiwilligen Feuerwehr Gotteszell für die Absperrung des Kirchenzugs. Auch den externen Unterstützern des Chorgesangs, die so zum Gelingen des Gottesdienstes beitrugen, und allen weiteren fleißigen Helfern sei herzlich gedankt.

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Pfarrer Tobias Magerl und Gemeindereferentin Steffi Haimerl mit den Minis
(vorne von links: die beiden Neu-Minis Viktoria Strunz und Vincent Dachs
Vorletzte Reihe von links: die beiden scheidenden Oberministrantinnen Kerstin Weinberger und Angelina Trum
3. Reihe dritte von rechts: Katharina Hilger; direkt dahinter und rechts daneben: Magdalena Bielmeier und Julia Schedlbauer, die beiden neuen Oberministrantinnen)

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Florian Brunner, der für seinen hervorragenden Erfolg beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ seitens der politischen Gemeinde durch Bürgermeister Georg Fleischmann und der Pfarrei durch Pfarrer Tobias Magerl und PGR-Sprecherin Monika Kaiser geehrt wird.

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Die drei Nachwuchsmusikanten (v.l.) Johannes Stern, Johannes Zahlauer und Nico Weishäupl

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09.7.2024

Minis beim Minigolf

Bei sehr sommerlichen Temperaturen machten sich die Ministranten aus Gotteszell mit der Waldbahn und dem Schienenersatzverkehr auf den Weg nach Viechtach zum Minigolf spielen. Organisiert wurde dieser Ausflug von den beiden Oberministrantinnen Kerstin Weinberger (hinten, zweite von rechts) und Angelina Trum (hinten, dritte von rechts). Ab Teisnach begleitete Gemeindereferentin Steffi Haimerl (hinten rechts) die Messdiener. In drei Gruppen wurden die 18 Bahnen der Minigolfanlage mit viel Spaß und Freude bespielt. Am Ende gab es dann für alle ein Eis, ehe es dann wieder mit Zug und Bus nach Gotteszell ging.

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05.06.2024

Pfarrausflug ins bayerische Loretto

Vollbesetzt war der Bus beim jüngsten Pfarrausflug der Pfarrei Gotteszell in den Gäuboden. In der Marienwallfahrtskirche von Sossau bei Straubing feierten die Ausflügler gemeinsam mit Pfarrer Tobias Magerl und Gemeindereferentin Steffi Haimerl zunächst eine Maiandacht, ehe der dortige Mesner die interessierte Besuchergruppe in die reiche Geschichte des Wallfahrtsortes und seiner Kirche einführte. Vor allem die die Überlieferung von der wundersamen Übertragung der Wallfahrtskirche, die Sossau den Beinamen eines „bayerischen Loretto“ eingebracht hat, faszinierte die Gotteszeller. Im benachbarten Gasthof wurde anschließend eingekehrt, ehe die Gruppe am frühen Abend wieder zurückkehrte ins Klosterdorf. Pfr. Magerl dankte abschließend Anna Giltner, die wiederum die Anmeldungen entgegengenommen hatte und verwies auf einen geplanten Ganztagesausflug im Oktober.

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Vor dem Gnadenbild der Wallfahrtskirche Sossau    
Foto: Haimerl

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29.05.2024

Feierlicher Abschluss des Marienmonats

Voll besetzt war die Gotteszeller Klosterkirche bei der letzten feierlichen Maiandacht am Abend des Dreifaltigkeitssonntags. Der Gotteszeller Kirchenchor und die Wandelbacher Stubenmusi erfreuten die Marienverehrer, die aus dem gesamten Teisnachtal gekommen waren. Beindruckend war aber auch das gemeinsame Singen und Beten vertrauter Lieder und Gebete in so großer Anzahl gläubigen Gottesvolkes. Nach dem eucharistischen Segen lud Pfr. Tobias Magerl noch zur traditionellen Lichterprozession auf den Kalvarienberg ein. Ein Teil der Maiandachtbesucher machte sich schließlich auf den nicht ganz unbeschwerlichen Weg hinauf zur Kreuzigungsgruppe, wo an der Marienkapelle mit dem Wettersegen und einem gemeinsamen „Segne Du, Maria“ diese erhebende Marienfeier ihren Abschluss fand.

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Ein Teil der Marienverehrer wagte den Aufstieg zum Gotteszeller Kalvarienberg.
Foto: Kaiser

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17.05.2024

11 Kinder feiern in Gotteszell Erstkommunion

Am vergangenen Sonntag war der lang ersehnte Tag der Erstkommunion für 11 Kinder aus der Pfarrei Gotteszell endlich gekommen. Bei sonnigem Wetter wurde sich vor der Kirche zum gemeinsamen Einzug aufgestellt. Um 10 Uhr konnte dann unter den musikalischen Klängen der Geiersthaler Herzdeandla festlich eingezogen werden. Vor dem Volksaltar nahmen Pfarrer Tobias Magerl und Gemeindereferentin Steffi Haimerl die Kerzen der Erstkommunionkinder entgegen und stellten sie in den, von Aushilfsmesnerin Melanie Schedlbauer, vorbereiteten Kerzenständer vor den Altar. Zu Beginn des Gottesdienstes begrüßte Pfarrer Magerl alle anwesenden Kinder mit ihren Familien und Angehörigen. Drei Erstkommunionkinder baten mit den vorgetragenen Kyrierufen um das Erbarmen Gottes. Nach der eindrucksvollen Predigt des Pfarrers, bei der auch besonders die Kinder miteinbezogen wurden, widersagten die Erstkommunionkinder, bei der Tauferneuerung dreimal dem Bösen und bezeugten dreimal ihren Glauben. Während des gemeinsamen Singens des Taufbundliedes, wurden die Erstkommunionkerzen von Gemeindereferentin Steffi Haimerl entzündet. Das fürbittende Gebet wurde stellvertretend von vier Erstkommunionkinder vorgebracht. Zum Kommunionempfang traten die Mädchen und Jungen einzeln nach vorne. Ehrfürchtig empfingen sie das Leib und das Blut Christi. Am Ende der Messfeier wurde sich dann zum gemeinsamen Gruppenfoto aufgestellt.

Die 11 Erstkommunionkinder der Pfarrei Gotteszell sind im Einzelnen:
Felix Brunner, Vincent Dachs, Rosalie Haimerl, Franca Kaiser, Milena Liebhart, Emil Pfeuffer, Frida Reuss, Joseph Schmid, Emilia Schuster, Victoria Strunz, Jonas Weinberger
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Die Ministranten, Pfarrer Tobias Magerl, Gemeindereferentin Steffi Haimerl und die Lehrkräfte mit den 11 Erstkommunionkinder.

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26.09.2023

25 Jahre Jann-Orgel in Gotteszell

Auftaktkonzert mit Würzburger Domkantor Julian Beutmiller

Im Jahr 1999 wurde das imposante Orgelwerk der Firma Jann in der Gotteszeller Klosterkirche seiner Bestimmung übergeben und erfreut seither Gottesdienstteilnehmer wie Konzertbesucher gleichermaßen mit eindrucksvoller Klangfülle. Davon konnten sich auch die rund 100 Besucher eines Orgelkonzertes am vergangenen Sonntag überzeugen. Domkantor Julian Beutmiller war dazu aus Würzburg angereist. Julian Beutmiller ist seit November 2023 Domkantor am Kiliansdom in Würzburg und leitet die Chöre der Domsingknaben, die Choralschola und die Frauenschola Vox anima. Als Stellvertreter des Domkapellmeisters wirkt er außerdem im Domchor und den weiteren Chören der Dommusik mit. Zuvor war er als Regionalkantor und Bischöflicher Beauftragter für Kirchenmusik in der Diözese Regensburg mit Sitz im Kloster Metten tätig. Er studierte Kirchenmusik, Orgel, Chorleitung und Orgelimprovisation in London, Freiburg und Regensburg und absolvierte alle Abschlüsse summa cum laude.
Er ist Preisträger mehrerer internationaler Wettbewerbe. Im Juli 2023 erhielt er den 3. Preis beim 18. Internationalen Wettbewerb für Orgelimprovisation in Schwäbisch Gmünd. Ebenso ist er Preisträger des Chorleitungswettbewerbes „Spitzenklänge“ (2021) und gewann im gleichen Jahr den Karg-Elert-Preis beim Internationalen Orgelwettbewerb „Faszination Orgel“ in Mannheim. Julian Beutmiller konzertiert regelmäßig im In- und Ausland. Konzertreisen führten ihn bereits nach Frankreich, England, Tschechien und in die Schweiz und nun eben auch nach Gotteszell!
Zu hören waren Werke von Johann Sebastian Bach, César Franck, Franz Liszt sowie eigene Improvisationen. Mit langanhaltendem Applaus endete ein beeindruckendes Konzerterlebnis in Gotteszell. Im Laufe des Jahres sind weitere Konzertveranstaltungen der Pfarrgemeinde am Jubiläumsinstrument geplant.

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26.09.2023

Gotteszeller Minis beim Bowlen

Ihre Treffsicherheit stellten die Ministranten aus Gotteszell am vergangenen Samstag in der Kartbahn in Geiersthal unter Beweis. Mit den schweren Bowlingkugeln wurden teilweise alle „Zehn“ abgeräumt. Da eine Stunde Bowling sehr anstrengend sein kann, wurde sich im Anschluss bei Burger, Pizza und Pasta wieder neu gestärkt. Organisiert hatten diesen erlebnisreichen Nachmittag die beiden Oberministrantinnen Angelina Trum (hintere Reihe 2. v. r.) und Kerstin Weinberger (hintere Reihe 2. v. l.). Auch Gemeindereferentin Steffi Haimerl (hintere Reihe 1. v. l.) schaute bei den gut gelaunten Minis vorbei und versuchte ebenfalls ihr Glück beim Bowlen

Bild "Pfarrei Gotteszell:Gotteszeller-Minis-Bowlen-2023.jpg"
Foto: Melanie Schedlbauer