20.07.2026
Deal mit Gott - 99 Jugendliche empfingen das Sakrament der Firmung
Seit Anfang des Jahres haben sich 99 Firmlinge aus den Pfarreien Achslach, Gotteszell, March, Patersdorf, Ruhmannsfelden und Teisnach auf den Empfang des Firmsakramentes vorbereitet. Am vergangenen Donnerstag war es nun soweit. In der vollbesetzten Pfarrkirche St. Margareta in Teisnach wurde gemeinsam mit dem Abt des Benediktinerklosters Metten, Athanasius Berggold, der festliche Firmgottesdienst gefeiert. Mesnerin Christine Oswald hatte dazu das Gotteshaus liebevoll geschmückt. In seiner Predigt griff der Firmspender das Wort „Deal“ auf, welches 2025 nach „KI-Ära“ auf dem zweiten Platz der Top 10 der deutschen Wörter landete. Eindrucksvoll schilderte der Abt, dass als ursprüngliche Bedeutung des englischen Wortes nicht ein Verlieren auf beiden Seite im Mittelpunkt stehe, was ein Deal heute oft in der Politik ausmache, sondern das Teilen. „Beim Teilen würden beide Seiten gewinnen, wenn man das Leben oder den eigenen Besitz teile“, führte der Firmspender weiter aus. Als einen guten Deal bezeichnete Abt Athanasius daher das Sakrament der Firmung, denn es soll die Jugendlichen dazu befähigen, ihr Leben als Christen zu leben und auch so zu handeln.Höhepunkt des Festgottesdienstes, welchen einige Firmlinge selbst mitgestaltet haben, war natürlich die Spendung der Firmung. Gemeinsam mit ihrer Firmpatin oder ihrem Firmpaten traten die Firmbewerber freudestrahlend nach vorne. Der Firmspender legte jedem Jugendlichen die Hände auf, sprach sie mit Namen an, salbte sie mit Chrisam und sprach ihnen so Gottes Heiligen Geist zu, der sie durch ihr Leben begleitet. Florian Brunner, Organist des Münsters St. Anna in Gotteszell, der den ganzen Firmgottesdienst musikalisch gestaltete, untermalte die Firmspendung mit meditativen Stücken an der Orgel.
Nach dem Gottesdienst stellten sich die Neugefirmten zu einem gemeinsamen Erinnerungsbild im Altarraum auf.

Die Neugefirmten der Pfarreiengemeinschaft Teisnachtal:
Abst Lana, Aichinger Romy, Aichinger Simon, Aulinger Alexander, Bauer Elisa, Bergbauer Emma, Bergbauer Jonas, Besendorfer Anton, Besendorfer Lisa, Birnböck Lukas, Boxhorn Laura, Brandl Anna, Brunner Felix, Dachs Vincent, Dachs Veronika, Danzer Alexander, Drexler Tobias, Dull Otto, Egginger Marlon, Egginger Florian, Ernst Maximilian, Ettl Simon, Fenzl Carolin, Graziani Lena, Hacker Emma, Hacker Karina, Hacker Sophia, Haimerl Rosalie, H. Jasmin, Hansbauer Maximilian, Heimann Christian, Helfensteller Jonas, Helmbrecht Noah, Henze Benjamin, Hollmayr Theresa, Holzfurtner Marco, Irber Paul, Jakob Thomas, Kappl Roman, Karl Josef, Kasparbauer Felix, Kastl Daniel, Kastner Milena, Kauer Jonas, Kilger Lena, König Miriam, Kraus Antonia, Kraus Johanna, Kraus Mia, Kukral Sophie, Liebhart Milena, Lindenau Raphael, Mader Josef, Maier Maximilian, Mathe Simon, Michl Johanna, Müller Benedikt, Muggenthaler Alexander, Oischinger Maximilian, Penzkofer Sophie, Pfeffer Leonhard, Pfeuffer Emil, Rabenbauer Helena, Rager Felix, Raith Maximilian, Rinnerer Sophia, Rose Anna-Lena, Roßberger Felix, Rzadkowski Leila, Schaffer Franz, Schlecht Hanna, Schmid Florian, Schreiner Sofia, Schuster Emilia, Schürzinger Aurelia, Staudhammer Anna, Steinbauer Pauline, Stern Anna, Strohmaier Simon, Strunz Victoria, Suchy Hannah, Süß Quirin, Thiel Marina, Thürmer Luca-Finn, Viets Anna, Vogl Max, Voit Christoph, Voit Matilda, Weber Moritz, Weinberger Jonas, Weindl Sophia, Widmer Lena, Wittenzellner Laura, Wittenzellner Selina, Wittenzellner Paula, Zankl Sophie, Zitzelsberger Florian, Zitzelsberger Jonas, Zitzelsberger Thomas
20.07.2026

Großes festliches Konzert mit Orgel und Trompete
Ein großes festliches Konzert mit Trompete und Orgel findet am Samstag, 12. September, um 19 Uhr in der Münsterkirche St. Anna in Gotteszell statt.Der Trompeter Hans Jürgen Huber und der Organist Wolfram Heinzmann präsentieren ein breitgefächertes Programm, das ausgehend vom Glanz des Barock mit Werken von Händel, Telemann und Stanley über die Romantik hin zu klangvollen Arrangements der Moderne reicht.
Einlass ist ab 18.30 Uhr, der Eintritt ist frei, Spenden werden erbeten.
16.07.2026
Dekanat zu Gast in Gotteszell
Einmal jährlich trifft sich das sogenannte Kapitel, also das gesamte pastorale Personal eines Dekanats zu einer gemeinsamen Konferenz und Feier der Hl. Messe. Am vergangenen Dienstag fand der diesjährige, traditionelle Kapiteljahrtag des Dekanats Deggendorf-Viechtach in Gotteszell statt.Bereits am Nachmittag trafen sich die Geistlichen sowie die pastoralen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zunächst zur Vesper, einem gesungenen Stundengebet, im Münster St. Anna. Den Organisten- und Kantorendienst übernahm dabei Regionalkantor Pius Schuhbaum.
Im Pfarrheim war für die Gäste bereits durch tatkräftige Unterstützung von ein paar Gotteszeller Frauen Kaffee und Kuchen vorbereitet worden. In lockerer Atmosphäre tauschten sich die Seelsorgerinnen und Seelsorger vor allem über die derzeitigen Aufgaben in ihren Einsatzorten aus und konnten unter anderem auch noch Pfarrer Josef Gallmeier aus Arnbruck zu seinem 40-jährigen Priesterjubiläum sowie Pfarrer in Ruhestand Karl Raster zu seinem 90. Geburtstag beglückwünschen. Im anschließenden Konferenzteil erläuterte Regionalkantor eindrucksvoll die Entstehung des deutschen Liturgiegesangs.
Den feierlichen Höhepunkt des Tages bildete das abendliche Kapitelsamt im Münster St. Anna, zu dem auch zahlreiche Gläubige aus dem ganzen Dekanat erschienen waren. Zusammen mit rund 20 Mitbrüdern zelebrierte Dekan Josef Geismar die heilige Messe. Musikalisch eindrucksvoll gestaltet wurde der Gottesdienst vom örtlichen Münsterchor unter der Leitung von Florian Brunner und unterstützt an der Orgel von Pius Schuhbaum.
Nach der feierlichen Messe waren neben dem Kapitel auch alle Kirchenbesucher herzlich zu einem kleinen Umtrunk im benachbarten Pfarrgarten, welcher von einigen Mitgliedern des Pfarrgemeinderates aus dem Teisnachtal vorbereitet wurde, eingeladen. Bei netten Gesprächen und regem Austausch, klang der Tag harmonisch aus.
Die Beteiligten zogen ein positives Fazit: Der Kapiteljahrtag habe einmal mehr gezeigt, wie wichtig das kollegiale Miteinander und die Vernetzung über die eigenen Pfarreigrenzen hinaus sind.
Zusammen mit rund 20 Mitbrüdern zelebrierte Dekan Josef Geismar die heilige Messe. (Foto: Willi Weinberger)

Beim abendlichen Stehempfang im Pfarrgarten klang der Tag harmonisch aus. (Foto: Steffi Strunz)
05.06.2026
Lichtermeer im Münster zum Abschluss des Marienmonats
Mit einer feierlichen letzten Maiandacht und einer stimmungsvollen Lichterprozession haben zahlreiche Gläubige der Pfarreiengemeinschaft Teisnachtal den diesjährigen Marienmonat beendet. Pfarrer Tobias Magerl konnte dazu vor dem beeindruckenden Maialtar im Gotteszeller Münster, welchen Pfarrsekretärin Melanie Schedlbauer für den Marienmonat liebevoll aufgebaut hatte, neben dem ganzen Pastoralteam auch über hundert Marienverehrer aus dem ganzen Teisnachtal begrüßen.Musikalisch umrahmt wurde die Andacht von der Wandelbacher Stubenmusi und dem Münsterchor Gotteszell unter der Leitung von Organist Florian Brunner. Eigentlich wäre im Anschluss an die Andacht eine gemeinsame Lichterprozession auf den Kalvarienberg vorgesehen gewesen, aber aufgrund der schlechten Witterung wurde diese kurzerhand in das Gotteshaus verlegt und in den Ablauf der Andacht integriert.
Kurz vor Ende der gottesdienstlichen Feier wurden die elektrischen Lichter abgeschaltet und es formierte sich die Lichterprozession, die sich langsam und singend ihren Weg durch die nun nur mit Kerzen erhellte Kirche bahnte. Angeführt von den Ministranten mit dem Prozessionskreuz bot der lange Zug aus über hundert kleinen Flammen ein beeindruckendes, friedvolles Bild in der einbrechenden Dunkelheit. Während der Prozession sangen die Gläubigen gemeinsam das „Ave Maria von Lourdes“. Anschließend fanden sich wieder alle auf ihren Plätzen ein und Pfarrer Tobias Magerl bedankte sich zum Ende der feierlichen Andacht bei allen Mitbetern, dem Mesnerteam, den eifrigen Ministranten sowie bei den Musikern und Sängerinnen und Sängern. Nach dem Schlusssegen und mit dem kraftvollen, von allen Gläubigen gemeinsam gesungenen Abschlusslied „Segne du Maria“ endete die feierliche Stunde.

03.06.2026
Auf den Spuren Mariens: Teisnachtaler Pfarrwallfahrt in die Steiermark
Pilgerinnen und Pilger erlebten intensive Tage des Glaubens, des Gebets und der Gemeinschaft an traditionsreichen Marienorten der Steiermark.
Sichtlich bewegte Pilgertage liegen hinter einigen Gläubigen der Pfarreiengemeinschaft Teisnachtal und darüber hinaus. Unter dem leitenden Motiv „Auf den Spuren Mariens“ führte die diesjährige Pfarrwallfahrt eine große Pilgergruppe tief in das „Grüne Herz Österreichs“. Das Ziel: die geschichtsträchtigen und spirituellen Kraftorte der Steiermark, um innezuhalten, Gemeinschaft zu leben und die Gottesmutter um ihre Fürbitte anzurufen.Die Reise begann am frühen Morgen des vergangenen Dienstages mit dem Reisesegen durch Pfarrer Tobias Magerl, welcher die Fahrt in Zusammenarbeit mit dem Reisebüro Aschenbrenner organisiert und geplant hatte. Gut gelaunt und voller Vorfreude machte sich die Gruppe auf den Weg ins Nachbarland. Erstes großes Etappenziel war die Dreifaltigkeitswallfahrtskirche in Stadl-Paura, welche mit ihren drei Türmen und drei gleich großen Seiten von außen schon Neugierde weckte. Die Paurakirche ist der Versuch, die Dreifaltigkeit Gottes zu veranschaulichen. Im Inneren des Gotteshauses zog sich dies fort mit drei gleichartig aufgebauten Altären und drei Orgeln. In dieser theologischen-programmatischen und künstlerisch hochwertigen Kirche feierte die Pilgergruppe mit Pfarrer Tobias Magerl die Auftaktmesse. Nach der Pilgermesse gab Gemeindereferentin Steffi Haimerl an einer der drei Orgel eine kurze Kostprobe der einmaligen Akustik.
Nach dieser ersten geistigen Stärkung folgte die leibliche Stärkung im Stiftskeller des nahegelegenen Benediktinerstifts Lambach. Bei einer kurzweiligen Führung durften die Wallfahrer aus dem Teisnachtal anschließend die prächtige Klosteranlage kennenlernen.
Am späten Nachmittag erreichte die Busgruppe dann ihr Quartier in Graz. Manche nutzten die Zeit bis zum gemeinsamen Abendessen für einen ersten kleinen Spaziergang durch die Stadt oder für eine kurze Pause im Hotelzimmer.
Am zweiten Tag besuchte die Reisegruppe die Wallfahrtskirche Mariatrost. Die Basilika am Stadtrand von Graz ist nach Mariazell das wichtigste Marienheiligtum der Steiermark. Selbstverständlich feierte auch hier die Gruppe aus dem Bayerischen Wald eine gemeinsame Wallfahrermesse. Anschließend erkundeten die Ausflügler bei einem geführten Rundgang die malerische Altstadt von Graz. Nach diesem ersten gemeinsam verschafften Überblick stand der Nachmittag zur freien Verfügung. Bei Temperaturen über 30 Grad nutzten manche die Freizeit um sich mit einem erfrischenden Getränk oder mit einem Eis Abkühlung zu verschaffen, wobei sich keiner die außergewöhnlichen Sorten, wie z.B. Schimmelkäse, Bauernbrot oder Tomate-Mozzarella, die in einer Eisdiele in der Nähe des Hautplatzes angeboten wurden, zu versuchen traute.
Ehe es zum Quartier zurückging machte die Gruppe einen kurzen Abstecher ins nahegelegene Thal. Weltberühmt ist der Ort wegen Arnold Schwarzenegger, der dort geboren, getauft und aufgewachsen ist. In Thal wurde die von Prof. Ernst Fuchs gestaltete Kirche besichtigt, die einen großen Gegenakzent zur sonst gewohnten barocken oder gotischen Pracht setzt. Schon von außen wurde den Wallfahrern klar, dass es sich hier um ein ganz besonderes Bauwerk handelt. Der Innenraum der Kirche ist spektakulär verziert und schwer beschreibbar. Der ortsansässige Kirchenpfleger, der selbst beim Bau mit dabei war, erklärte den überraschten Besuchern, dass der Künstler mit diesem Bauwerk das himmlische Jerusalem farbenprächtig darstellen möchte. Aufgrund der vom Tageslicht durchströmten Dachgauben und vieler Kristallglaselemente und die dadurch wechselnden Lichteffekte sollen immer wieder andere Stimmungen in den Menschen hervorgerufen werden. Mit diesem stimmungsvollen Eindruck und dem wiederrum gemeinsamen Abendessen endete der zweite Pilgertag.
Den unbestrittenen Höhepunkt und emotionalen Abschluss bildete am dritten Tag schließlich das Erreichen des großen steirischen Nationalheiligtums, die weltberühmte Basilika in Mariazell. Gemeinsam mit der Pilgergruppe aus dem niederösterreichischen Herzogenburg feierten die niederbayerischen Wallfahrer die Messe vor dem Gnadenbild der „Magna Mater Austriae“, der großen Mutter Österreichs. Eine anschließende Führung durch die Schatzkammern gewährte den beeindruckten Pilgern aus dem Teisnachtal einen Einblick in die reiche Geschichte des bis heute lebendigen Wallfahrtsortes.
In der nahegelegenen „Gläsernen Bäckerei“ der Lebzelterei Pirker konnte dann den Bäckerinnen und Bäcker bei der Herstellung verschiedener Lebkuchen-Köstlichkeiten über die Schultern geblickt werden. Trotz der hochsommerlichen Temperaturen deckte sich die Wallfahrtsgruppe mit reichlich Lebkuchenvorrat ein.
In Mariazell blieb dann auch noch genügend Zeit sich mit Wallfahrtsandenken auszustatten, ein Lebkucheneis zu genießen oder alle mitgebrachten Anliegen, Sorgen und Nöte im persönlichen Gebet vor das Gnadenbild zu tragen. Geistig gestärkt und mit vielen bleibenden Eindrücken im Gepäck, trat die Pilgergemeinschaft am frühen Nachmittag schließlich die Heimreise an. Ob beim gemeinsamen Singen und Beten im Bus und in den Kirchen als auch bei allen anderen Programmpunkten: Die Verbindung aus landschaftlicher Schönheit, guter Gemeinschaft und spiritueller Tiefe hinterließ bei allen Mitreisenden tiefen Eindruck. Der spürbare Zusammenhalt zeigte sich auch besonders bei den gemeinsamen Pausen und den anregenden Gesprächen über Gott und die Welt, die Jung und Alt aus den verschiedenen Pfarreien miteinander ins Gespräch brachten.
Am späten Nachmittag kehrte die Gruppe dann zu einer abschließenden Brotzeit beim „Andorfer Weißbräu“ in Passau ein. Dort wartete noch eine spontane Überraschung; im Keller des Gasthauses übte eine Männer-Schuhplalltlergruppe für ihren nächsten Auftritt und einige Damen der Reisegruppe bekamen eine persönliche Tanzvorführung. Auf dem letzten Wegstück der Pilgerreise bedankte sich Pfarrer Tobias Magerl bei allen Wallfahrern für die gute Gemeinschaft sowie das gemeinsame Beten und Singen, bei allen Kuchenspenderinnen, bei der Firma Aschenbrenner für die Unterstützung bei den Buchungen von Hotel, Führungen und Einkehrmöglichkeiten und vor allem bei Busfahrer Paul Süß für die gute und sichere Fahrt. Nach den Dankesworten des Geistlichen übernahm Pfarrgemeinderatssprecherin Astrid Weinberger das Mikrofon im Bus und bedankte sich im Namen aller Mitreisenden bei Pfarrer Tobias Magerl und Gemeindereferentin Steffi Haimerl für die Organisation sowie den reibungslosen und harmonischen Ablauf dieser unvergesslichen Tage.
Alle Pilgerinnen und Pilger der diesjährigen Teisnachtaler Pfarrwallfahrt sind bereits jetzt herzlich zum Nachtreffen am Sonntag, den 25. Oktober um 15 Uhr im Teisnacher Pfarrheim eingeladen. Neben einem Fotorückblick der Reise in die Steiermark wird auch das Programm für die Fahrt im kommenden Jahr vorgestellt.

Nach der Wallfahrermesse in der Basilika Mariatrost stellten sich die Pilger zu einem gemeinsamen Gruppenfoto auf.

Schon von außen wurde den Wallfahrern klar, dass es sich bei der Pfarrkirche in Thal um ein ganz besonderes Bauwerk handelt.

Pfarrer Tobias Magerl, hier bei seiner Predigt in der Basilika Mariatrost, hatte auch dieses Jahr wieder ein abwechslungsreiches Programm mit vielen beeindruckenden Sehenswürdigkeiten zusammengestellt.
26.05.2026
Feurige Begeisterung - Firmlinge erleben eindrucksvolle Pfingstandacht
Eine Pfingstandacht der besonderen Art erlebten die diesjährigen Firmlinge der Pfarreiengemeinschaft Teisnachtal am vergangenen Donnerstagabend in der Pfarrkirche Teisnach. Gemeindereferentin Steffi Haimerl lud die Firmbewerber ein sich auf ihren mitgebrachten Decken zwischen dem Volks- und Hochaltar auszubreiten, bereits dieser Ortswechsel war für manche schon ein erstes Highlight. Im Mittelpunkt der Andacht stand ein großes, echtes Feuer, das den Jugendlichen das Wirken des Heiligen Geistes bildhaft vor Augen führte. Mit einigen Beispielen aus der Lebenswelt der Jugendlichen, welche entmutigen sein können, wie zum Beispiel eine schlechte Note sowie Streit mit den Eltern oder im Freundeskreis, schlug die Gemeindereferentin eine Brücke zur biblischen Pfingsterzählung. So wie einst der Heilige Geist in Form von Flammenzungen auf die verängstigten Jünger herabkam und ihnen neuen Mut schenkte, so soll auch die Kraft des Heiligen Geistes ein inneres Feuer in den Jugendlichen entfachen. Mit Blick auf die lodernden Flammen wurde abschließend gemeinsam das Vaterunser gebetet. Einige der anwesenden Firmlinge blieben auch im Anschluss der Andacht noch etwas sitzen, lauschten Heilig-Geist-Liedern und beobachteten das Feuer.
Fotos: Schlecht Christine01.05.2026
Glaube und Gemeinschaft: Sodalen der MMC treffen sich zum Jahreskonvent
Mit einem feierlichen Gottesdienst und einer anschließenden Versammlung begingen die Mitglieder der Marianischen Männerkongregationen (MMC) aus Achslach, Gotteszell, March, Ruhmannsfelden, Bischofsmais, Regen und Kirchberg erstmals gemeinsam ihren diesjährigen Konvent. Im Mittelpunkt standen neben dem geistlichen Impuls auch die Ehrungen langjähriger Sodalen.Den Auftakt des abendlichen Konventes bildete die Messfeier in der Marienkirche Kaikenried, welche Ortspfarrer Tobias Magerl gemeinsam mit dem zuständigen Zentralpräses der MMC im Straubinger Bereich, Monsignore Pfarrer i. R. Georg Dunst aus Wallkofen zelebrierte.
Bei der anschließenden Versammlung im benachbarten Gasthaus Danzer begrüßte Consultor Michael Schmid alle anwesenden Sodalen der sieben Kongregationen und freute sich, dass der Konvent in diesem Jahr zum ersten Mal gemeinsam begannen wird.
„Sakramente sind weit mehr als bloße Rituale; sie sind der wahre Schatz der Kirche“, so lautete die zentrale Botschaft des Vortrages über die Sakramente der Kirche von Monsignore Dunst. In seinen Ausführungen machte der Referent deutlich, dass Sakramente als sichtbare Zeichen der unsichtbaren Wirklichkeit Gottes dienen. Zur Verdeutlichung stellte Dunst dies anhand des Eheringes dar. Der Ring, der für die Liebe und Treue zueinander steht, ist zunächst eigentlich nur ein Gegenstand, aber auch ein Symbol, welches überall verstanden wird. Die Kirche hat bei Trauungen dieses haptische Zeichen übernommen, obwohl ein Ring laut Kirchenrecht beim Ritus nicht zwangsläufig vonnöten wäre. Der Ring dient zunächst als sichtbares Zeichen der Verbundenheit der Eheleute zueinander. Bei einem Sakrament kommt aber zusätzlich das Wirken Gottes hinzu. Jesus Christus ist das Fundament aller Sakramente In den Sakramenten wird das Menschliche und Göttliche vereinbart und Jesus Christus ist die personifizierte Verbindung von Gott und Mensch. Dieses Zusammenwirken aus weltlich und himmlisch wird auch im Segnungsgebet der Trauringe deutlich, wo es heißt: „Herr und Gott, du bist menschlichen Augen verborgen, aber dennoch in unserer Welt zugegen. (…) Segne diese Ringe, segne diese Brautleute, die sie als Zeichen ihrer Liebe und Treue tragen werden. Lass in ihrer Gemeinschaft deine verborgene Gegenwart unter uns sichtbar werden.“ Mit diesem Beispiel versuchte der Referent zu erläutern, dass Sakramente keine bloßen Symbole seien, sondern Handlungen, in denen Gott selbst wirksam wird und den Menschen an entscheidenden Knotenpunkten seines Lebens begleitet – von der Geburt bis zum Tod. Besonders hervorgehoben hatte der Zentralpräses, dass der Glaube nicht nur aus abstrakten Lehren besteht, sondern aus der persönlichen Begegnung mit Christus in der Liturgie. „Wer die Sakramente empfängt, tritt in die unsichtbare Welt Gottes ein“, erklärte der Referent. Trotz sinkender Gläubigerzahlen in vielen Gemeinden sei es heute wichtiger denn je, diesen „Gnadenschatz“ wieder neu zu entdecken und als Quelle für das tägliche Leben zu nutzen.
Ein weiterer Höhepunkt war die Auszeichnung verdienter Sodalen. Für 20, 30 und 40 Jahre Mitgliedschaft wurden Ludwig Hölzl aus Bischofsmais (20 Jahre), Ludwig Kraus und Max Meindl aus Gotteszell (30 Jahre) sowie Wolfgang Klarl und Josef Schiller aus Kirchberg (40 Jahre) Urkunden überreicht. Der Zentralpräses dankte den Männern für ihr beständiges Zeugnis für den Glauben und ihre Unterstützung in den Pfarreien vor Ort.
Mit dem gemeinsam gespendeten Segen durch Monsignore Dunst und Pfarrer Magerl endete die Versammlung in brüderlicher Atmosphäre.

Foto 1: Monsignore Dunst referierte eindrucksvoll über die Sakramente der Kirche.

Foto 2: Consultor Michael Schmid (mitte) dankte alle anwesenden Sodalen für ihr Erscheinen und bat die beiden Geistlichen, Pfarrer Tobias Magerl (links) und Monsignore Georg Dunst (rechts) abschließend um den Segen.

Foto 3: Gruppenbild der Geehrten und Obmänner: v.l. Consultor Michael Schmid, Gotteszells Obmann Josef Ernst, die beiden für 30 Jahre geehrten Sodalen aus Gotteszell, Ludwig Kraus und Max Meindl, Pfarrer Tobias Magerl, der Vertreter aus Ruhmannsfelden Adolf Marchl, Wolfgang Klarl (für 40 Jahre aus Kirchberg), Kirchbergs Obmann (mit Banner), Josef Weber, Monsignore Georg Dunst, Josef Schiller (40 Jahre Mitgliedschaft aus Kirchberg) und der für 20 Jahre Mitgliedschaft geehrte Ludwig Hölzl aus Bischofmais
01.05.2026
Freundschaft mit Jesus pflegen - 19 Mädchen und Jungen feierten Erstkommunion in March
Bei herrlichem Sonnenschein trafen sich vergangenen Samstag die 19 Erstkommunionkinder aus der Pfarrei March zusammen mit Pfarrer Tobias Magerl und Gemeindereferentin Steffi Haimerl um 9.45 Uhr vor dem Eingang der Pfarrkirche St. Peter und Paul um sich für den gemeinsamen Einzug in das Gotteshaus aufzustellen.Mit dem Glockenschlag um 10 Uhr war es dann soweit; in einer feierlichen Prozession zogen die freudestrahlenden Kinder, angeführt von zwei Ministrantinnen und den beiden Seelsorgern, in die komplett gefüllte Kirche ein. Begleitet von den festlichen Klängen des Singkreises March bot der Einzug ein beeindruckendes Bild für die zahlreich erschienenen Gäste. Prächtig war auch der Blumenschmuck in der Kirche, welchen Mesner Walter Gruber liebevoll vorbereitet hatte.
„Ihr seid meine Freunde“ unter diesem Motto feierten die Kinder gemeinsam mit ihren Familien das Fest der ersten heiligen Kommunion. Dieses Leitwort griff Pfarrer Tobias Magerl auch in seiner Predigt auf. Er verwies die Gottesdienstfeiernden darauf, dass es im Deutschen den schönen Ausdruck „eine Freundschaft pflegen“ gibt. Was das genau bedeutet, dazu hat der Geistliche vorab die „KI“ befragt. Die künstliche Intelligenz fasst zusammen, dass Freundschaft pflegen eine bewusste Zeitinvestition, Verlässlichkeit und gegenseitige Wertschätzung erfordere. Wichtige Maßnahmen seien ein regelmäßiger Kontakt, ehrliche Kommunikation, gemeinsame Erlebnisse und Unterstützung in Krisenzeiten. Dabei können kleine Gesten und gemeinsame Rituale die Bindung langfristig stärken. Anhand von Beispielen aus ihrer Lebenswelt, konnten die Kinder alle genannten Punkte bestätigen. Pfarrer Magerl betonte, dass wir eine Freundschaft nicht nur mit anderen Kindern oder Menschen pflegen können, sondern auch mit Jesus. Jesus nannte die Jünger im Abendmahlssaal seine Freunde und diese Zusage gilt auch für uns heute. „Es liegt an uns, diese Freundschaft aufrecht zu erhalten und zu pflegen“, resümierte der Seelsorger.
In der anschließenden Tauferneuerung sowie beim erstmaligen Empfang der heiligen Kommunion wurde diese Freundschaft zu Jesus deutlich spürbar. Besonders lebendig wurde der Gottesdienst auch durch die aktive Mitgestaltung der Erstkommunikanten: Mit festen Stimmen trugen sie die Kyrierufe zu Beginn der Feier vor und baten später in den Fürbitten um Gottes Segen für ihre Familien, Freunde und die Menschen in Not.
Nach der Messfeier stellten sich die Erstkommunionkinder mit den Ministrantinnen, den beiden Seelsorgern und ihrer Lehrerin zu einem Erinnerungsbild auf.
Erstkommunionkinder der Pfarrei March:
Achatz Jonas, Dirnberger Melina, Eder Lukas, Fritz Bastian, Gürster Felix, Gürster Ida, Jakob Oliver, Kappenberger Julia, Kilger Kristina, Kloster Lisa, König Samuel, Kraus Lena, Loibl Hannah, Riedl Eva, Schiller Alexander, Schmidhuber Bastian, Schönberger Benedikt, Schreder Reinhard, Weber Konstantin
28.04.2026
„Ihr seid meine Freunde“ – Festliche Erstkommunion in Patersdorf und Teisnach
Mit strahlenden Gesichtern und ihren festlichen weißen Kommunionkleidern zogen am vergangenen Samstagvormittag 16 Mädchen und Jungen in die Pfarrkirche St. Martin in Patersdorf und dann nachmittags 40 Kinder in die Pfarrkirche St. Margareta Teisnach ein. Unter dem diesjährigen Motto „Ihr seid meine Freunde“ feierten sie gemeinsam mit ihren Familien das Fest der ersten heiligen Kommunion.Jeweils eine Viertelstunde vor Beginn der Messfeiern versammelten sich die aufgeregten Kommunionkinder auf dem Kirchplatz um gemeinsam mit Pfarrer Tobias Magerl, Gemeindereferentin Steffi Haimerl und den Ministranten in einer feierlichen Prozession in die Kirche zu ziehen. Begleitet von den festlichen Klängen der Martini-Singers in Patersdorf und der Nußberger Singers in Teisnach bot der Einzug ein beeindruckendes Bild für die zahlreich erschienenen Gäste.
In seiner Predigt griff Pfarrer Tobias Magerl das Motto „Ihr seid meine Freunde“ auf. Er betonte, dass Freundschaft Vertrauen und Zeit füreinander brauche. So wie die Kinder Zeit mit ihren besten Freunden verbringen, lade Jesus sie ein, immer wieder das Gespräch mit ihm zu suchen.
Ein besonderer Moment war die Erneuerung des Taufversprechens als die Kinder dem Bösen dreimal widersagten und laut und kräftig dreimal ihren Glauben bezeugten. Im Anschluss daran wurden dann die farbenfrohen Kerzen der Jungen und Mädchen vom Licht der Osterkerze entzündet. Auch die Einbindung der Kinder in die Liturgie – etwa durch das Vortragen der Kyrie-Rufe und der Fürbitten – verlieh dem Gottesdienst eine persönliche Note.
Höhepunkt der beiden Messfeiern war dann der erstmalige Empfang der heiligen Kommunion. Die Kinder schritten dazu einzeln nach vorne um andächtig und würdig den Leib Christi zum empfangen.
Zum Abschluss bedankte sich der Ortsgeistliche bei den engagierten Mesnerinnen und Ministranten, bei den Musikgruppen, der Fotografin und allen, die die Kinder auf ihrem Weg zum Sakrament begleitet hatten. Nach dem gemeinsam gesungenen „Te Deum“ stellten sich die Erstkommunionkinder mit den Ministranten, den beiden Seelsorgern und ihren Lehrkräften zu einem Erinnerungsbild auf.
Erstkommunionkinder der Pfarrei Patersdorf:
Bergbauer Milena, Bielmeier Simone, Ernst Lena, Haller Bianca, Heigl Anna, Kastl Marina, Kauschinger Anna, Kauschinger Katharina, Knoll Laura, Kraus Antonia, Marchl Rebecca, Peter Milena, Rankl Eva, Raster Niklas, Suchy Maximilian, Venus Michael
Erstkommunionkinder der Pfarrei Teisnach:
Altmann Franziska, Augustin Julia, Augustin Maria, Bauer Leon, Bootz Melina, Brandl Franziska, Ebner Julia, Englmeier Helena, Fischer Bastian, Fischl Carl, Fuchs Simon, Graziani Anna, Hacker Lyon, Hagengruber Lina, Hagengruber Luis, Hantke Mia, Holzfurtner Lena, Jegešova Lea, Kastl Florian, Kilger Leon, Knoll Luca, Kraus Anna, Kukral Anna, Mies Julia, Mühlbauer Veronika, Neißendorfer Amelie, Peters Rafael, Pönn Luis, Roßberger Emma, Saller Felix, Schlögl Lukas, Sehm Marie, Seidl Luca, Steininger Lena, Stern Alessandro, Weindl Ella, Weindl Mia, Wilhelm Bastian, Wittenzellner Felix, Wölfl Melina
18.04.2026
„Begeistert sein“ – Firmlinge entdecken die sieben Gaben des Heiligen Geistes
Was bedeutet es eigentlich, „vom Geist erfüllt“ zu sein? Dieser Frage gingen am vergangenen Samstag 55 Jugendliche aus der Pfarreiengemeinschaft Teisnachtal im Rahmen ihres Firmvorbereitungstages nach. Im Mittelpunkt standen die sieben Gaben des Heiligen Geistes, die den jungen Christen als wertvolles Werkzeug für ihren weiteren Lebensweg mitgegeben werden.Mit einem Doppeldeckerbus ging es frühmorgens für die 55 Firmbewerber, begleitet von Gemeindereferentin Steffi Haimerl, Pfarrvikar Jude und einer Mama, in die Oberpfalz, genauer gesagt nach Ensdorf zur dortigen Jugendbildungsstätte. Die beiden Referentinnen des Hauses, Inge und Petra, empfingen die Teisnachtaler sehr herzlich. Neben einigen Gemeinschaftsspielen setzen sich die Firmbewerber in verschiedenen Workshops und Stationen intensiv mit den traditionellen Begriffen auseinander, die oft abstrakt wirken, im Alltag aber eine tiefe Bedeutung gewinnen können. Die sieben Gaben des Heiligen Geistes – Weisheit, Einsicht, Rat, Stärke, Erkenntnis, Frömmigkeit und Gottesfurcht – wurden dabei in die Lebenswelt der Jugendlichen übersetzt.
Die Gabe der „Weisheit“ wurde anhand einer Geschichte von einem König und seinen beiden Söhnen kennengelernt. An der Station zum Thema „Stärke und „Rat“ mussten die Jugendlichen einen Ball, der auf Schnüren lag, gemeinsam durch das ganze Freigelände der Jugendbildungsstätte balancieren. Dabei wurde deutlich, dass Stärke nicht nur Muskelkraft bedeutet, sondern auch die Fähigkeit einschließt, eigene Schwächen zuzugeben und zugleich die Fehler anderer auszuhalten. Besonders kreativ wurde es im Workshop zur „Gottesfurcht und Frömmigkeit“. Hier gestalteten die Firmbewerber mit verdeckten Augen verschiedene Knetfiguren. Diese Figuren wurden dann jeweils an den Nebenmann/die Nebenfrau weitergegeben und diese konnten dann entscheiden, ob sie das Kunstwerk des anderen verändern oder so lassen wollen. Da so viele Jugendliche bei der freiwilligen Fahrt zu diesem Vorbereitungstag mitgefahren waren, durfte auch Gemeindereferentin Steffi Haimerl eine Station betreuen und anleiten. In diesem Workshop zu den beiden Gaben „Erkenntnis und Einsicht“ mussten die Firmbewerber aus einem Buchstabensalat drei Begriffe zur „Firmung“ herausfinden. Hier war es wichtig, dass die Firmlinge lernen, aufeinander zu hören und die verschiedenen Herangehensweisen zu diskutieren und abzuwägen.
Zwischen den Einheiten sowie nach der Mittags- und Kuchenpause blieb auch noch genügend Zeit um gemeinsam Tischtennis, Kicker, Federball oder Fußball zu spielen.

13.04.2026
Popcorn statt Weihrauch:
Teisnachtaler Ministranten waren im Kino
Als Dankeschön für ihren zuverlässigen Einsatz an den Kar- und Ostertagen organisierte die Gemeindereferentin der Pfarreiengemeinschaft Teisnachtal, Steffi Haimerl, für die Ministranten aus den Pfarreien Achslach, Gotteszell, March, Patersdorf, Ruhmannsfelden und Teisnach am vergangenen Dienstag einen gemeinsamen Nachmittag im Viechtacher Kino „CineVit“. Auf dem Programm stand der aktuelle Film „Pumuckl und das große Missverständnis“, der bei den jungen Messdienern bereits für große Vorfreude sorgte. Nachdem sich die knapp 70 Kinder und Jugendlichen bei Kinobetreiberin Melanie Reil und ihrem Team mit Getränken, Popcorn, Chips und weiteren Süßigkeiten eingedeckt hatten, startete die Filmvorführung im großen Kinosaal. Und da gab es viel zu lachen! Pumuckl und der junge Meister Eder erlebten einen turbulenten Frühling: Während eines Ausflugs nach Oberbayern, bei dem Florian Eder seinen alten Freunden bei den Vorbereitungen für das alljährliche Maifest helfen sollte, kam es zu einem großen Missverständnis: Pumuckl bekam mit, dass der Maibaum gestohlen werden soll und bewachte diesen somit ständig aus seinem Versteck im Taubenkobel. Aber irgendwie schaffte es das Nachbardorf doch und Pumuckl konnte nur zusehen, wie der Maibaum weggebracht wurde. Kurzerhand beschloss der kleine Kobold den Baum eigenmächtig zurückzuholen. Leider versenkte er dabei den Traktor samt Baum im Weiher. Dennoch war es für das Dorf ein wunderbares Maifest. Der junge Meister Eder hatte während des Aufenthaltes in seinem Heimatdorf wenig Zeit für den quirligen Kobold, sodass sich dieser kurzerhand einen neuen „Eder“ suchen wollte. Sein Auserwählter war ein chaotischer Operndirigent aus München. Bei seinem Entschuldigungsversuch stolperte der junge Meister Eder kurzerhand in die Aufführung der Oper, was bei den Ministranten für großes Gelächter sorgte.„Es war so schön und lustig“, schwärmte ein junger Ministrant beim Verlassen des Kinosaales. Dass es ein schöner und lustiger Nachmittag werden sollte, war der Plan der Gemeindereferentin. „Die Minis sind das ganz Jahr über so fleißig im Einsatz, dass sie sich diesen lustigen Gemeinschaftsnachmittag redlich verdient haben“, erklärte die pastorale Mitarbeiterin.
Finanziert wurde der gemeinschaftliche Kinonachmittag vor allem von einem Pfarrangehörigen aus Höfing/Geiersthal, der die Ankündigung für diesen Kinobesuch im Pfarrbrief gelesen hatte und kurzerhand die Saalmiete sowie eine „Popcornpauschale“ übernommen hatte. Dadurch konnte jeder Ministrant den Film mit einer kleinen Tüte Popcorn in der Hand genießen.
Mit einer selbstgestalteten Karte, auf der alle anwesenden Messdiener unterschrieben hatten und einem Ausdruck des am Ende der Filmvorführung entstandenen gemeinsamen Gruppenbildes, bedankten sich die Kinder und Jugendlichen mit ihrer Gemeindereferentin bei dem großzügigen Spender.

04.04.2026
Im Lichterschein den Leidensweg Jesu betrachtet
Seit einigen Jahren ist es fast schon zu einer Tradition geworden, dass sich am Mittwoch der Karwoche abends, kurz bevor die Sonne untergeht, zahlreiche Gläubige, darunter auch viele Kinder und Jugendliche, aus den verschiedenen Pfarreien der Pfarreiengemeinschaft Teisnachtal im Bürgerpark in Teisnach zur gemeinsamen Kreuzwegandacht treffen. So konnte auch dieses Jahr Pfarrer Tobias Magerl eine große Anzahl von Betenden, zunächst auf dem Kirchplatz, begrüßen. Nach dem einführenden Gebet wurde, angeführt von den Ministranten, Andreas Haidn, Sebastian Poupa und Felix Gregor, zu den einzelnen Stationen gezogen und so der Leidensweg Jesu betrachtet. Auf den Wegabschnitten zwischen den 14 Stationen wurde jeweils eingestimmt in das Lied „Meine Hoffnung und meine Freude“. Ergreifend war der Abschluss bei der Figur des auferstandenen Christus’ mit dem Blick auf den angrenzenden Friedhof. Bei der erleuchteten Christusfigur wurde nach dem Segen noch gemeinsam das Lied „Jesus, dir leb ich. Jesus, dir sterb ich“ gesungen.

10.03.2026
Indien-Erlebnisreise mit P. Christopher
Pater Christopher, Pfarrvikar in der Pfarreiengemeinschaft Teisnachtal, bietet eine interessante Erlebnisreise zu den großartigen Sehenswürdigkeiten Indiens vom 7. bis 20. Januar 2027 an. Viele sehenswerte Highlights u.a. in Delhi, Agra (Taj Mahal), Mumbai, Pollachi, Munnar, Cochin, Alleppey, Trivandrum und Kovalam stehen auf dem Besichtigungsprogramm. Mit einer deutschsprachigen Reiseleitung können so dieKultur und Natur, die Menschen und die Lebensweisen in Indien kennengelernt werden. Der Reisepreis beträgt 3.000 € pro Peron im Zweibettzimmer. Im Reisepreis enthalten sind der Hin- und Rückflug sowie Inlandsflüge, die Unterbringung in 4- bzw. 5-Sterne Hotels mit Vollpension, alle Eintrittsgebühren sowie eine deutschsprachige Reiseleitung.
Am kommenden Freitag, den 13. März findet um 18.30 Uhr im Teisnacher Pfarrheim (Am Gstadthof 8) ein Infoabend dazu statt. Zu diesem Infoabend sind alle Interessierten aus der Pfarreiengemeinschaft Teisnachtal und darüber hinaus herzlich eingeladen.
Anmeldungen werden nach dem Infoabend bis zum 31.07.2026 bei P. Christopher unter der Telefonnummer 09921 2367 oder per E-Mail christophermsfs@yahoo.co.in erbeten. Für weitere Informationen und Fragen steht ebenfalls P. Christopher zur Verfügung.
24.02.2026
Im Teisnachtal wird ein neuer Pfarrgemeinderat gewählt
Am 01. März 2026 wird ein neuer Pfarrgemeinderat in ganz Bayern gewählt. Gemäß der aktuellen Wahlordnung für die PGR-Wahlen im Bistum Regensburg haben sich die bestehenden vier Pfarrgemeinderäte der Pfarreiengemeinschaft Teisnachtal (Achslach, Gotteszell, Ruhmannsfelden und Teisnach-March-Patersdorf) in einer gemeinsamen Sitzung um eine einvernehmliche Lösung bemüht, wie die kommende Wahl ablaufen soll. Es wurde unter anderem beschlossen, dass für die gesamte Pfarreiengemeinschaft ein gemeinsamer Pfarrgemeinderat, welcher aus 20 gewählten Mitgliedern besteht, gewählt wird. Dazu hat jede Pfarrei eine eigene Kandidatenliste erstellt. Jeder Pfarrangehöriger kann aus dieser Kandidatenliste seine Kandidaten in den Pfarrgemeinderat wählen. Laut Satzung ist es nicht möglich Kandidaten aus anderen Pfarreien zu wählen. Die Anzahl der Kandidaten aus den jeweiligen Pfarreien, die den Pfarrgemeinderat bilden, setzt sich wie folgt zusammen: Teisnach und Ruhmannsfelden jeweils vier, Achslach, Gotteszell, March und Patersdorf je drei.Insgesamt haben sich 23 Frauen und Männer bereit erklärt zu kandidieren, im Einzelnen sind dies:
Für die Pfarrei Achslach: Froschauer Katharina aus Lindenau, 23 Jahre; Jakob Angelina aus Achslach, 24 Jahre sowie Kraus Doreen aus Achslach, 46 Jahre
Für die Pfarrei Gotteszell: Hacker Wolfgang aus Rappendorf, 31 Jahre; Hacker Andreas aus Gotteszell, 32 Jahre sowie Strunz Stefanie aus Köckersried, 45 Jahre
Für die Pfarrei March: Brunnermeier Margit aus Zierbach, 40 Jahre; Holzapfel Bernhard aus March, 72 Jahre; Kapfenberger Edeltraud aus March, 69 Jahre; Stadler Marga aus March, 58 Jahre sowie Tschöpp Elisabeth aus March, 72 Jahre
Für die Pfarrei Patersdorf: Hartl Jonas aus Patersdorf, 18 Jahre; Süß Michael aus Handling, 22 Jahre sowie Treimer Frieda aus Patersdorf 61 Jahre
Für die Pfarrei Ruhmannsfelden: Aichinger Jakob aus Ruhmannsfelden, 18 Jahre; Bayerer Theresia aus Ruhmannsfelden, 40 Jahre; Karl Centa aus Ruhmannsfelden, 69 Jahre sowie Schürzinger Markus aus Zachenberg, 40 Jahre
Für die Pfarrei Teisnach: Greil Hilde aus Geiersthal, 63 Jahre; Kleingütl Karola aus Geiersthal, 45 Jahre; Raith Ingrid aus Holzhaus, 53 Jahre; Treml Johann aus Vorderpiflitz, 73 Jahre sowie Weinberger Astrid aus Geiersthal, 43 Jahre
In jeder Pfarrei wird es daher ein Wahllokal geben, dort können die Angehörigen der jeweiligen Pfarrei ihre Pfarrei-Kandidaten wählen. Die Wahllokale in den Pfarrheimen sind zu folgenden Zeiten geöffnet:
In Achslach: am Sonntag, 1.3. von 9-10 Uhr und von 11.30-12.30 Uhr
In Gotteszell: am Samstag, 28.2. von 15.30-16.30 Uhr und 17.30-18.30 Uhr
In March: am Samstag, 28.2. von 17-18 Uhr und 19-20 Uhr sowie am Sonntag, 1.3. von 11-12 Uhr
In Patersdorf: am Sonntag, 1.3. von 8-8.30 Uhr und 9.30-10.30 Uhr
In Ruhmannsfelden: am Sonntag, 1.3. von 9-10 Uhr und 11-12 Uhr
In Teisnach: am Sonntag, 1.3. von 9-10 Uhr und 11-12 Uhr
Auf Antrag gibt es die Möglichkeit per Briefwahl. Wer Briefwahl beantragen möchte, möge sich im Pfarrbüro Teisnach zu den Öffnungszeiten (Dienstag, Donnerstag und Freitag jeweils von 8-12 Uhr) melden.
Jeder Pfarrangehörige ab 14 Jahren ist in seiner Pfarrei wahlberechtigt. Die Mitglieder des Wahlausschusses der Pfarreiengemeinschaft Teisnachtal appellieren an alle Wahlberechtigten, von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen.

05.02.2026
Lichtmess verbindet generationsübergreifend und die Gemeinden des Teisnachtals
Am 2. Februar feierten die Gläubigen der Pfarreiengemeinschaft Teisnachtal gemeinsam in der Pfarrkirche Teisnach das Fest Mariä Lichtmess, das kirchenrechtlich als „Darstellung des Herrn“ bezeichnet wird. Genau 40 Tage nach Weihnachten markiert dieser Tag traditionell das endgültige Ende der Weihnachtszeit. Nachdem feierlichen Einzug von Pfarrer Tobias Magerl und den Ministranten durch den Mittelgang, segnete der Geistliche die zahlreichen Kerzen, welche Mesnerin Christine Oswald kunstvoll vor den Volksaltar platziert hatte. Zu sehen waren dort alle Kerzen, die das ganze Jahr über in der Kirche gebraucht werden, wie zum Beispiel die Altarkerzen, die Opferkerzen, die Osterkerze oder auch die Sterbekerzen.In seiner Predigt erklärte Magerl den Kirchenbesuchern, dass „Mariä Lichtmess“ bis 1969 in der katholischen Kirche auch „Mariä Reinigung“ oder „Mariä Opferung“ hieß. Diese Bezeichnung knüpft an den Bericht des Lukas-Evangeliums an, nach dem Maria 40 Tage nach der Geburt Jesu ein Reinigungsopfer darbrachte, wie es das jüdische Gesetz vorschrieb. Beim Evangelisten Lukas ist nachzulesen, dass sich Josef und Maria in den Tempel begaben, um Jesus, der als Erstgeborener Gott gehörte, auszulösen. Von daher kommt auch der andere Name des Festes, der sich seit 1969 im katholischen Feiertagskalender findet: "Darstellung des Herrn". Aus dem Marienfest ist somit ein Christusfest geworden. Aber am besten gefalle dem Pfarrer die griechische Bezeichnung des Festtages; Hypapante, was übersetzt „Begegnung des Herrn“ bedeutet. Diese Bezeichnung stellt die Begegnung Jesu mit dem greisen Simeon im Tempel in den Mittelpunkt. „Dieses Begegnungsfest soll auch uns ermutigen, generationsübergreifend den Glauben zu leben und weiterzugeben“, mit diesem Wunsch beendete der Seelsorger seine Ansprache.
Am Ende der Messfeier bedankte sich Pfarrer Magerl bei Gemeindereferentin Steffi Haimerl, die kurzfristig für den erkrankten Organisten eingesprungen ist. Da am 3. Februar der Gedenktag des Hl. Blasius gefeiert wird, wurden auch die gekreuzten Kerzen gesegnet und nach dem gemeinsamen Schlusslied „O du fröhliche“ konnten die Kirchenbesucher nach vorne treten und den Einzelsegen empfangen.
05.01.2026
Könige aus dem Teisnachtal wurden gemeinsam ausgesandt
Im Rahmen des Neujahrsgottesdienstes in der Pfarrkirche Ruhmannsfelden wurden die Sternsingerinnen und Sternsinger der ganzen Pfarreiengemeinschaft Teisnachtal gemeinsam ausgesandt.Die diesjährige Aktion steht unter dem Leitwort „Schule statt Fabrik – Sternsingen gegen Kinderarbeit“. Im Fokus steht besonders die Situation von arbeitenden Kindern in Bangladesch. Dies wurde auch deutlich in den Fürbitten, welche von Sternsingern der einzelnen Pfarreien vorgetragen wurden. Pfarrer Tobias Magerl segnete beim Aussendungsgottesdienste die Sternsingergruppen und Gemeindereferentin Steffi Haimerl bedankte sich bei den Kindern und Jugendlichen, sowie bei allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, bei den Eltern und den Mesnerinnen und Mesner für ihren unermüdlichen Einsatz. Von 2. bis einschließlich 5. Januar waren die Sternsingergruppen in den einzelnen Pfarreien des Teisnachtals unterwegs, brachten den Segen „C+M+B+“ (Christus Mansionem Benedicat – Christus segne dieses Haus) an die Türen und sammelten Spenden für notleidende Kinder.
18.11.2025



23.10.2025
Nach der Messfeier setzten die Jubilare die Feierlichkeiten bei einem gemeinsamen Hochzeitssuppen-Essen im Gasthaus Gierl in Hartmannsgrub fort. Die lockere Atmosphäre war geprägt von Freude, Lachen und lebendigem Austausch. Bei angeregten Gesprächen tauschten sich die Paare über ihre Erinnerungen und die Geheimnisse ihrer langen und glücklichen Beziehungen aus.

Foto: Karlheinz Muhrhauser
09.10.2025


Das Foto zeigt die Teisnachtaler Carlo-Gruppe beim Schätz-Gewinnspiel, welches sie im Rahmen des Margaretenfestes organisiert hatten.
Foto: Ingrid Frisch
19.09.2025
Mit Pfarrvikar Jude ist nun auch wieder die Wohnung im Achslacher Pfarrhof bewohnt. Derzeit funktioniert dort leider das Telefon noch nicht, dies wird aber schnellstmöglich behoben.

20.08.2025
Foto: Christine Schlecht

13.08.2025
Bei unerwarteten sonnigen Wetter starteten die Ausflügler früh morgens am Busbahnhof in Teisnach. Die erste Station der Kurzreise war das ehemalige Benediktinerkloster und die jetzige Pfarrkirche in Attel bei Wasserburg am Inn. Bei einer Führung „vom Fundament bis zum Dachstuhl“ lernten die Teilnehmer die geschichtlichen Hintergründe, die bis ins 12. Jahrhundert zurückreichen, sowie die Baugeschichte der Kirche aus dem 18. Jahrhundert und die aktuelle Verwendung der klösterlichen Gebäude kennen. Die beeindruckende Pfarrkirche St. Michael beheimatet auch einige kunstgeschichtliche Highlights, wie zum Beispiel das historische Wallfahrtskreuz „Der Herr im Elend“ sowie eine sehr moderne Mariendarstellung aus dem Jahre 2013. Gemeinsam wurde im beeindruckenden Gotteshaus mit ihrem Reichtum an filigranem Wessobrunner Stuck mit Pfarrer Tobias Magerl die Heilige Messe gefeiert.
Nach einer kurzen Stärkung am Bus ging es für die Reisegruppe weiter nach Gasteig zur Schaukäserei „Wilder Käser“. Hier durften auch die mit Preisen ausgezeichneten Spezialitäten der Käserei, der „Kleine und der Große Stinker“ verkostet werden. Auf der Terrasse, mit Blick zum Wilden Kaiser, wurden bei einem kühlen Getränk einige Zeit die Sonnenstrahlen und die schöne Aussicht genossen.
In St. Johann in Tirol angekommen, wurde in das dortige Explorer-Hotel eingecheckt. Die Zeit bis zum gemeinsamen Abendessen nutzten viele um sich auszuruhen oder einen Spaziergang in die Ortsmitte zu unternehmen. Abends wartete dann im Hotel ein dreigängiges Menü auf die Ausflugstruppe. Beim anschließenden geselligen Abend kam natürlich der Austausch und das Kennenlernen nicht zu kurz.
Nach dem reichhaltigen Frühstück am nächsten Morgen und dem Verladen der Koffer im Bus, wurden die Frauen von einem Bummelzug direkt vor der Hoteltür abgeholt. Bei der kurzweiligen Rundfahrt konnten so auf bequeme Weise alle Sehenswürdigkeiten rund um St. Johann in Tirol besichtigt werden.
Als nächstes Ziel des Ausfluges stand die Wallfahrtkirche Mariastein auf dem Programm. Das Besondere an dieser Wallfahrtsstätte ist bereits von außen zu erkennen, denn sie gleicht keiner Kirche, sondern einer Burg. Beeindruckend auf einem 14 m hohen Felsen gelegen steht sie da, die Wallfahrtskirche Mariastein, die seit 1600 eine beliebte Pilgerstätte ist. Bei einer sehr informativen Führung erfuhren die Ausflügler die ganze Entstehungsgeschichte der ungewöhnlichen Wallfahrtskirche. Um 1360 bauten die Freundsberger die Burg um die darunterliegende ehemalige Römerstrasse zu schützen. Die Herren von Ebbs errichteten 1470 dann eine geräumige Kapelle und platzierten dort eine Marienstatue. Im Jahr 1587 wurde die Anlage von Freiherr Karl von Schlurff gekauft. Der Legende nach brachte dieser die Statue mehrmals nach Bayern, doch kam diese über Nacht stets an ihren ursprünglichen Platz in Mariastein zurück. Aufgrund dieses Geschehnisses wurde die Kapelle zur Wallfahrtskirche. Nach 142 Stufen und 42 Höhenmeter wurde dann die besagte Wallfahrtskapelle erreicht und dort mit dem Angelus-Gebet und einem gemeinsam gesungenen „Segne du, Maria“ der Gottesmutter gedankt.
Auf der Heimreise wurde noch ein kurzer Abstecher ins nahegelegene Kufstein eingelegt mit der Möglichkeit zu einem Spaziergang entlang des Inns sowie durch die Gassen der Festungsstadt oder um sich einen Eisbecher zu genehmigen.
Beim „Forster am See“ in Eching am See kehrten die Bayerwalddamen zur abschließenden Einkehr ein. Gut gestärkt und mit vielen schönen Eindrucken und der Freude an der guten Gemeinschaft konnte dann die letzte Etappe angetreten werden.
Bei ihrer letzten Ansprache im Bus bedankte sich die Gemeindereferentin beim Busfahrer Hans Fischer, bei Pfarrer Tobias Magerl für die geistliche Begleitung, bei den Kuchenbäckerinnen und Schnapsspenderinnen sowie bei allen Frauen, die mitgefahren sind und diesen Ausflug somit bereichert haben. Bereits im Bus wurde der Wunsch von einigen Mitreisenden geäußert, dass es nächstes Jahre wieder einen Frauenausflug geben soll.

Die Frauenausflugsgruppe mit Gemeindereferentin Steffi Haimerl (vorne links) und Pfarrer Tobias Magerl (vorne rechts) vor der Wallfahrtskirche Mariastein.

Es gab viel zu entdecken auf der zweitägigen Fahrt, wie zum Beispiel hier die moderne Mariendarstellung in der ehemaligen Klosterkirche Attel.

Auch die beiden Jüngsten, Sophie und Anna Kukral (v. l.), hatten großen Spaß.
03.08.2025

29.07.2025.2025
Beeindruckt von der großen Anzahl der Firmlinge und den vielen Mitfeiernden begrüßte wiederum der Dompropst alle Anwesenden. Mit schwungvollen Heilig-Geist-Liedern wurde der Firmgottesdienst von Wolfgang Geiger an der Gitarre und Robert Graßl am Keyboard musikalisch umrahmt.
Nach der Lesung, vorgetragen von Gemeindereferentin Steffi Haimerl, dem Evangelium, welches Pfarrer Tobias Magerl vorlas und der Predigt von Dompropst Frühmorgen, kam dann der große Moment der Firmspendung. Zunächst sagten die Firmbewerber beim Taufgedächtnis dem Bösen ab und bekannten schließlich lautstark ihren Glauben, ehe dann gemeinsam mit allen Gottesdienstbesuchern in das „Taufbundlied“, welches von Gemeindereferentin Steffi Haimerl an der Orgel begleitet, eingestimmt wurde. Alle 104 Firmlinge traten einzeln mit ihren Firmpaten nach vorne. Der Firmspender zeichnete ihnen mit dem Chrisam ein Kreuz auf die Stirn und nach sich auch Zeit um mit jedem einzelnen Firmbewerber zu sprechen.
Ein schönes Zeichen der Gemeinschaft setzten die Firmlinge, denn zehn von den Jugendlichen aus den verschiedenen Pfarreien der Pfarreiengemeinschaft übernahmen das Vortragen der Kyrierufe und der Fürbitten.
Mit einem Geschenkkorb, bestehend aus verschiedenen Marmeladen aus dem Pfarrgarten, bedankten sich Pfarrer Magerl und die beiden Firmlinge Jakob Urban und Helena Berger stellvertretend für alle Firmlinge am Ende des Gottesdienstes beim Firmspender.
Nach dem gemeinsam gesungenen „Te Deum“, welches wieder von der Gemeindereferentin an der Orgel begleitet wurde, stellten sich die Firmlinge mit dem Firmspender, den Seelsorgern und den Ministranten zu einem Erinnerungsfoto auf.
Das Sakrament der Firmung haben im Einzelnen empfangen:
Achatz Helena, Achatz Raphael, Adam Lorena, Aichinger Maximilian, Aichinger Moritz, Aichinger Nele, Altmann Lukas, Aschenbrenner Moritz, Augustin Finn, Augustin Hannah, Augustin Leonie, Augustin Simon, Baumann Isabella, Baumgartner Bianca, Bayerer Michael, Becher Lorenz, Bender Monika, Berger Helena, Bernhardt Rafael, Biermeier Katharina, Brandmann Max, Brunner Felix, Cimino Romina, Dachs Luisa, Dachs Mila, Dachs Joel, Degen Elena, Denk Franziska, Denk Maximilian, Engelhardt Hannes, Ernst Jakob, Ernst Johanna, Ernst Johannes, Ernst Marina, Fendl Lenny, Fischl Johannes, Fritz Maja, Geiger Teresa, Groiß Laurenz, Grill Isabella, Gratzl Isabella, Haas Ben, Hagengruber Maria, Haller Julian, H. Julia, Haslböck Selina, Hähnel Luisa, Heigl Felix, Helfensteller Annika, Hinkofer Laura, Hirsch Johanna, Hirtreiter Leni, Huber Elias, Kagerbauer Julia, Kappenberger Timo, Karl Tom, Kasberger Pia, Kasparbauer Lena, Kauschinger Emma, Kiersch Tom, Kilger Emma, Kilger Lena, Kilger Sophia, Klampfl Julian, Kopp Leon, Kramheller Moritz, Krampfl Jonas, Kraus Anne, Kraus Florian, Kreutzer Jonas, Kufner Sophie, Leidl Lukas, Liebl Simon, Loth Alexander, Müller Miriam, Penzkofer Niklas, Pinzger Christian, Plenk Alois, Pöhn Thomas, Pointinger Bastian, Pscheidl Noah, Raudszus Samuel, Rester Leni, Rösch Magdalena, Schiller Hanna, Schmidhuber Anna, Seiderer Bastain, Seidl Elias, Steinbauer Nina, Steinhofer Jonathan, Stenkala Luisa, Steinmann Luca, Stieglbauer Lukas, Stumpf Ludwig, Treml Emma, Treml Marie, Urban Jakob, Venus Magdalena, Voit Tobias, Weber Anna Maria, Weindl Isabel, Weindl Lena, Weishäupl Kilian, Zahlauer Luca


Fotos von der Firmung: Fotostudio Alf/Alexandra Linzmeier
29.07.2025.2025

24.06.2025.2025
Anschließend ging es mit einem Bus der Fa. Aschenbrenner zum Freizeitpark Edelwies bei Neukirchen. Dort nutzten die Messdiener den Tag um mit der Rodelbahn zu fahren, die rasante Achterbahn zu testen oder gemütlich eine Runde im Park zu spazieren und die verschiedenen Tiere zu beobachten.

24.06.2025.2025
In Regensburg wurde ein kurzer Halt eingelegt, denn dort stieg noch der Vater von Pfarrer Magerl bei. Das erste Ziel nach einer kurzen Kaffeepause war die Wallfahrtskirche „Maria, Heil der Kranken“ auf dem Habsberg bei Velburg in der Oberpfalz. In der beeindruckenden Kirche wurde gemeinsam die Auftaktmesse gefeiert und anschließend schaute der Ortspfarrer vorbei und erzählte den Ausflüglern auf lebhafte Weise von der Entstehung der Wallfahrt. Nach der Führung durch die Wallfahrtskirche und Besichtigung der Gnadenkapelle führte der Weg in die fränkische Schweiz, genauer gesagt in das malerische Effeltrich. Ortmittelpunkt ist die in Oberfranken einmalige Kirchenburg und die 1000-jährige Tanzlinde. Nach dem Besuch der mittelalterlichen Anlage und der Brotzeit am Bus, ging es weiter zur Gebetsstätte nach Heroldsbach, die erst seit 1998 offiziell kirchlich anerkannt wurde. Der Ortspfarrer berichtete in einem ausführlichen Vortrag von den angeblichen Marienerscheinungen kurz nach dem zweiten Weltkrieg. Er schilderte auch die Zurückhaltung und Skepsis der kirchlichen Behörden. Mittlerweile ist Heroldsbach eine vielbesuchte Gebetsstätte.
Anschließend steuerte die Busgruppe Heimbuchenthal an, einem staatlichen Erholungsort inmitten des Naturparks Spessart, Deutschlands größtes zusammenhängendes Waldgebiet. Im dortigen Landhotel Heimathenhof war die Reisegruppe einquartiert.
Am nächsten Tag machten sich die Wallfahrer nach dem Frühstück auf nach Aschaffenburg, dem „bayerischen Nizza“. Bei einem geführten Stadtrundgang verschafften zwei Stadtführerinnen der Gruppe aus dem Bayerwald einen ersten Überblick über die wichtigsten Sehenswürdigkeiten. In der Sandkirche, der Wallfahrtskirche Mariä Heimsuchung, wurde dann anschließend die Pilgermesse gefeiert. Über die Mittagszeit war Zeit zur freien Verfügung eingeplant, um durch die Altstadt zu schlendern oder sich bei einer Einkehr zu stärken.
Ganz spontan wurde dann noch ein Stopp in der Wallfahrtskirche Hessenthal gemacht. Durch den Einwurf von 2 Euro schaltete sich im Gotteshaus der akustische Kirchenführer ein. Gespannt lauschte die Wallfahrergruppe der sechsminütigen Erklärungen über Lautsprecher. Auf dem Rückweg zum Quartier wurde noch das berühmte Wasserschloss Mespelbrunn besucht.
Am letzten Tag der Pilgerreise feierten die Wallfahrer die Abschlussmesse in der idyllisch gelegenen Wallfahrtskirche „Maria im Weingarten“ mit ihrer berühmten Riemenschneider-Madonna. Eine Schifffahrt rund um die Volkacher Mainschleife und eine Weinprobe in Untereisenheim bildeten die letzten Programmpunkte der diesjährigen Pfarrwallfahrt. Nach einer abschließenden Einkehr in der Wasserwirtschaft in Cham erreichten die Ausflügler am Donnerstagabend wieder das Teisnachtal.

06.05.2025.2025
Wer selber gerne den eigenen Glauben mit seinem Gesang vertiefen möchte ist jederzeit zu den Chorproben der Chöre eingeladen.
Kirchenchor Achslach Chorprobe montags 19:30 Uhr, Chorleitung: Thomas Hödl
Kirchenchor Teisnach, Chorprobe mittwochs 19:30 Uhr, Chorleitung: Isolde Pollwein.

22.04.2025
Das Foto zeigt die Mitbetenden beim Eröffnungsgebet vor der Pfarrkirche.

Foto: Steffi Haimerl
19.04.2025

Foto: Tanja Weindl
12.04.2025

Foto: Christine Oswald
11.04.2025

Foto: Inge Roidl
14.03.2025
Zunächst stellte Schmid die Hauptabteilung Betriebsseelsorge der Diözese Regensburg, für die sie tätig ist, den Anwesenden vor. „Die Betriebsseelsorge versteht sich als Brücke zwischen Kirche und Arbeitswelt und setzt sich für ein menschliches Miteinander im Betrieb ein. Sie schafft Kontakte zwischen Gemeinden und Betrieben, unternimmt Betriebsbesuche und ist Ansprechpartner für die kirchlichen Gremien bezüglich aktueller Entwicklungen in der Arbeitswelt.“, so die Referentin. Weiter erklärte sie den Zuhörern, dass die Betriebsseelsorge darüber hinaus Betriebs- und Personalräte durch fachliche und persönliche Begleitung unterstützt und sie zudem engen Kontakt zu Gewerkschaften, Sozialverbänden und Führungskräften der Wirtschaft hält.
Dass das Bayerische Ladenschlussgesetz voraussichtlich Mitte 2025 in Kraft treten solle, lässt die Abteilung Betriebsseelsorge aufhorchen. Grundsätzlich soll weiterhin das Verbot der Ladenöffnung an Sonn- und Feiertagen mit der Möglichkeit von vier anlassbezogenen verkaufsoffenen Sonntagen pro Jahr gelten. Sonn- und Feiertagsverkäufe an Tourismusorten seien in Zukunft bis zu 40 Tage im Jahr möglich. Was ein Ausflugsort ist, könne zukünftig von den Kommunen selbst bestimmt werden. Ferner könne es künftig auch bis zu acht längere Einkaufsnächte von Montag bis Samstag bis 24 Uhr geben, die keiner Genehmigung bedürften, sondern ebenfalls von der jeweiligen Kommune festgelegt würden. Eine Ladenöffnung bis 24 Uhr an einem Samstag binde die Verkäuferinnen und Verkäufer bis in den Sonntag hinein. Neu hinzu komme der durchgängige Betrieb von digitalen Kleinstsupermärkten, welche angeblich ganz ohne Personal auskommen würden. Ob dies auch wirklich so sei, stellte Schmid infrage. Die Referentin machte den Zuhörern durch ihren Vortrag eindrucksvoll deutlich, dass sich in diesem Gesetz eine Aufweichung des Sonntagsschutzes zeige.
Bei der anschließenden Diskussion mit den Anwesenden stellte sich schnell heraus, dass alle eigentlich der gleichen Meinung sind und der Sonntag neben der religiösen Bedeutung auch als Ruhe- und Familientag weiterhin so bestehen bleiben soll. „Einkaufen kann man lange genug, das muss man nicht auch noch am Sonntag“, so fasste es ein Teilnehmer passend zusammen.
Am Ende des Vortrags- und Diskussionsabend bedankte sich Gemeindereferentin Steffi Haimerl bei der Betriebsseelsorgerin für den informativen und aufschlussreichen Abend.

10.03.2025
Der Weltgebetstag der Frauen ist die größte und älteste ökumenische Frauenbewegung. Jedes Jahr bereiten Frauen aus den unterschiedlichsten Teilen der Welt diesen Gottesdienst vor und wollen somit auch auf ihre Kultur, ihre Sorgen und Ängste sowie ihren Glauben aufmerksam machen.
Der diesjährige Weltgebetstag mit dem Leitwort „wunderbar geschaffen“ wurden von Frauen der pazifischen Cookinseln gestaltet. Das Vorbereitungsteam, bestehend aus zehn Frauen aus allen Pfarreien der Pfarreiengemeinschaft und Gemeindereferentin Steffi Haimerl, brachten durch ihre Dekoration vor dem Volksaltar etwas pazifischen Flair in die Kirche, passten im Vorfeld die Vorlage mit Elementen zur Schöpfung aus dem Gotteslob etwas an und übernahmen die Vorbetertexte.
Martha Wittenzellner und Ursula Dachs sowie einige Mitglieder der Martini-Singers aus Patersdorf, die sich unter das Volk mischten, bereicherten den Gottesdienst mit stimmigen und schwungvollen Liedern.
Im Anschluss waren alle Beterinnen noch zum gemeinsamen Beisammensein im Gasthaus Wurzer eingeladen; zur Freude des Vorbereitungsteams folgten über 60 Frauen dieser Einladung.
Bild 1 zeigt die Beterinnen aus der ganzen Pfarreiengemeinschaft Teisnachtal in der Pfarrkirche March

Foto: Steffi Haimerl
Bild 2 zeigt das Vorbereitungsteam

Foto: Hanna Schlecht
06.02.2025
Die Ministranten aus Gotteszell, Patersdorf, Geiersthal und Ruhmannsfelden sowie Pfarrer Tobias Magerl und Gemeindereferentin Steffi Haimerl bedanken sich bei Alois Kappl.

Foto: Thomas Märcz
28.01.2025
Nach und nach konstituierten sich jetzt zum Jahresbeginn in den Mitgliedspfarreien (Achslach, Gotteszell, Ruhmannsfelden, March, Patersdorf und Teisnach) der Pfarreiengemeinschaft Teisnachtal die neugewählten Gremien, insbesondere, um auch wieder die jeweiligen Kirchenpfleger zu wählen und die weiteren Funktionsposten einzusetzen sowie weitere Mitglieder zu berufen. Pfarrer Tobias Magerl, der zugleich Kirchenvorstand aller Mitgliedspfarreien ist, konnte innerhalb von zwei Wochen alle konstituierenden Sitzungen harmonisch über die Bühne bringen und lud die ausgeschiedenen Kirchenverwaltungsmitgliedern zusammen mit allen aktuellen Kirchenpflegern der Pfarreiengemeinschaft zu einer kleinen Dankesfeier in den Gasthof Gierl, Hartmannsgrub ein.
Zuvor wurde eine feierlichen Messe in der Pfarrkirche St. Margarete in Teisnach gefeiert, wo sich auch fast alle ausgeschiedenen Kirchenfunktionäre aus den Mitgliedpfarreien einfanden. In seiner Predigt würdigte der Pfarrer die langjährige ehrenamtliche Tätigkeit der Kirchenräte als große Stütze der Pfarrei und des Pfarrers und stellte einen Zusammenhang mit den wichtigen Grundfesten des christlichen Glaubens her. Es erfülle ihn mit großem Respekt, wenn hier Personen dabei sind, die bis zu 30 Jahre so wichtige Position in der Kirchenverwaltung für die jeweilige Pfarrei bekleidet hatten und dies zum großen Teil mit Herzblut taten.
In der kleinen Feierrunde im Gasthaus Gierl übergab Pfarrer Tobias Magerl eine vom bischöflichen Finanzdirektor und ihm unterzeichnete Dankurkunde mit einem passenden Zitat aus dem 1. Korintherbrief des Apostel Paulus:
„Der Gnade Gottes entsprechend, die mir geschenkt wurde, habe ich wie ein guter Baumeister den Grund gelegt, ein anderer baut darauf weiter!“
Verabschiedet wurden im einzelnen:
Pfarrei Teisnach: Hans Kasparbauer (18 Jahre Mitglied), Sepp Hacker (6 Jahre)
Pfarrei Patersdorf: Albert Kuhbandner (Kirchenpfleger, 24 Jahre), Helmut Moosmüller (9 Jahre), Alois Adam (6 Jahre)
Pfarrei March: Alois Stangl (6 Jahre)
Pfarrei Gotteszell: Sepp Ernst (Kirchenpfleger, 30 Jahre), Michael Kilger (24 Jahre), Sepp Weinberger (6 Jahre)
Pfarrei Ruhmannsfelden: Michael Fenzl (Kirchenpfleger 12 Jahre), Alois Hödl (6 Jahre)
Pfarrei Achslach: Hans Helmbrecht (30 Jahre), Rupert Froschauer (12 Jahre), Christian Mies (6 Jahre)
Bei dieser Feier wurden auch die neuen Kirchenpfleger vorgestellt:
Wiedergewählt:
Pfarrei Teisnach: Hans Edenhofer
Pfarrei Achslach: Sepp Edenhofer
Pfarrei March: Walter Bachleitner
Neu im Amt:
Pfarrei Ruhmannsfelden: Wolfgang Englert
Pfarrei Gotteszell: Max Kraus
Pfarrei Patersdorf: Herbert Fuchs

von links: Sepp Ernst, Alois Adam , Helmut Moosmüller, Max Kraus (Kirchenpfleger Gotteszell) ‚Walter Bachsleitner (Kirchenpfleger March), Michael Kilger, Sepp Hacker, Alois Stangl, Pfr. Tobias Magerl, Hans Helmbrecht, Hans Kasparbauer, Albert Kuhbandner , Wolfgang Englert (Kirchenpfleger Ruhmannsfelden) Michael Fenzl, Sepp Edenhofer (Kirchenpfleger Achslach), Hans Edenhofer (Kirchenpfleger Teisnach), Alois Hödl und Herbert Fuchs (Kirchenpfleger Patersdorf)
08.01.2025
So mancher Kirchenbesucher staunte am Neujahrstag als sich um kurz vor 17 Uhr weit über 80 Könige vor der Pfarrkirche Ruhmannsfelden zum gemeinsamen Einzug aufstellten. Zur Messfeier mit zentraler Sternsingeraussendung der Pfarreiengemeinschaft Teisnachtal fanden sich Sternsinger aus allen neun Kirchorten der Großpfarrei zusammen. Pfarrer Tobias Magerl begrüßte zu Beginn des Gottesdienstes die große Königsschar und freute sich, dass das Gotteshaus mit so viel, nicht nur königlichem, Leben gefüllt war. Gemeindereferentin Steffi Haimerl erklärte den Gottesdienstbesuchern nach dem Evangelium, dass die diesjährige Sternsingeraktion die Kinderrechte in den Blick nimmt. „Ihr Sternsinger leistet einen wichtigen Dienst“, so die Gemeindereferentin, „denn ihr sammelt nicht nur Spenden für die größte Hilfsaktion von Kindern für Kinder, sondern bringt den Menschen Gottes Segen und die frohe Botschaft von Weihnachten, der Geburt unseres Herrn Jesus Christus“. Anschließend segnete Pfarrer Tobias Magerl die Sternsinger und in den Fürbitten beteten die Sternsinger darum, dass alle Kinder weltweit alles Lebensnotwendige erhalten und vor allen Gefahren und Ausbeutung geschützt werden. Nach dem Gottesdienst stellten sich alle anwesenden Sternsinger zum gemeinsamen Gruppenfoto im Altarraum auf.

Foto: Hannah Wiesinger
Sternsinger sind in unterschiedlicher Form unterwegs
Von 2. bis einschließlich 6. Januar waren die Sternsinger in der Pfarreiengemeinschaft Teisnachtal unterwegs. Dabei gab es unterschiedliche Arten der Dreikönigsaktion. In den Pfarreien Achslach, Ruhmannsfelden, Gotteszell und Patersdorf wurde traditionell von Haus zu Haus gegangen. In der Pfarrei Geiersthal-Teisnach mussten sich die Haushalte, die einen Besuch der Könige wünschten, zuvor anmelden. Dass in dieser Pfarrei nun auf diese Form umgestiegen wurde, hatte mehrere Gründe, die bei einem Vorbereitungstreffen Ende Oktober mit allen Verantwortlichen, den Ministranten und den Eltern erläutert wurden. Zum einen wurden vermehrt in den letzten Jahren die Sternsingergruppen in manchen Häusern sehr unfreundlich empfangen und teils auch beschimpft und dass hatte wiederum zur Folge, dass sich immer weniger Kinder und Jugendliche bereit erklärt haben, als Sternsinger unterwegs zu sein. Aufgrund der Anmeldung wussten die Kinder dieses Jahr, dass sie in den zu besuchenden Häusern herzlich empfangen werden und so waren sie am 4. Januar motiviert und freudig unterwegs. In der sehr weitläufigen Pfarrei March wurden in verschiedenen Kapellen und Orten Dreikönigsweihen mit jeweils einer Sternsingergruppe gefeiert. So wurde im großen Pfarrgebiet der Segen Gottes und die Botschaft von Christi Geburt verkündet. Bei den Dreikönigsweihen wurden dann auch Päckchen mit Kohle, Weihrauch und Kreide verteilt, damit die Andachtsbesucher zu Hause selber die Wohnungen und Häuser segnen konnten.

Foto: Wolfgang Geiger; das Bild zeigt die Marcher Sternsinger bei der Dreikönigsweihe für den Ortsteil Busmannsried vor der Grotte von Geiger Wolfgang
Fernsehsender „NiederbayernTV“ begleitete Patersdorfer Sternsinger
Ein besonderes Highlight gab es für die Sternsinger der Pfarrei Patersdorf. Sie wurden vom Fernsehsender „NiederbayernTV“ ausgewählt um einen Bericht über das Sternsingen im bayerischen Wald zu drehen. Ein Kameramann begleitete die Sternsingergruppe von Oberministrant Jonas Hartl, Ministrant Lenny Fendl und den beiden Erstkommunionkindern Fabian Bielmeier und Tim Hedrich. Während der Mittagspause wurden noch einige weitere Kinder und Jugendliche interviewt. Ausgestrahlt wird der Bericht am Dienstag, den 7. Januar um 18 Uhr auf NiederbayernTV.

Foto: Steffi Haimerl
Einholungsgottesdienste in den einzelnen Pfarrkirchen
Bei den Messfeiern am 5. und 6. Januar feierten die Sternsinger in ihrer jeweiligen Pfarrkirche mit und sprachen dort stellvertretend für die ganze Pfarrei nochmals ihren Segensspruch. Das Seelsorgeteam bedankte sich bei allen Sternsingern, Oberministranten, Gruppenleitern, Mesnern, Eltern, Pfarrgemeinderatsmitgliedern und allen die in irgendeiner Art und Weise zum Gelingen der diesjährigen Sternsingeraktion in der Pfarreiengemeinschaft Teisnachtal beigetragen haben.
Reisende Senioren aus dem Teisnachtal beenden die Saison
Jedes Jahr ab April bis November sind die Pfarrsenioren aus den Pfarreien Teisnach und Patersdorf einmal im Monat mit dem Bus unterwegs. Traditionell ist die letzte Fahrt im November immer eine kürzere aufgrund des möglichen schlechteren Wetters. Vergangenen Mittwoch fand die letzte Fahrt der diesjährigen Reisesaison statt; und das bei herrlichstem Sonnenschein! Als Zielort wurde die Wallfahrtskirche in Weißenregen bei Bad Kötzting ausgewählt. Gemeinsam mit Pfarrer Tobias Magerl feierten die Ausflügler dort die Heilige Messe. In seiner Predigt bedankte sich der Geistliche unter anderem bei denjenigen, die die monatlichen Fahrten mit organisierten, vor allem bei Christine Fuchs, welche die Anmeldungen entgegennimmt. Ein herzliches Vergelt’s Gott richtete Magerl auch an sämtliche Busfahrer der Fa. Aschenbrenner, welche die monatlichen Reisegruppen immer sicher ans Ziel und wieder zurückbrachten. „Aber was wären diese Fahrten ohne euch, die ihr immer so zahlreich mitgefahren seid“, richtete der Pfarrer seine dankenden Worte abschließend an die Seniorinnen und Senioren. Mit einem gemeinsamen Gebet wurde allen kranken und verstorbenen Ausflüglern gedacht. Nach der Messfeier bestand noch die Möglichkeit zur Besichtigung der Kirche. Besonders die bekannte Fischerkanzel wurde von den Reisenden genau inspiziert. Die gemeinsame Einkehr im Gasthaus „Zur Post“ in Bad Kötzting rundete den geselligen Ausflugstag und somit die diesjährige Reisesaison ab.


23.10.2025
Teisnachtaler Ehejubilare feiern gemeinsam
Mittlerweile schon traditionell kamen am Kirchweihsonntag in der festlich geschmückten Pfarrkirche Patersdorf zahlreiche Ehepaare aus der ganzen Pfarreiengemeinschaft Teisnachtal zusammen, um ihre gemeinsamen 25, 30, 40, 50 oder sogar 60 Ehejahre zu feiern. In seiner Predigt bewarb Pfarrer Tobias Magerl die Wallfahrtskirche Sammarei als Ziel für einen möglichen gemeinsamen Ausflug als Ehepaar. Denn das Besondere an diesem Gotteshaus sei, dass es zwei Kirchen kombiniere, die kleine historische Kapelle im Inneren und die große Wallfahrtkirche, welche darüber gebaut wurde. Der Geistliche erklärte, dass die kleine Kirche die große zum Schutz vor der Witterung und äußeren Einflüssen brauche und es die große Kirche gar nicht geben würde, wenn die kleine Kapelle nicht als so wertvoll gesehen worden wäre und damit weiter erhalten werden sollte. So ähnlich, wie bei den beiden vereinten Gotteshäusern, sei es auch bei der Ehe, resümierte der Seelsorger, denn die Ehe ist die kleinste gemeinsame Form im großen Gebilde der Weltkirche, in welcher der Glaube gelebt werden kann, aber eben ohne diese kleine Gemeinschaft der Eheleute könnte die große Gemeinschaft der Kirche nicht mit Leben gefüllt werden. Nach der Predigt reichten sich die Ehepartner jeweils die rechte Hand und wurden von Pfarrer Magerl gesegnet. Der feierliche Gottesdienst wurde mit passenden Liedern von den „Klangfarben“ aus Ruhmannsfelden unter der Leitung von Martina Grill musikalisch gestaltet.Nach der Messfeier setzten die Jubilare die Feierlichkeiten bei einem gemeinsamen Hochzeitssuppen-Essen im Gasthaus Gierl in Hartmannsgrub fort. Die lockere Atmosphäre war geprägt von Freude, Lachen und lebendigem Austausch. Bei angeregten Gesprächen tauschten sich die Paare über ihre Erinnerungen und die Geheimnisse ihrer langen und glücklichen Beziehungen aus.

Foto: Karlheinz Muhrhauser
09.10.2025
Glaubensnachmittag über den jungen Heiligen Carlo Acutis
Anfang September dieses Jahres wurde der 2006 an Leukämie verstorbene Carlo Acutis von Papst Leo auf dem Petersplatz in Rom heiliggesprochen. Aus diesem Grund haben die Mitglieder der Teisnachtaler Jugendgruppe „Freunde von Carlo Acutis“, unterstützt durch Pfarrer Tobias Magerl und Gemeindereferentin Steffi Haimerl einen Glaubensnachmittag organisiert. Dieser findet am Samstag, den 18. Oktober ab 15.30 Uhr im Teisnacher Pfarrheim (Am Gstadthof 8) statt. Zunächst werden sich die Mitglieder der Jugendgruppe vorstellen und von ihren bisherigen Aktivitäten berichten. Danach folgt ein Vortrag über das Leben des jungen Heiligen. Als Referenten konnten die Organisatoren Pfarrer Tobias Brantl aus Nördlingen gewinnen, welcher für die deutschsprachigen Carlo-Gruppen als geistlicher Beistand zuständig ist. Im Anschluss besteht die Möglichkeit zur Beichte und zum gemeinsamen Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche. Mit der Heiligen Messe, welche von Wolfgang Geiger und Robert Graßl musikalisch gestaltet wird, endet der Glaubensnachmittag. Die Jugendlichen der Teisnachtaler Carlo-Gruppe würden sich freuen, wenn viele interessierte Gläubige zu diesem Nachmittag kommen. Herzlich eingeladen sind auch besonders Kinder und Jugendliche! Es entstehen keine Kosten und eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Getränke können im Pfarrheim käuflich erworben werden.
Das Foto zeigt die Teisnachtaler Carlo-Gruppe beim Schätz-Gewinnspiel, welches sie im Rahmen des Margaretenfestes organisiert hatten.
Foto: Ingrid Frisch
19.09.2025
Pfarrvikar Jude unterstützt die Pfarreiengemeinschaft Teisnachtal
Mit Beginn des neuen Schuljahres konnte in der Pfarreiengemeinschaft Teisnachtal auch ein neuer Pfarrvikar begrüßt werden. Der aus Uganda stammende Priester namens Jude Thaddeus Ndugga unterstützt ab sofort das Seelsorgeteam rund um Pfarrer Tobias Magerl, der ihn am vergangenen Samstag mit einem kleinen Begrüßungsgeschenk, bestehend aus Brot, Salz und Bier, herzlich in seiner neuen Heimat empfangen hat. Zugleich ist der Pfarrvikar aber auch als mobile Reserve in der Diözese Regensburg vorgesehen, das bedeutet, dass er kurzfristig in anderen Gemeinden aushelfen muss, wenn dort beispielsweise ein Priester erkrankt. Somit bleibt auch die bisherige Gottesdienstordnung in der Pfarreiengemeinschaft Teisnachtal bestehen, sodass im Notfall Pfarrer Magerl und Pater Christopher die Messfeiern auch alleine stemmen können. Der Neue im Seelsorgeteam wurde 2008 in seiner Heimat, der Erzdiözese Kampala, zum Priester geweiht. Sieben Jahre lang wirkte er in der Diözese Rottenburg-Stuttgart, bevor er Anfang des Jahres in seine Heimatdiözese zurückkehrte. „Mit dem Segen meines Bischofs habe ich nun die Möglichkeit erhalten, wieder nach Deutschland zu kommen und hier in der Diözese Regensburg zu dienen, dafür bin ich von Herzen dankbar“, so Pfarrvikar Jude bei seiner Vorstellung in der Pfarreiengemeinschaft. Der afrikanischen Geistliche möchte gerne vielen Menschen begegnen, gemeinsam den Glauben teilen und auch die bayerische Kultur kennenlernen.Mit Pfarrvikar Jude ist nun auch wieder die Wohnung im Achslacher Pfarrhof bewohnt. Derzeit funktioniert dort leider das Telefon noch nicht, dies wird aber schnellstmöglich behoben.

20.08.2025
Ministranten feiern ihren Schutzpatron mit Andacht, Eis und einem Spiel
Am 15. August gedenkt die Kirche nicht nur der Aufnahme Mariens in den Himmel, sondern auch dem Heiligen Tarcisius, welcher der Schutzpatron der Ministranten ist. Da aber dieser Tag im kirchlichen Kalender aufgrund des Marienfesttages etwas untergeht, waren dieses Jahr alle Ministranten der Pfarreiengemeinschaft Teisnachtal am folgenden Tag zu einer gemeinsamen Tarcisiusfeier eingeladen. Organisiert wurde diese Aktion von Gemeindereferentin Steffi Haimerl. Zur Freude der Gemeindereferentin folgten zahlreiche Messdiener aus allen sechs Pfarreien des Pfarrverbandes der Einladung. Gestartet wurde bei der Pfarrkirche in Ruhmannsfelden, ehe dann nach der Begrüßung ein kurzer Spaziergang zur Wallfahrtskapelle Osterbrünnl folgte. In der Marienkirche schauten die Ministranten im Rahmen einer kurzen Andacht auf das Leben des Heiligen Tarcisius. Die vier Oberministranten Julia Schedlbauer aus Gotteszell, Andrea Kauschinger und Jonas Hartl aus Patersdorf sowie Nina Göth aus Achslach schilderten den anwesenden Kindern und Jugendlichen die überlieferte Legende. Mit passenden Liedern und Gebeten wurden sowohl die Gottesmutter Maria als auch der Heilige Tarcisius um ihren Schutz und Beistand angerufen. Nach dem Gottesdienst spazierte die Ministrantenschar wieder zurück zum Marktplatz, wo anschließend die Eisdiele Limonella „gestürmt“ wurde. Mit der kühlen Stärkung wurde dann der Garten des Pfarrheimes aufgesucht. Dort schloss die Feier mit einem gemeinsamen Laufspiel, bei dem sich alle nochmal so richtig mit großem Spaß austoben konnten.Foto: Christine Schlecht
13.08.2025
Kirchen, Käse und Kaiserwetter
Frauen der Pfarreiengemeinschaft Teisnachtal erkunden das Tiroler Land
Auf Vorschlag einiger Damen der einzelnen Frauengruppen in der Pfarreiengemeinschaft Teisnachtal, plante Gemeindereferentin Steffi Haimerl einen zweitägigen Frauenausflug. Unter der 40-köpfigen Reisegruppen waren aber auch zwei Männer mit dabei, ohne welche die Fahrt gar nicht möglich gewesen wäre; Pfarrer Tobias Magerl und Busfahrer Hans Fischer.Bei unerwarteten sonnigen Wetter starteten die Ausflügler früh morgens am Busbahnhof in Teisnach. Die erste Station der Kurzreise war das ehemalige Benediktinerkloster und die jetzige Pfarrkirche in Attel bei Wasserburg am Inn. Bei einer Führung „vom Fundament bis zum Dachstuhl“ lernten die Teilnehmer die geschichtlichen Hintergründe, die bis ins 12. Jahrhundert zurückreichen, sowie die Baugeschichte der Kirche aus dem 18. Jahrhundert und die aktuelle Verwendung der klösterlichen Gebäude kennen. Die beeindruckende Pfarrkirche St. Michael beheimatet auch einige kunstgeschichtliche Highlights, wie zum Beispiel das historische Wallfahrtskreuz „Der Herr im Elend“ sowie eine sehr moderne Mariendarstellung aus dem Jahre 2013. Gemeinsam wurde im beeindruckenden Gotteshaus mit ihrem Reichtum an filigranem Wessobrunner Stuck mit Pfarrer Tobias Magerl die Heilige Messe gefeiert.
Nach einer kurzen Stärkung am Bus ging es für die Reisegruppe weiter nach Gasteig zur Schaukäserei „Wilder Käser“. Hier durften auch die mit Preisen ausgezeichneten Spezialitäten der Käserei, der „Kleine und der Große Stinker“ verkostet werden. Auf der Terrasse, mit Blick zum Wilden Kaiser, wurden bei einem kühlen Getränk einige Zeit die Sonnenstrahlen und die schöne Aussicht genossen.
In St. Johann in Tirol angekommen, wurde in das dortige Explorer-Hotel eingecheckt. Die Zeit bis zum gemeinsamen Abendessen nutzten viele um sich auszuruhen oder einen Spaziergang in die Ortsmitte zu unternehmen. Abends wartete dann im Hotel ein dreigängiges Menü auf die Ausflugstruppe. Beim anschließenden geselligen Abend kam natürlich der Austausch und das Kennenlernen nicht zu kurz.
Nach dem reichhaltigen Frühstück am nächsten Morgen und dem Verladen der Koffer im Bus, wurden die Frauen von einem Bummelzug direkt vor der Hoteltür abgeholt. Bei der kurzweiligen Rundfahrt konnten so auf bequeme Weise alle Sehenswürdigkeiten rund um St. Johann in Tirol besichtigt werden.
Als nächstes Ziel des Ausfluges stand die Wallfahrtkirche Mariastein auf dem Programm. Das Besondere an dieser Wallfahrtsstätte ist bereits von außen zu erkennen, denn sie gleicht keiner Kirche, sondern einer Burg. Beeindruckend auf einem 14 m hohen Felsen gelegen steht sie da, die Wallfahrtskirche Mariastein, die seit 1600 eine beliebte Pilgerstätte ist. Bei einer sehr informativen Führung erfuhren die Ausflügler die ganze Entstehungsgeschichte der ungewöhnlichen Wallfahrtskirche. Um 1360 bauten die Freundsberger die Burg um die darunterliegende ehemalige Römerstrasse zu schützen. Die Herren von Ebbs errichteten 1470 dann eine geräumige Kapelle und platzierten dort eine Marienstatue. Im Jahr 1587 wurde die Anlage von Freiherr Karl von Schlurff gekauft. Der Legende nach brachte dieser die Statue mehrmals nach Bayern, doch kam diese über Nacht stets an ihren ursprünglichen Platz in Mariastein zurück. Aufgrund dieses Geschehnisses wurde die Kapelle zur Wallfahrtskirche. Nach 142 Stufen und 42 Höhenmeter wurde dann die besagte Wallfahrtskapelle erreicht und dort mit dem Angelus-Gebet und einem gemeinsam gesungenen „Segne du, Maria“ der Gottesmutter gedankt.
Auf der Heimreise wurde noch ein kurzer Abstecher ins nahegelegene Kufstein eingelegt mit der Möglichkeit zu einem Spaziergang entlang des Inns sowie durch die Gassen der Festungsstadt oder um sich einen Eisbecher zu genehmigen.
Beim „Forster am See“ in Eching am See kehrten die Bayerwalddamen zur abschließenden Einkehr ein. Gut gestärkt und mit vielen schönen Eindrucken und der Freude an der guten Gemeinschaft konnte dann die letzte Etappe angetreten werden.
Bei ihrer letzten Ansprache im Bus bedankte sich die Gemeindereferentin beim Busfahrer Hans Fischer, bei Pfarrer Tobias Magerl für die geistliche Begleitung, bei den Kuchenbäckerinnen und Schnapsspenderinnen sowie bei allen Frauen, die mitgefahren sind und diesen Ausflug somit bereichert haben. Bereits im Bus wurde der Wunsch von einigen Mitreisenden geäußert, dass es nächstes Jahre wieder einen Frauenausflug geben soll.

Die Frauenausflugsgruppe mit Gemeindereferentin Steffi Haimerl (vorne links) und Pfarrer Tobias Magerl (vorne rechts) vor der Wallfahrtskirche Mariastein.

Es gab viel zu entdecken auf der zweitägigen Fahrt, wie zum Beispiel hier die moderne Mariendarstellung in der ehemaligen Klosterkirche Attel.

Auch die beiden Jüngsten, Sophie und Anna Kukral (v. l.), hatten großen Spaß.
03.08.2025
Umtrunk zu Ehren des Hl. Laurentius
Am kommenden Sonntag ist der Gedenktag des Hl. Laurentius, dem Patron der Ruhmannsfeldener Pfarrkirche. Aus diesem Grund laden die Mitglieder des Pfarrgemeinderates Ruhmannsfelden nach der Heiligen Messe um 10 Uhr alle Gottesdienstbesucher auf dem Vorplatz der Kirche zu einem Umtrunk mit kleiner Brotzeit ein. Ebenso kann im Rahmen dieser Feierlichkeit auch der Wochenkalender der Pfarreiengemeinschaft Teisnachtal zum Preis von 6 Euro käuflich erworben werden. Herzliche Einladung ergeht an alle Pfarrangehörigen aus Ruhmannsfelden und der ganzen Pfarreiengemeinschaft Teisnachtal sowie an die Gesamtbevölkerung.
29.07.2025.2025
Bestärkt durch den Heiligen Geist
104 Jugendliche empfingen in Teisnach die Firmung
Wenn alle Sitz- und Stehplätze der Teisnacher Pfarrkirche sowie die Empore, auf der eigentlich nur Chorsänger und Organisten Zutritt haben, dicht besetzt sind, dann hat dies einen besonderen Grund: 104 Jugendliche aus den Pfarreien Achslach, Gotteszell, March, Patersdorf, Ruhmannsfelden und Teisnach wurden vergangene Woche von Dompropst Dr. Franz Frühmorgen aus Regensburg gefirmt. Dazu begrüßten ihn Pfarrer Tobias Magerl, Pater Christopher und Gemeindereferentin Steffi Haimerl im, von Mesnerin Christine Oswald, liebevoll geschmückten Gotteshaus.Beeindruckt von der großen Anzahl der Firmlinge und den vielen Mitfeiernden begrüßte wiederum der Dompropst alle Anwesenden. Mit schwungvollen Heilig-Geist-Liedern wurde der Firmgottesdienst von Wolfgang Geiger an der Gitarre und Robert Graßl am Keyboard musikalisch umrahmt.
Nach der Lesung, vorgetragen von Gemeindereferentin Steffi Haimerl, dem Evangelium, welches Pfarrer Tobias Magerl vorlas und der Predigt von Dompropst Frühmorgen, kam dann der große Moment der Firmspendung. Zunächst sagten die Firmbewerber beim Taufgedächtnis dem Bösen ab und bekannten schließlich lautstark ihren Glauben, ehe dann gemeinsam mit allen Gottesdienstbesuchern in das „Taufbundlied“, welches von Gemeindereferentin Steffi Haimerl an der Orgel begleitet, eingestimmt wurde. Alle 104 Firmlinge traten einzeln mit ihren Firmpaten nach vorne. Der Firmspender zeichnete ihnen mit dem Chrisam ein Kreuz auf die Stirn und nach sich auch Zeit um mit jedem einzelnen Firmbewerber zu sprechen.
Ein schönes Zeichen der Gemeinschaft setzten die Firmlinge, denn zehn von den Jugendlichen aus den verschiedenen Pfarreien der Pfarreiengemeinschaft übernahmen das Vortragen der Kyrierufe und der Fürbitten.
Mit einem Geschenkkorb, bestehend aus verschiedenen Marmeladen aus dem Pfarrgarten, bedankten sich Pfarrer Magerl und die beiden Firmlinge Jakob Urban und Helena Berger stellvertretend für alle Firmlinge am Ende des Gottesdienstes beim Firmspender.
Nach dem gemeinsam gesungenen „Te Deum“, welches wieder von der Gemeindereferentin an der Orgel begleitet wurde, stellten sich die Firmlinge mit dem Firmspender, den Seelsorgern und den Ministranten zu einem Erinnerungsfoto auf.
Das Sakrament der Firmung haben im Einzelnen empfangen:
Achatz Helena, Achatz Raphael, Adam Lorena, Aichinger Maximilian, Aichinger Moritz, Aichinger Nele, Altmann Lukas, Aschenbrenner Moritz, Augustin Finn, Augustin Hannah, Augustin Leonie, Augustin Simon, Baumann Isabella, Baumgartner Bianca, Bayerer Michael, Becher Lorenz, Bender Monika, Berger Helena, Bernhardt Rafael, Biermeier Katharina, Brandmann Max, Brunner Felix, Cimino Romina, Dachs Luisa, Dachs Mila, Dachs Joel, Degen Elena, Denk Franziska, Denk Maximilian, Engelhardt Hannes, Ernst Jakob, Ernst Johanna, Ernst Johannes, Ernst Marina, Fendl Lenny, Fischl Johannes, Fritz Maja, Geiger Teresa, Groiß Laurenz, Grill Isabella, Gratzl Isabella, Haas Ben, Hagengruber Maria, Haller Julian, H. Julia, Haslböck Selina, Hähnel Luisa, Heigl Felix, Helfensteller Annika, Hinkofer Laura, Hirsch Johanna, Hirtreiter Leni, Huber Elias, Kagerbauer Julia, Kappenberger Timo, Karl Tom, Kasberger Pia, Kasparbauer Lena, Kauschinger Emma, Kiersch Tom, Kilger Emma, Kilger Lena, Kilger Sophia, Klampfl Julian, Kopp Leon, Kramheller Moritz, Krampfl Jonas, Kraus Anne, Kraus Florian, Kreutzer Jonas, Kufner Sophie, Leidl Lukas, Liebl Simon, Loth Alexander, Müller Miriam, Penzkofer Niklas, Pinzger Christian, Plenk Alois, Pöhn Thomas, Pointinger Bastian, Pscheidl Noah, Raudszus Samuel, Rester Leni, Rösch Magdalena, Schiller Hanna, Schmidhuber Anna, Seiderer Bastain, Seidl Elias, Steinbauer Nina, Steinhofer Jonathan, Stenkala Luisa, Steinmann Luca, Stieglbauer Lukas, Stumpf Ludwig, Treml Emma, Treml Marie, Urban Jakob, Venus Magdalena, Voit Tobias, Weber Anna Maria, Weindl Isabel, Weindl Lena, Weishäupl Kilian, Zahlauer Luca


Fotos von der Firmung: Fotostudio Alf/Alexandra Linzmeier
29.07.2025.2025
52 Gotteshäuser in einem Kalender vereint
Anlässlich des 125-jährigen Jubiläums der Teisnacher Pfarrkirche entstand im Festausschuss die Idee, eines Wochenkalenders für das Jahr 2026 mit 52 Bildern von Kirchen und Kapellen der Pfarreiengemeinschaft Teisnachtal zu erstellen. Der Teisnacher Pfarrgemeinderatssprecher, Daniel Hof, nahm sich dieser Aufgabe an und vergangenen Sonntag, beim Margaretenfest, wurde der, von der Fa. Sowieso designte, Wochenkalender vorgestellt und zum ersten Mal zum Kauf angeboten. Die Aktion scheint ein voller Erfolg zu sein, denn auf Anhieb wurden mehr als hundert Exemplare verkauft. Ab sofort können die Kalender auch zu den Öffnungszeiten in den Pfarrbüros in Teisnach, Ruhmannsfelden, March und Gotteszell zu einem Preis von 6 Euro käuflich erworben werben, sowie vor und nach den Gottesdiensten in der Pfarrkirche Teisnach und bei den verschiedensten Feierlichkeiten der Pfarreiengemeinschaft. Verkauft werden die Wochenkalender solange der Vorrat reicht.
24.06.2025.2025
Ministranten erobern die Edelwies
Einmal jährlich sind alle Ministranten der Pfarreiengemeinschaft Teisnachtal zu einem gemeinsamen Ausflug eingeladen, welchen Gemeindereferentin Steffi Haimerl und Pfarrer Tobias Magerl organisieren. Der diesjährige Ausflug startete mit einer gemeinsamen Messfeier in der Pfarrkirche March, die an diesem Tag auch ihre Kirchweih feierte. Mesner Walter Gruber hatte daher auch extra die Apostelkerzen an den Seitenwänden entzündet. Pfarrer Tobias Magerl begrüßte die 50 Messdiener und einige Eltern zu Beginn der Messfeier und betonte, dass Jesus nicht nur der Mittelpunkt des Gottesdienstes, sondern auch unseres Lebens sein soll. Sechs Ministranten aus den sechs verschiedenen Pfarreien baten in den Fürbitten für die Kirche, das Volk Gottes und die Pfarreiengemeinschaft sowie für alle Ministrierenden und für alle Verstorbenen. Gemeindereferentin Steffi Haimerl begleite den Gesang der Kinder und Jugendlichen an der Orgel.Anschließend ging es mit einem Bus der Fa. Aschenbrenner zum Freizeitpark Edelwies bei Neukirchen. Dort nutzten die Messdiener den Tag um mit der Rodelbahn zu fahren, die rasante Achterbahn zu testen oder gemütlich eine Runde im Park zu spazieren und die verschiedenen Tiere zu beobachten.

24.06.2025.2025
Teisnachtaler auf Pfarrwallwahrt in Mainfranken
41 Pilgerinnen und Pilger aus der Pfarreiengemeinschaft machten sich am Dienstag nach Pfingsten gemeinsam auf den Weg nach Mainfranken zur gemeinsamen Pfarrwallfahrt. Kurz vor sieben Uhr morgens verlud Süß Paul, Busfahrer der Fa. Aschenbrenner, das Gepäck der Mitfahrenden sowie die zahlreichen Kuchenspenden vieler fleißiger Bäckerinnen und Bäcker in seinem Bus. Somit konnte pünktlich um 7 Uhr gestartet werden. Gemeindereferentin Steffi Haimerl teilte gleich zu Beginn an alle Wallfahrer einen kleinen süßen Willkommensgruß in Form einer Pfingstzunge aus sowie das vorbereitete Wallfahrerheft. Pfarrer Tobias Magerl begrüßte alle Teilnehmer und sprach den Pilgersegen.In Regensburg wurde ein kurzer Halt eingelegt, denn dort stieg noch der Vater von Pfarrer Magerl bei. Das erste Ziel nach einer kurzen Kaffeepause war die Wallfahrtskirche „Maria, Heil der Kranken“ auf dem Habsberg bei Velburg in der Oberpfalz. In der beeindruckenden Kirche wurde gemeinsam die Auftaktmesse gefeiert und anschließend schaute der Ortspfarrer vorbei und erzählte den Ausflüglern auf lebhafte Weise von der Entstehung der Wallfahrt. Nach der Führung durch die Wallfahrtskirche und Besichtigung der Gnadenkapelle führte der Weg in die fränkische Schweiz, genauer gesagt in das malerische Effeltrich. Ortmittelpunkt ist die in Oberfranken einmalige Kirchenburg und die 1000-jährige Tanzlinde. Nach dem Besuch der mittelalterlichen Anlage und der Brotzeit am Bus, ging es weiter zur Gebetsstätte nach Heroldsbach, die erst seit 1998 offiziell kirchlich anerkannt wurde. Der Ortspfarrer berichtete in einem ausführlichen Vortrag von den angeblichen Marienerscheinungen kurz nach dem zweiten Weltkrieg. Er schilderte auch die Zurückhaltung und Skepsis der kirchlichen Behörden. Mittlerweile ist Heroldsbach eine vielbesuchte Gebetsstätte.
Anschließend steuerte die Busgruppe Heimbuchenthal an, einem staatlichen Erholungsort inmitten des Naturparks Spessart, Deutschlands größtes zusammenhängendes Waldgebiet. Im dortigen Landhotel Heimathenhof war die Reisegruppe einquartiert.
Am nächsten Tag machten sich die Wallfahrer nach dem Frühstück auf nach Aschaffenburg, dem „bayerischen Nizza“. Bei einem geführten Stadtrundgang verschafften zwei Stadtführerinnen der Gruppe aus dem Bayerwald einen ersten Überblick über die wichtigsten Sehenswürdigkeiten. In der Sandkirche, der Wallfahrtskirche Mariä Heimsuchung, wurde dann anschließend die Pilgermesse gefeiert. Über die Mittagszeit war Zeit zur freien Verfügung eingeplant, um durch die Altstadt zu schlendern oder sich bei einer Einkehr zu stärken.
Ganz spontan wurde dann noch ein Stopp in der Wallfahrtskirche Hessenthal gemacht. Durch den Einwurf von 2 Euro schaltete sich im Gotteshaus der akustische Kirchenführer ein. Gespannt lauschte die Wallfahrergruppe der sechsminütigen Erklärungen über Lautsprecher. Auf dem Rückweg zum Quartier wurde noch das berühmte Wasserschloss Mespelbrunn besucht.
Am letzten Tag der Pilgerreise feierten die Wallfahrer die Abschlussmesse in der idyllisch gelegenen Wallfahrtskirche „Maria im Weingarten“ mit ihrer berühmten Riemenschneider-Madonna. Eine Schifffahrt rund um die Volkacher Mainschleife und eine Weinprobe in Untereisenheim bildeten die letzten Programmpunkte der diesjährigen Pfarrwallfahrt. Nach einer abschließenden Einkehr in der Wasserwirtschaft in Cham erreichten die Ausflügler am Donnerstagabend wieder das Teisnachtal.

06.05.2025.2025
Unter den Schutz der Gottesmutter gestellt
Am 1. Mai zum Hochfest Patrona Bavaria, Maria die Schutzfrau Bayerns, feierte die Pfarreiengemeinschaft Teisnachtal mit ihrem Pfarrer Tobias Magerl, Pfarrvikar Pater Christopher und Gemeindereferentin Steffi Haimerl in der vollbesetzten Filialkirche Maria Himmelfahrt in Kaikenried einen feierlichen Gottesdienst. Dazu trug auch der Achslacher und Teisnacher Kirchenchor vereint zu einem gewaltigen Klangkörper bei. Mit Orchestermusiker aus dem ostbayerischen Raum sowie einem tollen Solistenquartett (Sopran: Isabella Pany, Alt: Ursula Mühlberger, Tenor: Bastian Wagner Bass: Robert Fendl) führten diese unter der Gesamtleitung von Thomas Hödl (vorne rechts) die Orgelsolomesse KV 259 von Wolfgang Amadeus Mozart auf. An der Orgel war Michael Pollwein zu hören. Pfarrer Magerl ging in seiner Festtagspredigt auf die tiefe Verbundenheit von den einzelnen Katholiken zur Muttergottes ein und stellte diese in Verbindung zum kürzlich verstorbenen Papst Franziskus. Der Ortsgeistliche dankte den Musikerinnen und Musikern sowie Sängerinnen und Sänger für ihr Engagement, ihre sensationelle musikalische Leistung und für das pfarreiübergreifende Gemeinschaftsprojekt.Wer selber gerne den eigenen Glauben mit seinem Gesang vertiefen möchte ist jederzeit zu den Chorproben der Chöre eingeladen.
Kirchenchor Achslach Chorprobe montags 19:30 Uhr, Chorleitung: Thomas Hödl
Kirchenchor Teisnach, Chorprobe mittwochs 19:30 Uhr, Chorleitung: Isolde Pollwein.
22.04.2025
Im Lichterschein den Kreuzweg gebetet
Am Mittwoch der Karwoche trafen sich abends, kurz bevor die Sonne unterging, zahlreiche Gläubige, darunter auch viele Kinder und Jugendliche, aus den verschiedenen Pfarreien der Pfarreiengemeinschaft Teisnachtal im Bürgerpark in Teisnach zur gemeinsamen Kreuzwegandacht. Mesnerin Christine Oswald hatte dazu jede Kreuzwegstation mit Lichtern geschmückt. Mit Kerzen in der Hand, welche die Mitglieder der Jugendgruppe „Freunde von Carlo Acutis“ an jeden Mitbetenden ausgeteilt hatten, wurde singend und betend die einzelnen Stationen des Leidensweges Jesu betrachtet. Pfarrer Tobias Magerl und Gemeindereferentin Steffi Haimerl trugen dazu passende Texte vor. Ergreifend war der Abschluss beim auferstandenen Christus mit dem Blick auf den angrenzenden Friedhof. Bei der erleuchteten Christusfigur wurde nach dem Segen noch gemeinsam das Lied „Jesus, dir leb ich. Jesus, dir sterb ich“ gesungen.Das Foto zeigt die Mitbetenden beim Eröffnungsgebet vor der Pfarrkirche.

Foto: Steffi Haimerl
19.04.2025
Fleißige „Kirchen-Bastler“ in Teisnach
Anlässlich des 125-jährigen Jubiläums der Pfarrkirche Teisnach waren die Kinder der Pfarreiengemeinschaft Teisnachtal in den Osterferien zu einem besonderen Bastelnachmittag eingeladen. 19 Kinder trafen sich dazu im Teisnacher Pfarrheim um gemeinsam mit Ingrid Heiß und Gemeindereferentin Steffi Haimerl kleine Kirchen zu basteln. Es wurde fleißig geschnitten, gemalt und geklebt, sodass jede Kirche ein schönes Unikat wurde. Voller Stolz präsentierten die kleinen Künstler, nach dem zweistündigen Bastelnachmittag, ihren Eltern die geschaffenen Werke und überlegten gleich, wo sie ihr Kirchlein zu Hause aufstellen werden.
Foto: Tanja Weindl
12.04.2025
Familiengottesdienst anlässlich des 125-jährigen Jubiläums der Pfarrkirche Teisnach
Ein sprechender Kirchturm in der Kirche, so mancher Gottesdienstbesucher staunte vergangenen Sonntag darüber nicht schlecht. Anlässlich des 125-jährigen Jubiläums der Pfarrkirche Teisnach bereitete das Familiengottesdienst-Team einen besonderen Familiengottesdienst vor. „Seit der Grundsteinlegung vor 125 Jahren hat unsere Kirche hier in Teisnach schon viel erlebt“, so Pfarrer Tobias Magerl eingangs seiner Predigt, „aber wie wird es in 125 Jahren sein?“ fragte der Geistliche weiter. Mit dieser Frage beschäftige sich auch das Vorbereitungsteam im Vorfeld und stellte eine mögliche Situation schauspielerisch dar. Der einsame Kirchturm, dargestellt von Joachim Kaiser, war auf der Suche nach einem passenden Gotteshaus. Leider waren eine Scheune sowie ein großes Mietshaus, gesprochen von Martina Wiesinger und Gemeindereferentin Steffi Haimerl, nicht bereut dies zu übernehmen. Traurig stellte sich der Kirchturm auf einen Spielplatz und wurde schnell von Kindern entdeckt. Die Kinder meinte zunächst es sei ein neuer Kletterturm, aber der Kirchturm erklärte ihnen, dass er auf der Suche nach einem Gotteshaus sei, aber kein Haus wollte eines werden. Maria Hagengruber und die Kinder hatten aber gleich eine Idee; sie werden das lebendige Gotteshaus für den Turm sein. Erzählerin, Rosi Weinbacher, lud alle anwesenden Kinder ein, die „vier lebendigen Steine“ im Altarraum zu unterstützen und gemeinsam ein großes Haus zu bilden. Der Kirchturm, die Kinderschar und das Vorbereitungsteam bildeten einen großen Kreis und sangen gemeinsam mit der ganzen Gottesdienstgemeinde das Lied „Ein Haus voll Glorie schauet“.Foto: Christine Oswald
11.04.2025
„Geistreichen“ Tag im Kloster erlebt
48 Firmlinge aus der Pfarreiengemeinschaft Teisnachtal verbrachten vergangenen Samstag einen freiwilligen Firmvorbereitungstag im Kloster Ensdorf in der Nähe von Schwandorf. Begleitet wurden die Jugendlichen von Gemeindereferentin Steffi Haimerl. Frühmorgens um 7.30 Uhr fuhr der komplett besetzte Bus los. Bereits bei der Hinfahrt herrschte gute Stimmung unter den Jugendlichen, wobei der ein oder die andere anscheinend auch noch etwas Schlaf nachholen musste. Nach Ankunft gab es zunächst eine kleine Frühstückspause mit Kaba und Butterbrezen, ehe dann thematisch gestartet wurde. Im Mittelpunkt des Tages stand der Heilige Geist und seine sieben Gaben. Auf spielerische und kreative Art und Weise zeigten die beiden Referentinnen, Inge und Petra, den Firmbewerbern, was es denn bedeute, wenn der Heilige Geist uns Stärke, Einsicht, Erkenntnis, Rat, Weisheit, Frömmigkeit und Gottesfurcht schenkt. Auch Gemeindereferentin Steffi Haimerl wurde als Referentin mit eingespannt, da bisher noch nie so eine große Gruppe von Firmlingen aus einer Pfarreiengemeinschaft vor Ort war. Trotz der großen Gruppe konnte dennoch gut gearbeitet werden und natürlich blieb auch Zeit um gemeinsam zu spielen, im Klosterladen zu stöbern und sich auch mal in der Sonne auszuruhen. Um 17.30 Uhr ging es dann wieder heimwärts. Zur Verwunderung der Mitarbeitenden der Jugendbildungsstätte parierten die Jugendlichen sofort als die Gemeindereferentin anordnete, dass sich alle in einer Reihe aufstellen sollten, damit noch einmal vor Abfahrt durchgezählt werden konnte. In Reih und Glied wurde dann auch der kurze Fußweg zum Bus angetreten. Die Stimmung bei der Heimfahrt war immer noch bestens und es wurden fleißig Handynummer ausgetauscht, denn viele der Jugendlichen aus den sechs Pfarreien kannten sich bei Abfahrt noch gar nicht. Somit war es für alle ein schöner, spannender und gemeinschaftlicher Tag.
Foto: Inge Roidl
14.03.2025
Was ist uns der Sonntag (noch) wert? - Gläubige der Pfarreiengemeinschaft Teisnachtal diskutierten
Die bayerische Staatsregierung hat Ende 2024 einen Gesetzentwurf zur Änderung des bestehenden bayerischen Ladenschlussgesetzes vorgelegt, der auch eine nicht unerhebliche Ausweitung der Öffnungs- und damit Arbeitszeiten am Wochenende ermöglichen soll. Damit greift der Gesetzentwurf u. a. massiv den Schutz des freien Sonntags in Bayern an. Anlässlich dieser geplanten Gesetzesänderung und der grundsätzlichen Fragen, welchen Stellenwert der Sonntag im Leben der Menschen hat, luden die Mitglieder des Gemeindekatecheseausschusses des Pfarrgemeinderates Teisnach-March-Patersdorf die katholische Betriebsseelsorgerin Christine Schmid zu einem Vortragsabend mit anschließender Diskussion ein.Zunächst stellte Schmid die Hauptabteilung Betriebsseelsorge der Diözese Regensburg, für die sie tätig ist, den Anwesenden vor. „Die Betriebsseelsorge versteht sich als Brücke zwischen Kirche und Arbeitswelt und setzt sich für ein menschliches Miteinander im Betrieb ein. Sie schafft Kontakte zwischen Gemeinden und Betrieben, unternimmt Betriebsbesuche und ist Ansprechpartner für die kirchlichen Gremien bezüglich aktueller Entwicklungen in der Arbeitswelt.“, so die Referentin. Weiter erklärte sie den Zuhörern, dass die Betriebsseelsorge darüber hinaus Betriebs- und Personalräte durch fachliche und persönliche Begleitung unterstützt und sie zudem engen Kontakt zu Gewerkschaften, Sozialverbänden und Führungskräften der Wirtschaft hält.
Dass das Bayerische Ladenschlussgesetz voraussichtlich Mitte 2025 in Kraft treten solle, lässt die Abteilung Betriebsseelsorge aufhorchen. Grundsätzlich soll weiterhin das Verbot der Ladenöffnung an Sonn- und Feiertagen mit der Möglichkeit von vier anlassbezogenen verkaufsoffenen Sonntagen pro Jahr gelten. Sonn- und Feiertagsverkäufe an Tourismusorten seien in Zukunft bis zu 40 Tage im Jahr möglich. Was ein Ausflugsort ist, könne zukünftig von den Kommunen selbst bestimmt werden. Ferner könne es künftig auch bis zu acht längere Einkaufsnächte von Montag bis Samstag bis 24 Uhr geben, die keiner Genehmigung bedürften, sondern ebenfalls von der jeweiligen Kommune festgelegt würden. Eine Ladenöffnung bis 24 Uhr an einem Samstag binde die Verkäuferinnen und Verkäufer bis in den Sonntag hinein. Neu hinzu komme der durchgängige Betrieb von digitalen Kleinstsupermärkten, welche angeblich ganz ohne Personal auskommen würden. Ob dies auch wirklich so sei, stellte Schmid infrage. Die Referentin machte den Zuhörern durch ihren Vortrag eindrucksvoll deutlich, dass sich in diesem Gesetz eine Aufweichung des Sonntagsschutzes zeige.
Bei der anschließenden Diskussion mit den Anwesenden stellte sich schnell heraus, dass alle eigentlich der gleichen Meinung sind und der Sonntag neben der religiösen Bedeutung auch als Ruhe- und Familientag weiterhin so bestehen bleiben soll. „Einkaufen kann man lange genug, das muss man nicht auch noch am Sonntag“, so fasste es ein Teilnehmer passend zusammen.
Am Ende des Vortrags- und Diskussionsabend bedankte sich Gemeindereferentin Steffi Haimerl bei der Betriebsseelsorgerin für den informativen und aufschlussreichen Abend.

10.03.2025
Gemeinsamer „Weltgebetstag der Frauen“ in der Pfarreiengemeinschaft Teisnachtal
Über 100 Frauen aus der ganzen Pfarreiengemeinschaft Teisnachtal trafen sich am vergangenen Freitag zum gemeinsamen Gebet, anlässlich des Weltgebetstages der Frauen, in der Pfarrkirche March.Der Weltgebetstag der Frauen ist die größte und älteste ökumenische Frauenbewegung. Jedes Jahr bereiten Frauen aus den unterschiedlichsten Teilen der Welt diesen Gottesdienst vor und wollen somit auch auf ihre Kultur, ihre Sorgen und Ängste sowie ihren Glauben aufmerksam machen.
Der diesjährige Weltgebetstag mit dem Leitwort „wunderbar geschaffen“ wurden von Frauen der pazifischen Cookinseln gestaltet. Das Vorbereitungsteam, bestehend aus zehn Frauen aus allen Pfarreien der Pfarreiengemeinschaft und Gemeindereferentin Steffi Haimerl, brachten durch ihre Dekoration vor dem Volksaltar etwas pazifischen Flair in die Kirche, passten im Vorfeld die Vorlage mit Elementen zur Schöpfung aus dem Gotteslob etwas an und übernahmen die Vorbetertexte.
Martha Wittenzellner und Ursula Dachs sowie einige Mitglieder der Martini-Singers aus Patersdorf, die sich unter das Volk mischten, bereicherten den Gottesdienst mit stimmigen und schwungvollen Liedern.
Im Anschluss waren alle Beterinnen noch zum gemeinsamen Beisammensein im Gasthaus Wurzer eingeladen; zur Freude des Vorbereitungsteams folgten über 60 Frauen dieser Einladung.
Bild 1 zeigt die Beterinnen aus der ganzen Pfarreiengemeinschaft Teisnachtal in der Pfarrkirche March

Foto: Steffi Haimerl
Bild 2 zeigt das Vorbereitungsteam

Foto: Hanna Schlecht
06.02.2025
Ministranten informieren sich über Rumänienhilfe
Was passiert mit den Weihnachtspäckchen für Rumänien, die jedes Jahr gesammelt werden? Dieser Frage gingen die Ministranten der Pfarreiengemeinschaft Teisnachtal auf den Grund. Dazu fanden sich einige Messdiener gemeinsam mit Pfarrer Tobias Magerl und Gemeindereferentin Steffi Haimerl zu einem Diavortrag im Patersdorfer Pfarrheim ein. Alois Kappl vom Verein „Helfende Hände e.V.“ erklärte den Kindern und Jugendlichen wie ein Rumänientransport abläuft. Zunächst werden die gesammelten Sachen in Bananenkisten verpackt, damit möglichst viele Kisten auf den LKW passen. Nach zweitägiger Fahrt und 1600 zurückgelegten Kilometern kommt der Hilfstransport in Rumänien an. Oftmals dauert die Anreise viel länger, da es häufig Probleme an den Grenzübergangen gibt. Vor Ort in Rumänien werden die Kisten an bedürftige Menschen verteilt. Alois Kappl hatte auch zahlreiche Fotos von den „Häusern“ mitgebracht, in denen die Bedürftigen leben. Diese Fotos gingen den anwesenden Messdienern unter die Haut, denn oftmals können die Gebäude nicht mal mehr als Häuser bezeichnet werden. Gemeindereferentin Steffi Haimerl bedankte sich im Namen aller anwesenden Ministranten mit einem „süßen“ Päckchen beim Referenten und der Patersdorfer Oberministrant, Jonas Hartl, überreichte Alois Kappl eine Geldspende in Höhe von 300 Euro, welche die Patersdorfer Minis bei verschiedenen Verkaufsaktionen gesammelt hatten.Die Ministranten aus Gotteszell, Patersdorf, Geiersthal und Ruhmannsfelden sowie Pfarrer Tobias Magerl und Gemeindereferentin Steffi Haimerl bedanken sich bei Alois Kappl.

Foto: Thomas Märcz
28.01.2025
Pfarreiengemeinschaft Teisnachtal verabschiedet Kirchenräte
Dank von Diözese Regensburg und Pfarrer Tobias Magerl für 14 langjährig verdiente Kirchenfunktionäre
Die Wahlen zu den Kirchenverwaltungen in den Pfarreien der Diözese Regensburg fanden noch im Spätherbst des vergangenen Jahres statt und brachten naturgemäß eine Reihe von Veränderungen, weil sie nur alle 6 Jahre stattfinden.Nach und nach konstituierten sich jetzt zum Jahresbeginn in den Mitgliedspfarreien (Achslach, Gotteszell, Ruhmannsfelden, March, Patersdorf und Teisnach) der Pfarreiengemeinschaft Teisnachtal die neugewählten Gremien, insbesondere, um auch wieder die jeweiligen Kirchenpfleger zu wählen und die weiteren Funktionsposten einzusetzen sowie weitere Mitglieder zu berufen. Pfarrer Tobias Magerl, der zugleich Kirchenvorstand aller Mitgliedspfarreien ist, konnte innerhalb von zwei Wochen alle konstituierenden Sitzungen harmonisch über die Bühne bringen und lud die ausgeschiedenen Kirchenverwaltungsmitgliedern zusammen mit allen aktuellen Kirchenpflegern der Pfarreiengemeinschaft zu einer kleinen Dankesfeier in den Gasthof Gierl, Hartmannsgrub ein.
Zuvor wurde eine feierlichen Messe in der Pfarrkirche St. Margarete in Teisnach gefeiert, wo sich auch fast alle ausgeschiedenen Kirchenfunktionäre aus den Mitgliedpfarreien einfanden. In seiner Predigt würdigte der Pfarrer die langjährige ehrenamtliche Tätigkeit der Kirchenräte als große Stütze der Pfarrei und des Pfarrers und stellte einen Zusammenhang mit den wichtigen Grundfesten des christlichen Glaubens her. Es erfülle ihn mit großem Respekt, wenn hier Personen dabei sind, die bis zu 30 Jahre so wichtige Position in der Kirchenverwaltung für die jeweilige Pfarrei bekleidet hatten und dies zum großen Teil mit Herzblut taten.
In der kleinen Feierrunde im Gasthaus Gierl übergab Pfarrer Tobias Magerl eine vom bischöflichen Finanzdirektor und ihm unterzeichnete Dankurkunde mit einem passenden Zitat aus dem 1. Korintherbrief des Apostel Paulus:
„Der Gnade Gottes entsprechend, die mir geschenkt wurde, habe ich wie ein guter Baumeister den Grund gelegt, ein anderer baut darauf weiter!“
Verabschiedet wurden im einzelnen:
Pfarrei Teisnach: Hans Kasparbauer (18 Jahre Mitglied), Sepp Hacker (6 Jahre)
Pfarrei Patersdorf: Albert Kuhbandner (Kirchenpfleger, 24 Jahre), Helmut Moosmüller (9 Jahre), Alois Adam (6 Jahre)
Pfarrei March: Alois Stangl (6 Jahre)
Pfarrei Gotteszell: Sepp Ernst (Kirchenpfleger, 30 Jahre), Michael Kilger (24 Jahre), Sepp Weinberger (6 Jahre)
Pfarrei Ruhmannsfelden: Michael Fenzl (Kirchenpfleger 12 Jahre), Alois Hödl (6 Jahre)
Pfarrei Achslach: Hans Helmbrecht (30 Jahre), Rupert Froschauer (12 Jahre), Christian Mies (6 Jahre)
Bei dieser Feier wurden auch die neuen Kirchenpfleger vorgestellt:
Wiedergewählt:
Pfarrei Teisnach: Hans Edenhofer
Pfarrei Achslach: Sepp Edenhofer
Pfarrei March: Walter Bachleitner
Neu im Amt:
Pfarrei Ruhmannsfelden: Wolfgang Englert
Pfarrei Gotteszell: Max Kraus
Pfarrei Patersdorf: Herbert Fuchs

von links: Sepp Ernst, Alois Adam , Helmut Moosmüller, Max Kraus (Kirchenpfleger Gotteszell) ‚Walter Bachsleitner (Kirchenpfleger March), Michael Kilger, Sepp Hacker, Alois Stangl, Pfr. Tobias Magerl, Hans Helmbrecht, Hans Kasparbauer, Albert Kuhbandner , Wolfgang Englert (Kirchenpfleger Ruhmannsfelden) Michael Fenzl, Sepp Edenhofer (Kirchenpfleger Achslach), Hans Edenhofer (Kirchenpfleger Teisnach), Alois Hödl und Herbert Fuchs (Kirchenpfleger Patersdorf)
08.01.2025
Sternsingeraktion in der Pfarreiengemeinschaft Teisnachtal
Gemeinsame Sternsingeraussendung am NeujahrstagSo mancher Kirchenbesucher staunte am Neujahrstag als sich um kurz vor 17 Uhr weit über 80 Könige vor der Pfarrkirche Ruhmannsfelden zum gemeinsamen Einzug aufstellten. Zur Messfeier mit zentraler Sternsingeraussendung der Pfarreiengemeinschaft Teisnachtal fanden sich Sternsinger aus allen neun Kirchorten der Großpfarrei zusammen. Pfarrer Tobias Magerl begrüßte zu Beginn des Gottesdienstes die große Königsschar und freute sich, dass das Gotteshaus mit so viel, nicht nur königlichem, Leben gefüllt war. Gemeindereferentin Steffi Haimerl erklärte den Gottesdienstbesuchern nach dem Evangelium, dass die diesjährige Sternsingeraktion die Kinderrechte in den Blick nimmt. „Ihr Sternsinger leistet einen wichtigen Dienst“, so die Gemeindereferentin, „denn ihr sammelt nicht nur Spenden für die größte Hilfsaktion von Kindern für Kinder, sondern bringt den Menschen Gottes Segen und die frohe Botschaft von Weihnachten, der Geburt unseres Herrn Jesus Christus“. Anschließend segnete Pfarrer Tobias Magerl die Sternsinger und in den Fürbitten beteten die Sternsinger darum, dass alle Kinder weltweit alles Lebensnotwendige erhalten und vor allen Gefahren und Ausbeutung geschützt werden. Nach dem Gottesdienst stellten sich alle anwesenden Sternsinger zum gemeinsamen Gruppenfoto im Altarraum auf.

Foto: Hannah Wiesinger
Sternsinger sind in unterschiedlicher Form unterwegs
Von 2. bis einschließlich 6. Januar waren die Sternsinger in der Pfarreiengemeinschaft Teisnachtal unterwegs. Dabei gab es unterschiedliche Arten der Dreikönigsaktion. In den Pfarreien Achslach, Ruhmannsfelden, Gotteszell und Patersdorf wurde traditionell von Haus zu Haus gegangen. In der Pfarrei Geiersthal-Teisnach mussten sich die Haushalte, die einen Besuch der Könige wünschten, zuvor anmelden. Dass in dieser Pfarrei nun auf diese Form umgestiegen wurde, hatte mehrere Gründe, die bei einem Vorbereitungstreffen Ende Oktober mit allen Verantwortlichen, den Ministranten und den Eltern erläutert wurden. Zum einen wurden vermehrt in den letzten Jahren die Sternsingergruppen in manchen Häusern sehr unfreundlich empfangen und teils auch beschimpft und dass hatte wiederum zur Folge, dass sich immer weniger Kinder und Jugendliche bereit erklärt haben, als Sternsinger unterwegs zu sein. Aufgrund der Anmeldung wussten die Kinder dieses Jahr, dass sie in den zu besuchenden Häusern herzlich empfangen werden und so waren sie am 4. Januar motiviert und freudig unterwegs. In der sehr weitläufigen Pfarrei March wurden in verschiedenen Kapellen und Orten Dreikönigsweihen mit jeweils einer Sternsingergruppe gefeiert. So wurde im großen Pfarrgebiet der Segen Gottes und die Botschaft von Christi Geburt verkündet. Bei den Dreikönigsweihen wurden dann auch Päckchen mit Kohle, Weihrauch und Kreide verteilt, damit die Andachtsbesucher zu Hause selber die Wohnungen und Häuser segnen konnten.

Foto: Wolfgang Geiger; das Bild zeigt die Marcher Sternsinger bei der Dreikönigsweihe für den Ortsteil Busmannsried vor der Grotte von Geiger Wolfgang
Fernsehsender „NiederbayernTV“ begleitete Patersdorfer Sternsinger
Ein besonderes Highlight gab es für die Sternsinger der Pfarrei Patersdorf. Sie wurden vom Fernsehsender „NiederbayernTV“ ausgewählt um einen Bericht über das Sternsingen im bayerischen Wald zu drehen. Ein Kameramann begleitete die Sternsingergruppe von Oberministrant Jonas Hartl, Ministrant Lenny Fendl und den beiden Erstkommunionkindern Fabian Bielmeier und Tim Hedrich. Während der Mittagspause wurden noch einige weitere Kinder und Jugendliche interviewt. Ausgestrahlt wird der Bericht am Dienstag, den 7. Januar um 18 Uhr auf NiederbayernTV.

Foto: Steffi Haimerl
Einholungsgottesdienste in den einzelnen Pfarrkirchen
Bei den Messfeiern am 5. und 6. Januar feierten die Sternsinger in ihrer jeweiligen Pfarrkirche mit und sprachen dort stellvertretend für die ganze Pfarrei nochmals ihren Segensspruch. Das Seelsorgeteam bedankte sich bei allen Sternsingern, Oberministranten, Gruppenleitern, Mesnern, Eltern, Pfarrgemeinderatsmitgliedern und allen die in irgendeiner Art und Weise zum Gelingen der diesjährigen Sternsingeraktion in der Pfarreiengemeinschaft Teisnachtal beigetragen haben.
Ergebnisse der Kirchenverwaltungs-Wahlen 2024
Pfarrei Teisnach
Wahlbeteiligung: 5,86%
| Name | Stimmen | |
|---|---|---|
| 1 | Edenhofer Hans, Teisnach | 123 |
| 2 | Niedermeier Anna, Kaikenried | 121 |
| 3 | Hinkofer Georg, Teisnach | 112 |
| 4 | Weinberger Wilhelm, Geiersthal | 100 |
| 5 | Plötz Dominik, Teisnach | 85 |
| 6 | Wölfl Georg, Fernsdorf | 83 |
Ersatzleute:
| Name | Stimmen | |
|---|---|---|
| 1 | Muhr Werner, Teisnach | 75 |
Pfarrei Achslach
Wahlbeteiligung: 32,67%
| Name | Stimmen | |
|---|---|---|
| 1 | Hödl Thomas, Achslach | 144 |
| 2 | Aichinger Rainer, Achslach | 135 |
| 3 | Kraus Doreen, Achslach | 101 |
| 4 | Michl Matthias, Achslach | 99 |
Ersatzleute:
| Name | Stimmen | |
|---|---|---|
| 1 | Dr. Mies Christian, Achslach | 95 |
| 2 | Ebner Johannes, Achslach | 85 |
| 3 | Seiderer Johann, Lindenau | 77 |
Pfarrei Gotteszell
Wahlbeteiligung: 7,85%
| Name | Stimmen | |
|---|---|---|
| 1 | Kaiser Jürgen, Köckersried | 68 |
| 2 | Achatz Marion, Gotteszell | 59 |
| 3 | Achatz Matthias, Köckersried | 51 |
| 4 | Kraus Maximilian, Gotteszell | 47 |
Ersatzleute:
| Name | Stimmen | |
|---|---|---|
| 1 | Benesch Marion, Gotteszell | 42 |
| 2 | Muhr Ernst, Gotteszell | 42 |
| 3 | Greil Siglinde, Gotteszell | 35 |
| 4 | Schmid Florian, Gotteszell | 29 |
| 5 | Baumgartner Bernhard, Gotteszell | 17 |
| 6 | Strasser Reinhard, Gotteszell | 9 |
Pfarrei March
Wahlbeteiligung: 8,65%
| Name | Stimmen | |
|---|---|---|
| 1 | Bachsleitner Walter, March | 82 |
| 2 | Kuchler Hermann, Arnetsried | 72 |
| 3 | Weber Josef, March | 63 |
| 4 | Helml Norbert, March | 58 |
Ersatzleute:
| Name | Stimmen | |
|---|---|---|
| 1 | Stangl Alois, March | 43 |
| 2 | Klimmer Anna-Maria, Göttleinsberg | 29 |
Pfarrei Patersdorf
Wahlbeteiligung: 5,16%
| Name | Stimmen | |
|---|---|---|
| 1 | Dachs Ursula, Patersdorf | 44 |
| 2 | Fuchs Herbert, Patersdorf | 39 |
| 3 | Treimer Paul, Patersdorf | 36 |
| 4 | Vogl Xaver, Frankenried | 34 |
Ersatzleute:
| Name | Stimmen | |
|---|---|---|
| 1 | Petersamer Sonja, Neumühle | 30 |
Pfarrei Ruhmannsfelden
Wahlbeteiligung: 3,65%
| Name | Stimmen | |
|---|---|---|
| 1 | Freisinger Lotte, Giggenried | 78 |
| 2 | Kopp Elisabeth, Ruhmannsfelden | 74 |
| 3 | Englert Wolfgang, Ruhmannsfelden | 69 |
| 4 | Ernst Alois, Zachenberg | 65 |
| 5 | Gierl Heinrich, Ruhmannsfelden | 64 |
| 6 | Kasperbauer Armin, Ruhmannsfelden | 58 |
Ersatzleute:
| Name | Stimmen | |
|---|---|---|
| 1 | Ernst Christian, Ruhmannsfelden | 51 |
| 2 | Riedl Johann, Giggenried | 45 |
21.11.2024
Feier zu Ehren der Hl. Cäcilia
Am kommenden Freitag den 22.11.2024 feiert die katholische Kirche den Gedenktag der Hl. Cäcilia, der Patronin der Kirchenmusik.Jedes Jahr treffen sich an diesem Tag alle Chorleiter/innen und Organisten der Pfarreiengemeinschaft Teisnachtal zur gemeinsamen Messfeier und anschließender Einkehr.
Die Hl. Messe wird dieses Jahr um 18 Uhr in der Pfarrkirche Achslach gefeiert. Musikalisch wird dieser Gottesdienst von einigen Kirchenmusikern der Pfarreiengemeinschaft gestaltet.
Thomas Hödl, Chorleiter aus Achslach, hat dazu Lieder zusammengestellt und Michael Pollwein wird den „Musiker-Chor“ an der Orgel begleiten. Zur Messfeier sind alle Pfarrangehörigen der ganzen Pfarreiengemeinschaft herzlich eingeladen.
21.11.2024
T-Shirt der Pfarreiengemeinschaft
Das Seelsorgeteam der Pfarreiengemeinschaft Teisnachtal hat ein Polo-Shirt entwerfen lassen, welches ab sofort von den Mitgliedern der verschiedenen Gremien sowie aller Pfarrangehörigen bestellt werden kann. Auf der Rückseite des Shirts steht oben der Schriftzug „Pfarreiengemeinschaft Teisnachtal“ und darunter sind die sechs Pfarrkirchen mit Ortsname abgedruckt. Der Schriftzug „Pfarreiengemeinschaft Teisnachtal“ befindet sich auch vorne nochmals in Kleindruck. Als Farbe des T-Shirts wurde bewusst grau gewählt, da es neutral sein und sich von anderen Vereinen bereits von Weitem unterscheiden soll. Der Preis pro Shirt liegt bei etwa 40 €.Verschiedene Größen sind bis Donnerstag, den 28. November im Pfarrbüro Teisnach zur Anprobe vorhanden. Zusätzlich zu den Öffnungszeiten (Di. Do. und Fr. von 8-12 Uhr) werden auch zwei Abendtermine (Montag, 25.11. und Mittwoch 27.11. jeweils von 18-19 Uhr) zur Anprobe und Bestellung angeboten.

24.10.2024
Ehejubilare aus dem Teisnachtal feiern gemeinsam
Gut fünfzig Ehepaare, die auf 25, 30, 40, 50 oder gar 60 Ehejahre zurückblicken dürfen, haben in einer gemeinsamen Feier am Kirchweihsonntag Gott gedankt.Erstmals waren die Jubelpaare aus allen sechs Pfarreien der Pfarreiengemeinschaft Teisnachtal eingeladen zum Dankgottesdienst in der Patersdorfer Pfarrkirche.
Zusammen mit dem Seelsorgeteam Gemeindereferentin Steffi Haimerl, Pfarrvikar P. Christopher und Pfarrer Tobias Magerl gestaltete der Chor „Klangfarben“ aus Ruhmannsfelden die festliche Messfeier. Ein anschließendes Hochzeitssuppen-Essen im Gasthaus Gierl in Hartmannsgrub rundete schließlich den Festtag ab.

P. Christopher, Pfr. Tobias Magerl und Gemeindereferentin Steffi Haimerl umrahmt von den Ehejubilaren
Foto: Muhrhauser
22.10.2024
Kinder beten Rosenkranz
Seit etwa einem halben Jahr trifft sich die Gemeindereferentin der Pfarreiengemeinschaft Teisnachtal, Steffi Haimerl, einmal im Monat mit Kindern um gemeinsam Rosenkranz zu beten. Die Idee dazu stammte von einem Kind, welches dieses Jahr die Erstkommunion feiern durfte. Bei dieser kurzen Andacht wird eine Geschichte aus der Bibel kennengelernt und im Anschluss das passende Rosenkranzgesätz gemeinsam gebetet. Bisher fanden diese Rosenkranzandachten immer in der Pfarrkirche Teisnach statt, da aber viele Kaikenrieder Kinder unter den Betern sind, wird ab jetzt zwischen Teisnach und Kaikenried abgewechselt. Vergangenen Donnerstag wurde zum ersten Mal in Kaikenried gemeinsam gebetet, zur Freude der Gemeindereferentin mit vielen neuen Gesichtern. Die nächste Andacht findet am Freitag, den 15. November um 16 Uhr in der Teisnacher Pfarrkirche statt, zu dem wieder herzlich alle Kinder der ganzen Pfarreiengemeinschaft eingeladen sind, auch besonders die Kinder der 3. Klassen, die im nächsten Jahr Erstkommunion feiern.
22.10.2024
Unbekanntes aus dem Gotteslob kennengelernt
Seit zehn Jahren ist das derzeitige Gotteslob in Gebrauch, doch es gibt darin viele Lieder und Gesänge, die noch weitgehend unentdeckt sind. Aus diesem Grund kam Dr. Christian Dostal, der Diözesanmusikdirektor des Bistums Regensburg in das Teisnachtal.Erfreut, dass sich so viele singbegeisterte und interessierte eingefunden haben, begrüßte Gemeindereferentin Steffi Haimerl den Gast aus der Oberpfalz und anschließend legte der Kirchenmusiker mit seiner Reise durch das Gotteslob sofort los.
Quer durch das ganze Kirchenjahr, angefangen von Advents- und Weihnachtsliedern über Fasten- und Osterlieder bis hin zu Gesängen, die für ein Requiem bestimmt sind, wurden gemeinsam mit den vielen Besuchern aus dem ganzen Teisnachtal verschiedene unbekanntere Lieder angestimmt.
Durch seine humorvolle Art und vielen Anekdoten zu den einzelnen Liedern erheiterte und animierte der Diözesanmusikdirektor die Sängerinnen und Sänger zum fröhlichen Mitsingen.
Mit Marmeladen aus dem Pfarrgarten und einem kräftigen Applaus bedankten sich Gemeindereferentin Steffi Haimerl, Pfarrer Tobias Magerl und alle Anwesenden bei Herrn Dr. Dostal für den kurzweiligen, spannenden und sangesfreudigen Abend.
Dr. Christian Dostal erläuterte den Besuchern die Hintergründe zu den einzelnen Liedern, ehe sie dann gemeinsam gesungen wurden.
Foto: Sylvia Eckl
Gemeindereferentin Steffi Haimerl bedankte sich im Namen der Pfarreiengemeinschaft Teisnachtal für das Kommen von Diözesanmusikdirektor Dr. Christian Dostal.
Foto: Thomas Hödl
14.10.2024
10 Jahre Gotteslob – ein Vortrags- und Liederabend
Seit zehn Jahren ist das derzeitige Gotteslob nun in Gebrauch, doch es gibt viele Lieder und Gesänge, die noch weitgehend unentdeckt sind. Gemeinsam mit Dr. Christian Dostal, dem Diözesanmusikdirektor des Bistums Regensburg, machen wir uns auf diese Reise zur Entdeckung der unbekannten Stellen in unserem Gesangbuch. Zu diesem Vortrags- und Liederabend am Donnerstag, den 17. Oktober 2024 von 19 bis ca. 21 Uhr im Teisnacher Pfarrheim sind alle Singbegeisterten herzlich eingeladen. Bitte Gotteslob mitbringen!Der Eintritt ist frei.
08.10.2024
Der erste Fürsprecher im Himmel mit einer E-Mail-Adresse
„Die Heilige Eucharistie ist meine Autobahn in den Himmel.“, mit vielen solcher Aussagen begeisterte Carlo Acutis, ein italienischer Jugendlicher, zu Lebzeiten seine Mitmenschen für die Kirche und den Glauben.Wer war Carlo Acutis?
Carlo Acutis wurde am 3. Mai 1991 in London geboren. Die Familie zog bald darauf nach Mailand. Schon als kleines Kind wollte Carlo, obwohl die Familie nicht religiös war, immer mit seiner Mutter, wenn sie an einer Kirche vorbeikamen, hineingehen, um Jesus zu begrüßen und der Muttergottes Blumen zu bringen.
Ihn prägte seit seiner Erstkommunion mit 7 Jahren eine sehr große Liebe zu Jesus in der Heiligen Eucharistie. Er ging seitdem täglich zur Heiligen Messe, liebte die Eucharistische Anbetung, betete täglich den Rosenkranz, hatte einen geistlichen Begleiter, ging wöchentlich zur Beichte, betete sehr viel für die Armen Seelen, setzte sich mit großer Liebe für die Benachteiligten, die Armen und die Obdachlosen ein und begeistere viele Menschen für den Glauben.
Die Heilige Eucharistie bezeichnete er als seine Autobahn in den Himmel. Bereits als 11-Jähriger erstellte er u. a. eine Webseite über insgesamt 146 Eucharistischen Wundern aus aller Welt, um die Menschen zum Glauben an die reale Gegenwart Jesu in der Eucharistie zu führen.
Anfang Oktober 2006 erkrankte Carlo plötzlich an einer sehr schweren Leukämie, die er für den Papst und für die Kirche aufopferte. Er starb schon nach wenigen Tagen im Alter von 15 Jahren am 12. Oktober 2006 in Monza (Italien). Am 10. Oktober 2020 wurde er in Assisi seliggesprochen. Sein Gedenktag ist sein Todestag, der 12. Oktober.
Gemeindereferentin Steffi Haimerl lädt alle interessierten Jugendlichen ab der 5. Klasse der Pfarreiengemeinschaft Teisnachtal und auch darüber hinaus am kommenden Freitag (11.10.) herzlich zu einem Glaubensabend ins Teisnacher Pfarrheim ein. Beginn ist um 18 Uhr. Es wird u.a. das Leben des außergewöhnlichen Jugendlichen betrachtet und die Gruppe „Freunde von Carlo Acutis“ vorgestellt. Ausklingen wird der Abend bei Pizza und verschiedenen Getränken. Ende ist gegen 20 Uhr. Es ist keine Anmeldung erforderlich.
04.10.2024
Familien- und Kleinkindergottesdienste gehen in die nächste Runde
Auch in diesem Schuljahr werden wieder besondere Gottesdienste für Familien und Kinder in der ganzen Pfarreiengemeinschaft Teisnachtal angeboten.Der erste Familiengottesdienst wird kommenden Sonntag, an Erntedank, um 8.30 Uhr in der Pfarrkirche Achslach gefeiert, zu welchem Familien aus der ganzen Pfarreiengemeinschaft herzlich eingeladen sind. Der Kinderchor Achslach wird den Gottesdienst musikalisch mitgestalten. Alle Kinder dürfen gerne ein Körbchen mit Obst/Gemüse mitbringen. Im Anschluss wird der Pfarrgemeinderat Apfelsaft und Hefezopf vor der Pfarrkirche anbieten.
Während der Messfeier werden auch drei neue Ministrantinnen aufgenommen und ein langjähriger Ministrant verabschiedet.
Ebenso beginnen im Oktober auch wieder die Kleinkindergottesdienste in den Pfarrheimen in Teisnach und Ruhmannsfelden. In Teisnach wird der erste Kleinkindergottesdienst am Sonntag, den 13. Oktober um 11 Uhr im Pfarrheim mit dem Titel „Zu hoch hinaus?! Der Turmbau zu Babel“ gefeiert. Im Ruhmannsfeldener Pfarrheim dann am Sonntag, den 27. Oktober um 10 Uhr. Die beiden Vorbereitungsteams freuen sich wieder auf zahlreiche Kinder und Familien.
23.09.2024
Italienischer Abend im Patersdorfer Pfarrheim
Die drei Patersdorfer Ministranten Franziska Hirsch, Veronika Kauschinger und Jonas Hartl wollen gemeinsam mit Gemeindereferentin Steffi Haimerl von der Ministrantenwallfahrt nach Rom berichten. Oberministrant Jonas Hartl, der Papst Franziskus die Hand schütteln und mit ihm ein Selfie machen konnte, hat dazu eine Präsentation mit vielen Bildern erstellt. Die Wallfahrermaterialien sowie die mitgebrachten Souvenirs werden ebenfalls präsentiert. Mit italienischen Speisen, Limoncello Spritz und einer kleinen Auswahl an Weinen (sowie Traubensaft für die jüngeren Besucher und anderen nicht alkoholischen Getränken für die Autofahrer) wollen die vier Wallfahrer auch etwas „Dolce Vita“ ins Pfarrheim bringen. Zu diesem italienischen Abend am kommenden Freitag, den 27.9. ab 19 Uhr im Patersdorfer Pfarrheim sind alle interessierten Pfarrangehörigen der ganzen Pfarreiengemeinschaft und darüber hinaus herzlich eingeladen.13.09.2024
Minis entdecken die Welt der Fische
Am letzten Feriensamstag machten sich zahlreiche Minis der ganzen Pfarreiengemeinschaft Teisnachtal gemeinsam mit Pfarrer Tobias Magerl und Gemeindereferentin Steffi Haimerl auf den Weg nach München ins Sea Life.Auftakt des Ausflugstages bildete die gemeinsame Messfeier um 8.30 Uhr in Ruhmannsfelden. Beim Gottesdienst, den Pfarrer Tobias Magerl zelebrierte und Gemeindereferentin Steffi Haimerl an der Orgel begleitete, brachten sich viele Minis aktiv als Messdiener und Lektoren ein. Nach einer kleinen Stärkung im Pfarrheim wurde mit einem Doppeldeckerbus die Reise angetreten.
Angekommen im Münchner Olympiapark ging es ins Sea Life. Dort konnten die Minis verschiedene Meeresbewohner beobachten und sogar im Fühlbecken u.a. auch Seeigel und Seegurken streicheln.
Bei der Heimfahrt durfte natürlich die Einkehr bei McDonalds in Wörth an der Isar nicht fehlen.

Die Minis aus der Pfarreiengemeinschaft Teisnachtal mit Pfarrer Tobias Magerl und Gemeindereferentin Steffi Haimerl (beide vorne links) vor dem Sea Life im Münchener Olympiapark.
16.08.2024
Familien aus dem Teisnachtal besuchen Altötting und den Erlebnispark Voglsam
Dieses Jahr gab es für die Familien der Pfarreiengemeinschaft Teisnachtal ein ganz besonderes Angebot in den Sommerferien.Pfarrer Tobias Magerl und Gemeindereferentin Steffi Haimerl organisierten einen Familienausflugstag nach Altötting und in den Erlebnispark Voglsam. Morgens um acht Uhr machten sich die 40 Ausflügler gemeinsam mit dem Bus auf den Weg nach Altötting. Aufgeteilt auf zwei Gruppen erkundeten die Familien bei einer Stadtführung „für Groß und Klein“ den Wallfahrtsort. Als Flüsterdetektive begaben sich die Kinder gemeinsam mit ihren Eltern auf die Suche und mussten bestimmte Votivtafeln entdecken. Nach dieser kurzweiligen Führung blieb noch Zeit, um die Kapellen und Kirchen auf eigene Faust zu erkunden, einzukehren und sich mit Andachtsgegenständen einzudecken.
Mit dem Bus ging es für die Ausflugsgruppe weiter nach Schönau in den Erlebnispark Voglsam.
Dort konnten die Familien u.a. Abkühlung auf der Wasserreifenrutsche suchen, die Rodelbahn ausprobieren oder Minigolf spielen. Groß und Klein hatten dabei ihren Spaß. Gut gelaunt machte sich die Gruppe aus dem Teisnachtal anschließend wieder auf den Weg nach Hause.

Die Ausflugsgruppe mit Gemeindereferentin Steffi Haimerl (kniend links) und Pfarrer Tobias Magerl (kniend fünfter von rechts)
25.07.2024
Neue Ministranten in Geiersthal, Patersdorf, Teisnach und March
In vier feierlichen Gottesdiensten wurden insgesamt sechs Kinder in Geiersthal, Patersdorf Teisnach und March in die Ministrantenschar aufgenommen.Gemeindereferentin Steffi Haimerl stellte den Kirchenbesuchern jeweils den bzw. die Neu-Ministranten vor.
Anschließend wurden die neuen Messdiener von Pfarrer Tobias Magerl gesegnet und herzlich willkommen geheißen.
Neben den Seelsorgern freuten sich auch die jeweiligen Oberministranten der Kirchen über die Verstärkung.
Als Begrüßungsgeschenk erhielten die Neu-Ministranten den Ministrantenrucksack der Pfarreiengemeinschaft überreicht, „sodass sie auch außerhalb der Kirche als Messdiener erkannt werden“, so die Gemeindereferentin.
Im Einzelnen wurden aufgenommen: Felix Penzkofer (Geiersthal), Theresa Hollmayr und Anna-Lena Rose (Patersdorf), Anton Besendorfer und Jonas Helfensteller (Teisnach) und Raphael Lindenau (March)
Ministrantenaufnahme von Felix Penzkofer (vorne Mitte) in Geiersthal

Aufnahme in Patersdorf mit den beiden Neu-Minis Anna-Lena Rose und Theresa Hollmayr (vorne von links)

Aufnahme in Teisnach: Anton Besendorfer und Jonas Helfensteller (vorne von links)

Aufnahme von Raphael Lindenau in March

09.07.2024
Firmung in der Pfarreiengemeinschaft Teisnachtal
74 Jugendliche aus den Pfarreien Achslach, Gotteszell, March, Patersdorf, Ruhmannsfelden und Teisnach wurden vergangenen Woche von Domkapitular Michael Dreßel aus Regensburg gefirmt. Dazu begrüßten ihn Pfarrer Tobias Magerl, Kaplan Kishimbe, Pater Christopher und Gemeindereferentin Steffi Haimerl in der Pfarrkirche Teisnach. Musikalisch wurde der Firmgottesdienst von Stephan Kollmer an der Orgel gestaltet. Firmling Anna Mürle und Gemeindereferentin Steffi Haimerl übernahmen gemeinsam die Kyrierufe und die Fürbitten. Mit einem Geschenkkorb, bestehend aus verschiedenen Marmeladen aus dem Pfarrgarten, bedankte sich Pfarrer Magerl am Ende des Gottesdienstes beim Firmspender.
08.07.2024
Frauen unterwegs nach Frauenau
Einige Mitglieder des Frauentreffs Teisnach-Geiersthal machten sich mit der Waldbahn auf den Weg nach Frauenau. Ab Triefenried wurde die Ausflugsgruppe von Gemeindereferentin Steffi Haimerl begleitet, die zuvor noch an der Grundschule March unterrichtete und daher erst später zusteigen konnte. Am Zielort Frauenau angekommen, führte der erste Weg in die gerade erst neu renovierte Kirche. Dort wurde gemeinsam zur Gottesmutter gebetet und gesungen. Anschließend ging es weiter zu Kaffee und Kuchen in die Caféteria des Glasmuseums. „Ein rundum gelungener Ausflug“, da waren sich die Frauen bei der Heimfahrt einig.Die nächste Veranstaltung des Frauentreffs Teisnach-Geiersthal findet am Mittwoch, den 24. Juli statt. Um 14 Uhr treffen sich alle Frauen zum gemeinsamen Eis essen in der Bäckerei „brot & mehr“ (Tremmel) in Teisnach. Herzliche Einladung an alle Frauen aus Teisnach und Geiersthal.

14.06.2024
Kinder beten Rosenkranz
Rosenkranz beten ist doch voll langweilig – so hört man es ab und an von Kindern und so manchen Erwachsenen. Dass diese Aussage nicht stimmt, bewiesen einige Kinder aus der Pfarreiengemeinschaft Teisnachtal. In Teisnach gibt es seit Mai das neue Gottesdienstangebot „Kinder beten Rosenkranz“. Die grundlegende Idee dazu kam von einigen Erstkommunionkindern aus der Klasse 3a der Grundschule Teisnach. Gemeindereferentin Steffi Haimerl unterrichtet diese Klasse in Religion und in der Stunde vor der Erstkommunion, nachdem gemeinsam nochmals die Tauferneuerung und das Beichten geübt und die Kyrierufe für die Erstkommunionfeier verteilt waren, blieben von der Stunde noch etwa 15 Minuten übrig. Um ein neues Thema zu beginnen, war die Zeit etwas zu kurz und daher schlug Frau Haimerl vor, da die Schüler/innen auch wirklich gut mitgearbeitet hatten, dass noch ein gemeinsames Spiel gespielt werden könnte und bat um Vorschläge. Da kam unter anderem von einem Jungen, ganz zur Freude der Gemeindereferentin, der Vorschlag, „wir könnten ja einen Rosenkranz beten“. Für diese Idee waren dann noch einige Kinder mehr und es wurde abgestimmt. Das vorgeschlagene Spiel gewann zwar mit ein oder zwei Stimmen mehr, aber es wurde dann ein Kompromiss geschlossen und die Kinder beteten gemeinsam mit ihrer Religionslehrerin ein Gesätz des Rosenkranzes (Jesus, der uns die Eucharistie geschenkt hat; passend zur Erstkommunion). Während dem Gebet waren alle Schüler/innen andächtig mit dabei und lernten auch gleich das "Vor- und Nachbeten" kennen.Diese schöne Erfahrung ließ die Gemeindereferentin nicht los und da entstand eine Idee: kurze Rosenkranzandachten für Kinder, die etwa 15 Minuten dauern. Bei diesen Andachten wird jeweils ein Geheimnis des Rosenkranzes betrachtet. Dazu wird zunächst die passende Bibelstelle kennengelernt und dann das Gesätz gemeinsam gebetet. Somit werden die Kinder langsam an das Rosenkranzgebet herangeführt und lernen nebenbei noch Geschichten aus der Bibel kennen. Da der Seelsorgerin bewusst ist, dass die Kinder sehr eingespannt sind mit Schule, Fußball und sonstigen Freizeitaktivitäten, wurde die Andachtszeit mit etwa 15 Minuten geplant.
Mitte Mai wurde dieses neue Gottesdienstangebot in der Pfarrkirche Teisnach zum erstem Mal „ausprobiert“. Gemeindereferentin Steffi Haimerl konnte dazu 12 Kinder (ein Kind wollte nicht auf das Gruppenbild) und zehn Erwachsene begrüßen. Noch bevor die Gemeindereferentin fragen konnte, ob es den Kindern gefallen hatte, fragten bereits die ersten, wann denn die nächste Andacht sein wird. Aus diesem Grund werden daher ab jetzt einmal im Monat solche Andachten mit dem Titel „Kinder beten Rosenkranz“ in der Pfarrkirche Teisnach angeboten. Zu diesen Andachten sind nicht nur Erstkommunionkinder eingeladen, sondern alle Kinder aus der ganzen Pfarreiengemeinschaft, die gerne mitbeten möchten. Selbstverständlich sind auch alle Eltern beim gemeinsamen Gebet gerne gesehen.
Die nächste Rosenkranzandacht „Kinder beten Rosenkranz“ ist am Dienstag, den 18. Juni um 16 Uhr in der Teisnacher Pfarrkirche. Wer einen eigenen Rosenkranz hat, darf diesen gerne mitbringen.

12.06.2024
Auf den Spuren des Hl. Geistes
22 Firmlinge aus der Pfarreiengemeinschaft Teisnachtal verbrachten mit Gemeindereferentin Steffi Haimerl und Kaplan Kishimbe zwei erlebnisreiche Tage in der Oberpfalz, genauer gesagt im Salesianer-Kloster und Bildungshaus in Ensdorf. Gestartet wurde nach Ankunft in Ensdorf zunächst mit Kennenlern- und Namensspielen. Dass jeder von den Firmbewerbern einmalig ist und von Gott mit vielen Fähigkeiten und Talenten ausgestattet wurde, brachten die beiden Referentinnen des Bildungshauses, Inge und Petra, den Jugendlichen auf eindrückliche Weise nahe. Der Abend klang dann mit einer Feuermediation im Raum der Stille entspannend aus. Nach einer ruhigen Nacht und einem guten Frühstück machten sich die Firmlinge auf die Spuren des Heiligen Geistes. Mit viel Freude und Teamwork lernten die Jugendlichen bei verschiedenen Stationen die sieben Gaben des Heiligen Geistes kennen. Bei der Anschlussrunde bedankten sich Gemeindereferentin Steffi Haimerl bei den beiden Referentinnen im Namen der Firmlinge für die ereignisreichen Tage. Vom Heiligen Geist „begeistert“ machten sich die Teisnachtaler dann wieder auf den Heimweg, obwohl einige Jugendliche noch gerne länger geblieben wären.
Grüß Gott zusammen,
sehr herzlich möchten wir Sie/Euch zu unserem diesjährigen Sommerfest einladen.Dieses findet am 22. Juni auf der Lindenwiese in Ruhmannsfelden statt.

29.05.2024
Feierlicher Abschluss des Marienmonats
Voll besetzt war die Gotteszeller Klosterkirche bei der letzten feierlichen Maiandacht am Abend des Dreifaltigkeitssonntags. Der Gotteszeller Kirchenchor und die Wandelbacher Stubenmusi erfreuten die Marienverehrer, die aus dem gesamten Teisnachtal gekommen waren. Beindruckend war aber auch das gemeinsame Singen und Beten vertrauter Lieder und Gebete in so großer Anzahl gläubigen Gottesvolkes. Nach dem eucharistischen Segen lud Pfr. Tobias Magerl noch zur traditionellen Lichterprozession auf den Kalvarienberg ein. Ein Teil der Maiandachtbesucher machte sich schließlich auf den nicht ganz unbeschwerlichen Weg hinauf zur Kreuzigungsgruppe, wo an der Marienkapelle mit dem Wettersegen und einem gemeinsamen „Segne Du, Maria“ diese erhebende Marienfeier ihren Abschluss fand.
Ein Teil der Marienverehrer wagte den Aufstieg zum Gotteszeller Kalvarienberg.
Foto: Kaiser
29.05.2024
Auf den Spuren des Hl. Wolfgang
Pfarrwallfahrt der Pfarreiengemeinschaft Teisnachtal
Seinen 1100. Geburtstag feiert heuer der Regensburger Bistumspatron, der heilige Wolfgang. Dies nahmen die Pfarreien im Teisnachtal zum Anlass, die diesjährige Pfarrwallfahrt zu Stätten der Wolfgangsverehrung zu unternehmen. Am Pfingstdienstag machten sich die 46 Wallfahrer auf nach St. Wolfgang am Wolfgangsee, wo sie von der Mesnerin mit feierlichem Glockengeläut empfangen wurden. In der prachtvoll ausgestatteten Wallfahrtskirche feierte Pfr. Tobias Magerl die Pilgermesse, an die sich noch eine Führung durch die Mesnerin anschloss. Nach einem Spaziergang durch den Ort begab sich die Pilgergruppe aufs Schiff, um St. Gilgen anzusteuern. Nach Stärkung und Bummel durch den malerischen Ort wurde noch das Europakloster Gut Aich besucht, wo vor allem der Klosterhofladen mit den diversen Klosterspezialitäten auf reges Interesse stieß. Im Schatten der gleichnamigen Wallfahrtskirche wurde schließlich in St. Leonhard bei Grödig am Fuße des Untersbergs Quartier bezogen. Der zweite Tag begann mit einer Messfeier in der Basilika Maria Plain hoch über Salzburg. Die dort tätigen Benediktiner verwiesen auf die Herkunft des Maria Plainer Gnadenbildes aus Regen hin und stellten so eine für viele überraschende Verbindung her zur Pilgergruppe aus dem Regener Landkreis. Der restliche Tag war dann Salzburg vorbehalten, mit Führungen, Fahrt zur Festung und viel freier Zeit in der Mozartstadt. Der dritte Tag führte die Gruppe zunächst zur Burg Hohenwerfen, dort beindruckte neben der gewaltigen Festungsanlage vor allem die Falknerei mit der höchst unterhaltsamen Greifvogelschau. Wieder in Bayern war das abschließende Pilgerziel die Wallfahrtskirche von St. Wolfgang bei Weng in der Nähe von Bad Griesbach. Die Pilgermesse dort wurde von Gemeindereferentin Steffi Haimerl auf der historischen Orgel begleitet und wurde so zu einem feierlichen Schlusspunkt der diesjährigen Pfarrwallfahrt. Nach einer abschließenden Einkehr im benachbarten Weng kehrten die Pilger am Abend wieder zurück ins Teisnachtal.
Die Wallfahrer aus dem Teisnachtal vor der Basilika Maria Plain.
Foto: Haimerl

Von den Wallfahrern umringt – der Heilige Wolfgang in der gleichnamigen Wallfahrtskirche bei Weng.
Foto: Haimerl
10.04.2024
Familien-Kino in den Ferien
Ein ganz besonderes Angebot gab es in den Osterferien für die Familien der Pfarreiengemeinschaft Teisnachtal. Gemeindereferentin Steffi Haimerl organisierte in Kooperation mit dem Cinepalast Regen eine Filmvorführung für Kinder und Familien. Es wurde sich gemeinsam der Film „Die kleine Glocke BIM rettet Ostern“ angesehen. Einige Familien aus dem Teisnachtal folgten der Einladung. Für einige Kinder war es sogar der allererste Kinobesuch.Vor dem Filmbeginn wurde sich noch mit Popcorn und Chips eingedeckt, ehe dann der Film startete. Bim ist eine kleine Glocke, die fliegen kann. Gemeinsam mit den anderen Glocken seines Heimatdorfes freut sich Bim auf Ostern und den Frühling. Jedes Jahr dürfen die schnellsten und stärksten Glocken in die weit entfernte Stadt Rom fliegen, um von dort das magische Osterei zu holen, dessen Zauber den Winter vertreibt und den Frühling zurückbringt. Obwohl Bim alles andere als ein guter Flieger ist, wird er auserwählt die Reise anzutreten. Zusammen mit den anderen Jung-Glocken Bommel und Pi sowie der fiesen Aurora starten die Glocken in ein großes Abenteuer. Als sich herausstellt, dass Aurora den magischen Stein für sich allein will, muss sich das ungleiche Trio Bim, Bommel und Pi zusammenraufen, um den Frühling und das Osterfest zu retten. Auf ihrem abenteuerlichen Weg durch dunkle Wälder, verschneite Berge und Städte lernen die Drei, dass sich mit guten Freunden jedes Abenteuer bestehen lässt und dass man nicht unbedingt der Stärkste sein muss, um seine Ziele zu erreichen.
Die Familien und Gemeindereferentin Steffi Haimerl fieberten mit den drei kleinen Glocken mit, ob sie es schaffen werden und das anstehende Osterfest retten können. Am Schluss freuten sich alle über den Erfolg des Glocken-Trios und bedankten sich bei den Verantwortlichen für die gelungene Ferienaktion.








29.02.2024
Eine Kirche voller Kinder
Vorstellung der Erstkommunionkinder der Pfarreiengemeinschaft
Außergewöhnlich niedrig war der Altersschnitt der Besucher im Vorabendgottesdienst am Samstag in der Pfarrkirche. Und die Kirche war voll, sogar die ersten Bankreihen, die häufig nahezu leer sind, waren besetzt – von den Kindern aus den sechs Pfarreien der Pfarreiengemeinschaft Teisnachtal, die in diesem Jahr Erstkommunion feiern. 117 Kinder sind angemeldet. Sie alle nannte Pfarrer Tobias Magerl namentlich und verband diese Begrüßung mit der Bitte an alle Gläubigen der Pfarreiengemeinschaft für die Erstkommunikanten zu beten.Gemeindereferentin Steffi Haimerl hatte für die Kinder vor dem Altar mit Figuren eine Szene aus dem Evangelium dieses zweiten Fastensonntags über die Verklärung auf dem Berg aufgebaut, mit Jesus und seinen Freunden Petrus, Jakobus, Johannes, Elia und Mose. Es gehe um Glücksmomente, die schwer festzuhalten seien, sagte der Pfarrer in seiner Predigt. Auch die Gottesbegegnung sei ein solcher Glücksmoment. Dieser Weg beginne nun für die Erstkommunionkinder, denen er ans Herz legte, dafür Augen und Ohren offen zu halten. Einige von ihnen übernahmen die Fürbitten in diesem Vorabendgottesdienst, den die „Geiersthaler Herzdeandla“ mit modernen religiösen Liedern umrahmten.
36 der 117 Erstkommunikanten kommen aus der Pfarrei Teisnach, 29 aus Ruhmannsfelden, 15 aus March, 14 aus Patersdorf, 12 aus Achslach und 11 aus Gotteszell. Die Erstkommunionfeiern sind am 20. April in March, am 27. April in Patersdorf und Teisnach, am 28. April in Ruhmannsfelden, am 9. Mai in Achslach und am 12. Mai in Gotteszell.
Sechs Plakate mit Bildern von sechs Pfarrkirchen: Damit zeigten die Kinder den Kirchenbesuchern, aus welcher Pfarrei die Erstkommunionkinder kommen.

Diese Erstkommunionkinder übernahmen, unterstützt von Gemeindereferentin Steffi Haimerl, die Fürbitten.

Über 100 Kinder empfangen in diesem Jahr in der Pfarreiengemeinschaft Teisnachtal die Erstkommunion. In der Pfarrkirche St. Margareta feierten sie mit Pfarrer Tobias Magerl und Gemeindereferentin Steffi Haimerl gemeinsam ihren Vorstellungsgottesdienst.

Fotos: Ingrid Frisch
11.02.2024
Sr. Teresa Zukic kommt nach Teisnach
Einkehrtag der Pfarreiengemeinschaft Teisnachtal
Einen besonderen Einkehrtag mit einer außergewöhnlichen Ordensschwester bietet die Pfarreiengemeinschaft Teisnachtal am Samstag, 13. April 2024 allen Gläubigen aus nah und fern. Die Initiative dazu kam vom Hauskreis in Kaikenried, der auch den Kontakt zu der als „skateboardfahrende“ Schwester bekannt gewordenen Teresa Zukic herstellte und auch prompt eine Zusage bekam. Mit dem Seelsorgeteam um Pfarrer Tobias Magerl sowie dem Ausschuss Gemeindekatechese vom Pfarrgemeinderat Teisnach unterstützen weitere Helfer bei der Vorbereitung und Durchführung des Einkehrtages. Sr. Teresa Zukic ist ein Tausendsassa in Sachen Glaube. Sie ist Millionen von Deutschen durch ihre Fernsehauftritte, Musicals, Gottesdienste, Vorträge, Bücher und sozialen Medien bekannt. Die Religionspädagogin und katholische Ordensfrau verbindet Redetalent, Humor, Offenheit und Begeisterung am Glauben zu einer mitreißenden Persönlichkeit. Sie hält bis zu 200 Vorträge im Jahr in den deutschsprachigen Ländern, bei Unternehmen, Firmen, Verbänden, christlichen Gemeinden und Jugendveranstaltungen. Die Vita der 59jährigen Schwester ist so spannend wie unglaublich. Geboren in Kroatien wuchs sie nach der Übersiedlung in Weinheim auf. Dort begann sie eine sehr erfolgreiche Sportler-Karriere, wurde u.a. Hessische Meisterin am Schwebebalken und Badische Meisterin im Mehrkampf. Doch der Himmel hatte einen anderen Plan mit ihr. Ein außergewöhnliches Ereignis im Jahr 1983 brachte eine vollkommene Kehrtwende in ihrem Leben. Sie ließ sich taufen, trat in den Orden der Vinzentinerinnen in Fulda ein und stellte sich fortan ganz in den Dienst Gottes. Dies alles wird sie auch beim Einkehrtag in ihren insgesamt drei Vorträgen erzählen. Auch ihre schwere Krebserkrankung im Jahr 2020 ist Teil ihrer Glaubenserfahrungen, von denen sie berichten wird.Sr. Teresa Zukic ist Trägerin des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland und wurde am 5. Juli 2023 mit dem Bayerischen Verdienstorden ausgezeichnet. Der Einkehrtag beginnt um 9Uhr30 im Pfarrheim Teisnach und endet mit dem Abschlussgottesdienst um 17Uhr in der Pfarrkirche Teisnach. Eine Anmeldung bis spätestens 8. April ist dringend erforderlich. Es wird ein Unkostenbeitrag von 15,-- Euro erhoben. Darin sind auch Mittagessen, Kaffee und Kuchen enthalten. Einen weiteren Bericht über Sr. Teresa Zukic sowie den Ablauf des Einkehrtages gibt es Anfang April in der PNP.(wg)
Anmeldung (ab sofort) und weitere Infos:
Irmgard Löffler, Kaikenried, Tel. 09923-1441
Wolfgang Geiger, Busmannsried, Tel. 09923-2431
oder w.geiger@freenet.de

09.02.2024
Große Party für kleine Narren
Viel Programm beim Pfarr-Kinderfasching in Teisnach
Ihren großen Auftritt hatten viele kleine Maschkera am Sonntagnachmittag im Pfarrheim. Mit ihren phantasievollen Verkleidungen verwandelten sie das bunt dekorierte Pfarrheim in ein fröhliches Tollhaus. Auch viele ihrer Mamas, Papas oder Omas hatten sich zumindest ansatzweise maskiert. Das Konzept des Pfarrgemeinderats der Pfarreiengemeinschaft Teisnach-March-Patersdorf, der die knallfreie Sause speziell für Kinder bis zur 2. Klasse zugeschnitten hat, ist aufgegangen. Sogar hartnäckige Faschingsverweigerer aus den Reihen der Pfarrgemeinderäte, die den Ball vorbereitet hatten und die Gäste versorgten, hatten sich einen Ruck gegeben und traten ihren Helferdienst als Maschkera an. Vor allem Ingrid Raith kam dabei ins Schwitzen: Sie bestätigte ihr Talent als Animateurin, die mit Sonja Augustin die Kinder mit Tanz-Spielen bei Laune hielt. Michael Süß sorgte als Discjockey für die perfekte Musik-Auswahl.
Sehr gut angenommen wurde auch das weitere Programm dieses närrischen Nachmittags: Ein Nebenraum diente als Bastelstube. Konzentriert und geduldig fertigten dort viele Kinder, die kleineren unterstützt von Mama, Papa oder Oma, unter der Anleitung von Lea Weinberger und Sina Weikl Papiermasken, die sie mit Federn, Stickern und Glitzersteinen dekorierten. Auch beim Mandala-Ausmalen kamen sie ein wenig zur Ruhe. Zwischendurch wechselten die kleinen Faschingsnarren in einen weiteren Nebenraum und verfolgten gespannt das Kasperltheater, das Sina Weikl und Eva Hartmannsgruber dort aufführten. Auch hier war der Andrang groß. Und wer seiner Maskerade noch ein i-Tüpfelchen aufsetzen wollte, ging zu Johanna Augustin. Die Elfjährige verschönte viele Unterarme mit bunten Tattoos. Ein Magnet war auch die Popcorn-Maschine, an der Karl-Heinz Muhrhauser den ganzen Nachmittag lang für süßen Nachschub sorgte. Eine freudige Überraschung erlebten die Erwachsenen sowohl an der Getränke- als auch an der üppig befüllten Kuchen- und Tortentheke: Die Preise waren so günstig, dass manche verunsichert nachfragten, ob sie auch richtig gehört hatten – und zollten den Pfarrgemeinderäten Respekt für dieses abwechslungsreiche, familienfreundliche Angebot.
Galerie Kinderfasching_2024_Teisnach nicht vorhanden
24.01.2024

16.01.2024
Gemeindereferentin darf nun Beerdigungen leiten
Seit alter christlicher Tradition gibt es die „Werke der Barmherzigkeit“, zu denen auch das Bestatten von Toten gehört. Jahrhundertelang war die Erdbestattung im europäischen Kulturkreis eine Selbstverständlichkeit und gehörte begleitet von der Botschaft vom Glauben an das ewige Leben zu den selbstverständlichen Kernaufgaben der Kirche. In unseren Tagen kann der Auferstehungsglaube nicht mehr als Basis einer Bevölkerungsmehrheit angesehen werden und neben die Erdbestattung ist eine Vielzahl von Bestattungsarten hinzugekommen, oft auch in sehr individualisierter Form.Um dieser gesellschaftlichen und pastoralen Herausforderung begegnen zu können, wird in der Diözese Regensburg der Beerdigungsdienst auf die Pastoralen Mitarbeiter/innen ausgeweitet. Unter den genannten Umständen erfordert die Bestattung von Toten eine intensivere Vorbereitung und ein stärkeres Eingehen auf die individuelle Lebens- und Glaubenssituation von Verstorbenen und deren Angehörigen.
In den vergangenen Wochen hat sich unter anderem die Gemeindereferentin der Pfarreiengemeinschaft Teisnachtal, Steffi Haimerl, in einer fundierten Schulung ausbilden lassen, die liturgische, kirchenmusikalische, homiletische und pastorale Elemente zu einer Qualifizierung für diesen herausfordernden, wichtigen Dienst der Kirche in der Welt von heute enthält.
Beim feierlichen Abschlussgottesdienst am letzten Dienstag in Regensburg überreichte Domkapitular Johann Ammer die Beauftragungsurkunde von Bischof Rudolf Voderholzer den 16 Teilnehmern des Ausbildungskurses. Die Absolventen dürfen somit ab sofort Aussegnungen sowie Sarg- und Urnenbestattungen auf dem Friedhof eigenständig leiten.
Bei den sonntäglichen Messfeiern in Achslach und Patersdorf wurde Gemeindereferentin Steffi Haimerl durch Pfarrer Tobias Magerl offiziell in den Dienst eingeführt. In den Pfarrkirchen Teisnach, March, Gotteszell und Ruhmannsfelden wird dies an den nächsten Wochenenden ebenfalls vollzogen. Nachdem die neue Begräbnisleiterin mit dem zweimaligen „Ich bin bereit“ ihre Zustimmung zur Übernahme des Begräbnisdienstes in der Pfarreiengemeinschaft Teisnachtal erklärte, wurde sie von Pfarrer Tobias Magerl gesegnet und erhielt das Ritusbuch zur Feier des kirchlichen Begräbnisses überreicht.

Bei der offiziellen Einführung in Achslach
Foto: Josef Edenhofer
08.01.2024
Sternsinger waren im Teisnachtal unterwegs
Wenn man Könige durch die Straßen ziehen sieht, ist wieder Sternsingeraktion. Dass dies in einer Großpfarrei sehr viel Vorbereitung und Organisation bedarf, merkten die Verantwortlichen rund um Gemeindereferentin Steffi Haimerl deutlich. Bereits Ende November wurden die ersten Vorbereitungen und Planungen getroffen, sodass die zahlreichen Kinder und Jugendlichen zwischen Neujahr und dem Hochfest der Erscheinung des Herrn, am 6. Januar, motiviert und fröhlich den Segen und die Weihnachtsbotschaft von Haus zu Haus bringen konnten. Die Sternsinger-Aktion ist die weltweit größte Hilfsaktion von Kindern für Kinder. Insgesamt zogen, bei teils stürmischen und regnerischen Wetter, 38 Gruppen mit rund 130 Sternsingern durch das Gebiet der Pfarreiengemeinschaft Teisnachtal und sammelt so Spenden für das Kindermissionswerk. Die diesjährige Sternsingeraktion stand unter dem Motto „Gemeinsam für unsere Erde – in Amazonien und weltweit“.Am Hochfest der Erscheinung des Herrn gestalteten die Sternsinger in den jeweiligen Kirchen die Messfeiern mit und brachten stellvertretend für die ganzen Pfarrgemeinden dort auch noch einmal den Segen. Bei allen Gottesdiensten wurden dort auch das Wasser, der Weihrauch und die Kreide gesegnet. Das Seelsorgeteam bedankte sich bei allen, die zum Gelingen der diesjährigen Sternsingeraktion beigetragen haben, vor allem bei den Kindern und Jugendlichen, die als Sternsinger unterwegs waren. Ein herzliches Vergelt’s Gott ging auch an alle Mesner, Oberministranten und Eltern, die bei der Vorbereitung, der Kleiderausgabe und der Durchführung der Sternsingeraktion geholfen haben.
Da die Gebiete durch viele neue Siedlungen größer werden und sich immer weniger Kinder und Jugendliche bereit erklären als Sternsinger unterwegs zu sein, konnten leider nicht alle Haushalte besucht werden. In Teisnach wurden die Kinder und Jugendlichen auch von einer Sternsingergruppe mit jungen Erwachsenen unterstützt, bei denen sich Pfarrer Tobias Magerl und Gemeindereferentin Steffi Haimerl hiermit auch nochmals herzlich bedanken möchten. Ohne diese Gruppe, die ein sehr großes Gebiet abgedeckt hat, wäre die Aktion in Teisnach in der gewohnten Weise wohl nicht durchführbar gewesen. Dadurch, dass immer weniger Kinder und Jugendliche sich bei der Sternsingeraktion beteiligen und teilweise leider auch nicht mehr freundlich an den Haustüren aufgenommen werden, stellt sich den Verantwortlichen die Frage, wie es in den nächsten Jahren weitergehen soll. Auf diese Problematik wiesen die Seelsorger auch bei den Messfeiern hin und sind dankbar für Ideen und Lösungsmöglichkeiten.





11.11.2023
Die abschließende Einkehr führte schließlich nach Lindenau ins Gasthaus „Happy Hirsch“. Das Senioren-Programm für das kommende Jahr liegt bereits wieder in den Kirchen aus. Spontan haben sich die Verantwortlichen darüber hinaus dazu entschlossen am Donnerstag, den 30. November 2023 eine Fahrt zum Christkindlmarkt nach Hauzenberg anzubieten, Anmeldung ist ab sofort bei Christine Fuchs (Tel:09923/1551) möglich.

Die Senioren aus Teisnach und Patersdorf mit Gemeindereferentin Steffi Haimerl und Pfarrer Tobias Magerl (hinten Mitte) in der Pfarrkirche St. Magdalena in Kirchaitnach.
Foto: Sabine Frankler
06.11.2023
Zunächst steuerte die Ministrantengruppe die Wallfahrtskirche „zur Mutter vom Guten Rat“ in Wörth an der Isar an. Dort wurde als Auftakt gemeinsam die Heilige Messe gefeiert. Viele Minis brachten sich als Messdiener und Lektoren auch aktiv in die Gestaltung ein. Weiter ging es dann zum nahegelegenen McDonalds. Viele Gäste und das Personal staunten nicht schlecht als so viele Minis das Lokal stürmten.
Nach der Stärkung wurde das Jump House, ein großer Trampolinpark, in München angesteuert. 90 Minuten sprangen die Kinder und Jugendlichen auf den verschiedenen Arealen des Parks. Ausgepowert, aber glücklich und zufrieden über diesen schönen Ausflug ging es dann wieder nach Hause.

Pfarrer Tobias Magerl (links kniend) und Gemeindereferentin Steffi Haimerl (rechts kniend) mit den 70 Ministranten der Pfarreiengemeinschaft Teisnachtal in der Wallfahrtskirche in Wörth an der Isar.
03.11.2023
Beim Familiengottesdienst letzten Sonntag in Patersdorf begrüßte die Gemeindereferentin die fleißigen Bastler und viele weitere Gläubigen im vollen Gotteshaus. Haimerl fragte zu Beginn der Messfeier, wer denn schon mal beim Klettern war und was es denn dazu braucht? Schnell kam die Antwort, dass ein Seil zum Sichern und Festhalten wohl am wichtigsten sei. Nach dem Evangelium griff die Gemeindereferentin die Gedanken des Festhaltens und Sichern nochmals auf, „So wie ein Bergsteiger sich beim Klettern an einem Seil festhalten kann, so können auch wir katholischen Christen uns an etwas festhalten, uns sozusagen Sicherheit verschaffen, wenn es vielleicht mal schwierig ist.“ Die Kinder erkannten sofort, dass damit der Rosenkranz gemeint ist. Die Seelsorgerin erklärte den Gottesdienstbesuchern, dass beim Rosenkranzgebet mit Maria auf das Leben ihres Sohnes Jesus geschaut wird, denn sie begleitete ihn auf allen wichtigen Stationen seines Lebens- und Kreuzweges. An Maria wurde auch die Macht der Auferstehung sichtbar, denn sie wurde aufgenommen in die Herrlichkeit Gottes und das ist ein Zeichen der Hoffnung für die Kirche und für uns alle. „Dieser Rosenkranz, den ihr, liebe Kinder gebastelt habt, soll euch auf allen wichtigen Stationen eures Lebens begleiten, auch dann, wenn es mal schwierig wird und ihr etwas braucht, an dem ihr euch festhalten könnt“, mit diesen Worten beschloss die Gemeindereferentin die Katechese. Kaplan Kishimbe segnete anschließende die Rosenkränze. In den Fürbitten baten vier Kinder, dass in den Gläubigen die Liebe zum Rosenkranzgebet geweckt werde, die Völker vor Krieg und jeglichem Unheil bewahrt werden, um die Vergebung der Sünden und um die Vertiefung der Liebe zu Jesus und seiner Mutter Maria.

Kaplan Kishimbe beim Segnen der Rosenkränze assistiert von Oberministrant Jonas Hartl
Foto: Steffi Haimerl

Kaplan Kishimbe und Gemeindereferentin Steffi Haimerl mit den Kindern und ihren Rosenkränzen
Foto: Jonas Hartl
26.10.2023

Die Ehejubilare in der Pfarrkirche Patersdorf mit Pfarrer und Gemeindereferentin
Foto: Karheinz Muhrhauser
24.10.2023

Auf dem Bild: Samuel Iglhaut (links kniend) und Johannes Strenz (rechts kniend) von der KLJB Fernsdorf beim Wiederbeleben mithilfe eines Defibrillators
Foto: Steffi Haimerl
15.10.2023

25.09.2023

(v.l. Rita Kasparbauer (Geiersthal), Franz Wagner (Gotteszell), Fanny Jungbeck (Ruhmannsfelden), Christine Oswald (Teisnach), Erika Hamberger (Kaikenried), Georg Wölfl (Fernsdorf), Marianne Englmeier (Patersdorf) und Pfarrer Tobias Magerl) Auf dem Bild fehlt Christa Weber (March). Foto: Steffi Haimerl
19.09.2023
Am vergangenen Samstag durften daraufhin die Mitglieder des Pfarrgemeinderates Teisnach-March-Patersdorf und Pfarrer Tobias Magerl zahlreiche Gäste in Linden begrüßen.
Das Fest begann zunächst mit einer gemeinsamen Vorabendmesse unter der großen Linde. Pfarrer Tobias Magerl und Pater Christopher, einer der beiden neuen Pfarrvikare, feierten mit Gläubigen aus allen sechs Pfarreien der Pfarreiengemeinschaft die Heilige Messe. In seiner Predigt nahm Pfarrer Magerl Bezug auf die beiden Sonntagslesungen. „Es geht nur miteinander, selten gegeneinander, so die Botschaft der heutigen Lesungen. Dieser Leitsatz soll auch über unserer neuen, großen Pfarreiengemeinschaft stehen“, so der Geistliche. Die musikalische Gestaltung der Messfeier übernahmen die Martini-Singers aus Patersdorf unter der Leitung von Martha Wittenzellner.
Nach dem Gottesdienst ging es dann in den passend mit Weinranken und Äpfel geschmückten Schlossstadl der Familie Hollmayr. Der Duft von frisch gemachter Pizza erfüllte den Stadl und es dauerte nicht lange, bis sich eine große Schlange vor dem Pizzaofen von Angelo Teso bildete. Auch die Mitglieder des Pfarrgemeinderates waren in vollem Einsatz; viele fleißige Hände zauberten in Windeseile Käseteller und Wurstsalatportionen und versorgten die Festbesucher mit Wein, Bier und auch teilweise einem Verdauungsschnaps. Mittlerweile traf auch Kaplan Kishimbe, der zweite Pfarrvikar, ein und mischte sich unter die Gäste.
Wolfgang Geiger und Robert Graßl übernahmen im Schlossstadl die musikalische Umrahmung. Durch ihre mitreißende Liedauswahl wurde sehr schnell die Tanzfläche eröffnet. Dazwischen gab es aber auch genügend Pausen, um sich mit einem frischen Glas Wein und Zimtnudeln für die nächste Tanzrunde zu stärken.

Unter der großen Linde: Pfarrer Tobias Magerl und Pater Christopher mit den Patersdorfer Oberministranten Andrea Kauschinger und Jonas Hartl sowie im Hintergrund den Martini-Singers

Fotos: Steffi Haimerl
18.09.2023

Zum Schulbeginn sind die beiden angewiesenen Pfarrvikare für die Pfarreiengemeinschaft Teisnachtal nun in ihrer neuen Heimat eingetroffen. Der aus dem Kongo stammende Kaplan Dr. Justin Kamwanya Kishimbe (links, Foto: Oswald), der Einfachheit halber möchte er mit „Kaplan Kishimbe“ angesprochen werden, wohnt nun im Pfarrhof in Achslach. In den Marcher Pfarrhof ist der aus Indien kommende Pater Maria Christopher Rajamani MSFS (rechts) eingezogen. Der Ordensgeistliche steht zusätzlich als Mobile Reserve für das Bistum Regensburg zur Verfügung; dies wurde vom Bischöflichen Ordinariat so mitgeteilt. Bei der Installation von Pfarrer Tobias Magerl (2.v.r.) am kommenden Sonntag um 17 Uhr in der Pfarrkirche Ruhmannsfelden, werden dann, neben Gemeindereferentin Steffi Haimerl (2. v.l.), auch die beiden Pfarrvikare offiziell begrüßt. Beim ersten gemeinsamen Dienstgespräch am vergangenen Donnerstag wurde sich bereits über viel Organisatorisches ausgetauscht.
Zu Beginn wurden die wöchentlich freien Tage der Seelsorger abgestimmt; Pfarrer Tobias Magerl und Gemeindereferentin Steffi Haimerl haben, wie bisher auch, montags ihren freien Tag, Kaplan Kishimbe dienstags und Pater Christopher donnerstags. Da Pater Christopher ganz neu im Bistum Regensburg ist, muss er auch den zweijährigen Einführungskurs für Priester aus der Weltkirche absolvieren; diese Kurstage finden in der Regel mittwochs im Kloster Weltenburg statt. Daher werden sich ab Oktober die Zeiten der Werktagsmessen in manchen Orten noch ändern. Bei der Sonntagsregelung soll es zunächst so bleiben, dass in jeder Pfarrkirche entweder am Samstag oder am Sonntag eine Eucharistiefeier sein wird. Dadurch, dass Pater Christopher als Mobile Reserve kurzfristig, z.B. bei einem Krankheitsfall eines Priesters, in einer anderen Pfarrei der Diözese aushelfen muss, erscheint es dem Seelsorgeteam sinnvoll, dass die Gottesdienstordnung der Pfarreiengemeinschaft so geplant wird, dass diese notfalls auch mit zwei Priestern abgedeckt werden kann.
Magerl bittet daher alle Pfarrangehörigen, genau den Pfarrbrief zu lesen. Zur leichteren Lesbarkeit des Pfarrbriefes wird allen Nutzern ein Leuchtstift mit dem Aufdruck „Pfarreiengemeinschaft Teisnachtal“ spendiert. Dort, wo der Pfarrbrief ausgetragen wird, wird er von den Austrägern mit verteilt, ansonsten liegen die Stifte in den Kirchen zur Mitnahme bereit. So können sich alle Gläubigen problemlos die für sie passenden Gottesdienstorte und –zeiten markieren.

06.09.2023
Da dies nicht nur ein bürokratischer Akt sein soll, luden Pfarrer Tobias Magerl und Gemeindereferentin Steffi Haimerl die Gläubigen aus den sechs Pfarreien ein, die neue große Seelsorgeeinheit unter den Schutz der Gottesmutter Maria zu stellen. Magerl und Haimerl und einige Angehörige der Pfarrei Teisnach fuhren mit der Waldbahn bis nach Ruhmannsfelden und zogen betend über den Marktplatz zur Wallfahrtskirche Osterbrünnl. Dort stellte Pfarrer Magerl bei seiner Begrüßung erfreut fest, dass Beter aus allen sechs Pfarreien gekommen sind und dies ein starkes Zeichen der Verbundenheit und Unterstützung sei. „Mit Gottes Hilfe und dem Schutz der Gottesmutter Maria wollen wir nun die gemeinsame Zukunft angehen“, sagte der Geistliche. Anschließend stimmten alle Anwesenden gemeinsam lautstark in das Rosenkranzgebet ein.
Am Sonntag dann begrüßte die Pfarrgemeinde Achslach den neuen Pfarrer Tobias Magerl und die Gemeindereferentin Stefanie Haimerl herzlich. In einem Körbchen überreichten Bürgermeisterin Gaby Wittenzellner und Pfarrgemeinderatssprecherin Kathrin Aichinger Brot, Salz und ein kleines Sträußchen Blumen als symbolisches Zeichen für einen guten Start in der Pfarrei Achslach. Christine Schlecht übernahm die Begrüßung. Sie erläuterte, dass Brot und Salz als Grundnahrungsmittel und als besonders wertvoll gelten. Zusammen stehen die beiden Lebensmittel für das absolut Notwendige und die nötige Würze im Leben.
„Wir wünschen Ihnen, Pfarrer Magerl, und Dir, Steffi, dass Brot und Salz nie ausgehen mögen und ihr Kraft, Tatendrang und kreative Ideen daraus schöpfen könnt für die zukünftige Tätigkeit in der Pfarreiengemeinschaft Teisnachtal. Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit, auf viele Begegnungen und offene Gespräche und wünschen uns allen dazu Gottes reichen Segen“, betonte Pfarrgemeinderatssprecherin Christine Schlecht.
Das Seelsorgeteam freute sich sehr über die freundliche Geste. In seiner Predigt informierte Pfarrer Magerl die Gottesdienstbesucher, dass ab Mitte September Pfarrvikar Dr. Justin Kishimbe und ein weiterer Pfarrvikar der Weltkirche im Seelsorgeteam mitarbeiten werden. Erstgenannter werde in der neu renovierten Wohnung im Achslacher Pfarrhof einziehen, bis der Pfarrhof in Ruhmannsfelden saniert ist. Magerl betonte, dass er sich sehr auf die Gemeindearbeit in und mit Achslach freue. Er bat um Nachsicht, wenn am Anfang nicht alles gleich ohne Anlaufschwierigkeiten funktionieren werde. Er sei jederzeit offen für Kritik, Anregungen und Verbesserungsvorschläge. −vbb

18.07.2023

Ministrantenaufnahme in Patersdorf; in der ersten Reihe von links die neuen Messdiener Jonas Kreutzer, Niklas Penzkofer, Johanna Hirsch, Helena Achatz, Elias Seidl und Lenny Fendl
Dahinter von links: Veronika Kauschinger, die beiden Oberministranten Andrea Kauschinger und Jonas Hartl, Pfarrer Tobias Magerl, Mesnerin Marianne Englmeier und Gemeindereferentin Steffi Haimerl

Ministrantenaufnahme in Kaikenried: Die neuen Ministranten Maria Hagengruber, Julia H., Simon Augustin und Jasmin H. mit Mesnerin Erika Hamberger, Pfarrer Tobias Magerl, Oberministrantin Pia Fleischmann, Gemeindereferentin Steffi Haimerl und Johanna Augustin

Ministrantenaufnahme in March:
1. Reihe von links: die beiden Neu-Ministranten Bastian Pointinger und Ludwig Stumpf
2. Reihe von links: Gemeindereferentin Steffi Haimerl und Jakob Stumpf
3. Reihe von links: Pfarrer Tobias Magerl und Mesnerin Christa Weber

Ministrantenaufnahme in Teisnach:
1. Reihe von links: die neuen Ministranten Lukas Altmann, Bianca Baumgartner, Annika Helfensteller und Isabel Weindl
2. Reihe von links: die beiden Oberministrantinnen Alina Wittenzellner und Anna Hollmayr
3. Reihe von links: Mesnerin Christine Oswald, Pfarrer Tobias Magerl und Gemeindereferentin Steffi Haimerl
09.07.2023

Aber: Eine Alternative ist derzeit in Planung! Eine kurze, überschaubare und damit auch erheblich günstigere 2-Tages-Fahrt in der letzten Augustwoche innerhalb Bayerns ist angedacht, möglicherweise mit diesem Ziel:

Nähere Informationen im Laufe der kommenden Woche über die Aushänge in unseren Kirchen und die Tagespresse!
23.06.2023
Um diese Neustrukturierung vor Ort zu planen, traf sich diese Woche ein „Zwölfer-Gremium“, bestehend aus den jeweiligen Pfarrgemeinderatssprechern und Kirchenpflegern der sechs Pfarreien, gemeinsam mit Pfarrer Tobias Magerl und Gemeindereferentin Steffi Haimerl.
Nach einer kurzen Vorstellrunde erläuterte Pfarrer Magerl nochmals die Hintergründe zur Gründung der Pfarreiengemeinschaft. Der Geistliche erklärte, dass möglicherweise eine Verweigerung zur Übernahme der geplanten Einheit seinerseits dazu geführt hätte, dass wahrscheinlich übergangsweise die Pfarreien Ruhmannsfelden und Achslach mit einem Pfarradministrator aus der Weltkirche besetzt worden wären. Pfarrer Magerl hätte aber, das wurde ihm so versichert, keinen Pfarrvikar mehr bekommen für seine bisherigen vier Pfarreien. Die Alternativen lauteten also: Entweder ganz allein für vier Pfarreien verantwortlich oder (mindestens) zu zweit für sechs! Magerl berichtet, dass er in den Wochen der Abwesenheit des bisherigen Gotteszeller Pfarrvikars bereits allein als Priester für die vier Pfarreien Teisnach, March, Patersdorf und Gotteszell zuständig ist, und er dies auf Dauer nicht schaffen könne.
Fest angewiesen für die neue Seelsorgeeinheit sind nach jetzigem Stand Pfarrer Tobias Magerl, Gemeindereferentin Steffi Haimerl und Pfarrvikar Dr. Justin Kishimbe. Es wurde seitens der Diözese auch noch ein weiterer Pfarrvikar zur Unterstützung zugesichert, welcher dann im Pfarrhof im March wohnen soll. Bei diesem würde es sich sehr wahrscheinlich um einen Priester aus der Weltkirche handeln, der ganz neu nach Deutschland kommt. Er muss also erst die Sprache erlernen, den Führerschein erwerben und die entsprechenden Einführungskurse der Diözese absolvieren. Magerl schlägt daher vor für die konkrete Planung ab 1. September zunächst von zwei Priestern auszugehen, damit der zusätzliche Pfarrvikar sich in seiner neuen Heimat einleben und die Kulturunterschiede kennenlernen kann.
Pfarrvikar Kishimbe wurde zum 1. September für alle sechs Pfarreien angewiesen, allerdings mit der Bestimmung, dass er seinen Wohnsitz in Ruhmannsfelden nehmen müsse. Diese Anordnung ist ja auch grundsätzlich zu begrüßen und sinnvoll. Nun sieht der normale Ablauf bei einem Pfarrerwechsel vor, dass der entsprechende Pfarrhof von Seiten des Bischöflichen Baureferats begutachtet wird. Die daraus entstehende Stellungnahme bildet dann die Grundlage für alle weiteren Planungen, wenn es um Renovierungen oder Reparaturen geht. Da der derzeitige Ruhmannsfeldener Pfarrer, Helmut Meier, bis Ende August noch darin wohnen wird, und dann ggf. ausgiebige Renovierungs- und Umbauarbeiten anstehen, kann der Pfarrvikar unmöglich zum 1. September dort einziehen. In Absprache mit Pfr. Meier hat Magerl daher mit Kirchenpfleger Josef Edenhofer aus Achslach in die Wege geleitet, dass eine Wohnung im Achslacher Pfarrhaus hergerichtet wird, wo der Pfarrvikar ab September einziehen soll.
Ein großer Punkt des Planungstreffens war auch die Diskussion über die Gottesdienstordnung ab September. Magerl schlägt vor, dass bei sechs Pfarrkirchen jeder der beiden Priester im Normallfall drei Sonntagsmessen hält (inkl. Vorabend). Damit wäre in jeder Pfarrei eine Sonntagsmesse. Nach ausgiebiger Diskussion einigt sich das Gremium auf folgende Ordnung:
Sonntagsmessen werden in allen sechs Pfarrkirchen gefeiert. Uhrzeiten sind samstags 17.30 Uhr und 19.00 Uhr und sonntags 8.30 Uhr und 10.00 Uhr. Dabei wird rotiert, so dass jede Pfarrei einmal zu jeder Uhrzeit an die Reihe kommt. Diese Gottesdienstordnung gilt vorerst probeweise, nach einer gewissen Zeit soll erneut darüber beraten werden. An den Werktagen sollen dann auch die Neben- und Dorfkirchen sowie die Altenheime berücksichtigt werden.
Ein weiterer Diskussionspunkt betraf den Namen der neuen Einheit, denn die Aneinanderreihung der sechs Pfarreien im Namen der Pfarreiengemeinschaft scheint auf Dauer unpraktisch zu sein. Daher schlägt das Gremium probeweise die Benennung „Pfarreiengemeinschaft Teisnachtal“ vor.
Die Mitglieder des Gremiums halten die bisherige Zusammensetzung für sinnvoll und wollen sich auch weiterhin in dieser Form treffen. Ende Juli wird sich die „Planungsgruppe Teisnachtal“ nochmals zusammenfinden, um viele weitere wesentliche Punkte zu diskutieren und vor allem die Installation von Pfarrer Magerl, welche voraussichtlich am Sonntag, den 24. September in Ruhmannsfelden sein wird, zu planen.
Pfarrer Tobias Magerl, Gemeindereferentin Steffi Haimerl und die Mitglieder der Planungsgruppe bitten die Pfarrangehörigen jetzt schon um Verständnis, dass nicht mehr alles so aufrecht erhalten werden kann, wie es bisher war. Aber das Gremium schaut zuversichtlich nach vorne und betont, dass sich alle auf die Zusammenarbeit freuen und durch die große Vielfalt auch viel Neues entstehen kann.
Die größte Einheit in der Diözese wird ab 1. September 2023 die Pfarreiengemeinschaft Teisnachtal bilden.
Sechs ehemals eigenständige Pfarreien gehören ihr an.
Foto: Steffi Haimerl
07.06.2023

Ein Teil der Firmlinge der Pfarreiengemeinschaft Teisnach-March-Patersdorf mit Gemeindereferentin Steffi Haimerl (letzte Reihe, dritte von links) und dem Viechtacher Pfarrvikar Kiran (letzte Reihe, links)
14.04.2023

Die Erstkommunionkinder aus Geiersthal und Patersdorf mit Gemeindereferentin Steffi Haimerl. Foto: Hirsch Daniela

Die Erstkommunionkinder aus Teisnach und March mit Gemeindereferentin Steffi Haimerl
Foto: Britta Hagengruber
21.03.2023

12.03.2023
In seinem Brief vom 07. März 2023 schreibt er:
„… mit Wirkung zum 01. September 2023 wird H. Herr Pfarrer Helmut Meier von der Pfarreiengemeinschaft Ruhmannsfelden-Achslach in den wohlverdienten Ruhestand treten. Damit ist für diese Pfarreiengemeinschaft die Seelsorge neu zu regeln.
Im Rahmen der weiterführenden Pastoralen Planung 2034 wurde die Bildung der Pfarreiengemeinschaft Teisnach-March-Patersdorf-Ruhmannsfelden-Achslach-Gotteszell vorgeschlagen, in den Gremien der beiden bisherigen Pfarreiengemeinschaften und des Dekanats Deggendorf-Viechtach abgewogen und schließlich auch so angenommen. Diese soll nun auf Beschluss der Ordinariatskonferenz aufgrund der personellen Situation im Bistum mit dem Weggang von Pfr. Helmut Meier zum 01. September 2023 umgesetzt werden.“
Domkapitular Ammer weist darauf hin, dass für Pfarrer Magerl somit ein größeres Maß an Verantwortung und Aufgaben zukomme und daher zur Unterstützung in der Seelsorge vorübergehend ein weiterer Pfarrvikar für die neue Pfarreiengemeinschaft zugewiesen werde.
„Dennoch“, so Ammer weiter, „wird auf die bisher selbständig geführten Pfarreiengemeinschaften einiges an Umstellung, vor allem im Blick auf die Gottesdienstordnung und die anderen seelsorglichen Dienste zukommen. … Schon jetzt bitten wir die Gläubigen und pfarrlichen Gremien in den beiden Pfarreiengemeinschaften um ein offenes Aufeinanderzugehen und um Rücksicht und Verständnis, wenn in den einzelnen Pfarreien nicht mehr alles und in gleicher Weise wie bisher weitergeführt werden kann, sowie um tatkräftige Unterstützung für den neuen Pfarrer in den vielfältigen Aufgaben eines größer gewordenen Seelsorgebereichs.“

20.02.2023

Foto: Eva Haas
10.01.2023
Niemand wird zum Empfang der Firmung verpflichtet oder gezwungen, sondern der Firmbewerber selbst muss sich dafür entscheiden, und deshalb ist auch die Anmeldung unbedingt notwendig. Das Anmeldeformular steht zum Download bereit unter: www.kinderseite-pfarrei-teisnach.de
Die vollständig ausgefüllte und von Firmling und Eltern unterschriebene Anmeldung ist bis spätestens Aschermittwoch, den 22.02.2023 in einer der Kirchen oder in einem der Pfarrbüros (Teisnach, March oder Patersdorf) abzugeben. Es genügt, die Anmeldung in den Briefkasten zu werfen.
Am Dienstag, den 24. Januar 2023 findet nach der Abendmesse um 19 Uhr in der Kaikenrieder Kirche der erste Infoabend zur Firmung statt (Beginn ca. 19.45 Uhr). Dazu sind alle Jugendlichen ab der 5. Klasse mit ihren Eltern herzlich eingeladen.
Bei diesem Termin wird Gemeindereferentin Steffi Haimerl kurz erklären, was denn eigentlich „Firmung“ bedeutet und die geplante Firmvorbereitung vorstellen.
Ein Teil der Vorbereitung zur Firmung findet im Rahmen von einem Firmvorbereitungswochenende in Ensdorf statt. Ein Infobrief sowie die Anmeldung befinden sich demnächst ebenfalls zum Download auf der Kinder-Homepage der Pfarreiengemeinschaft. Näheres dazu auch beim Infoabend.
Die grundlegendste Vorbereitung auf den Empfang des Firmsakramentes ist und bleibt aber ohnehin die regelmäßige Mitfeier der Sonntagsmesse!
10.01.2023
In der Pfarreiengemeinschaft Teisnach-March-Patersdorf waren an drei Tagen 59 Sternsingerinnen und Sternsinger in 15 Gruppen unterwegs und sammelten Spenden. Bei den Gottesdiensten am Festtag der Erscheinung des Herrn sowie beim Vorabendgottesdienst bedankten sich Pfarrer Tobias Magerl und Gemeindereferentin Steffi Haimerl bei allen, die zum Gelingen der diesjährigen Sternsingeraktion beigetragen haben. Zunächst bei den Kindern und Jugendlichen, die in den Tagen zuvor als Sternsinger unterwegs waren, sowie bei allen Eltern und Erwachsenen, welche die Gruppen begleitet, gefahren und für sie gekocht haben. Ebenso wurde den Mesnerinnen und Mesnern gedankt, die sich um die königlichen Kleiderkammern kümmern und die Sternsingergruppen mit allem Notwendigen ausstatteten.
Gemeindereferentin Steffi Haimerl erläuterte den Gottesdienstbesuchern in der vollbesetzten Teisnacher Pfarrkirche nochmals die Hintergründe, warum es in der Pfarreiengemeinschaft bei der Durchführung der Sternsingeraktion dieses Jahr eine Neuerung gab. Dieses Mal mussten sich nämlich die Familien und Haushalte, die einen Besuch von einer Sternsingergruppe wünschten, anmelden. „Wir wissen, dass dies zunächst auf etwas Unmut gestoßen ist“, so die Gemeindereferentin, „aber aufgrund immer mehr Neubaugebiete und der Tatsache, dass auch unsere Ministranten während der letzten zwei Jahre weniger wurden, entschlossen wir uns, gemeinsam bei einem Planungstreffen mit Mitgliedern des Pfarrgemeinderates, zu dieser Form.“ Dass sich Familien anmelden müssen, ist keine Neuerfindung der Pfarreiengemeinschaft, sondern in vielen Pfarreien schon langjährige Praxis, betonte die Gemeindereferentin. Die Alternative wäre gewesen, dass die Sternsinger von Haus zu Haus gehen, aber dann nicht alle Straßen und Orte hätten besuchen können und das war für die Planungsgruppe keine Option. Allen, die einen Besuch gewünscht hatten, konnte dies somit ermöglicht werden.
Die Sternsingergruppen berichtetet bei der Rückkehr ihrer Touren freudestrahlend von den netten Empfängen an den Haustüren und dass keiner die Tür zugeschlagen hätte. Denn das gab es vorher leider auch immer häufiger, dass den Sternsingergruppen die Haustüre nicht geöffnet wurde, obwohl jemand zu Hause war oder dass sie nicht erwünscht waren und sich böse Bemerkungen anhören mussten. Dank dieser neuen Form der Sternsingeraktion, war es dieses Jahr daher eine freudige Begegnung auf beiden Seite der Haustüre und dafür dankte die Gemeindereferentin allen, die sich angemeldet und die Kinder und Jugendlichen so freundlich empfangen haben.
Bei einem Nachtreffen mit einem gemeinsamen Essen werden sich die Hauptamtlichen mit den ehrenamtlichen Erwachsenen darüber austauschen, wie die veränderte Art und Weise der Sternsingerform verlaufen ist und werden auch gleich Überlegungen für das nächste Jahr anstellen.
Einige Sternsinger der Pfarrei Patersdorf mit Pfarrer Tobias Magerl und Gemeindereferentin Steffi Haimerl
Foto: Penzkofer

Die Marcher Sternsinger Foto: I. Frisch

Sternsinger der Orte Teisnach, Kaikenried, Fernsdorf und Geiersthal Foto: C. Oswald

Monatlicher Ausflug der Pfarrsenioren
Von April bis November machen die Senioren aus den Pfarreien Teisnach und Patersdorf einmal im Monat einen Ausflug in die nähere und auch weitere Umgebung. Die Novemberfahrt führt in der Regel zu einem Ziel in der Nähe, dieses Mal war die „Rote Kirche“ von Kirchaitnach das Besuchsziel. Doch trotz der geringen Entfernung war einigen Teilnehmern die Pfarrkirche „in da Oatna“ nicht bekannt. Umso beeindruckender war daher der bunte Innenraum dieses sakralen Baudenkmals, das erst im Sommer dieses Jahres nach rund zwanzigmonatiger Sanierung wieder offiziell vom Bischof eröffnet worden war. In der Messfeier wurde der Verstorbenen gedacht und Gott für die Reisesaison 2023 gedankt. Gemeindereferentin Steffi begleitete den Gesang an der Orgel und Pfarrer Tobias Magerl dankte abschließend der Seniorenbeauftragten Christine Fuchs für ihren zuverlässigen Dienst.Die abschließende Einkehr führte schließlich nach Lindenau ins Gasthaus „Happy Hirsch“. Das Senioren-Programm für das kommende Jahr liegt bereits wieder in den Kirchen aus. Spontan haben sich die Verantwortlichen darüber hinaus dazu entschlossen am Donnerstag, den 30. November 2023 eine Fahrt zum Christkindlmarkt nach Hauzenberg anzubieten, Anmeldung ist ab sofort bei Christine Fuchs (Tel:09923/1551) möglich.

Die Senioren aus Teisnach und Patersdorf mit Gemeindereferentin Steffi Haimerl und Pfarrer Tobias Magerl (hinten Mitte) in der Pfarrkirche St. Magdalena in Kirchaitnach.
Foto: Sabine Frankler
06.11.2023
Minis im Jump House München
Mit zwei Bussen brachen zu Ferienbeginn 70 Ministranten der Pfarreiengemeinschaft Teisnachtal gemeinsam mit Pfarrer Tobias Magerl und Gemeindereferentin Steffi Haimerl auf zum ersten gemeinsamen Tagesausflug.Zunächst steuerte die Ministrantengruppe die Wallfahrtskirche „zur Mutter vom Guten Rat“ in Wörth an der Isar an. Dort wurde als Auftakt gemeinsam die Heilige Messe gefeiert. Viele Minis brachten sich als Messdiener und Lektoren auch aktiv in die Gestaltung ein. Weiter ging es dann zum nahegelegenen McDonalds. Viele Gäste und das Personal staunten nicht schlecht als so viele Minis das Lokal stürmten.
Nach der Stärkung wurde das Jump House, ein großer Trampolinpark, in München angesteuert. 90 Minuten sprangen die Kinder und Jugendlichen auf den verschiedenen Arealen des Parks. Ausgepowert, aber glücklich und zufrieden über diesen schönen Ausflug ging es dann wieder nach Hause.

Pfarrer Tobias Magerl (links kniend) und Gemeindereferentin Steffi Haimerl (rechts kniend) mit den 70 Ministranten der Pfarreiengemeinschaft Teisnachtal in der Wallfahrtskirche in Wörth an der Isar.
03.11.2023
Rosenkranz als Lebensbegleiter
Der Oktober ist für die Katholiken der Rosenkranzmonat. Aus diesem Grund waren alle Kinder aus den Pfarreien Teisnach, March und Patersdorf, die in diesem Jahr ihre Erstkommunion feierten, eingeladen zum Rosenkranz basteln. Vergangene Woche trafen sich dann im Teisnacher Pfarrheim 32 Mädchen und Buben zum gemeinsamen Bastelnachmittag mit Gemeindereferentin Steffi Haimerl, welche von ihrer Oma, Marianne Hacker, und Maria Siegel unterstützt wurde. Viele farbenfrohe und individuelle Gebetsketten wurden gefertigt.Beim Familiengottesdienst letzten Sonntag in Patersdorf begrüßte die Gemeindereferentin die fleißigen Bastler und viele weitere Gläubigen im vollen Gotteshaus. Haimerl fragte zu Beginn der Messfeier, wer denn schon mal beim Klettern war und was es denn dazu braucht? Schnell kam die Antwort, dass ein Seil zum Sichern und Festhalten wohl am wichtigsten sei. Nach dem Evangelium griff die Gemeindereferentin die Gedanken des Festhaltens und Sichern nochmals auf, „So wie ein Bergsteiger sich beim Klettern an einem Seil festhalten kann, so können auch wir katholischen Christen uns an etwas festhalten, uns sozusagen Sicherheit verschaffen, wenn es vielleicht mal schwierig ist.“ Die Kinder erkannten sofort, dass damit der Rosenkranz gemeint ist. Die Seelsorgerin erklärte den Gottesdienstbesuchern, dass beim Rosenkranzgebet mit Maria auf das Leben ihres Sohnes Jesus geschaut wird, denn sie begleitete ihn auf allen wichtigen Stationen seines Lebens- und Kreuzweges. An Maria wurde auch die Macht der Auferstehung sichtbar, denn sie wurde aufgenommen in die Herrlichkeit Gottes und das ist ein Zeichen der Hoffnung für die Kirche und für uns alle. „Dieser Rosenkranz, den ihr, liebe Kinder gebastelt habt, soll euch auf allen wichtigen Stationen eures Lebens begleiten, auch dann, wenn es mal schwierig wird und ihr etwas braucht, an dem ihr euch festhalten könnt“, mit diesen Worten beschloss die Gemeindereferentin die Katechese. Kaplan Kishimbe segnete anschließende die Rosenkränze. In den Fürbitten baten vier Kinder, dass in den Gläubigen die Liebe zum Rosenkranzgebet geweckt werde, die Völker vor Krieg und jeglichem Unheil bewahrt werden, um die Vergebung der Sünden und um die Vertiefung der Liebe zu Jesus und seiner Mutter Maria.

Kaplan Kishimbe beim Segnen der Rosenkränze assistiert von Oberministrant Jonas Hartl
Foto: Steffi Haimerl
Kaplan Kishimbe und Gemeindereferentin Steffi Haimerl mit den Kindern und ihren Rosenkränzen
Foto: Jonas Hartl
26.10.2023
Dank für gemeinsame Ehejahre
Seit drei, vier, fünf oder gar sechs Jahrzehnten gehen sie gemeinsam durch das Leben – dies nahmen die Ehejubilare aus den Pfarreien Gotteszell, March, Patersdorf und Teisnach am vergangenen Sonntag zum Anlass dem Herrgott zu danken für die gemeinsame Zeit im Ehestand. Die neurenovierte Patersdorfer Pfarrkirche bildete dazu den würdigen äußeren Rahmen für die Messfeier mit den Jubelpaaren. Die kirchenmusikalische Gestaltung oblag dem Gotteszeller Kirchenchor unter der Leitung von Dr. Ulrich Valta-Seuzer, begleitet von Florian Brunner an der Orgel. Pfarrer Tobias Magerl und Gemeindereferentin Steffi Haimerl beglückwünschten die langjährigen Eheleute und dankten ihnen für ihr Zeugnis der Treue und Beständigkeit. Zur Freude des Ortspfarrers waren auch seine Eltern unter den Mitfeierenden, die fast auf den Tag genau vor 55 Jahren vor den Trauualtar traten. Im Gasthaus Gierl in Linden wurde anschließend eine traditionelle Hochzeitssuppe aufgetischt, und der Abend klang mit heiteren Gesprächen und dem Austausch vieler Erinnerungen aus.Die Ehejubilare in der Pfarrkirche Patersdorf mit Pfarrer und Gemeindereferentin
Foto: Karheinz Muhrhauser
24.10.2023
Wie war das noch mit der Wiederbelebung?
Vergangenes Wochenende frischten 20 Haupt- und Ehrenamtliche der Pfarreiengemeinschaft Teisnachtal ihre Erste-Hilfe-Kenntnisse auf. Markus Irob von den Maltesern erklärte den Anwesenden die Herzdruckmassage, wie Wunden richtig verbunden werden und wie ein Defibrillator funktioniert. Bei den praktischen Einheiten durften die Teilnehmer auch selber Hand anlegen und verschiedene lebensrettende Maßnahmen ausprobieren.
Auf dem Bild: Samuel Iglhaut (links kniend) und Johannes Strenz (rechts kniend) von der KLJB Fernsdorf beim Wiederbeleben mithilfe eines Defibrillators
Foto: Steffi Haimerl
15.10.2023
Familienwanderung nach Sohl
Der Sachausschuss Ehe- und Familienpastoral des Pfarrgemeinderates Teisnach-March-Patersdorf lädt alle Familien der Pfarreiengemeinschaft Teisnachtal sowie darüber hinaus ein zur nächsten Familienwanderung am kommenden Donnerstag. Dieses Mal ist Sohl das Ziel. Die kurze und kleinkindertaugliche Wanderung startet um 16 Uhr beim Wanderparkplatz zwischen Stadlhof und Sohl. In der Sohler Kapelle wird es einen geistlichen Impuls von Gemeindereferentin Steffi Haimerl geben. Im Anschluss daran lädt der Sachausschuss zum gemütlichen Beisammensein mit Brotzeit, welche von den Mitgliedern des Sachausschusses vorbereitet wird, ein. Bei Fragen oder weiteren Infos bitte an Gemeindereferentin Steffi Haimerl stefanie.haimerl@bistum-regensburg.de oder das Pfarrbüro Teisnach (09923/1012) wenden. Bei schlechter Witterung muss die Wanderung leider entfallen!25.09.2023
Mesnertreffen der Pfarreiengemeinschaft Teisnachtal
Vergangenen Montag trafen sich die Mesnerinnen und Mesner der Pfarreiengemeinschaft Teisnachtal zu einem gemeinsamen Austausch im Teisnacher Pfarrheim. Bei Kaffee und Kuchen wurden unter anderem die jährliche Kerzenbestellung besprochen und sich über die bisherigen Abläufe der Hochfeste und des Kirchenjahres in den einzelnen Kirchen ausgetauscht. Auf Einladung der Organisatorin und Teisnacher Mesnerin, Christine Oswald, schauten auch Pfarrer Tobias Magerl und Gemeindereferentin Steffi Haimerl beim Treffen vorbei.
(v.l. Rita Kasparbauer (Geiersthal), Franz Wagner (Gotteszell), Fanny Jungbeck (Ruhmannsfelden), Christine Oswald (Teisnach), Erika Hamberger (Kaikenried), Georg Wölfl (Fernsdorf), Marianne Englmeier (Patersdorf) und Pfarrer Tobias Magerl) Auf dem Bild fehlt Christa Weber (March). Foto: Steffi Haimerl
19.09.2023
Weinfest der Pfarreiengemeinschaft Teisnachtal in Linden
Im vergangenen Jahr feierte das Weinfest der Pfarreiengemeinschaft Premiere und aufgrund der vielen positiven Rückmeldungen entschieden sich die Mitglieder des Festausschusses für eine erneute Auflage der Pfarrfestalternative.Am vergangenen Samstag durften daraufhin die Mitglieder des Pfarrgemeinderates Teisnach-March-Patersdorf und Pfarrer Tobias Magerl zahlreiche Gäste in Linden begrüßen.
Das Fest begann zunächst mit einer gemeinsamen Vorabendmesse unter der großen Linde. Pfarrer Tobias Magerl und Pater Christopher, einer der beiden neuen Pfarrvikare, feierten mit Gläubigen aus allen sechs Pfarreien der Pfarreiengemeinschaft die Heilige Messe. In seiner Predigt nahm Pfarrer Magerl Bezug auf die beiden Sonntagslesungen. „Es geht nur miteinander, selten gegeneinander, so die Botschaft der heutigen Lesungen. Dieser Leitsatz soll auch über unserer neuen, großen Pfarreiengemeinschaft stehen“, so der Geistliche. Die musikalische Gestaltung der Messfeier übernahmen die Martini-Singers aus Patersdorf unter der Leitung von Martha Wittenzellner.
Nach dem Gottesdienst ging es dann in den passend mit Weinranken und Äpfel geschmückten Schlossstadl der Familie Hollmayr. Der Duft von frisch gemachter Pizza erfüllte den Stadl und es dauerte nicht lange, bis sich eine große Schlange vor dem Pizzaofen von Angelo Teso bildete. Auch die Mitglieder des Pfarrgemeinderates waren in vollem Einsatz; viele fleißige Hände zauberten in Windeseile Käseteller und Wurstsalatportionen und versorgten die Festbesucher mit Wein, Bier und auch teilweise einem Verdauungsschnaps. Mittlerweile traf auch Kaplan Kishimbe, der zweite Pfarrvikar, ein und mischte sich unter die Gäste.
Wolfgang Geiger und Robert Graßl übernahmen im Schlossstadl die musikalische Umrahmung. Durch ihre mitreißende Liedauswahl wurde sehr schnell die Tanzfläche eröffnet. Dazwischen gab es aber auch genügend Pausen, um sich mit einem frischen Glas Wein und Zimtnudeln für die nächste Tanzrunde zu stärken.

Unter der großen Linde: Pfarrer Tobias Magerl und Pater Christopher mit den Patersdorfer Oberministranten Andrea Kauschinger und Jonas Hartl sowie im Hintergrund den Martini-Singers

Fotos: Steffi Haimerl
18.09.2023
Seelsorgeteam nun komplett

Zum Schulbeginn sind die beiden angewiesenen Pfarrvikare für die Pfarreiengemeinschaft Teisnachtal nun in ihrer neuen Heimat eingetroffen. Der aus dem Kongo stammende Kaplan Dr. Justin Kamwanya Kishimbe (links, Foto: Oswald), der Einfachheit halber möchte er mit „Kaplan Kishimbe“ angesprochen werden, wohnt nun im Pfarrhof in Achslach. In den Marcher Pfarrhof ist der aus Indien kommende Pater Maria Christopher Rajamani MSFS (rechts) eingezogen. Der Ordensgeistliche steht zusätzlich als Mobile Reserve für das Bistum Regensburg zur Verfügung; dies wurde vom Bischöflichen Ordinariat so mitgeteilt. Bei der Installation von Pfarrer Tobias Magerl (2.v.r.) am kommenden Sonntag um 17 Uhr in der Pfarrkirche Ruhmannsfelden, werden dann, neben Gemeindereferentin Steffi Haimerl (2. v.l.), auch die beiden Pfarrvikare offiziell begrüßt. Beim ersten gemeinsamen Dienstgespräch am vergangenen Donnerstag wurde sich bereits über viel Organisatorisches ausgetauscht.
Zu Beginn wurden die wöchentlich freien Tage der Seelsorger abgestimmt; Pfarrer Tobias Magerl und Gemeindereferentin Steffi Haimerl haben, wie bisher auch, montags ihren freien Tag, Kaplan Kishimbe dienstags und Pater Christopher donnerstags. Da Pater Christopher ganz neu im Bistum Regensburg ist, muss er auch den zweijährigen Einführungskurs für Priester aus der Weltkirche absolvieren; diese Kurstage finden in der Regel mittwochs im Kloster Weltenburg statt. Daher werden sich ab Oktober die Zeiten der Werktagsmessen in manchen Orten noch ändern. Bei der Sonntagsregelung soll es zunächst so bleiben, dass in jeder Pfarrkirche entweder am Samstag oder am Sonntag eine Eucharistiefeier sein wird. Dadurch, dass Pater Christopher als Mobile Reserve kurzfristig, z.B. bei einem Krankheitsfall eines Priesters, in einer anderen Pfarrei der Diözese aushelfen muss, erscheint es dem Seelsorgeteam sinnvoll, dass die Gottesdienstordnung der Pfarreiengemeinschaft so geplant wird, dass diese notfalls auch mit zwei Priestern abgedeckt werden kann.
Magerl bittet daher alle Pfarrangehörigen, genau den Pfarrbrief zu lesen. Zur leichteren Lesbarkeit des Pfarrbriefes wird allen Nutzern ein Leuchtstift mit dem Aufdruck „Pfarreiengemeinschaft Teisnachtal“ spendiert. Dort, wo der Pfarrbrief ausgetragen wird, wird er von den Austrägern mit verteilt, ansonsten liegen die Stifte in den Kirchen zur Mitnahme bereit. So können sich alle Gläubigen problemlos die für sie passenden Gottesdienstorte und –zeiten markieren.

06.09.2023
Neue Groß-Pfarreiengemeinschaft gestartet
Gemeinsames Rosenkranzgebet im Osterbrünnl zum Auftakt – Pfarrei Achslach begrüßte neues Seelsorgeteam
Teisnach/Achslach. Seit dem 1. September bilden die sechs Pfarreien Achslach, Gotteszell, March, Patersdorf, Ruhmannsfelden und Teisnach die Pfarreiengemeinschaft „Teisnachtal“.Da dies nicht nur ein bürokratischer Akt sein soll, luden Pfarrer Tobias Magerl und Gemeindereferentin Steffi Haimerl die Gläubigen aus den sechs Pfarreien ein, die neue große Seelsorgeeinheit unter den Schutz der Gottesmutter Maria zu stellen. Magerl und Haimerl und einige Angehörige der Pfarrei Teisnach fuhren mit der Waldbahn bis nach Ruhmannsfelden und zogen betend über den Marktplatz zur Wallfahrtskirche Osterbrünnl. Dort stellte Pfarrer Magerl bei seiner Begrüßung erfreut fest, dass Beter aus allen sechs Pfarreien gekommen sind und dies ein starkes Zeichen der Verbundenheit und Unterstützung sei. „Mit Gottes Hilfe und dem Schutz der Gottesmutter Maria wollen wir nun die gemeinsame Zukunft angehen“, sagte der Geistliche. Anschließend stimmten alle Anwesenden gemeinsam lautstark in das Rosenkranzgebet ein.
Am Sonntag dann begrüßte die Pfarrgemeinde Achslach den neuen Pfarrer Tobias Magerl und die Gemeindereferentin Stefanie Haimerl herzlich. In einem Körbchen überreichten Bürgermeisterin Gaby Wittenzellner und Pfarrgemeinderatssprecherin Kathrin Aichinger Brot, Salz und ein kleines Sträußchen Blumen als symbolisches Zeichen für einen guten Start in der Pfarrei Achslach. Christine Schlecht übernahm die Begrüßung. Sie erläuterte, dass Brot und Salz als Grundnahrungsmittel und als besonders wertvoll gelten. Zusammen stehen die beiden Lebensmittel für das absolut Notwendige und die nötige Würze im Leben.
„Wir wünschen Ihnen, Pfarrer Magerl, und Dir, Steffi, dass Brot und Salz nie ausgehen mögen und ihr Kraft, Tatendrang und kreative Ideen daraus schöpfen könnt für die zukünftige Tätigkeit in der Pfarreiengemeinschaft Teisnachtal. Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit, auf viele Begegnungen und offene Gespräche und wünschen uns allen dazu Gottes reichen Segen“, betonte Pfarrgemeinderatssprecherin Christine Schlecht.
Das Seelsorgeteam freute sich sehr über die freundliche Geste. In seiner Predigt informierte Pfarrer Magerl die Gottesdienstbesucher, dass ab Mitte September Pfarrvikar Dr. Justin Kishimbe und ein weiterer Pfarrvikar der Weltkirche im Seelsorgeteam mitarbeiten werden. Erstgenannter werde in der neu renovierten Wohnung im Achslacher Pfarrhof einziehen, bis der Pfarrhof in Ruhmannsfelden saniert ist. Magerl betonte, dass er sich sehr auf die Gemeindearbeit in und mit Achslach freue. Er bat um Nachsicht, wenn am Anfang nicht alles gleich ohne Anlaufschwierigkeiten funktionieren werde. Er sei jederzeit offen für Kritik, Anregungen und Verbesserungsvorschläge. −vbb

18.07.2023
16 neue Ministranten für die Pfarreiengemeinschaft
Erfreulicher Weise haben sich dieses Jahr 16 Kinder bereit erklärt, Ministrant bzw. Ministrantin in der Pfarreiengemeinschaft Teisnach-March-Patersdorf zu werden. In vier feierlichen Gottesdiensten wurden sie offiziell in die Ministrantenschar aufgenommen. Gemeindereferentin Steffi Haimerl stellte zunächst den Gottesdienstbesuchern die Neu-Ministranten vor und anschließend wurden sie von Pfarrer Tobias Magerl gesegnet und herzlich willkommen geheißen. Neben den Seelsorgern freuen sich auch die jeweiligen Oberministranten und Mesnerinnen der Kirchen über die Verstärkung.
Ministrantenaufnahme in Patersdorf; in der ersten Reihe von links die neuen Messdiener Jonas Kreutzer, Niklas Penzkofer, Johanna Hirsch, Helena Achatz, Elias Seidl und Lenny Fendl
Dahinter von links: Veronika Kauschinger, die beiden Oberministranten Andrea Kauschinger und Jonas Hartl, Pfarrer Tobias Magerl, Mesnerin Marianne Englmeier und Gemeindereferentin Steffi Haimerl

Ministrantenaufnahme in Kaikenried: Die neuen Ministranten Maria Hagengruber, Julia H., Simon Augustin und Jasmin H. mit Mesnerin Erika Hamberger, Pfarrer Tobias Magerl, Oberministrantin Pia Fleischmann, Gemeindereferentin Steffi Haimerl und Johanna Augustin

Ministrantenaufnahme in March:
1. Reihe von links: die beiden Neu-Ministranten Bastian Pointinger und Ludwig Stumpf
2. Reihe von links: Gemeindereferentin Steffi Haimerl und Jakob Stumpf
3. Reihe von links: Pfarrer Tobias Magerl und Mesnerin Christa Weber

Ministrantenaufnahme in Teisnach:
1. Reihe von links: die neuen Ministranten Lukas Altmann, Bianca Baumgartner, Annika Helfensteller und Isabel Weindl
2. Reihe von links: die beiden Oberministrantinnen Alina Wittenzellner und Anna Hollmayr
3. Reihe von links: Mesnerin Christine Oswald, Pfarrer Tobias Magerl und Gemeindereferentin Steffi Haimerl
09.07.2023
Wichtige Information
Pfarrwallfahrt nach Fulda ist abgesagt!!
Aber: Eine Alternative ist derzeit in Planung! Eine kurze, überschaubare und damit auch erheblich günstigere 2-Tages-Fahrt in der letzten Augustwoche innerhalb Bayerns ist angedacht, möglicherweise mit diesem Ziel:

Nähere Informationen im Laufe der kommenden Woche über die Aushänge in unseren Kirchen und die Tagespresse!
23.06.2023
Planungen für die Großpfarrei gestartet
Ab dem 1. September 2023 bilden die sechs Pfarreien Teisnach, Achslach, Gotteszell, March, Patersdorf und Ruhmannsfelden eine Pfarreiengemeinschaft. Aufgrund des Pastoralplans 2024-2034 werden in absehbarer Zeit im ganzen Bistum Regensburg größere Einheiten gebildet. Die neu gebildete Pfarreiengemeinschaft wird somit die erste „Großpfarrei“ in der Diözese sein.Um diese Neustrukturierung vor Ort zu planen, traf sich diese Woche ein „Zwölfer-Gremium“, bestehend aus den jeweiligen Pfarrgemeinderatssprechern und Kirchenpflegern der sechs Pfarreien, gemeinsam mit Pfarrer Tobias Magerl und Gemeindereferentin Steffi Haimerl.
Nach einer kurzen Vorstellrunde erläuterte Pfarrer Magerl nochmals die Hintergründe zur Gründung der Pfarreiengemeinschaft. Der Geistliche erklärte, dass möglicherweise eine Verweigerung zur Übernahme der geplanten Einheit seinerseits dazu geführt hätte, dass wahrscheinlich übergangsweise die Pfarreien Ruhmannsfelden und Achslach mit einem Pfarradministrator aus der Weltkirche besetzt worden wären. Pfarrer Magerl hätte aber, das wurde ihm so versichert, keinen Pfarrvikar mehr bekommen für seine bisherigen vier Pfarreien. Die Alternativen lauteten also: Entweder ganz allein für vier Pfarreien verantwortlich oder (mindestens) zu zweit für sechs! Magerl berichtet, dass er in den Wochen der Abwesenheit des bisherigen Gotteszeller Pfarrvikars bereits allein als Priester für die vier Pfarreien Teisnach, March, Patersdorf und Gotteszell zuständig ist, und er dies auf Dauer nicht schaffen könne.
Fest angewiesen für die neue Seelsorgeeinheit sind nach jetzigem Stand Pfarrer Tobias Magerl, Gemeindereferentin Steffi Haimerl und Pfarrvikar Dr. Justin Kishimbe. Es wurde seitens der Diözese auch noch ein weiterer Pfarrvikar zur Unterstützung zugesichert, welcher dann im Pfarrhof im March wohnen soll. Bei diesem würde es sich sehr wahrscheinlich um einen Priester aus der Weltkirche handeln, der ganz neu nach Deutschland kommt. Er muss also erst die Sprache erlernen, den Führerschein erwerben und die entsprechenden Einführungskurse der Diözese absolvieren. Magerl schlägt daher vor für die konkrete Planung ab 1. September zunächst von zwei Priestern auszugehen, damit der zusätzliche Pfarrvikar sich in seiner neuen Heimat einleben und die Kulturunterschiede kennenlernen kann.
Pfarrvikar Kishimbe wurde zum 1. September für alle sechs Pfarreien angewiesen, allerdings mit der Bestimmung, dass er seinen Wohnsitz in Ruhmannsfelden nehmen müsse. Diese Anordnung ist ja auch grundsätzlich zu begrüßen und sinnvoll. Nun sieht der normale Ablauf bei einem Pfarrerwechsel vor, dass der entsprechende Pfarrhof von Seiten des Bischöflichen Baureferats begutachtet wird. Die daraus entstehende Stellungnahme bildet dann die Grundlage für alle weiteren Planungen, wenn es um Renovierungen oder Reparaturen geht. Da der derzeitige Ruhmannsfeldener Pfarrer, Helmut Meier, bis Ende August noch darin wohnen wird, und dann ggf. ausgiebige Renovierungs- und Umbauarbeiten anstehen, kann der Pfarrvikar unmöglich zum 1. September dort einziehen. In Absprache mit Pfr. Meier hat Magerl daher mit Kirchenpfleger Josef Edenhofer aus Achslach in die Wege geleitet, dass eine Wohnung im Achslacher Pfarrhaus hergerichtet wird, wo der Pfarrvikar ab September einziehen soll.
Ein großer Punkt des Planungstreffens war auch die Diskussion über die Gottesdienstordnung ab September. Magerl schlägt vor, dass bei sechs Pfarrkirchen jeder der beiden Priester im Normallfall drei Sonntagsmessen hält (inkl. Vorabend). Damit wäre in jeder Pfarrei eine Sonntagsmesse. Nach ausgiebiger Diskussion einigt sich das Gremium auf folgende Ordnung:
Sonntagsmessen werden in allen sechs Pfarrkirchen gefeiert. Uhrzeiten sind samstags 17.30 Uhr und 19.00 Uhr und sonntags 8.30 Uhr und 10.00 Uhr. Dabei wird rotiert, so dass jede Pfarrei einmal zu jeder Uhrzeit an die Reihe kommt. Diese Gottesdienstordnung gilt vorerst probeweise, nach einer gewissen Zeit soll erneut darüber beraten werden. An den Werktagen sollen dann auch die Neben- und Dorfkirchen sowie die Altenheime berücksichtigt werden.
Ein weiterer Diskussionspunkt betraf den Namen der neuen Einheit, denn die Aneinanderreihung der sechs Pfarreien im Namen der Pfarreiengemeinschaft scheint auf Dauer unpraktisch zu sein. Daher schlägt das Gremium probeweise die Benennung „Pfarreiengemeinschaft Teisnachtal“ vor.
Die Mitglieder des Gremiums halten die bisherige Zusammensetzung für sinnvoll und wollen sich auch weiterhin in dieser Form treffen. Ende Juli wird sich die „Planungsgruppe Teisnachtal“ nochmals zusammenfinden, um viele weitere wesentliche Punkte zu diskutieren und vor allem die Installation von Pfarrer Magerl, welche voraussichtlich am Sonntag, den 24. September in Ruhmannsfelden sein wird, zu planen.
Pfarrer Tobias Magerl, Gemeindereferentin Steffi Haimerl und die Mitglieder der Planungsgruppe bitten die Pfarrangehörigen jetzt schon um Verständnis, dass nicht mehr alles so aufrecht erhalten werden kann, wie es bisher war. Aber das Gremium schaut zuversichtlich nach vorne und betont, dass sich alle auf die Zusammenarbeit freuen und durch die große Vielfalt auch viel Neues entstehen kann.
Die größte Einheit in der Diözese wird ab 1. September 2023 die Pfarreiengemeinschaft Teisnachtal bilden.
Sechs ehemals eigenständige Pfarreien gehören ihr an.
Foto: Steffi Haimerl
07.06.2023
Jugendliche bereiten sich im Kloster auf die Firmung vor
In den Pfingstferien verbrachten 22 Firmlinge der Pfarreiengemeinschaft Teisnach-March-Patersdorf, gemeinsam mit Gemeindereferentin Steffi Haimerl und dem Viechtacher Pfarrvikar Kiran, im Kloster Ensdorf. Von den beiden Referentinnen, Inge Roidl und Petra Schimmelpflug, erfuhren die Jugendlichen auf eine interessante und spielerische Art und Weise alles Wesentliche über die Firmung und den Heiligen Geist. Auch die Freizeit kam natürlich nicht zu kurz; dafür war die Nacht für manche umso kürzer.
Ein Teil der Firmlinge der Pfarreiengemeinschaft Teisnach-March-Patersdorf mit Gemeindereferentin Steffi Haimerl (letzte Reihe, dritte von links) und dem Viechtacher Pfarrvikar Kiran (letzte Reihe, links)
14.04.2023
Kommunionkinder backen Brot
In der Karwoche machten sich an zwei Tagen zahlreiche Erstkommunionkinder der Pfarreiengemeinschaft Teisnach-March-Patersdorf mit Gemeindereferentin Steffi Haimerl und einigen Müttern auf den Weg nach Flintsbach bei Winzer. Im dortigen Kalk- und Ziegelmuseum wurde miteinander Brot gebacken und die Kinder durften ein Kreuz aus Ton modellieren. Die Zeit, während das Brot im Ofen gebacken wurde, nutzten die Kinder für eigene Erkundungen im Freiluftmuseum. Nicht alle Brote schafften es schließlich unversehrt nach Hause zu den Familien, da einige Kinder dem Duft des frisch gebackenen Brotes nicht widerstehen konnten und es probieren mussten.
Die Erstkommunionkinder aus Geiersthal und Patersdorf mit Gemeindereferentin Steffi Haimerl. Foto: Hirsch Daniela

Die Erstkommunionkinder aus Teisnach und March mit Gemeindereferentin Steffi Haimerl
Foto: Britta Hagengruber
21.03.2023
Ministranten in der 4D-Arena
Dass die Ministrantinnen und Ministranten der Pfarreiengemeinschaft Teisnach-March-Patersdorf nicht nur beim Ministrieren spitze sind, sondern auch noch vielfältige Talente haben, konnten sie am vergangenen Samstag in der 4D-Arena in St. Englmar wieder einmal unter Beweis stellen. Gemeinsam mit Gemeindereferenten Steffi Haimerl, Oberministrant Michael Süß und einigen Gruppenleitern zeigten die Kinder und Jugendlichen ihre Treffsicherheit beim Bogenschießen, Minigolf und Fußball-Billard. Dazwischen durfte natürlich eine kleine Stärkung in der Lounge nicht fehlen.
12.03.2023
Vermeldung am Sonntag, den 12. März
Domkapitular Johann Ammer, der stellvertretende Leiter der Hauptabteilung Pastorales Personal im Bistum Regensburg, bittet folgende Informationen bei allen Sonntagsmessen am Wochenende 11. und 12. März 2023 zu vermelden:In seinem Brief vom 07. März 2023 schreibt er:
„… mit Wirkung zum 01. September 2023 wird H. Herr Pfarrer Helmut Meier von der Pfarreiengemeinschaft Ruhmannsfelden-Achslach in den wohlverdienten Ruhestand treten. Damit ist für diese Pfarreiengemeinschaft die Seelsorge neu zu regeln.
Im Rahmen der weiterführenden Pastoralen Planung 2034 wurde die Bildung der Pfarreiengemeinschaft Teisnach-March-Patersdorf-Ruhmannsfelden-Achslach-Gotteszell vorgeschlagen, in den Gremien der beiden bisherigen Pfarreiengemeinschaften und des Dekanats Deggendorf-Viechtach abgewogen und schließlich auch so angenommen. Diese soll nun auf Beschluss der Ordinariatskonferenz aufgrund der personellen Situation im Bistum mit dem Weggang von Pfr. Helmut Meier zum 01. September 2023 umgesetzt werden.“
Domkapitular Ammer weist darauf hin, dass für Pfarrer Magerl somit ein größeres Maß an Verantwortung und Aufgaben zukomme und daher zur Unterstützung in der Seelsorge vorübergehend ein weiterer Pfarrvikar für die neue Pfarreiengemeinschaft zugewiesen werde.
„Dennoch“, so Ammer weiter, „wird auf die bisher selbständig geführten Pfarreiengemeinschaften einiges an Umstellung, vor allem im Blick auf die Gottesdienstordnung und die anderen seelsorglichen Dienste zukommen. … Schon jetzt bitten wir die Gläubigen und pfarrlichen Gremien in den beiden Pfarreiengemeinschaften um ein offenes Aufeinanderzugehen und um Rücksicht und Verständnis, wenn in den einzelnen Pfarreien nicht mehr alles und in gleicher Weise wie bisher weitergeführt werden kann, sowie um tatkräftige Unterstützung für den neuen Pfarrer in den vielfältigen Aufgaben eines größer gewordenen Seelsorgebereichs.“

20.02.2023
Buntes Treiben der Minis im Pfarrheim
Am 17. Februar pünktlich um 17.17 Uhr trafen sich die Ministranten der Pfarreiengemeinschaft Teisnach-March-Patersdorf zur Faschingsfeier im Pfarrheim Teisnach. Viele lustige Gruppenspiele, welche von Oberministrant Michael Süß (im Bild links) und Gemeindereferentin Steffi Haimerl (im Bild rechts) angeleitet wurden, standen auf dem Programm. Bei Pizza und Donuts konnten sich die feierwütigen Minis zwischendurch stärken.
Foto: Eva Haas
10.01.2023
Firmanmeldung
Am Montag, den 03. Juli 2023 wird für die Pfarreiengemeinschaft Teisnach-March-Patersdorf durch Weihbischof Reinhard Pappenberger in der Pfarrkirche Teisnach das Sakrament der Firmung gespendet. Eingeladen zum Empfang dieses Sakramentes sind alle katholischen Schüler und Schülerinnen der 5. Klassen aller Schularten aus den Pfarreien sowie alle älteren Mitglieder der Pfarrgemeinden, die die Firmung noch nicht empfangen haben.Niemand wird zum Empfang der Firmung verpflichtet oder gezwungen, sondern der Firmbewerber selbst muss sich dafür entscheiden, und deshalb ist auch die Anmeldung unbedingt notwendig. Das Anmeldeformular steht zum Download bereit unter: www.kinderseite-pfarrei-teisnach.de
Die vollständig ausgefüllte und von Firmling und Eltern unterschriebene Anmeldung ist bis spätestens Aschermittwoch, den 22.02.2023 in einer der Kirchen oder in einem der Pfarrbüros (Teisnach, March oder Patersdorf) abzugeben. Es genügt, die Anmeldung in den Briefkasten zu werfen.
Am Dienstag, den 24. Januar 2023 findet nach der Abendmesse um 19 Uhr in der Kaikenrieder Kirche der erste Infoabend zur Firmung statt (Beginn ca. 19.45 Uhr). Dazu sind alle Jugendlichen ab der 5. Klasse mit ihren Eltern herzlich eingeladen.
Bei diesem Termin wird Gemeindereferentin Steffi Haimerl kurz erklären, was denn eigentlich „Firmung“ bedeutet und die geplante Firmvorbereitung vorstellen.
Ein Teil der Vorbereitung zur Firmung findet im Rahmen von einem Firmvorbereitungswochenende in Ensdorf statt. Ein Infobrief sowie die Anmeldung befinden sich demnächst ebenfalls zum Download auf der Kinder-Homepage der Pfarreiengemeinschaft. Näheres dazu auch beim Infoabend.
Die grundlegendste Vorbereitung auf den Empfang des Firmsakramentes ist und bleibt aber ohnehin die regelmäßige Mitfeier der Sonntagsmesse!
10.01.2023
Königlicher Besuch bei den Gottesdiensten in der Pfarreiengemeinschaft
„Kinder stärken, Kinder schützen“ – unter diesem Motto zogen die Sternsinger in diesen Tagen wieder los, um den Segen Gottes zu den Menschen zu bringen und Spenden für das Kindermissionswerk zu sammeln. Als Beispielland stand dieses Jahr Indonesien im Mittelpunkt.In der Pfarreiengemeinschaft Teisnach-March-Patersdorf waren an drei Tagen 59 Sternsingerinnen und Sternsinger in 15 Gruppen unterwegs und sammelten Spenden. Bei den Gottesdiensten am Festtag der Erscheinung des Herrn sowie beim Vorabendgottesdienst bedankten sich Pfarrer Tobias Magerl und Gemeindereferentin Steffi Haimerl bei allen, die zum Gelingen der diesjährigen Sternsingeraktion beigetragen haben. Zunächst bei den Kindern und Jugendlichen, die in den Tagen zuvor als Sternsinger unterwegs waren, sowie bei allen Eltern und Erwachsenen, welche die Gruppen begleitet, gefahren und für sie gekocht haben. Ebenso wurde den Mesnerinnen und Mesnern gedankt, die sich um die königlichen Kleiderkammern kümmern und die Sternsingergruppen mit allem Notwendigen ausstatteten.
Gemeindereferentin Steffi Haimerl erläuterte den Gottesdienstbesuchern in der vollbesetzten Teisnacher Pfarrkirche nochmals die Hintergründe, warum es in der Pfarreiengemeinschaft bei der Durchführung der Sternsingeraktion dieses Jahr eine Neuerung gab. Dieses Mal mussten sich nämlich die Familien und Haushalte, die einen Besuch von einer Sternsingergruppe wünschten, anmelden. „Wir wissen, dass dies zunächst auf etwas Unmut gestoßen ist“, so die Gemeindereferentin, „aber aufgrund immer mehr Neubaugebiete und der Tatsache, dass auch unsere Ministranten während der letzten zwei Jahre weniger wurden, entschlossen wir uns, gemeinsam bei einem Planungstreffen mit Mitgliedern des Pfarrgemeinderates, zu dieser Form.“ Dass sich Familien anmelden müssen, ist keine Neuerfindung der Pfarreiengemeinschaft, sondern in vielen Pfarreien schon langjährige Praxis, betonte die Gemeindereferentin. Die Alternative wäre gewesen, dass die Sternsinger von Haus zu Haus gehen, aber dann nicht alle Straßen und Orte hätten besuchen können und das war für die Planungsgruppe keine Option. Allen, die einen Besuch gewünscht hatten, konnte dies somit ermöglicht werden.
Die Sternsingergruppen berichtetet bei der Rückkehr ihrer Touren freudestrahlend von den netten Empfängen an den Haustüren und dass keiner die Tür zugeschlagen hätte. Denn das gab es vorher leider auch immer häufiger, dass den Sternsingergruppen die Haustüre nicht geöffnet wurde, obwohl jemand zu Hause war oder dass sie nicht erwünscht waren und sich böse Bemerkungen anhören mussten. Dank dieser neuen Form der Sternsingeraktion, war es dieses Jahr daher eine freudige Begegnung auf beiden Seite der Haustüre und dafür dankte die Gemeindereferentin allen, die sich angemeldet und die Kinder und Jugendlichen so freundlich empfangen haben.
Bei einem Nachtreffen mit einem gemeinsamen Essen werden sich die Hauptamtlichen mit den ehrenamtlichen Erwachsenen darüber austauschen, wie die veränderte Art und Weise der Sternsingerform verlaufen ist und werden auch gleich Überlegungen für das nächste Jahr anstellen.
Einige Sternsinger der Pfarrei Patersdorf mit Pfarrer Tobias Magerl und Gemeindereferentin Steffi Haimerl
Foto: Penzkofer

Die Marcher Sternsinger Foto: I. Frisch

Sternsinger der Orte Teisnach, Kaikenried, Fernsdorf und Geiersthal Foto: C. Oswald

08.11.2022

Die Ministranten und Gemeindereferentin Steffi Haimerl (rechts, zweite Reihe) mit Pfarrer Joseph (links), dem ehemaligen Pfarrvikar der Pfarreiengemeinschaft Teisnach-March-Patersdorf.
08.11.2022
Es ging nicht nur darum, sich besser kennenzulernen und Termine und Projekte abzusprechen. In den Gesprächsrunden machten sich die Frauen und Männer im Alter zwischen 19 und 69 Jahren viele Gedanken darüber, wie jeder mit seinen speziellen Talenten dazu beitragen kann, in seinem Umfeld und in der Pfarreiengemeinschaft den christlichen Glauben zu leben und sichtbar zu machen.
Die Bedeutung der Ehrenamtlichen dürfte künftig noch größer werden. Denn bis zum Jahr 2034 soll die neue Pastoralplanung in der Diözese Regensburg umgesetzt werden, wie Pfarrer Magerl das Gremium informierte. Mit einer Neupriesterzahl von durchschnittlich einem pro Jahr im gesamten Bistum werde kein Weg daran vorbeiführen, weitere bislang eigenständige Pfarreien zusammenzulegen. Laut Magerl rechnet man damit, dass Pfarreiengemeinschaften künftig nicht, wie bislang, aus zwei bis drei Pfarreien, sondern aus fünf bis sechs Pfarreien gebildet werden. An der Zahl der Hauptamtlichen mit je einem Pfarrer, einem Priester der Weltkirche und einem Mitarbeiter, etwa einem Gemeindereferenten, dürfte sich wenig ändern, so die Einschätzung des Pfarrers. Allerdings soll es künftig einen Verwaltungskoordinator geben, der das Seelsorgeteam bürokratisch entlasten soll. „Andere wird’s stärker treffen, aber es wird nicht leichter“, kommentierte Magerl die Perspektiven. Denn künftig werde eine Pfarreiengemeinschaft im Durchschnitt aus 7500 Katholiken bestehen. „Da sind wir jetzt schon mehr“, sagte er zur Größe seiner Pfarreiengemeinschaft inklusive Gotteszell.
Vor allem zu den Hochfesten wie Ostern, Weihnachten oder Fronleichnam fordert der knappe Personalschlüssel in der Pfarreiengemeinschaft schon jetzt viel Einsatz sowie Kreativität bei der Gottesdienstplanung. Die Gläubigen müssen sich darauf einstellen, dass in Zukunft nicht mehr an jedem Pfarrort zu jedem Hochfest ein Gottesdienst angeboten werden kann, „die Rotation wird steigen“, sagte Magerl.
Viele Gedanken machte sich die Runde der Ehrenamtlichen im Kloster auch darüber, wie mehr Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene für den Glauben und die Kirche gewonnen werden können. Eine schnell umzusetzende Patentlösung fanden sie nicht. Sie wollen aber mit kleinen Schritten und Angeboten versuchen, junge Familien zu erreichen – und dafür will jeder seine Talente einbringen.
27.10.2022

Bischof Anthony Samy am Ende der Messfeier in Kaikenried zusammen mit Pfarrer Tobias Magerl und Pfarrvikar Donald am Altar der Kaikenrieder Marienkirche. Foto: Haimerl
21.10.2022

Die Ehejubilare in der Kaikenrieder Kirche mit Pfarrer Tobias Magerl und Gemeindereferentin Steffi Haimerl (rechts)

Die Jubelpaare in der Pfarrkirche Gotteszell mit Pfr. Tobias Magerl und PGR-Sprecherin Monika Kaiser (rechts) Fotos: Muhrhauser
17.10.2022
Gemeindereferentin Steffi Haimerl hatte eigens dafür den Saal angemietet und den Film ausgesucht, angeschaut wurde der neueste Minions-Film. Die gemeinsame Aktion hat allen Minis gut gefallen, was die Verantwortlichen sehr freute.
Die Gemeindereferentin bedankt sich bei allen, die zum Gelingen dieser Aktion beigetragen haben, dem Team vom CineVIT und vor allem bei der Betreiberin Melanie Reil sowie bei allen Oberministranten, Betreuern und Eltern, die den Fahrdienst übernommen haben.

Die Minis der Pfarreiengemeinschaft Teisnach-March-Patersdorf mit Gemeindereferentin Steffi Haimerl (sitzend, vorne mittig)
Foto: Astrid Weinberger
10.10.2022
Gemeindereferentin Steffi Haimerl, welche die Mannschaft betreut, machte sich sofort an die Planung und organisierte mit der Unterstützung von Herrn Kappl von Bauer’s Sportwelt in Regen Trikots in den „Kirchenfarben“ gelb und weiß.
Vor Kurzem konnten dann die Trikots abgeholt werden und einigen Spielern der Mannschaft sowie den Sponsoren, Frau Kerstin Kroner, Leiterin der Sparkassenfiliale Teisnach und Fliesenleger Willi Weinberger aus Geiersthal vorgestellt werden. Als Dank für ihre Unterstützung überreichten die Ministranten und die Gemeindereferentin den Sponsoren auch ein kleines Dankeschön.

v.l. Wilhelm Weinberger, Gemeindereferentin Steffi Haimerl, die Ministranten Daniel Poupa, Leon Kleingütl, Alessandro Cimino, Korbinian Wölfl (vorne kniend), Felix Gregor, Willi Weinberger und Kerstin Kroner, Leiterin der Sparkassenfiliale Teisnach
Foto: Astrid Weinberger
08.10.2022
Am vergangenen Wochenende war es dann soweit, die Mitglieder des Pfarrgemeinderates und Pfarrer Tobias Magerl durften rund 150 Gäste in Linden im Schlossstadl der Familie Hollmayr begrüßen.
Das Fest begann mit einer gemeinsamen Vorabendmesse; diese musste aufgrund des kühlen und windigen Wetters kurzerhand ebenfalls in den Schlossstadl verlegt werden. In seiner Predigt betonte Pfarrer Magerl, dass die gemeinsame Feier der Eucharistie die Grundlage des christlichen Glaubens sei und es daher ein schönes und ausdrucksvolles Zeichen ist, wenn die ganze Pfarreiengemeinschaft jetzt gemeinsam Gottesdienst feiert und im Anschluss auch noch ein gemeinsames Weinfest für die Gesamtbevölkerung ausrichtet. Die musikalische Gestaltung der Messfeier übernahmen die Martini-Singers aus Patersdorf. Am Ende des Gottesdienstes bedankte sich die Leiterin, Martha Wittenzellner, bei der langjährigen Keyboardspielerin, Caroline Fuchs, welche aus Zeitgründen den Chor in Zukunft nicht mehr begleiten kann.
Nach dem Gottesdienst übernahmen dann Wolfgang Geiger und Robert Graßl die musikalische Umrahmung. Durch ihre mitreißende Liedauswahl wurde sehr schnell die Tanzfläche eröffnet. Dazwischen gab es aber auch genügend Tanzpausen, um sich mit einem guten Wein und einem Käseteller oder Wurstsalat zu stärken.

Der Gottesdienst mit Pfarrer Tobias Magerl und den Martini-Singers wurde ebenfalls im Schlossstadl gefeiert.

Martha Wittenzellner (rechts), die Leiterin der Martini-Singers, bedankte sich mit einem Blumenstock bei der langjährigen Keyboardspielerin Caroline Fuchs (links).

Der Schlossstadl in Linden war voll besetzt.

Wolfgang Geiger und Robert Graßl sorgten für die passende Musik.

Das Team des Pfarrgemeinderates übernahm die Bewirtung.
05.05.2022
Magerl erinnerte daran, dass zwei besondere Ereignisse die vergangene Amtsperiode des Gremiums prägten: Die Pfarreiengemeinschaft ist mit der ehemals eigenständigen Pfarrei March größer geworden. Derweil hat die Corona-Pandemie das Leben in den Pfarreien und damit auch die Aktivitäten des Pfarrgemeinderats stark eingeschränkt, so dass vor allem diejenigen, die neu in dieses Ehrenamt gewählt worden waren, nicht so aktiv sein konnten, wie sie es womöglich gerne gewesen wären.
Mit einem herzlichen Vergelt’s Gott und einer Urkunde bedankte sich der Pfarrer bei folgenden ehemaligen Pfarrgemeinderäten, bevor es zur Einkehr zum „Bräu“ ging:

Aus den Pfarrorten Teisnach, Geiersthal und Patersdorf:
Elisabeth Augustin, Kaikenried, 12 Jahre/ Sebastian Bauer, Kammersdorf, 4 Jahre/ Anna Baumgartner, Aschersdorf, 28 Jahre
Annemarie Bergbauer, Teisnach, 12 Jahre/ Christian Berger, Patersdorf, 8 Jahre/ Ursula Dachs, Patersdorf, 16 Jahre
Andrea Denk, Gottlesried, 8 Jahre/ Lothar Denk, Patersdorf, 4 Jahre/ Karl-Friedrich Engl, Hartmannsgrub, 12 Jahre
Christa Fuchs, Kammersdorf, 8 Jahre/ Markus Hof, Kammersdorf, 4 Jahre/ Birgit Hollmayr, Wetzelsdorf, 4 Jahre
Erika Kilger, Frankenried, 4 Jahre/ Caroline Süß, Handling, 4 Jahre
Aus March:
Georg Kopp, Sohl, 8 Jahre/ Martina Kraus, Zinkenried, 4 Jahre/ Hermann Kuchler, Arnetsried 4 Jahre
Walter Raster, March, 8 Jahre/ Resi Treml, Triefenried, 24 Jahre/ Michaela Weber, Gottlesried, 12 Jahre
Monika Wölfl, Busmannsried 12 Jahre
26.04.2022

Gemeindereferentin Steffi Haimerl und Pfarrer Tobias Magerl mit den Erstkommunionkindern aus Patersdorf

… Geiersthal-Teisnach…

… und March ( Fotos: Claudia Ratzka )
21.03.2022
20.02.2022
Teisnach (es werden zehn Kandidaten gewählt):
Augustin Sonja, Kaikenried; Bergbauer Annemarie, Teisnach; Fuchs Christine, Kammersdorf; Fürst Franziska, Teisnach; Geiger Wolfgang, Busmannsried; Greil Hilde, Kammersdorf; Hof Daniel, Kammersdorf; Holzbauer Elisabeth, Teisnach; Kaiser Joachim, Kammersdorf; Kleingütl Karola, Geiersthal; Loibl Andrea, Kaikenried; Muhrhauser Karlheinz, Teisnach; Oswald Christine, Bärmannsried; Raith Ingrid, Holzhaus; Treml Johann, Vorderpiflitz; Weinberger Astrid, Geiersthal
March (es werden fünf Kandidaten gewählt):
Frisch Ingrid, Weichselsried; Helml Norbert, March; Holzapfel Monika, March; Kapfenberger Traudl, March; Kreuzer Bernhard, March; Kuchler Hermann, Arnetsried; Pointinger Josefine, March; Stumpf Michael, March; Tschöpp Elisabeth, March
Patersdorf (es werden fünf Kandidaten gewählt):
Eisenreich Katharina, Prünst; Engelmeier Marianne, Frankenried; Kuhbandner Regina, Patersdorf; Penzkofer Carolin, Frankenried; Treimer Friedl, Patersdorf; Süß Michael, Handling; Venus Sandra, Patersdorf
Die Wahl wird als allgemeine Briefwahl durchgeführt, d. h. jeder Wahlberechtigte Katholik ab 14 Jahren bekommt seine Wahlunterlagen zugestellt. Wer bis 15. März keine Wahlunterlagen bekommen haben sollte, möge sich bitte im Pfarrbüro (09923/1012) melden.
Die ausgefüllten Wahlbriefe können entweder in die Wahlurnen in unseren sechs Kirchen oder in Teisnach, March und Patersdorf in die Briefkästen bei den Pfarrbüros eingeworfen werden.
Die Kandidaten werden auch mit einer kurzen Personenbeschreibung jeweils bei den einzelnen Pfarreien vorgestellt:
➤ Kandidatenliste Pfarrei Teisnach-Geiersthal
➤ Kandidatenliste Pfarrei March
➤ Kandidatenliste Pfarrei Patersdorf
Minis unterwegs
Einige Ministranten aus den Pfarreien Teisnach, Patersdorf, March und Gotteszell besuchten gemeinsam mit Gemeindereferentin Steffi Haimerl in den Herbstferien den ehemaligen Pfarrvikar der Pfarreiengemeinschaft, Pfarrer Joseph, in seinem neuen Wirkungsort Oberpiebing bei Aiterhofen. Nach einer kurzen Begrüßung wurde gemeinsam in der Kirche die Heilige Messe gefeiert. Beim anschließenden Gespräch merkte man, dass die Wiedersehensfreude auf beiden Seiten groß war. Pfarrer Joseph verabschiedete die Minis mit den besten Grüßen in seine ehemalige Heimat und mit süßem Proviant für die Weiterfahrt. Nach der Mittagspause bei McDonalds ging es weiter ins Blue Brixx in Straubing. Dort erwartete die Minis eine virtuelle Achterbahn, ein 4D- und 5D-Kino, ein Laserlabyrinth und viele Miniaturwelten.
Die Ministranten und Gemeindereferentin Steffi Haimerl (rechts, zweite Reihe) mit Pfarrer Joseph (links), dem ehemaligen Pfarrvikar der Pfarreiengemeinschaft Teisnach-March-Patersdorf.
08.11.2022
Talentpflege im Kloster
Pfarrgemeinderäte und Pfarrteam waren in Klausur
In das Kloster Strahlfeld bei Roding haben sich 21 Mitglieder des Pfarrgemeinderats der Pfarreiengemeinschaft Teisnach-March-Patersdorf und Gotteszell von Freitag- bis Samstagnachmittag zur Klausur zurückgezogen. Begleitet wurden die Ehrenamtlichen von Pfarrer Tobias Magerl, Pfarrvikar Dr. Donald Michael Adaikalam und Gemeindereferentin Steffi Haimerl.Es ging nicht nur darum, sich besser kennenzulernen und Termine und Projekte abzusprechen. In den Gesprächsrunden machten sich die Frauen und Männer im Alter zwischen 19 und 69 Jahren viele Gedanken darüber, wie jeder mit seinen speziellen Talenten dazu beitragen kann, in seinem Umfeld und in der Pfarreiengemeinschaft den christlichen Glauben zu leben und sichtbar zu machen.
Die Bedeutung der Ehrenamtlichen dürfte künftig noch größer werden. Denn bis zum Jahr 2034 soll die neue Pastoralplanung in der Diözese Regensburg umgesetzt werden, wie Pfarrer Magerl das Gremium informierte. Mit einer Neupriesterzahl von durchschnittlich einem pro Jahr im gesamten Bistum werde kein Weg daran vorbeiführen, weitere bislang eigenständige Pfarreien zusammenzulegen. Laut Magerl rechnet man damit, dass Pfarreiengemeinschaften künftig nicht, wie bislang, aus zwei bis drei Pfarreien, sondern aus fünf bis sechs Pfarreien gebildet werden. An der Zahl der Hauptamtlichen mit je einem Pfarrer, einem Priester der Weltkirche und einem Mitarbeiter, etwa einem Gemeindereferenten, dürfte sich wenig ändern, so die Einschätzung des Pfarrers. Allerdings soll es künftig einen Verwaltungskoordinator geben, der das Seelsorgeteam bürokratisch entlasten soll. „Andere wird’s stärker treffen, aber es wird nicht leichter“, kommentierte Magerl die Perspektiven. Denn künftig werde eine Pfarreiengemeinschaft im Durchschnitt aus 7500 Katholiken bestehen. „Da sind wir jetzt schon mehr“, sagte er zur Größe seiner Pfarreiengemeinschaft inklusive Gotteszell.
Vor allem zu den Hochfesten wie Ostern, Weihnachten oder Fronleichnam fordert der knappe Personalschlüssel in der Pfarreiengemeinschaft schon jetzt viel Einsatz sowie Kreativität bei der Gottesdienstplanung. Die Gläubigen müssen sich darauf einstellen, dass in Zukunft nicht mehr an jedem Pfarrort zu jedem Hochfest ein Gottesdienst angeboten werden kann, „die Rotation wird steigen“, sagte Magerl.
Viele Gedanken machte sich die Runde der Ehrenamtlichen im Kloster auch darüber, wie mehr Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene für den Glauben und die Kirche gewonnen werden können. Eine schnell umzusetzende Patentlösung fanden sie nicht. Sie wollen aber mit kleinen Schritten und Angeboten versuchen, junge Familien zu erreichen – und dafür will jeder seine Talente einbringen.
27.10.2022
Hoher Besuch in der Pfarreiengemeinschaft
Im Rahmen seiner rund vierwöchigen Europareise hat Bischof Anthony Samy aus der südindischen Diözese Kumbakonam auch im Bayerischen Wald Station gemacht. Für einige Tage bezog er Quartier im Marcher Pfarrhaus bei seinem Diözesanpriester Dr. Donald, der seit September als Pfarrvikar in den Pfarreien Teisnach, March, Patersdorf und Gotteszell tätig ist. Mit vielen Gläubigen feierte der humorvolle Oberhirte in der Kaikenrieder Marienkirche zusammen mit den Ortsgeistlichen die heilige Messe. In seinen Dankworten, die von Pfarrvikar Donald übersetzt wurden, dankte er für die Unterstützung für Projekte der Armutsbekämpfung in seiner Heimat und drückte seine große Freude über die Verbundenheit im Glauben über die Grenzen von Kontinenten und Sprachen hinweg aus. Mit den besten Wünschen und dem bischöflichen Segen verabschiedete sich der 77- jährige Oberhirte von den Gläubigen. Passend dazu endete die Messfeier mit dem Lied „Wer glaubt, ist nie allein“, das von Organist Wolfgang Geiger dem Anlass entsprechend ausgewählt worden war.
Bischof Anthony Samy am Ende der Messfeier in Kaikenried zusammen mit Pfarrer Tobias Magerl und Pfarrvikar Donald am Altar der Kaikenrieder Marienkirche. Foto: Haimerl
21.10.2022
Dank für viele gemeinsame Ehejahre
An zwei Oktobersonntagen hatten die Pfarreien Teisnach, March, Patersdorf und Gotteszell die Ehepaare, die 2022 ein Ehejubiläum feiern konnten oder noch feiern werden zu feierlichen Dankgottesdiensten in die Kaikenrieder Marienkirche und die Pfarrkirche Gotteszell eingeladen. Nach den Messfeiern mit Pfarrer Tobias Magerl, die von den Geschwistern Stadler bzw. von Florian Brunner musikalisch gestaltet wurden, schloss sich jeweils ein gemeinsames Hochzeitssuppen-Essen im Gasthaus Geiger in Arnetsried und im Gasthaus Hacker in Gotteszell-Bahnhof an.
Die Ehejubilare in der Kaikenrieder Kirche mit Pfarrer Tobias Magerl und Gemeindereferentin Steffi Haimerl (rechts)

Die Jubelpaare in der Pfarrkirche Gotteszell mit Pfr. Tobias Magerl und PGR-Sprecherin Monika Kaiser (rechts) Fotos: Muhrhauser
17.10.2022
Minis im Kino
Am Kirchweihsonntag machten sich 35 Minis aus den sechs Kirchen der Pfarreiengemeinschaft Teisnach-March-Patersdorf in Fahrgemeinschaften auf den Weg nach Viechtach ins CineVIT.Gemeindereferentin Steffi Haimerl hatte eigens dafür den Saal angemietet und den Film ausgesucht, angeschaut wurde der neueste Minions-Film. Die gemeinsame Aktion hat allen Minis gut gefallen, was die Verantwortlichen sehr freute.
Die Gemeindereferentin bedankt sich bei allen, die zum Gelingen dieser Aktion beigetragen haben, dem Team vom CineVIT und vor allem bei der Betreiberin Melanie Reil sowie bei allen Oberministranten, Betreuern und Eltern, die den Fahrdienst übernommen haben.

Die Minis der Pfarreiengemeinschaft Teisnach-March-Patersdorf mit Gemeindereferentin Steffi Haimerl (sitzend, vorne mittig)
Foto: Astrid Weinberger
10.10.2022
Minis freuen sich über eigene Fußballtrikots
Nachdem dieses Jahr eine neue Ministranten-Fußballmannschaft mit Spielern aus der gesamten Pfarreiengemeinschaft Teisnach-March-Patersdorf gebildet werden konnte und auch schon zwei Turniere bestritten wurden, kam der Wunsch nach eigenen Trikots. Zu den vorherigen Spielen durften sich die Minis dankenswerter Weise Trikots des SV Geiersthal ausleihen.Gemeindereferentin Steffi Haimerl, welche die Mannschaft betreut, machte sich sofort an die Planung und organisierte mit der Unterstützung von Herrn Kappl von Bauer’s Sportwelt in Regen Trikots in den „Kirchenfarben“ gelb und weiß.
Vor Kurzem konnten dann die Trikots abgeholt werden und einigen Spielern der Mannschaft sowie den Sponsoren, Frau Kerstin Kroner, Leiterin der Sparkassenfiliale Teisnach und Fliesenleger Willi Weinberger aus Geiersthal vorgestellt werden. Als Dank für ihre Unterstützung überreichten die Ministranten und die Gemeindereferentin den Sponsoren auch ein kleines Dankeschön.

v.l. Wilhelm Weinberger, Gemeindereferentin Steffi Haimerl, die Ministranten Daniel Poupa, Leon Kleingütl, Alessandro Cimino, Korbinian Wölfl (vorne kniend), Felix Gregor, Willi Weinberger und Kerstin Kroner, Leiterin der Sparkassenfiliale Teisnach
Foto: Astrid Weinberger
08.10.2022
Weinfest der Pfarreiengemeinschaft in Linden
Da die Planungen für das traditionelle Pfarrfest in Teisnach aufgrund der unsicheren Coronalage Anfang des Jahres schwierig waren, entschieden sich die Mitglieder des Pfarrgemeinderates eine Alternative anzubieten: ein Weinfest im Herbst für die ganze Pfarreiengemeinschaft Teisnach-March-Patersdorf.Am vergangenen Wochenende war es dann soweit, die Mitglieder des Pfarrgemeinderates und Pfarrer Tobias Magerl durften rund 150 Gäste in Linden im Schlossstadl der Familie Hollmayr begrüßen.
Das Fest begann mit einer gemeinsamen Vorabendmesse; diese musste aufgrund des kühlen und windigen Wetters kurzerhand ebenfalls in den Schlossstadl verlegt werden. In seiner Predigt betonte Pfarrer Magerl, dass die gemeinsame Feier der Eucharistie die Grundlage des christlichen Glaubens sei und es daher ein schönes und ausdrucksvolles Zeichen ist, wenn die ganze Pfarreiengemeinschaft jetzt gemeinsam Gottesdienst feiert und im Anschluss auch noch ein gemeinsames Weinfest für die Gesamtbevölkerung ausrichtet. Die musikalische Gestaltung der Messfeier übernahmen die Martini-Singers aus Patersdorf. Am Ende des Gottesdienstes bedankte sich die Leiterin, Martha Wittenzellner, bei der langjährigen Keyboardspielerin, Caroline Fuchs, welche aus Zeitgründen den Chor in Zukunft nicht mehr begleiten kann.
Nach dem Gottesdienst übernahmen dann Wolfgang Geiger und Robert Graßl die musikalische Umrahmung. Durch ihre mitreißende Liedauswahl wurde sehr schnell die Tanzfläche eröffnet. Dazwischen gab es aber auch genügend Tanzpausen, um sich mit einem guten Wein und einem Käseteller oder Wurstsalat zu stärken.

Der Gottesdienst mit Pfarrer Tobias Magerl und den Martini-Singers wurde ebenfalls im Schlossstadl gefeiert.

Martha Wittenzellner (rechts), die Leiterin der Martini-Singers, bedankte sich mit einem Blumenstock bei der langjährigen Keyboardspielerin Caroline Fuchs (links).

Der Schlossstadl in Linden war voll besetzt.

Wolfgang Geiger und Robert Graßl sorgten für die passende Musik.

Das Team des Pfarrgemeinderates übernahm die Bewirtung.
05.05.2022
Abschied von Ideengebern und Anpackern
Pfarreiengemeinschaft Teisnach-March-Patersdorf verabschiedet ehemalige Pfarrgemeinderäte
Am Ende der Abendmesse hat Pfarrer Tobias Magerl am Montag in der Pfarrkirche St. Peter und Paul in March die ausgeschiedenen Pfarrgemeinderäte der gesamten Pfarreigengemeinschaft verabschiedet. Er dankte ihnen für die Zeit, die sie für die Gemeinschaft investiert haben, für ihre kreativen Ideen und fürs Mithelfen. Die Spanne der Dienstzeit reichte von vier bis 28 Jahren. Am längsten engagierten sich Anna Baumgartner aus Ascherdorf (28 Jahre) und Resi Treml aus Triefenried (24 Jahre).Magerl erinnerte daran, dass zwei besondere Ereignisse die vergangene Amtsperiode des Gremiums prägten: Die Pfarreiengemeinschaft ist mit der ehemals eigenständigen Pfarrei March größer geworden. Derweil hat die Corona-Pandemie das Leben in den Pfarreien und damit auch die Aktivitäten des Pfarrgemeinderats stark eingeschränkt, so dass vor allem diejenigen, die neu in dieses Ehrenamt gewählt worden waren, nicht so aktiv sein konnten, wie sie es womöglich gerne gewesen wären.
Mit einem herzlichen Vergelt’s Gott und einer Urkunde bedankte sich der Pfarrer bei folgenden ehemaligen Pfarrgemeinderäten, bevor es zur Einkehr zum „Bräu“ ging:

Aus den Pfarrorten Teisnach, Geiersthal und Patersdorf:
Elisabeth Augustin, Kaikenried, 12 Jahre/ Sebastian Bauer, Kammersdorf, 4 Jahre/ Anna Baumgartner, Aschersdorf, 28 Jahre
Annemarie Bergbauer, Teisnach, 12 Jahre/ Christian Berger, Patersdorf, 8 Jahre/ Ursula Dachs, Patersdorf, 16 Jahre
Andrea Denk, Gottlesried, 8 Jahre/ Lothar Denk, Patersdorf, 4 Jahre/ Karl-Friedrich Engl, Hartmannsgrub, 12 Jahre
Christa Fuchs, Kammersdorf, 8 Jahre/ Markus Hof, Kammersdorf, 4 Jahre/ Birgit Hollmayr, Wetzelsdorf, 4 Jahre
Erika Kilger, Frankenried, 4 Jahre/ Caroline Süß, Handling, 4 Jahre
Aus March:
Georg Kopp, Sohl, 8 Jahre/ Martina Kraus, Zinkenried, 4 Jahre/ Hermann Kuchler, Arnetsried 4 Jahre
Walter Raster, March, 8 Jahre/ Resi Treml, Triefenried, 24 Jahre/ Michaela Weber, Gottlesried, 12 Jahre
Monika Wölfl, Busmannsried 12 Jahre
26.04.2022
Feierliche Erstkommunion in der Pfarreiengemeinschaft Teisnach-March-Patersdorf
Am Samstag haben insgesamt 53 Kinder der Pfarreien Geiersthal-Teisnach, March und Patersdorf die Erstkommunion gefeiert. Den Auftakt bildete um 9.00 Uhr die Erstkommunion der Patersdorfer Kinder. Wegen der Generalsanierung der Patersdorfer Pfarrkirche fand die Messfeier in der Teisnacher Pfarrkirche statt, die von den Patersdorfer Martini-Singers musikalisch gestaltet wurde. Um 11.00 Uhr traten dann im selben Gotteshaus die Kinder aus den Grundschulen Geiersthal und Teisnach gemeinsam zum Tisch des Herrn, diese Feier wurde von der Teisnacher Miniband begleitet. Um 14.000 Uhr schließlich durften in der Marcher Pfarrkirche die Kinder der Grundschule March zum ersten Mal den Leib des Herrn empfangen, musikalisch begleitet von Reiner Hartl und Diana Arz.
Gemeindereferentin Steffi Haimerl und Pfarrer Tobias Magerl mit den Erstkommunionkindern aus Patersdorf

… Geiersthal-Teisnach…

… und March ( Fotos: Claudia Ratzka )
21.03.2022


20.02.2022
Pfarrgemeinderatswahl 2022
Am Sonntag, den 20.03.2022 finden wieder die Pfarrgemeinderatswahlen in Bayern statt
Für unsere Pfarreiengemeinschaft wird erstmals ein gemeinsamer Pfarrgemeinderat gebildet. Die einzelnen Pfarreien wählen jeweils ihre eigenen Kandidaten, die Anzahl ergibt sich aus der Größe der Pfarreien. Folgende Kandidaten stehen zur Wahl:Teisnach (es werden zehn Kandidaten gewählt):
Augustin Sonja, Kaikenried; Bergbauer Annemarie, Teisnach; Fuchs Christine, Kammersdorf; Fürst Franziska, Teisnach; Geiger Wolfgang, Busmannsried; Greil Hilde, Kammersdorf; Hof Daniel, Kammersdorf; Holzbauer Elisabeth, Teisnach; Kaiser Joachim, Kammersdorf; Kleingütl Karola, Geiersthal; Loibl Andrea, Kaikenried; Muhrhauser Karlheinz, Teisnach; Oswald Christine, Bärmannsried; Raith Ingrid, Holzhaus; Treml Johann, Vorderpiflitz; Weinberger Astrid, Geiersthal
March (es werden fünf Kandidaten gewählt):
Frisch Ingrid, Weichselsried; Helml Norbert, March; Holzapfel Monika, March; Kapfenberger Traudl, March; Kreuzer Bernhard, March; Kuchler Hermann, Arnetsried; Pointinger Josefine, March; Stumpf Michael, March; Tschöpp Elisabeth, March
Patersdorf (es werden fünf Kandidaten gewählt):
Eisenreich Katharina, Prünst; Engelmeier Marianne, Frankenried; Kuhbandner Regina, Patersdorf; Penzkofer Carolin, Frankenried; Treimer Friedl, Patersdorf; Süß Michael, Handling; Venus Sandra, Patersdorf
Die Wahl wird als allgemeine Briefwahl durchgeführt, d. h. jeder Wahlberechtigte Katholik ab 14 Jahren bekommt seine Wahlunterlagen zugestellt. Wer bis 15. März keine Wahlunterlagen bekommen haben sollte, möge sich bitte im Pfarrbüro (09923/1012) melden.
Die ausgefüllten Wahlbriefe können entweder in die Wahlurnen in unseren sechs Kirchen oder in Teisnach, March und Patersdorf in die Briefkästen bei den Pfarrbüros eingeworfen werden.
Die Kandidaten werden auch mit einer kurzen Personenbeschreibung jeweils bei den einzelnen Pfarreien vorgestellt:
➤ Kandidatenliste Pfarrei Teisnach-Geiersthal
➤ Kandidatenliste Pfarrei March
➤ Kandidatenliste Pfarrei Patersdorf
06.11.2021
Die Ehejubilare in March

Die Ehejubilare in Patersdorf

Die Ehejubilare in Teisnach

Fotos: Karlheinz Muhrhauser
03.09.2021

Die Wallfahrer vor der Schönenbergkirche bei Ellwangen. (Foto: Hans Treml)
01.09.2021

Pfr. Paul am Ende seiner ersten Sonntagsmesse mit den Ministranten in Teisnach. v. l. n. r.: Anna Hollmayr, Kirchenpfleger Johann Edenhofer, Pfr. Paul, PGR-Sprecher Daniel Hof, Teresa Hollmayr (Foto: Oswald)
29.08.2021
Sechs Jahre war der Pfarrvikar mit indischen Wurzeln in der Pfarreiengemeinschaft Teisnach- Patersdorf eingesetzt, nach der Erweiterung auch zwei Jahre in der Pfarrei March. Pfarrer Joseph habe die erfolgreiche Entwicklung dieser Gemeinschaft als fester Bestandteil des „Seelsorge-Teams“ tatkräftig mitgestaltet, stellte der Teisnacher Pfarrgemeinderats-Sprecher Daniel Hof heraus. Der Geistliche bleibe aber nicht nur als bescheidener, zurückhaltender, verlässlicher und liebevoller Seelsorger in Erinnerung, sondern auch als Koch, der mit seinem Empfinden von Schärfe manchen seiner Gäste auf eine harte Probe gestellt habe, so Hof. Als Abschiedsgeschenk überreichte Hof eine Stola mit der Figur des Heiligen Josef.
Dass Pfarrvikar Joseph Honig mag, war 3. Bürgermeisterin Regina Pfeffer zu Ohren gekommen und das passende Abschiedsgeschenk war gefunden. Joseph sei, wie die Bienen, fleißig und zuverlässig gewesen „eine große Stütze für den Pfarrer“.
Das bestätigte Pfarrer Tobias Magerl: „Du warst mir und Steffi ein treuer und zuverlässiger Mitarbeiter und Begleiter“. Nie habe es ein Nein oder ein ungutes Wort von ihm gegeben. Eine so harmonische und freundschaftliche Zusammenarbeit
sei unter Mitbrüdern selten, sagte Magerl: „Mit dir geht ein echter Freund“.
Auch aus den Abschiedsworten des Pfarrvikars sprachen viel Respekt und Wertschätzung für seine Wegbegleiter der vergangenen sechs Jahre. Hilfsbereit, kooperativ und fürsorglich sei ihm nicht nur Pfarrer Magerl begegnet. Die Liste der Menschen, die dazu beigetragen haben, dass er sich sehr wohl gefühlt habe, ist lang angefangen von den Pfarrsekretärinnen, Mesnerinnen und einem Mesner, den Organisten und Sängern der unterschiedlichen Chöre über die Pfarrgemeinderäte bis zu den Familien, die ihn etwa anfangs mit Fahrdiensten unterstützt hatten. Viele Menschen seien für ihn da gewesen und mit ihrer Spendenbereitschaft auch für Hilfsbedürftige in seiner Heimat Indien. Die Kollekte des Abschiedsgottesdienstes, die für Pfarrer Joseph bestimmt war, wird er direkt nach Indien überweisen. Unter anderem wird damit ein Seminarist im Priesterseminar unterstützt.
„Danke für Ihre Geduld wegen meiner schwachen Sprachkenntnisse“, bat der Pfarrvikar um Nachsicht. Aber Begegnungen mit dem Herzen seien viel wertvoller als jede Sprache und solche gab es wohl viele im Laufe seiner Zeit in den drei Bayerwald-Pfarreien. „Ich werde Sie alle vermissen“, versicherte Pfarrer Joseph.

„Viele schöne Stunden“ verbindet
Pfarrvikar Joseph Kanamkudam
mit seinem Einsatz in der Pfarreiengemeinschaft,
wie er betonte.

Wichtiges Teil eines harmonischen Teams war Pfarrvikar Joseph Kanamkudam. Dafür dankten ihm (von links) Gemeindereferentin Steffi Haimerl, Pfarrer Tobias Magerl und die Pfarrgemeinderats-Sprecher Daniel Hof (Teisnach), Traudl Kapfenberger (March) und Ursula Dachs (Patersdorf).

Wegbegleiter nutzten nach der Messe die Gelegenheit, sich persönlich von Pfarrer Joseph zu verabschieden.
Fotos: I. Frisch
14.07.2021:
Die Patersdorfer Kommunionkinder zusammen mit Pfarrer Tobias Magerl und Gemeindereferentin Steffi Haimerl

Die Teisnacher Kommunionkinder zusammen mit Pfarrer Tobias Magerl und Gemeindereferentin Steffi Haimerl

Die Geiersthaler Kommunionkinder zusammen mit Pfarrer Tobias Magerl und Gemeindereferentin Steffi Haimerl

Die Marcher Kommunionkinder zusammen mit Pfarrer Tobias Magerl und Gemeindereferentin Steffi Haimerl

Fotos: Claudia Ratzka
05.07.2021:
Da die erlaubte Zahl der Kirchenbesucher stark eingeschränkt war, haben wir uns entschlossen, ersatzweise die Gottesdienste als Live-Streams über das Internet einem größeren Kreis von Gläubigen zur Verfügung zu stellen. Diese Live-Stream-Übertragungen stellen wir Ihnen hier nochmals zum nachträglichen Abruf bereit.
30.06.2021:
Pfarrer Tobias Magerl begrüßte die junge Lehramtsstudentin, die zusammen mit ihrem Ehemann Felix im Rahmen des Sonntagsgottesdienst auf dem durch Bäume gut beschatteten Hofraum vor der Kirche einen kleinen Infostand aufgebaut hatte. Isolde und Michael Pollwein untermahlten die Messe mit den gewohnt harmonischen Klängen musikalisch.
In seiner Predigt lenkte Pfarrer Magerl mit dem Leben und Wirken der Gottesmutter Maria den Blick auf die Rolle der Frauen in der Katholischen Kirche. Einleitend beschrieb er die faszinierende Wirkung und Ausstrahlung der weltberühmten Marienstatue in der Gnadenkapelle von Altötting auf die Besucher und die vielen hinterlegen Motivtafeln, wo Maria geholfen hat. Wörtlich sagte der Priester, dass Maria kein Update brauche und die Gläubigen auch weiterhin auf die Hilfe der Gottesmutter Maria vertrauen dürften.
Frau Steinbrecher begründete in einem kurzen Statement die Initiative von Maria 1.0 als Bewegung von Frauen, die sich nach wie vor zur katholischen Lehre bekenne. Die vor zwei Jahren in Schongau gegründete Gemeinschaft hat derzeit über 4000 eingetragene Unterstützer und soll für jene Frauen eine Alternative darstellen, die sich nicht zur gegensätzlichen Richtung von „Maria 2.0“ anfreunden können. Was sie suchen ist nicht Zeitgeist und Pöbeleien, sondern das Aufspüren des Heiligen Geistes. Die bisher großartige Unterstützung zeige ihr die Gewissheit, dass die Kirche nicht den Bach hinuntergehe, so ist die Leiterin der Initiative sicher. Bei vielen persönlichen Gesprächsterminen bekomme sie sehr gut mit wie schwierig einige der kirchlichen Positionen derzeit zu verteidigen sind. Gleichzeitig gebe es aber auch hoffnungsvolle Aufbrüche, wie die Segnung von jungen guten Priestern. Insgesamt bezeichnete Frau Steinbrecher die Heilige Maria das große Vorbild Frauenbewegung „Maria 1.0“, so dass schon deshalb noch nichts verloren sei.
Vor dem Seitenprotal der Teisnacher Kirche nahmen v.l. Pfarrer Tobias Magerl und die Gemeindereferentin Steffi Haimerl, die die Verbindung herstellte, die Leiterin von Maria 1.0 Clara Steinbrecher aus Eichstätt in die Mitte, um ihr die örtliche Unterstützung zu versichern. Foto:Herbert Fuchs
28.06.2021:
In einer kurzen Gedenkansprache ging Pfarrer Tobias Magerl auch auf die schon fast 10 Jahre ein, die er als verantwortlicher Pfarrer, zunächst für die Pfarreiengemeinschaft Teisnach-Patersdorf und seit wenigen Jahren auch noch für die Pfarrei March zuständig ist. Er dankte in diesem Zusammenhang allen Helfern, die ihn dabei so tatkräftig unterstützen.
Im Anschluss gab es dunkles „Margaretenbier“ von der Brauerei Ettl, das nach dem Schutzpatron der Teisnacher Kirche benannt ist.
Pfarrer Magerl sprach den Segen beim kleinen Festgottesdienst zu seinem 15jährigen Priesterjubiläum vor dem Eingang der Filialkirche in Fernsdorf. Vor dem Altar stehen die künstlerisch gestaltete Vase und eine beschriftete Kerze die Daniel Hof als Pfarrgemeinderatssprecher zuvor übergeben hatte.
Foto: Herbert Fuchs
04.06.2021:

Foto: Magerl

Foto: Brunner

Foto: Kanamkudam
08.01.2021:
Um auf die segensreiche Aktion, die sich in diesem Jahre den armen Kindern in der Ukraine widmet, schlüpften die Ministranten eben in die Dreikönigskleider und versahen so ihren Altardienst. Zudem sprachen sie vor den Gottesdienstbesuchern ihren Sternsingervers: „Wir folgen stets demselben Stern Er weist den Weg, den Weg zum Herrn. Wir wandern nun von Haus zu Haus, und rufen seine Botschaft aus. Gott liebt alle, arm und reich, glaubt es nur er liebt auch euch. Ein Kind hat in einsamer Winternacht für alle das Licht in die Welt gebracht. Wir tragen es weiter und bringen euch heute den Segen der Weihnacht, ihr lieben Leute!“
Pfarrer Magerl dankte den jungen Leuten für ihr Mitmachen und verwies auf die Spendenkörbe in den jeweiligen Gotteshäusern. Mit inbegriffen war dann auch die Dreikönigsweihe der Segenstütchen mit Weihrauch, Kohle, Weihwasser, Kreide, Salz und Aufkleber für die Haustüren, die im Rahmen der Festgottesdienste in March, Teisnach, Patersdorf und Kaikenried zelebriert worden sind. In Geiersthal und Fernsdorf wurden eigene Dreikönigsweihen durchgeführt, damit auch dort die Gläubigen die uralte Tradition der Häuserweihe zu Heiligen Drei König auch im Corona Jahr aufrechterhalten konnten. Dazu verweist der Geistliche ausdrücklich, dass die gesegneten Utensilien in ausreichender Menge bereitgestellt sind und auch noch nachträglich in den Ausgangsbereichen der Kirchen abgeholt werden können. Spenden auch über Spendenkonto Kindermissionswerk "Die Sternsinger", Sakristei, Pfarrbüro über Briefkasten oder Konto der Pfarreien abgegeben werden. Für das kommende Jahr besteht die Hoffnung, dass die Sternsingeraktion wieder gewohnt in Haus zu Hausbesuchen stattfinden kann.
Die Hl. 3 Könige in Teisnach

Die Hl. 3 Könige in March

Die Hl. 3 Könige in Patersdorf

Die Hl. 3 Könige in Kaikenried

Die Hl. 3 Könige in Geiersthal

Die Hl. 3 Könige in Fernsdorf

Fotos von Herbert Fuchs
Dank für viele gemeinsame Ehejahre
An drei aufeinanderfolgenden Sonntagen im Oktober waren in der Pfarreiengemeinschaft Teisnach-March Patersdorf die Ehepaare zu einem eigenen Dankgottesdienst eingeladen, die 2020 oder 2021 auf 25, 30, 40, 50, 60 oder 65 Jahre gemeinsamen Ehelebens zurückblicken dürfen. Nach den Messfeiern mit Erneuerung des Trausegens in den jeweiligen Pfarrkirchen schloss sich ein Sektempfang mit gemeinsamem Hochzeitssuppen-Essen in Gasthäusern Tremmel in March und Gierl in Hartmannsgrub an.Die Ehejubilare in March

Die Ehejubilare in Patersdorf

Die Ehejubilare in Teisnach

Fotos: Karlheinz Muhrhauser
03.09.2021
Pfarrwallfahrer im Nördlinger Ries
Erste gemeinsame Fahrt der Pfarreiengemeinschaft Teisnach-March-Patersdorf
Drei Tage haben die 46 Wallfahrer aus den Pfarreien Teisnach, Patersdorf und March das Nördlinger Ries erkundet. Im Grenzgebiet von Schwaben und Mittelfranken wurden die mittelalterlichen ehemaligen Reichsstädte Nördlingen und Dinkelsbühl besucht, wo auch Quartier bezogen wurde. Zusammen mit Gemeindereferentin Steffi Haimerl und Pfarrer Tobias Magerl wurden drei Pilgermessen gefeiert in den Wallfahrtskirchen Maria Brünnlein in Wemding, auf dem Schönenberg bei Ellwangen und in der Leonhardikirche von Inchenhofen. Eine Führung im „schwäbischen Rom“, der Kreisstadt Dillingen an der Donau, rundete den dreitägigen Ausflug ab.
Die Wallfahrer vor der Schönenbergkirche bei Ellwangen. (Foto: Hans Treml)
01.09.2021
Neuer Pfarrvikar in der Pfarreiengemeinschaft Teisnach-March-Patersdorf
Seit 1. September ist Dr. Paul Chinedu Ezenwa als neuer Pfarrvikar in der Pfarreiengemeinschaft tätig. Der 52-jährige gebürtige Nigerianer hat bereits in allen drei Pfarrkirchen Sonntagsmessen gefeiert und wurde jeweils von Vertretern der Pfarrgemeinden begrüßt, zuletzt auch am vergangenen Samstag in der Teisnacher Pfarrkirche. Pfarrgemeinderatssprecher Daniel Hof und Teisnachs Kirchenpfleger Johann Edenhofer haben ihn am Ende der Messfeier herzlich willkommen geheißen.
Pfr. Paul am Ende seiner ersten Sonntagsmesse mit den Ministranten in Teisnach. v. l. n. r.: Anna Hollmayr, Kirchenpfleger Johann Edenhofer, Pfr. Paul, PGR-Sprecher Daniel Hof, Teresa Hollmayr (Foto: Oswald)
29.08.2021
Pfarrvikar Joseph Kanamkudam nimmt Abschied von der Pfarreiengemeinschaft
„Ich werde Sie alle vermissen“
Als wertvolle und gelungene Lebensphase bleiben die sechs beziehungsweise zwei Jahre in Erinnerung, die Pfarrvikar Joseph Kanamkudam in der Pfarreiengemeinschaft Teisnach- March- Patersdorf eingesetzt war. Am Wochenende feierte er in den drei Pfarrkirchen letztmals Gottesdienste, bevor er in dieser Woche seinen Dienst in der Pfarreiengemeinschaft Aiterhofen- Geltolfing- Oberpiebing im Gäuboden antritt. Sowohl der Pfarrvikar selbst als auch Pfarrer Tobias Magerl, die Sprecher der drei Pfarrgemeinderäte und 3. Bürgermeisterin Regina Pfeffer bewerteten Josephs seelsorgerischen Dienst als bereichernd.Sechs Jahre war der Pfarrvikar mit indischen Wurzeln in der Pfarreiengemeinschaft Teisnach- Patersdorf eingesetzt, nach der Erweiterung auch zwei Jahre in der Pfarrei March. Pfarrer Joseph habe die erfolgreiche Entwicklung dieser Gemeinschaft als fester Bestandteil des „Seelsorge-Teams“ tatkräftig mitgestaltet, stellte der Teisnacher Pfarrgemeinderats-Sprecher Daniel Hof heraus. Der Geistliche bleibe aber nicht nur als bescheidener, zurückhaltender, verlässlicher und liebevoller Seelsorger in Erinnerung, sondern auch als Koch, der mit seinem Empfinden von Schärfe manchen seiner Gäste auf eine harte Probe gestellt habe, so Hof. Als Abschiedsgeschenk überreichte Hof eine Stola mit der Figur des Heiligen Josef.
Dass Pfarrvikar Joseph Honig mag, war 3. Bürgermeisterin Regina Pfeffer zu Ohren gekommen und das passende Abschiedsgeschenk war gefunden. Joseph sei, wie die Bienen, fleißig und zuverlässig gewesen „eine große Stütze für den Pfarrer“.
Das bestätigte Pfarrer Tobias Magerl: „Du warst mir und Steffi ein treuer und zuverlässiger Mitarbeiter und Begleiter“. Nie habe es ein Nein oder ein ungutes Wort von ihm gegeben. Eine so harmonische und freundschaftliche Zusammenarbeit
sei unter Mitbrüdern selten, sagte Magerl: „Mit dir geht ein echter Freund“.
Auch aus den Abschiedsworten des Pfarrvikars sprachen viel Respekt und Wertschätzung für seine Wegbegleiter der vergangenen sechs Jahre. Hilfsbereit, kooperativ und fürsorglich sei ihm nicht nur Pfarrer Magerl begegnet. Die Liste der Menschen, die dazu beigetragen haben, dass er sich sehr wohl gefühlt habe, ist lang angefangen von den Pfarrsekretärinnen, Mesnerinnen und einem Mesner, den Organisten und Sängern der unterschiedlichen Chöre über die Pfarrgemeinderäte bis zu den Familien, die ihn etwa anfangs mit Fahrdiensten unterstützt hatten. Viele Menschen seien für ihn da gewesen und mit ihrer Spendenbereitschaft auch für Hilfsbedürftige in seiner Heimat Indien. Die Kollekte des Abschiedsgottesdienstes, die für Pfarrer Joseph bestimmt war, wird er direkt nach Indien überweisen. Unter anderem wird damit ein Seminarist im Priesterseminar unterstützt.
„Danke für Ihre Geduld wegen meiner schwachen Sprachkenntnisse“, bat der Pfarrvikar um Nachsicht. Aber Begegnungen mit dem Herzen seien viel wertvoller als jede Sprache und solche gab es wohl viele im Laufe seiner Zeit in den drei Bayerwald-Pfarreien. „Ich werde Sie alle vermissen“, versicherte Pfarrer Joseph.

„Viele schöne Stunden“ verbindet
Pfarrvikar Joseph Kanamkudam
mit seinem Einsatz in der Pfarreiengemeinschaft,
wie er betonte.

Wichtiges Teil eines harmonischen Teams war Pfarrvikar Joseph Kanamkudam. Dafür dankten ihm (von links) Gemeindereferentin Steffi Haimerl, Pfarrer Tobias Magerl und die Pfarrgemeinderats-Sprecher Daniel Hof (Teisnach), Traudl Kapfenberger (March) und Ursula Dachs (Patersdorf).

Wegbegleiter nutzten nach der Messe die Gelegenheit, sich persönlich von Pfarrer Joseph zu verabschieden.
Fotos: I. Frisch
14.07.2021:
Feierliche Erstkommunion für 55 Kinder
Drei Gottesdienste für die drei Pfarreien Teisnach, March und Patersdorf
Den Auftakt machten am vergangenen Samstag um 9.00 Uhr die 16 Drittklässler der Grundschule Patersdorf. Wegen des größeren Platzangebotes wurde die Patersdorfer Erstkommunion in die große Teisnacher Pfarrkirche verlegt. Neben den Familien der Erstkommunikanten konnten so auch die Patersdorfer Lehrer und Bürgermeister Markus Weiß den Gottesdienst mit Pfarrer Tobias Magerl und Gemeindereferentin Steffi Haimerl mitfeiern. Um 11.00 Uhr folgten die 23 Grundschüler aus Teisnach und Geiersthal, beide Erstkommunionfeiern wurden musikalisch gestaltet von den jungen Kammersdorfer Sängerinnen Christina, Laura und Annika Stadler und Magdalena Pinzl. Um 14.00 Uhr schließlich traten die 16 Marcher Erstkommunikanten erstmals an den Tisch des Herrn. Den feierlichen Gottesdienst in der Marcher Pfarrkirche umrahmte Franz Stumpf zusammen mit seiner Familie und Freunden.Die Patersdorfer Kommunionkinder zusammen mit Pfarrer Tobias Magerl und Gemeindereferentin Steffi Haimerl

Die Teisnacher Kommunionkinder zusammen mit Pfarrer Tobias Magerl und Gemeindereferentin Steffi Haimerl

Die Geiersthaler Kommunionkinder zusammen mit Pfarrer Tobias Magerl und Gemeindereferentin Steffi Haimerl

Die Marcher Kommunionkinder zusammen mit Pfarrer Tobias Magerl und Gemeindereferentin Steffi Haimerl

Fotos: Claudia Ratzka
05.07.2021:
Live-Stream-Übertragungen
Bedingt durch die Corona-Pandemie konnte die Firmung 2021 nicht wie gewohnt durchgeführt werden.Da die erlaubte Zahl der Kirchenbesucher stark eingeschränkt war, haben wir uns entschlossen, ersatzweise die Gottesdienste als Live-Streams über das Internet einem größeren Kreis von Gläubigen zur Verfügung zu stellen. Diese Live-Stream-Übertragungen stellen wir Ihnen hier nochmals zum nachträglichen Abruf bereit.
| Live-Stream-Übertragung der Firmung 2021 aus der Pfarrkirche Teisnach | |
|---|---|
| 05.07.2021 | 09:00 Uhr Firmgottesdienst Hier Livestreamaufnahme wiedergeben |
| 11:00 Uhr Firmgottesdienst Hier Livestreamaufnahme wiedergeben |
30.06.2021:
„Die Kirche geht nicht den Bach hinunter“
Clara Steinbrecher von der Initiative „Maria 1.0“ zu Gast in der Pfarreiengemeinschaft
Sie soll eine Alternative sein zu den landesweiten Bestrebungen der katholischen Frauenbewegungen, die unter der Bezeichnung „Maria 2.0“ durch aufsehenerregende Gedanken und Forderungen “ in den letzten Wochen auch im Bistum Regensburg viele Reaktionen in der Presse, in Predigten und in Gesprächen ausgelöst hat. Dazu gründete sich jetzt die konservative Bewegung Maria 1.0 als Alternative und Gegenbewegung, deren neue Leiterin Clara Steinbrecher aus Eichstätt, am vergangenen Wochenende der Pfarreiengemeinschaft Teisnach-March-Patersdorf einen Besuch abstattete.Pfarrer Tobias Magerl begrüßte die junge Lehramtsstudentin, die zusammen mit ihrem Ehemann Felix im Rahmen des Sonntagsgottesdienst auf dem durch Bäume gut beschatteten Hofraum vor der Kirche einen kleinen Infostand aufgebaut hatte. Isolde und Michael Pollwein untermahlten die Messe mit den gewohnt harmonischen Klängen musikalisch.
In seiner Predigt lenkte Pfarrer Magerl mit dem Leben und Wirken der Gottesmutter Maria den Blick auf die Rolle der Frauen in der Katholischen Kirche. Einleitend beschrieb er die faszinierende Wirkung und Ausstrahlung der weltberühmten Marienstatue in der Gnadenkapelle von Altötting auf die Besucher und die vielen hinterlegen Motivtafeln, wo Maria geholfen hat. Wörtlich sagte der Priester, dass Maria kein Update brauche und die Gläubigen auch weiterhin auf die Hilfe der Gottesmutter Maria vertrauen dürften.
Frau Steinbrecher begründete in einem kurzen Statement die Initiative von Maria 1.0 als Bewegung von Frauen, die sich nach wie vor zur katholischen Lehre bekenne. Die vor zwei Jahren in Schongau gegründete Gemeinschaft hat derzeit über 4000 eingetragene Unterstützer und soll für jene Frauen eine Alternative darstellen, die sich nicht zur gegensätzlichen Richtung von „Maria 2.0“ anfreunden können. Was sie suchen ist nicht Zeitgeist und Pöbeleien, sondern das Aufspüren des Heiligen Geistes. Die bisher großartige Unterstützung zeige ihr die Gewissheit, dass die Kirche nicht den Bach hinuntergehe, so ist die Leiterin der Initiative sicher. Bei vielen persönlichen Gesprächsterminen bekomme sie sehr gut mit wie schwierig einige der kirchlichen Positionen derzeit zu verteidigen sind. Gleichzeitig gebe es aber auch hoffnungsvolle Aufbrüche, wie die Segnung von jungen guten Priestern. Insgesamt bezeichnete Frau Steinbrecher die Heilige Maria das große Vorbild Frauenbewegung „Maria 1.0“, so dass schon deshalb noch nichts verloren sei.
28.06.2021:
Pfarrer Magerl feierte 15jähr. Priesterjubiläum
Zu einen kleinen Festgottesdienst anlässlich seines 15jähr. Priesterjubiläum trafen sich eine stattliche Anzahl von Gläubigen aus der Pfarreiengemeinschaft Teisnach, March und Patersdorf zu einer Messfeier im Freien bei der Filialkirche in Fernsdorf. Anlass war auch der Festtag von Johannes des Täufers am 24. Juni, der vor genau 15 Jahren als Termin für die Priesterweihe im hohen Dom von Regensburg benannt war. Eingeladen dazu hatte Daniel Hof, der Sprecher des gesamten Pfarrgemeinderates. Er lobte den Pfarrer für sein unermüdliches Engagement, obwohl er mit drei Pfarreien einer großen Aufgabe gegenübersteht. Als äußeres Zeichen der Anerkennung übergab Daniel Hof eine Vase mit dem Primizspruch von Pfarrer Magerl aus dem Jahre 2006 „Zum Altar Gottes will ich treten, zu Gott, der mich erfreut von Jugend auf“, so eine Gedenkkerze.In einer kurzen Gedenkansprache ging Pfarrer Tobias Magerl auch auf die schon fast 10 Jahre ein, die er als verantwortlicher Pfarrer, zunächst für die Pfarreiengemeinschaft Teisnach-Patersdorf und seit wenigen Jahren auch noch für die Pfarrei March zuständig ist. Er dankte in diesem Zusammenhang allen Helfern, die ihn dabei so tatkräftig unterstützen.
Im Anschluss gab es dunkles „Margaretenbier“ von der Brauerei Ettl, das nach dem Schutzpatron der Teisnacher Kirche benannt ist.
Pfarrer Magerl sprach den Segen beim kleinen Festgottesdienst zu seinem 15jährigen Priesterjubiläum vor dem Eingang der Filialkirche in Fernsdorf. Vor dem Altar stehen die künstlerisch gestaltete Vase und eine beschriftete Kerze die Daniel Hof als Pfarrgemeinderatssprecher zuvor übergeben hatte.

04.06.2021:
Fronleichnam in der Pfarreiengemeinschaft Teisnach-March-Patersdorf
Engagierte Frauenbundmitglieder haben in den drei Pfarrkirchen Blumenteppiche vor den Volksaltären gelegt, da in diesem Jahr coronabedingt auf die Prozessionen verzichtet wurde.
Foto: Magerl

Foto: Brunner

Foto: Kanamkudam
08.01.2021:
Heiligen Dreikönig im Zeichen der Sternsinger
In der Pfarreiengemeinschaft kam die Gläubigen diesmal zu den Sternsingern in die Kirchen
Nachdem wegen der Coronapandemie die traditionelle Aussendung der Sternsinger am Feiertag „Heilige Drei König“ nicht möglich war, versuchte das Seelsorgeteam um Pfarrer Tobias Magerl für die Pfarreiengemeinschaft Teisnach-March-Patersdorf eine Alternative zu finden, um der weltgrößten Kinderspendenaktionen auch örtlich zum Erfolg zu verhelfen. Notgedrungen wurden eben die Rollen getauscht und die Gläubigen kam zu den „Heiligen Drei Könige“ eben in die Kirchen, so begründete der Pfarrer in diesem Jahre die schwierig gewordene Aktion. Begleitet wird die Aktion mit dem Wahlspruch: „Hellerdennje", da auch in diesen schwierigen Zeiten der Stern hell leuchtet und Hoffnung und Zuversicht verbreiten soll.Um auf die segensreiche Aktion, die sich in diesem Jahre den armen Kindern in der Ukraine widmet, schlüpften die Ministranten eben in die Dreikönigskleider und versahen so ihren Altardienst. Zudem sprachen sie vor den Gottesdienstbesuchern ihren Sternsingervers: „Wir folgen stets demselben Stern Er weist den Weg, den Weg zum Herrn. Wir wandern nun von Haus zu Haus, und rufen seine Botschaft aus. Gott liebt alle, arm und reich, glaubt es nur er liebt auch euch. Ein Kind hat in einsamer Winternacht für alle das Licht in die Welt gebracht. Wir tragen es weiter und bringen euch heute den Segen der Weihnacht, ihr lieben Leute!“
Pfarrer Magerl dankte den jungen Leuten für ihr Mitmachen und verwies auf die Spendenkörbe in den jeweiligen Gotteshäusern. Mit inbegriffen war dann auch die Dreikönigsweihe der Segenstütchen mit Weihrauch, Kohle, Weihwasser, Kreide, Salz und Aufkleber für die Haustüren, die im Rahmen der Festgottesdienste in March, Teisnach, Patersdorf und Kaikenried zelebriert worden sind. In Geiersthal und Fernsdorf wurden eigene Dreikönigsweihen durchgeführt, damit auch dort die Gläubigen die uralte Tradition der Häuserweihe zu Heiligen Drei König auch im Corona Jahr aufrechterhalten konnten. Dazu verweist der Geistliche ausdrücklich, dass die gesegneten Utensilien in ausreichender Menge bereitgestellt sind und auch noch nachträglich in den Ausgangsbereichen der Kirchen abgeholt werden können. Spenden auch über Spendenkonto Kindermissionswerk "Die Sternsinger", Sakristei, Pfarrbüro über Briefkasten oder Konto der Pfarreien abgegeben werden. Für das kommende Jahr besteht die Hoffnung, dass die Sternsingeraktion wieder gewohnt in Haus zu Hausbesuchen stattfinden kann.
Die Hl. 3 Könige in Teisnach

Die Hl. 3 Könige in March
Die Hl. 3 Könige in Patersdorf
Die Hl. 3 Könige in Kaikenried
Die Hl. 3 Könige in Geiersthal
Die Hl. 3 Könige in Fernsdorf
Fotos von Herbert Fuchs
24.12.2020:
Da die erlaubte Zahl der Kirchenbesucher stark eingeschränkt war, haben wir uns entschlossen, ersatzweise einige Gottesdienste als Live-Streams über das Internet einem größeren Kreis von Gläubigen zur Verfügung zu stellen. Diese Live-Stream-Übertragungen stellen wir Ihnen hier nochmals zum nachträglichen Abruf bereit.
28.11.2020:
Es ist schon zur Tradition geworden, dass Pfarrer Tobias Magerl die Messdiener der zur Pfarrgemeinschaft gehörenden Pfarreien Teisnach, March und Patersdorf feierlich in die jeweilige Ministranten Gemeinschaft aufnimmt. Nur war dies in dem besonderen Jahr 2020 wegen der unübersichtlichen Lockdown in der ersten Jahreshälfte aus den bekannten Gründen nicht möglich, so dass sich der Pfarrer mit seiner Gemeindereferentin Steffi Haimerl entschied, die Aufnahmen dann im Spätherbst nachzuholen, was eben jetzt in den Pfarrkirchen Teisnach, Fernsdorf und Kaikenried (für die Pfarrei Teisnach-Geiersthal), March (für die Pfarrei March) und Patersdorf (für die Pfarrei Patersdorf) nicht weniger feierlich nachgeholt worden ist.
In den jeweiligen vom Pfarrer Magerl zelebrierten feierlichen Gottesdiensten durften die jeweiligen neuen Ministranten erstmals mit der typischen rot/weißen Ministranten Kleidung, sozusagen in der Ersten Reihe teilnehmen. Wörtlich sagte er in der Eucharistiefeier zu den Neulingen: „Ihr bringt ihr die Gaben Brot und Wein. Ihr schenkt dem Gottesdienst eine besondere Würde und Festlichkeit. In eurem Auftreten sollt ihr ein Vorbild sein. Euer Dienst soll nicht nur eine praktische Hilfe sein, sondern Ausdruck eures Glaubens an Jesus Christus!“
Da in Geiersthal derzeit nur eine Messe am Freitagvormittag ist und die Ministranten zu dieser Zeit in der Schule sind, ministrieren die Neu-Ministranten vorübergehend auch in Teisnach. Daher wurden die beiden Aufnahmen für Teisnach und Geiersthal zusammengelegt.
In einem Segensgebet für die neuen Ministranten bat der Geitliche um Gottes Kraft und für die Ehrfurcht, dass sich die neuen Messdiener in der Ministrantenrunde immer in einer frohe Gemeinschaft finden sollten. Auch in den von den Lektoren vorgetragenen Fürbitten wurde um Freude und Ausdauer für die Ministrantenneulinge beim Altardienst gebetet.
Dann wurde jeweils die feierliche Aufnahme vorgenommen und Gemeindereferentin Steffi Haimerl lobte die Kinder, die sich für diesen wertvollen Dienst zur Verfügung stellen. Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag für ihre jeweilige Pfarrei. Dann rief sie die neuen Ministranten namentlich auf und rief sie zum Altar, wo sie von ihr bzw. den jeweiligen Oberministranten feierlich ein vom Pfarrer gesegnetes ein Holzkreuz als Zeichen der Aufnahme umgehängt bekamen.

Teisnach/Geiersthal: (vorne v.l.) die Neu-Ministranten Leon Kleingütl, Diana Köppl, Fabian Köppl, Max Nothaft(mittlere Reihe v.l.) Oberministrantin Anna Hollmayr, Neu-Ministrant Thomas Fischl(hinten v.l.) Oberministrant Johannes Haidn, Pfarrer Tobias Magerl, Gemeindereferentin Steffi Haimerl

Fernsdorf: (vorne v.l.) die beiden Neu-Ministranten Michael Stiglbauer, und Korbinian Wölfl(hinten v.l.) Gemeindereferentin Steffi Haimerl, Pfarrer Tobias Magerl

Kaikenried: (vorne v.l.) die Neu-Ministranten Jonas Augustin, Tobias Augustin, Johannes Hagengruber(hinten v.l.) Pfarrer Tobias Magerl, Gemeindereferentin Steffi Haimerl

March: (vorne v.l.) die Neuministranten Larissa Eder, Dominik Matusek, Paula Stiglbauer(hinten v.l.) Gemeindereferentin Steffi Haimerl, Pfarrer Tobias Magerl, Oberministrantin Isabell Eder

Patersdorf: (vorne v.l.) die beiden Neu-Ministranten Anna-Maria Hecht und Sebastian Haslböck(hinten v.l.) Oberministrantin Johanna Achatz, Pfarrer Tobias Magerl, Gemeindereferentin Steffi Haimerl, Oberministrant Michael Süß
Fotos: Herbert Fuchs
18.11.2020:
Da hat sich die Gemeindereferentin Steffi Haimerl schon eine besondere Aktion einfallen lassen, um die Kinder der Pfarreiengemeinschaft trotz der coronabedingt entfallenden Familien- und Kleinkindergottesdienste auf die nahende Vorweihnachtszeit einzustimmen. Sie organisierte einen besonderen Adventskalender mit einem Krippenstall, der mit jedem der 24 zu öffnenden Fensterchen jeden Tag um eine neue Figur erweitert wird, so dass schließlich am Heiligen Abend das Christuskind würdig empfangen werden kann. In dem Kalender enthalten sind nicht nur die Heilige Familie, sondern auch Hirten, Schafe, Ochs und Esel und sogar die Heiligen Drei Könige, so dass sich schließlich pünktlich zum Weihnachtsfest alle Darsteller um die Krippe versammeln können, wenn das Christkind kommt. Die Krippe und der Adventkalender stehen dazu im Pfarrhof der Pfarrei Teisnach bereit.
Aufgerufen sind dazu alle Kinder der Pfarreiengemeinschaft ab ca. 3 Jahre, deren Eltern sich unter der Email-Adresse: stefanie.Heimerl@bistum-regensburg.de anmelden möchten. Notwendig dazu sind lediglich Vor- und Zuname, Alter, Wohnort und die telefonische Erreichbarkeit. Damit alle das Wachsen der Adventskrippe mitverfolgen können, wurde extra eine Kinderhomepage für die Pfarreiengemeinschaft eingerichtet, die unter der Adresse:
veröffentlich ist. Täglich ist dort zu sehen, wie ein neues Fenster geöffnet wird und die Krippe Zug um Zug wächst. Für die Bewerbung ist deshalb auch Voraussetzung, dass die Kinder und deren Eltern mit der Veröffentlichung einverstanden sind. Nachdem das jeweils ausgeloste Kind das Fensterchen geöffnet und die dort vorgefundene Figur zur Krippe gestellt hat, darf es aus dem Lostopf den Namen des nächsten Kindes ziehen. Die Gemeindereferentin Steffi Haimerl wird sich dann telefonisch melden und den neuen Termin zum Öffnen des nächsten Türchens vereinbaren. Das erste Video mit der Ziehung der ersten Namens erscheint am Montag, den 30.11.2010, 18.00 Uhr, auf o.a. Homepage. Ab dann sind die aktuellen Bilder täglich von 18 bis 19 Uhr zu sehen. Die Gemeindereferentin und die gesamten Pfarreiengemeinschaft würde sich über eine rege Teilnahme sehr freuen.

Foto: Herbert Fuchs
15.10.2020:
03.10.2020:
Nach längerer Vorbereitungsphase und angepasstem Organisationskonzept konnte sie jetzt doch noch im würdigen Rahmen stattfinden, die Hl. Erstkommunion der Kinder aus der Pfarreiengemeinschaft Teisnach-March-Patersdorf, nachdem die traditionellen Termine im Frühjahr ja aus bekannten Gründen verschoben werden mussten.
Über mehrere Festgottesdienste verteilt schaffte das Seelsorgeteam um Pfarrer Tobias Magerl dann trotzdem insgesamt eine feierliche Atomsphäre, wo die Kinder in erster Linie im Kreise ihrer Familien dieses hohe Sakrament in Empfang nehmen durften. Wegen der vorgeschriebenen Hygieneabstände musste die Kinder der Pfarrei Patersdorf sogar in die Pfarrkirche nach Teisnach ausweichen, damit wenigstens die Teilnahme aller Eltern sichergestellt werden konnte. In diesem Zusammenhang dankte er besonders diesen Eltern für ihr Verständnis. Als äußeres Zeichen der hohen Wertschätzung der Familie sollten die Kinder diesmal beim der Kommunionfeier in der Kirche direkt bei ihren Familien Platz nehmen und durften dann einzeln feierlich ihre Erste Heilige Kommunion am Altar durch den Pfarrer in Empfang nehmen.
Insgesamt bezeichnete Pfarrer Tobias Magerl die vergangenen Monate als „Zeit der Familie“, weil so viele gewohnte Wege, egal ob zur Schule oder besonders auch in Kommunionvorbereitung nicht mehr begangen werden konnten. Hier musste man sich, bei der Vorbereitung zur Erstkommunion, umso mehr auf die sehr gute Mitarbeit der Familien stützten, um die wichtigsten grundlegenden Werte zu vermitteln. Insgesamt lobte Pfarrer Magerl die Mitarbeit der Eltern und dankte ihnen deshalb ganz besonders in dieser schwierigen Zeit.
Den Blick in die Zukunft gerichtet gab der Pfarrer zu bedenken, dass wohl weitere lieb gewordene Traditionen an Allerheiligen oder an Weihnachten neu definiert werden müssen. Dabei müsse bei den Feiern die Familien noch mehr eingebunden werden. In diesem Zusammengang appellierte er an das Vertrauen und den Glauben an Gott, um diese so schnell wechselnden Zeiten gut zu überstehen.
Erstkommunionkinder:
Teisnach: Achatz Emilia, Augustin Tobias, Augustin Jonas, Beubl Sonja, Bruckdorfer Emma, Ettl Anton, Globig Clarice, Hagengruber Johannes, Huke Jonathan, Jakob Anna, Kammerer Emilia, Leichtling Philip, Neumann Sina, Neumann Leonie, Oswald Philip, Oswald Dominik, Precht Eilsabeth, Rieglbauer Dustin, Schmid Simon, Sehm Anna, Vogl Nina, Vogl Mia, Wittenzellner Franziska
Geiersthal: Fischer Robert, Fischl Thomas, Kerschbaum Sophia, Kleingütl Leon, Köppl Fabian, Köppl Diana, Nothaft Max, Pfeffer Florian, Polz Lukas, Starmach Sandra, Steinhofer Jonathan, Stiglbauer Michael, Treml Alexandra, Weindl Hanna
Die Bilder stammen von Claudia Ratzka.

Die Mädels aus Teisnach bei ihrer Erstkommunion mit Pfarrer Tobias Magerl (hinten rechts) und Gemeindereferentin Steffi Haimerl (hinten links) vor dem Hochaltar der Pfarrkirche Teisnach

Die Teisnacher Buben bei der Erstkommunion vor dem Hochaltar der Pfarrkirche Teisnach mit Pfarrer Tobias Magerl (hinten Mitte) und Religionslehrerin Marlene Aigner (hinten links) und Gmeindereferentin Steffi Haimerl.

Die Kinder aus dem Gemeindegebiet Geiersthal vor dem Hochaltar der Pfarrkirche Teisnach mit Pfarrer Tobias Magerl (hinten Mitte) und Gemeindereferentin Steffi Haimerl (links daneben)

Die Kinder der Pfarrei March vor dem Hochaltar der Pfarrkiche March mit Pfarrer Tobias Magerl (hinten Mitte mit Gemeindereferentin Steffi Haimerl (rechts daneben)

Die Erstkommunionkinder der Pfarrei Paterdorf vor dem Haupteingang der Pfarrkiche Teisnach mit Pfarrer Tobias Magerl und Gemeindereferentin Steffi Haimerl (hinten Mitte) und die beiden Vertreter der Grundschule Patersdorf Carmen Wittenzellner (hinten links) und stellvertr. Schulleiterin Hannelore Wittenzellner (hinten rechts)
29.06.2020:

Gemeindereferentin Steffi Haimerl hat ein Video mit Impressionen
zu den Kirchen unserer Pfarreiengemeinschaft erstellt.
Dieses Video können Sie sich Inhaltsseite "" in der Kategorie "" nicht vorhanden
05.05.2020:
Foto: Christine Oswald
04.05.2020:
Um möglichst vielen Gläubigen die Möglichkeit zu bieten eine Messe mitzufeiern, auch wenn die Teilnehmerzahl an den Sonntagen begrenzt ist, gilt ab Montag, den 11. Mai folgende Werktagsordnung für Messfeiern: Montag 19.00 March, 19.00 Teisnach; Dienstag 19.00 Kaikenried, 19.00 Patersdorf, Mittwoch 8.30 Teisnach, 8.30 March; Donnerstag 19.00 Patersdorf, 19.00 Kaikenried; Freitag 8.30 Teisnach, 19.00 Kaikenried.
Die kleineren Kirchen und Kapellen werden vorerst ausgespart, weil hier die Einhaltung der Abstandsregeln problematisch ist. Grundsätzlich gilt, dass bei allen Gottesdiensten verpflichtend ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden muss. Darüber hinaus werden Ordnungsdienste die Plätze zuweisen um den Platz in den Kirchen optimal ausnutzen zu können. Grundsätzlich gilt weiterhin die Aussage von Bischof Rudolf: „Für Gläubige, die auf diese Weise nicht an der Sonntagsmesse teilnehmen können, sondern sich über Medien oder durch persönliches Gebet mit der Sonntagsmesse verbinden, gilt die Sonntagspflicht als erfüllt.“
20.03.2020:
selbst die Generation der Großeltern unserer Zeit kommt der Gedanke: So etwas haben wir noch nie erlebt:
Schulen und Kindergärten werden geschlossen,
einen 2Meter Abstand müssen wir einhalten,
und Großeltern sollen ihre Enkel nicht mehr besuchen.
Manche kaufen ein, als ob eine Hungersnot kommen würde.
Unsere Lage führt zweifelsfrei zu Ängsten und Sorgen.
Unser Bischof ist zu der schweren Entscheidung gekommen, dass wir keinen Gottesdienst mit großer Ansammlung von Menschen verantworten können.
Er fügt sich schweren Herzens an staatliche Verordnungen. Gleichsam weiß er, wie doch gläubige Menschen an der Heiligen Sonntagsmesse festhalten, - und das zurecht.
Schließlich gibt es nicht nur notwendiges Essen und Trinken
für den Menschen, sondern auch die Nahrung der Seele.
Ich bin mir sicher, dass eine solche Entscheidung nicht leicht fällt und bin doch dankbar, dass allen Seelsorgern nichts näher liegt als der Schutz unserer Menschen.
In Italien erleben wir, was geschieht, wenn man zu spät Vorsorge trifft. Das kann auch uns treffen.
Deshalb:
Seien sie Vorbild und geben Sie Zeichen:
- Halten Sie einen 2Meter Abstand! Wo immer Sie sind!
- Telefonieren Sie mit den Menschen, die einsam sind!
- Schließlich: beten Sie und vertrauen auf die Wirksamkeit des Gebetes und auf Gottes Hilfe!
Wenn wir den 4. Fastensonntags in unseren Kirchen feiern könnten, würden wir die Worte des heiligen Paulus an die Epheser mit dem Aufruf hören:
„Lebt als Kinder des Lichtes!“
Und Licht bedeutet Vertrauen und Zuversicht.
Und im Evangelium heilt Jesus einen Blindgeborenen.
Wir lesen: Jesus sprach zum Blinden:
„Geh und Wasch dich!“
Und als dieser das tat, „kam er zurück und konnte sehen.“
Vielleicht kann diese schwere Krise unseren Geist waschen,
dass wir wieder erkennen, was im Leben wirklich wichtig ist:
- Achtsamkeit füreinander,
- Zeit füreinander und schließlich
- die Liebe zu Gott und den Mitmenschen,
die uns auch geistlich nährt.
Passen Sie gut auf sich auf!
Im Namen des Vaters und des Sohnes
und des Heiligen Geistes!
Ihr Pfarrer Tobias Magerl
19.03.2020:
• In jeder Pfarreiengemeinschaft findet täglich eine Messe statt, aber ohne Öffentlichkeit.
Der Priester feiert sie mit Pfarrvikar, Gemeindereferentin und Mesner, die das Kirchenvolk repräsentieren.
Darüber hinaus können keine weiteren Personen anwesend sein (auch keine Ministranten).
Der Mesner läutet die Glocken zu Beginn und zur Wandlung.
Die übrigen Gläubigen der Pfarreiengemeinschaft wissen dabei um die Stunde der Messen und hören die Glocken, die vor Beginn zum gleichzeitigen Gebet zu Hause einladen und dann auch auf die Wandlung hinweisen.
Die tägliche Messe wird um 7.30 Uhr in der Pfarrkirche Teisnach gelesen.
• Sämtliche Messintentionen ab 21.03.2020 verschieben sich auf die Zeit ohne Einschränkung.
• Pfarrbriefe werden vorerst nicht gedruckt und nicht ausgetragen.
• Die Gläubigen sind eingeladen, die Messe in den Medien mitzufeiern.
Die Messe im Regensburger Dom wird sonntäglich um 10 Uhr per Internet-Lifestream (www.bistum-regensburg.de) übertragen.
Täglich wird über www.domradio.de und Radio Horeb die Feier der Messe übertragen.
• Für die Osterliturgie gilt ebenso: Wir feiern sie, aber nicht öffentlich, die Gläubigen beten zu Hause mit.
Nähere Hinweise folgen nächste Woche.
• Beichtgelegenheiten werden nach Beendigung der Krise in ausreichender Zahl angeboten.
• Dreimal täglich lädt die Kirchenglocke zum Gebet des Engel des Herrn.
Auf der Bistumshomepage finden Sie eine Schaltfläche, die auf Hilfestellungen und Anregungen für das persönliche Gebet hinweist.
• Die Erstkommunionfeiern finden nicht an den geplanten Terminen statt. Neue Termine können momentan nicht festgelegt werden.
08.03.2020:
https://www.mittelbayerische.de/region/cham-nachrichten/pfarrer-ries-verschlaegt-es-jetzt-nach-march-20909-art1888184.html
05.02.2020:
Einen prächtigen Anblick boten am vergangenen Samstag die vor dem Altar der Teisnacher Pfarrkirche aufgestellten Erstkommunionkerzen. Die über 60 Erstkommunionkinder aus den Pfarreien Geiersthal-Teisnach, March und Patersdorf, zahlreiche Firmbewerber und viele Gläubige waren zunächst in festlicher Prozession mit Kerzen in den Händen zum Gotteshaus gezogen. Dort segnete Pfarrer Tobias Magerl die Kerzen und spendete nach dem gemeinsamen Lichtmessgottesdienst der Pfarreiengemeinschaft den Blasiussegen einzeln an die Gläubigen.

Pfr. Magerl spendet den Blasiussegen, im Hintergrund die Kommunionkerzen der Pfarreiengemeinschaft Teisnach-March-Patersdorf (Foto: Hans Treml)
01.01.2020:
Der Neujahrsgottesdienst in der Patersdorfer Pfarrkirche St. Martin stand unter einem besonderen Stern. Pfarrvikar Dr. Joseph Kanamkudam vom Seelsorgeteam der Pfarreiengemeinschaft Teisnach-March-Patersdorf konnte am Neujahrstag sein 20jähriges Priesterjubiläum feiern und schon eingangs dankte ihm Pfarrer Tobias Magerl für sein Wirken und brachte die Hoffnung zum Ausdruck, dass er der Pfarreiengemeinschaft noch lange erhalten bleiben möge.
Pfarrer Joseph, so wie der bescheidene und stets freundliche Geistliche überall genannt wird, wurde in seinem Heimatbistum Irinjalakuda im südindischen Bundesstaat Kerala am 1. Januar 2000 zusammen mit 19 anderen Anwärtern zum Priester geweiht und war anschließend zwei Jahre Pfarrvikar in Indien. Er berichtet, dass einige andere Priester seines Jahrganges, so wie auch er selber, in den Folgejahren als weltliche Priester bis Europa und den USA gingen. Er selber verbrachte dabei 5 Jahre in Rom, wo er als Theologe sogar promovierte. Dann kehrte er in sein Heimatbistum zurück, wo er noch einige Jahre als Pfarrer wirkte. Ab dem Jahr 2015 wurde er dann in das Bistum Regensburg berufen, wo er seither Pfarrer Tobias Magerl bei der Seelsorgearbeit der Pfarreiengemeinschaft Teisnach-Patersdorf unterstützt. Diese Pfarreiengemeinschaft wurde bekanntlich zum 1. Sept. 2019 um die Pfarrei March erweitert, so dass das Seelsorgeteam um Pfarrer Tobias Magerl, Pfarrvikar Dr. Joseph Kanamkudam und der Gemeindereferentin Stefanie Heimerl ein Seelsorgegebiet über ein Gebiet von 5 Gemeinden zu betreuen hat.
In seiner Predigt warb Joseph um weiterhin viel Vertrauen zu Gott, so wie es schon die Hirten an der Krippe hatten, als die den neugeborenen Sohn Gottes besuchten. Dieser Glaube sie auch in der Gegenwart, sowohl als Dankbarkeit in Hinblick auf das verflossene als auch als Hoffnung für das jetzt angebrochene Jahr ganz entscheidend und dazu brauche auch jeder Gottes Segen.
Im Namen der gesamten Pfarrei Patersdorf, dem Pfarrgemeinderat, der Kirchenverwaltung und der anwesenden Gottesdienstbesucher danke die Sprecherin Ursula Dachs dem Pfarrvikar mit einem Strauß Blumen und einem Pfarrkalender als äußeres Zeichen für seine segensreiche Tätigkeit in der Pfarrei Patersdorf und der gesamten Pfarreiengemeinschaft. Sie wünschte ihm dazu auch weiterhin viel Schaffenskraft. Die Gottesdienstbesucher bekräftigen diesen Wunsch spontan mit einem unüberhörbaren Schlussapplaus.

Vertreter der Patersdorfer Pfarrgemeinde und der Kirchenverwaltung gratulierten dem Jubilar Pfarrer Dr. Joseph Kanamkudam vor dem Hochaltar der Pfarrkirche St. Martin v.l. Kirchenpfleger Albert Kuhbandner, Friedl Treimer (vom Pfarrgemeinderat) Ursula Dachs (Sprecherin des Pfarrgemeinderates) und Helmut Moosmüller sen. (Kirchenverwaltung)
Live-Stream-Übertragungen von Gottesdiensten
Bedingt durch die Corona-Pandemie konnten verschiedene Kirchenfeste nicht wie gewohnt durchgeführt werden.Da die erlaubte Zahl der Kirchenbesucher stark eingeschränkt war, haben wir uns entschlossen, ersatzweise einige Gottesdienste als Live-Streams über das Internet einem größeren Kreis von Gläubigen zur Verfügung zu stellen. Diese Live-Stream-Übertragungen stellen wir Ihnen hier nochmals zum nachträglichen Abruf bereit.
| Live-Stream-Übertragungen der Festtagsmessen an Weihnachten 2020 aus der Pfarrkirche Teisnach | |
|---|---|
| 24.12.2020 | 22.00 Uhr Christmette Hier Livestreamaufnahme wiedergeben |
| 31.12.2020 | 23.00 Uhr Jahreschlussmesse mit Eucharistischem Segen um Mitternacht Hier Livestreamaufnahme wiedergeben |
28.11.2020:
14 neue Ministranten für die Pfarreiengemeinschaft
Die Messdiener wurden in den drei Pfarreien Teisnach, March und Patersdorf feierlich aufgenommen
Es ist schon zur Tradition geworden, dass Pfarrer Tobias Magerl die Messdiener der zur Pfarrgemeinschaft gehörenden Pfarreien Teisnach, March und Patersdorf feierlich in die jeweilige Ministranten Gemeinschaft aufnimmt. Nur war dies in dem besonderen Jahr 2020 wegen der unübersichtlichen Lockdown in der ersten Jahreshälfte aus den bekannten Gründen nicht möglich, so dass sich der Pfarrer mit seiner Gemeindereferentin Steffi Haimerl entschied, die Aufnahmen dann im Spätherbst nachzuholen, was eben jetzt in den Pfarrkirchen Teisnach, Fernsdorf und Kaikenried (für die Pfarrei Teisnach-Geiersthal), March (für die Pfarrei March) und Patersdorf (für die Pfarrei Patersdorf) nicht weniger feierlich nachgeholt worden ist.
In den jeweiligen vom Pfarrer Magerl zelebrierten feierlichen Gottesdiensten durften die jeweiligen neuen Ministranten erstmals mit der typischen rot/weißen Ministranten Kleidung, sozusagen in der Ersten Reihe teilnehmen. Wörtlich sagte er in der Eucharistiefeier zu den Neulingen: „Ihr bringt ihr die Gaben Brot und Wein. Ihr schenkt dem Gottesdienst eine besondere Würde und Festlichkeit. In eurem Auftreten sollt ihr ein Vorbild sein. Euer Dienst soll nicht nur eine praktische Hilfe sein, sondern Ausdruck eures Glaubens an Jesus Christus!“
Da in Geiersthal derzeit nur eine Messe am Freitagvormittag ist und die Ministranten zu dieser Zeit in der Schule sind, ministrieren die Neu-Ministranten vorübergehend auch in Teisnach. Daher wurden die beiden Aufnahmen für Teisnach und Geiersthal zusammengelegt.
In einem Segensgebet für die neuen Ministranten bat der Geitliche um Gottes Kraft und für die Ehrfurcht, dass sich die neuen Messdiener in der Ministrantenrunde immer in einer frohe Gemeinschaft finden sollten. Auch in den von den Lektoren vorgetragenen Fürbitten wurde um Freude und Ausdauer für die Ministrantenneulinge beim Altardienst gebetet.
Dann wurde jeweils die feierliche Aufnahme vorgenommen und Gemeindereferentin Steffi Haimerl lobte die Kinder, die sich für diesen wertvollen Dienst zur Verfügung stellen. Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag für ihre jeweilige Pfarrei. Dann rief sie die neuen Ministranten namentlich auf und rief sie zum Altar, wo sie von ihr bzw. den jeweiligen Oberministranten feierlich ein vom Pfarrer gesegnetes ein Holzkreuz als Zeichen der Aufnahme umgehängt bekamen.

Teisnach/Geiersthal: (vorne v.l.) die Neu-Ministranten Leon Kleingütl, Diana Köppl, Fabian Köppl, Max Nothaft(mittlere Reihe v.l.) Oberministrantin Anna Hollmayr, Neu-Ministrant Thomas Fischl(hinten v.l.) Oberministrant Johannes Haidn, Pfarrer Tobias Magerl, Gemeindereferentin Steffi Haimerl

Fernsdorf: (vorne v.l.) die beiden Neu-Ministranten Michael Stiglbauer, und Korbinian Wölfl(hinten v.l.) Gemeindereferentin Steffi Haimerl, Pfarrer Tobias Magerl

Kaikenried: (vorne v.l.) die Neu-Ministranten Jonas Augustin, Tobias Augustin, Johannes Hagengruber(hinten v.l.) Pfarrer Tobias Magerl, Gemeindereferentin Steffi Haimerl

March: (vorne v.l.) die Neuministranten Larissa Eder, Dominik Matusek, Paula Stiglbauer(hinten v.l.) Gemeindereferentin Steffi Haimerl, Pfarrer Tobias Magerl, Oberministrantin Isabell Eder

Patersdorf: (vorne v.l.) die beiden Neu-Ministranten Anna-Maria Hecht und Sebastian Haslböck(hinten v.l.) Oberministrantin Johanna Achatz, Pfarrer Tobias Magerl, Gemeindereferentin Steffi Haimerl, Oberministrant Michael Süß
Fotos: Herbert Fuchs
18.11.2020:
Kinder bauen die Krippe mit einem besonderen Adventskalender
Eine schöne vorweihnachtliche Aktion der Pfarreiengemeinschaft Teisnach-March-Patersdorf
Da hat sich die Gemeindereferentin Steffi Haimerl schon eine besondere Aktion einfallen lassen, um die Kinder der Pfarreiengemeinschaft trotz der coronabedingt entfallenden Familien- und Kleinkindergottesdienste auf die nahende Vorweihnachtszeit einzustimmen. Sie organisierte einen besonderen Adventskalender mit einem Krippenstall, der mit jedem der 24 zu öffnenden Fensterchen jeden Tag um eine neue Figur erweitert wird, so dass schließlich am Heiligen Abend das Christuskind würdig empfangen werden kann. In dem Kalender enthalten sind nicht nur die Heilige Familie, sondern auch Hirten, Schafe, Ochs und Esel und sogar die Heiligen Drei Könige, so dass sich schließlich pünktlich zum Weihnachtsfest alle Darsteller um die Krippe versammeln können, wenn das Christkind kommt. Die Krippe und der Adventkalender stehen dazu im Pfarrhof der Pfarrei Teisnach bereit.
Aufgerufen sind dazu alle Kinder der Pfarreiengemeinschaft ab ca. 3 Jahre, deren Eltern sich unter der Email-Adresse: stefanie.Heimerl@bistum-regensburg.de anmelden möchten. Notwendig dazu sind lediglich Vor- und Zuname, Alter, Wohnort und die telefonische Erreichbarkeit. Damit alle das Wachsen der Adventskrippe mitverfolgen können, wurde extra eine Kinderhomepage für die Pfarreiengemeinschaft eingerichtet, die unter der Adresse:
veröffentlich ist. Täglich ist dort zu sehen, wie ein neues Fenster geöffnet wird und die Krippe Zug um Zug wächst. Für die Bewerbung ist deshalb auch Voraussetzung, dass die Kinder und deren Eltern mit der Veröffentlichung einverstanden sind. Nachdem das jeweils ausgeloste Kind das Fensterchen geöffnet und die dort vorgefundene Figur zur Krippe gestellt hat, darf es aus dem Lostopf den Namen des nächsten Kindes ziehen. Die Gemeindereferentin Steffi Haimerl wird sich dann telefonisch melden und den neuen Termin zum Öffnen des nächsten Türchens vereinbaren. Das erste Video mit der Ziehung der ersten Namens erscheint am Montag, den 30.11.2010, 18.00 Uhr, auf o.a. Homepage. Ab dann sind die aktuellen Bilder täglich von 18 bis 19 Uhr zu sehen. Die Gemeindereferentin und die gesamten Pfarreiengemeinschaft würde sich über eine rege Teilnahme sehr freuen.
Foto: Herbert Fuchs
15.10.2020:

03.10.2020:
Bei der Erstkommunion stand der Familienkreis im Mittelpunkt
64 Kinder aus der Pfarreiengemeinschaft Teisnach-March-Patersdorf erstmals am Tisch des Herrn
Nach längerer Vorbereitungsphase und angepasstem Organisationskonzept konnte sie jetzt doch noch im würdigen Rahmen stattfinden, die Hl. Erstkommunion der Kinder aus der Pfarreiengemeinschaft Teisnach-March-Patersdorf, nachdem die traditionellen Termine im Frühjahr ja aus bekannten Gründen verschoben werden mussten.
Über mehrere Festgottesdienste verteilt schaffte das Seelsorgeteam um Pfarrer Tobias Magerl dann trotzdem insgesamt eine feierliche Atomsphäre, wo die Kinder in erster Linie im Kreise ihrer Familien dieses hohe Sakrament in Empfang nehmen durften. Wegen der vorgeschriebenen Hygieneabstände musste die Kinder der Pfarrei Patersdorf sogar in die Pfarrkirche nach Teisnach ausweichen, damit wenigstens die Teilnahme aller Eltern sichergestellt werden konnte. In diesem Zusammenhang dankte er besonders diesen Eltern für ihr Verständnis. Als äußeres Zeichen der hohen Wertschätzung der Familie sollten die Kinder diesmal beim der Kommunionfeier in der Kirche direkt bei ihren Familien Platz nehmen und durften dann einzeln feierlich ihre Erste Heilige Kommunion am Altar durch den Pfarrer in Empfang nehmen.
Insgesamt bezeichnete Pfarrer Tobias Magerl die vergangenen Monate als „Zeit der Familie“, weil so viele gewohnte Wege, egal ob zur Schule oder besonders auch in Kommunionvorbereitung nicht mehr begangen werden konnten. Hier musste man sich, bei der Vorbereitung zur Erstkommunion, umso mehr auf die sehr gute Mitarbeit der Familien stützten, um die wichtigsten grundlegenden Werte zu vermitteln. Insgesamt lobte Pfarrer Magerl die Mitarbeit der Eltern und dankte ihnen deshalb ganz besonders in dieser schwierigen Zeit.
Den Blick in die Zukunft gerichtet gab der Pfarrer zu bedenken, dass wohl weitere lieb gewordene Traditionen an Allerheiligen oder an Weihnachten neu definiert werden müssen. Dabei müsse bei den Feiern die Familien noch mehr eingebunden werden. In diesem Zusammengang appellierte er an das Vertrauen und den Glauben an Gott, um diese so schnell wechselnden Zeiten gut zu überstehen.
Erstkommunionkinder:
Teisnach: Achatz Emilia, Augustin Tobias, Augustin Jonas, Beubl Sonja, Bruckdorfer Emma, Ettl Anton, Globig Clarice, Hagengruber Johannes, Huke Jonathan, Jakob Anna, Kammerer Emilia, Leichtling Philip, Neumann Sina, Neumann Leonie, Oswald Philip, Oswald Dominik, Precht Eilsabeth, Rieglbauer Dustin, Schmid Simon, Sehm Anna, Vogl Nina, Vogl Mia, Wittenzellner Franziska
Geiersthal: Fischer Robert, Fischl Thomas, Kerschbaum Sophia, Kleingütl Leon, Köppl Fabian, Köppl Diana, Nothaft Max, Pfeffer Florian, Polz Lukas, Starmach Sandra, Steinhofer Jonathan, Stiglbauer Michael, Treml Alexandra, Weindl Hanna
Die Bilder stammen von Claudia Ratzka.

Die Mädels aus Teisnach bei ihrer Erstkommunion mit Pfarrer Tobias Magerl (hinten rechts) und Gemeindereferentin Steffi Haimerl (hinten links) vor dem Hochaltar der Pfarrkirche Teisnach

Die Teisnacher Buben bei der Erstkommunion vor dem Hochaltar der Pfarrkirche Teisnach mit Pfarrer Tobias Magerl (hinten Mitte) und Religionslehrerin Marlene Aigner (hinten links) und Gmeindereferentin Steffi Haimerl.

Die Kinder aus dem Gemeindegebiet Geiersthal vor dem Hochaltar der Pfarrkirche Teisnach mit Pfarrer Tobias Magerl (hinten Mitte) und Gemeindereferentin Steffi Haimerl (links daneben)

Die Kinder der Pfarrei March vor dem Hochaltar der Pfarrkiche March mit Pfarrer Tobias Magerl (hinten Mitte mit Gemeindereferentin Steffi Haimerl (rechts daneben)

Die Erstkommunionkinder der Pfarrei Paterdorf vor dem Haupteingang der Pfarrkiche Teisnach mit Pfarrer Tobias Magerl und Gemeindereferentin Steffi Haimerl (hinten Mitte) und die beiden Vertreter der Grundschule Patersdorf Carmen Wittenzellner (hinten links) und stellvertr. Schulleiterin Hannelore Wittenzellner (hinten rechts)
29.06.2020:

Video über die Kirchen der Pfarreiengemeinschaft
Gemeindereferentin Steffi Haimerl hat ein Video mit Impressionen
zu den Kirchen unserer Pfarreiengemeinschaft erstellt.
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05.05.2020:
Vereint unter Mariens Schutz
Erstes gemeinsames Gebet in der Pfarrkirche Teisnach
Vorschriftsmäßig mit Mundschutz und Desinfektionsmittel ausgestattet haben Gemeindereferentin Steffi Haimerl und Pfarrer Tobias Magerl mit entsprechendem Sicherheitsabstand die ersten Gläubigen begrüßt, die zur Maiandacht am Montag in die Teisnacher Kirche zusammengekommen sind. Ursprünglich im Freien geplant, machte der Mairegen eine Verlegung in die Kirche notwendig. Die war jedoch problemlos möglich, denn im Freien beträgt die Obergrenze 50 Personen, genauso viele Plätze sind in der Teisnacher Kirche vorhanden und entsprechend markiert um den Abstand von zwei Metern einzuhalten. Die Marienverehrer bewiesen in der halbstündigen Andacht, dass Glaubensfreude und gemeinsames Beten sich auch durch einen verpflichtenden Mindestabstand und Mund-Nasen-Schutz nicht beeinträchtigen lassen.Foto: Christine Oswald
04.05.2020:
Gottesdienstordnung in der Pfarreiengemeinschaft Teisnach-March-Patersdorf
Schrittweise Öffnung von Gottesdiensten nach den diözesanen Richtlinien
Ab 4. Mai ist eine behutsame Öffnung von Gottesdiensten möglich, allerdings gilt es dabei zahlreiche Auflagen und Einschränkungen zu beachten. Ein Team aus den Seelsorgern, den Kirchenpflegern und den PGR-Sprechern aus allen drei Pfarreien hat sich mit dem Neustart ab Montag, den 4. Mai befasst. Folgende Regelungen gelten. Montag bis Freitag wird jeweils um 19.00 Uhr eine Maiandacht im Freien stattfinden, da hierzu bis zu 50 Personen teilnehmen dürfen, der Abstand zueinander muss 1,5 Meter betragen, das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ist Pflicht. Treffpunkt ist jeweils vor der betreffenden Kirche: Montag Teisnach, Dienstag Kaikenried, Mittwoch March, Donnerstag Fernsdorf, Freitag Geiersthal. Ein spontanes Ausweichen in die Kirche bei Regen ist nicht möglich, so dass ein Regenschirm mitgenommen werden sollte. Ab Samstag, den 9. Mai werden dann wieder Messen mit Gläubigen gefeiert. Allerdings richtet sich die Anzahl der Gläubigen nach der Größe der jeweiligen Kirche, da hier Abstandsregeln von 2 Metern gelten. Daher müssen Zutrittskarten für die Sonntagsmessen ausgegeben werden. Diese liegen ab Mitte der Woche in der jeweiligen Kirche bereit. Sonntagsmessen finden statt wie folgt: Samstag 17.30 Patersdorf, 19.00 Teisnach, 19.00 March; Sonntag 8.30 Patersdorf, 10.00 Teisnach, 9.00 MarchUm möglichst vielen Gläubigen die Möglichkeit zu bieten eine Messe mitzufeiern, auch wenn die Teilnehmerzahl an den Sonntagen begrenzt ist, gilt ab Montag, den 11. Mai folgende Werktagsordnung für Messfeiern: Montag 19.00 March, 19.00 Teisnach; Dienstag 19.00 Kaikenried, 19.00 Patersdorf, Mittwoch 8.30 Teisnach, 8.30 March; Donnerstag 19.00 Patersdorf, 19.00 Kaikenried; Freitag 8.30 Teisnach, 19.00 Kaikenried.
Die kleineren Kirchen und Kapellen werden vorerst ausgespart, weil hier die Einhaltung der Abstandsregeln problematisch ist. Grundsätzlich gilt, dass bei allen Gottesdiensten verpflichtend ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden muss. Darüber hinaus werden Ordnungsdienste die Plätze zuweisen um den Platz in den Kirchen optimal ausnutzen zu können. Grundsätzlich gilt weiterhin die Aussage von Bischof Rudolf: „Für Gläubige, die auf diese Weise nicht an der Sonntagsmesse teilnehmen können, sondern sich über Medien oder durch persönliches Gebet mit der Sonntagsmesse verbinden, gilt die Sonntagspflicht als erfüllt.“
20.03.2020:
Liebe Brüder und Schwestern unserer Pfarreiengemeinschaft
,selbst die Generation der Großeltern unserer Zeit kommt der Gedanke: So etwas haben wir noch nie erlebt:
Schulen und Kindergärten werden geschlossen,
einen 2Meter Abstand müssen wir einhalten,
und Großeltern sollen ihre Enkel nicht mehr besuchen.
Manche kaufen ein, als ob eine Hungersnot kommen würde.
Unsere Lage führt zweifelsfrei zu Ängsten und Sorgen.
Unser Bischof ist zu der schweren Entscheidung gekommen, dass wir keinen Gottesdienst mit großer Ansammlung von Menschen verantworten können.
Er fügt sich schweren Herzens an staatliche Verordnungen. Gleichsam weiß er, wie doch gläubige Menschen an der Heiligen Sonntagsmesse festhalten, - und das zurecht.
Schließlich gibt es nicht nur notwendiges Essen und Trinken
für den Menschen, sondern auch die Nahrung der Seele.
Ich bin mir sicher, dass eine solche Entscheidung nicht leicht fällt und bin doch dankbar, dass allen Seelsorgern nichts näher liegt als der Schutz unserer Menschen.
In Italien erleben wir, was geschieht, wenn man zu spät Vorsorge trifft. Das kann auch uns treffen.
Deshalb:
Seien sie Vorbild und geben Sie Zeichen:
- Halten Sie einen 2Meter Abstand! Wo immer Sie sind!
- Telefonieren Sie mit den Menschen, die einsam sind!
- Schließlich: beten Sie und vertrauen auf die Wirksamkeit des Gebetes und auf Gottes Hilfe!
Wenn wir den 4. Fastensonntags in unseren Kirchen feiern könnten, würden wir die Worte des heiligen Paulus an die Epheser mit dem Aufruf hören:
„Lebt als Kinder des Lichtes!“
Und Licht bedeutet Vertrauen und Zuversicht.
Und im Evangelium heilt Jesus einen Blindgeborenen.
Wir lesen: Jesus sprach zum Blinden:
„Geh und Wasch dich!“
Und als dieser das tat, „kam er zurück und konnte sehen.“
Vielleicht kann diese schwere Krise unseren Geist waschen,
dass wir wieder erkennen, was im Leben wirklich wichtig ist:
- Achtsamkeit füreinander,
- Zeit füreinander und schließlich
- die Liebe zu Gott und den Mitmenschen,
die uns auch geistlich nährt.
Passen Sie gut auf sich auf!
Im Namen des Vaters und des Sohnes
und des Heiligen Geistes!
Ihr Pfarrer Tobias Magerl
19.03.2020:
Wichtige Informationen
• In jeder Pfarreiengemeinschaft findet täglich eine Messe statt, aber ohne Öffentlichkeit.
Der Priester feiert sie mit Pfarrvikar, Gemeindereferentin und Mesner, die das Kirchenvolk repräsentieren.
Darüber hinaus können keine weiteren Personen anwesend sein (auch keine Ministranten).
Der Mesner läutet die Glocken zu Beginn und zur Wandlung.
Die übrigen Gläubigen der Pfarreiengemeinschaft wissen dabei um die Stunde der Messen und hören die Glocken, die vor Beginn zum gleichzeitigen Gebet zu Hause einladen und dann auch auf die Wandlung hinweisen.
Die tägliche Messe wird um 7.30 Uhr in der Pfarrkirche Teisnach gelesen.
• Sämtliche Messintentionen ab 21.03.2020 verschieben sich auf die Zeit ohne Einschränkung.
• Pfarrbriefe werden vorerst nicht gedruckt und nicht ausgetragen.
• Die Gläubigen sind eingeladen, die Messe in den Medien mitzufeiern.
Die Messe im Regensburger Dom wird sonntäglich um 10 Uhr per Internet-Lifestream (www.bistum-regensburg.de) übertragen.
Täglich wird über www.domradio.de und Radio Horeb die Feier der Messe übertragen.
• Für die Osterliturgie gilt ebenso: Wir feiern sie, aber nicht öffentlich, die Gläubigen beten zu Hause mit.
Nähere Hinweise folgen nächste Woche.
• Beichtgelegenheiten werden nach Beendigung der Krise in ausreichender Zahl angeboten.
• Dreimal täglich lädt die Kirchenglocke zum Gebet des Engel des Herrn.
Auf der Bistumshomepage finden Sie eine Schaltfläche, die auf Hilfestellungen und Anregungen für das persönliche Gebet hinweist.
• Die Erstkommunionfeiern finden nicht an den geplanten Terminen statt. Neue Termine können momentan nicht festgelegt werden.
Vergessen wir bei allem nicht:
Diese Notsituation wird vorübergehen.
Dann können wir in Freiheit und Freude Dank sagen für Gottes Nähe in dieser schweren Zeit und ein Fest feiern.
Diese Perspektive und diese Hoffnung sind für uns wie für alle Gläubigen wichtig.
Diese Notsituation wird vorübergehen.
Dann können wir in Freiheit und Freude Dank sagen für Gottes Nähe in dieser schweren Zeit und ein Fest feiern.
Diese Perspektive und diese Hoffnung sind für uns wie für alle Gläubigen wichtig.
08.03.2020:
Ruhestandspfarrer für unsere Pfarreiengemeinschaft
https://www.mittelbayerische.de/region/cham-nachrichten/pfarrer-ries-verschlaegt-es-jetzt-nach-march-20909-art1888184.html
05.02.2020:
Erstmals gemeinsame Lichtmessfeier
Einen prächtigen Anblick boten am vergangenen Samstag die vor dem Altar der Teisnacher Pfarrkirche aufgestellten Erstkommunionkerzen. Die über 60 Erstkommunionkinder aus den Pfarreien Geiersthal-Teisnach, March und Patersdorf, zahlreiche Firmbewerber und viele Gläubige waren zunächst in festlicher Prozession mit Kerzen in den Händen zum Gotteshaus gezogen. Dort segnete Pfarrer Tobias Magerl die Kerzen und spendete nach dem gemeinsamen Lichtmessgottesdienst der Pfarreiengemeinschaft den Blasiussegen einzeln an die Gläubigen.

Pfr. Magerl spendet den Blasiussegen, im Hintergrund die Kommunionkerzen der Pfarreiengemeinschaft Teisnach-March-Patersdorf (Foto: Hans Treml)
01.01.2020:
20 jähriges Priesterjubiläum zum Neuen Jahr
Pfarrvikar Dr. Joseph Kanamkudam am 1.1.2000 in Indien zum Priester geweiht
Der Neujahrsgottesdienst in der Patersdorfer Pfarrkirche St. Martin stand unter einem besonderen Stern. Pfarrvikar Dr. Joseph Kanamkudam vom Seelsorgeteam der Pfarreiengemeinschaft Teisnach-March-Patersdorf konnte am Neujahrstag sein 20jähriges Priesterjubiläum feiern und schon eingangs dankte ihm Pfarrer Tobias Magerl für sein Wirken und brachte die Hoffnung zum Ausdruck, dass er der Pfarreiengemeinschaft noch lange erhalten bleiben möge.
Pfarrer Joseph, so wie der bescheidene und stets freundliche Geistliche überall genannt wird, wurde in seinem Heimatbistum Irinjalakuda im südindischen Bundesstaat Kerala am 1. Januar 2000 zusammen mit 19 anderen Anwärtern zum Priester geweiht und war anschließend zwei Jahre Pfarrvikar in Indien. Er berichtet, dass einige andere Priester seines Jahrganges, so wie auch er selber, in den Folgejahren als weltliche Priester bis Europa und den USA gingen. Er selber verbrachte dabei 5 Jahre in Rom, wo er als Theologe sogar promovierte. Dann kehrte er in sein Heimatbistum zurück, wo er noch einige Jahre als Pfarrer wirkte. Ab dem Jahr 2015 wurde er dann in das Bistum Regensburg berufen, wo er seither Pfarrer Tobias Magerl bei der Seelsorgearbeit der Pfarreiengemeinschaft Teisnach-Patersdorf unterstützt. Diese Pfarreiengemeinschaft wurde bekanntlich zum 1. Sept. 2019 um die Pfarrei March erweitert, so dass das Seelsorgeteam um Pfarrer Tobias Magerl, Pfarrvikar Dr. Joseph Kanamkudam und der Gemeindereferentin Stefanie Heimerl ein Seelsorgegebiet über ein Gebiet von 5 Gemeinden zu betreuen hat.
In seiner Predigt warb Joseph um weiterhin viel Vertrauen zu Gott, so wie es schon die Hirten an der Krippe hatten, als die den neugeborenen Sohn Gottes besuchten. Dieser Glaube sie auch in der Gegenwart, sowohl als Dankbarkeit in Hinblick auf das verflossene als auch als Hoffnung für das jetzt angebrochene Jahr ganz entscheidend und dazu brauche auch jeder Gottes Segen.
Im Namen der gesamten Pfarrei Patersdorf, dem Pfarrgemeinderat, der Kirchenverwaltung und der anwesenden Gottesdienstbesucher danke die Sprecherin Ursula Dachs dem Pfarrvikar mit einem Strauß Blumen und einem Pfarrkalender als äußeres Zeichen für seine segensreiche Tätigkeit in der Pfarrei Patersdorf und der gesamten Pfarreiengemeinschaft. Sie wünschte ihm dazu auch weiterhin viel Schaffenskraft. Die Gottesdienstbesucher bekräftigen diesen Wunsch spontan mit einem unüberhörbaren Schlussapplaus.
Vertreter der Patersdorfer Pfarrgemeinde und der Kirchenverwaltung gratulierten dem Jubilar Pfarrer Dr. Joseph Kanamkudam vor dem Hochaltar der Pfarrkirche St. Martin v.l. Kirchenpfleger Albert Kuhbandner, Friedl Treimer (vom Pfarrgemeinderat) Ursula Dachs (Sprecherin des Pfarrgemeinderates) und Helmut Moosmüller sen. (Kirchenverwaltung)
01.12.2019:
Insgesamt 61 Kinder waren der Einladung gefolgt. Pfarrer Tobias Magerl, Pfarrvikar Joseph und Gemeindereferentin Steffi Haimerl stellten die Kinder der 3. Klassen namentlich vor und baten die Pfarrangehörigen um Gebetsbegleitung in den nächsten Monaten bis zur Erstkommunion im April 2020.

Pfr. Tobias Magerl mit 37 Kommunionkindern in Teisnach. (Foto: Muhrhauser)

12 Kommunionkinder in March mit Gemeindereferentin Steffi Haimerl, Pfarrvikar Joseph und Betreuerin Anita Süß (hintere Reihe, v. l.) Foto: Haimerl

Pfr. Tobias Magerl mit 12 Patersdorfer Drittklässlern (Foto: Marchl)
10.11.2019:


16.10.2019:

von links: Ausbildungsleiter Richard Ebner, Domkapitular Hans Ammer, Gemeindereferentin Andrea Engl, Bischof Rudolf Voderholzer, Gemeindereferentin Steffi Haimerl, Ausbildungsleiterin Sandra Mirwald und Domprobst Franz Frühmorgen inmitten der der Ministranten aus der Pfarreiengemeinschaft Teisnach-March-Patersdorf in der Basilika St. Emmeram in Regensburg

Fotos: Pfarrer Tobias Magerl
24.06.2019:
Nach der 6:8 Niederlage vor 2 Jahren gegen die Bayerische Pfarrer-Nationalmannschaft“ hatte sich die Prominentenauswahl der Pfarreiengemeinschaft Teisnach-Patersdorf um Teamchef Ludwig Kilger und Couch Richard Kauschinger sen. zum Rückspiel auf dem Teisnacher Sportgelände einiges vorgenommen. Die hiesige Auswahl setzte sich zusammen aus Vertretern von Kirche, Politik, Wirtschaft und Vereinen der drei Gemeinden Geiersthal, Patersdorf und Teisnach, die zur Pfarrgemeinschaft Teisnach-Patersdorf gehören, die aber Großteils selber nicht mehr aktiv Fußball spielen.
Sportlicher Leiter der Klerusauswahl ist seit Jahren Hans-Jürgen Heidenreich, ein ehemaliger Fußballprofi des 1. FC Nürnberg und U 21 Nationalspieler. Gemanagt wird die Elf von Helmut Kormann, Mitarbeiter im Erzbischöflichen Ordinariat Bamberg. Mitspieler sind Priester, Ordensgeistliche und Diakone, die ihren Dienst in der katholischen Kirche Bayerns ausüben. Auch Ortspfarrer Tobias Magerl ist Stammspieler der Pfarrerauswahlmannschaft.
Ein schönes Ziel ist es laut Manager Kormann 3-4 Benefizspiel im Jahr auszutragen. Seit 2010 fließen die Einnahmen aus den Benefizspielen der Bayerischen Klerusauswahl und der Bayerischen Klerusmeisterschaften in soziale Projekte. Der Erlös dieses Spieles wird den Ordensfrauen des Klosters Mallersdorf zur Verfügung gestellt, die sich für benachteiligte Frauen und Kinder am Rande der Gesellschaft in Afrika einsetzen.
Etwa 200 Zuschauer verfolgten eine muntere Partie und es war deutlich zu sehen, dass Richard Kauschinger seine Mannschaft sehr gut eingestellt hatte. Unter den Zuschauern fanden sich auch die beiden Bürgermeister Daniel Graßl (Teisnach) und zur 2. Hälfe auch noch Willi Dietl (Patersdorf) ein. Das Schiedsrichtertrio um Andreas Egner, Fritz Pfeffer und Florian Stieglbauer leiteten souverän und mit dem notwendigen Fingerspitzengefühl
In sicheren Kombinationstafetten trug die vorher noch nie zusammengespielte Mannschaft Angriff um Angriff vor und scheiterte aber an der massierten Pfarrerabwehr und am Schusspech. Gleichzeitig konterten die Priester sehr erfolgreich und gingen durch zwei tolle Einzelleistungen von Christian Ogu mit 2:0 in Führung, was auch den Halbzeitstand entsprach. Wie umkämpft die Partie war zeigte eine Zweikampf, wo Pfarrer Tobias Magerl den körperlich weit überlegenen Marco Fenzl, Vorstand der Spvgg Patersdorf, zu Fall brachte.
Auch in der zweiten Hälfte konnte die Prominentenmannschaft klarste Torchancen nicht verwerten und mussten dazu froh sein, dass sie Dank ihres tollen jungen Torhüters nicht noch höher in Rückstand geriet. Schließlich gelang aber dem ehemaligen Spieß der Patenkompanie, Christian Wiederer der Anschlusstreffer und Franz Wölfl mit dem Schlusspfiff sogar noch der nicht unverdiente Ausgleich. Um den vielen Zuschauern und dem sportlichen Gedanken doch noch einen Sieger der Partie anbieten zu können, entschloss man sich spontan zu einem Elfmeterschießen. Hier zeigten die Pfarrer eindeutig die besseren Nerven und entschieden die Partie schließlich 6:5 für sich.
Am Rand der sportlichen Begegnung sorgte fleißige Helfer des Pfarrgemeinderates unter der Leitung von Daniel Hof für die Bewirtung und sammelte auch emsig für die Benefizaktion. Ludwig Kilger dankte allen ehrenamtlichen Helfern und besonders dem Teisnacher Fußballverein, die den Sportplatz und das Sportheim zur Verfügung gestellt hatten.

Die Bayerische Pfarrernationalmannschaft links mit den schwarzen Trikots und die Prominentenauswahl rechts in grün mit dem Schiedsrichtertrio (blau). Mit dabei auch der Teisnacher Bürgermeister Daniel Graßl (ganz links), Teamchef Ludwig Kilger rechts und Couch Richard Kauschinger 2.v.r.

Immer wieder kam es zu packenden Torraumszenen wie hier vor dem Kasten der Pfarrgemeindesauswahl
Fotos: Karlheinz Muhrhauser
05.05.2019:
Unser Leben sei ein Fest, so titelte das schwungvoll vom Patersdorfer Jugendchor vorgetragene Eingangslied und dieser Gedanke zog sich durch die beiden Festgottesdienst zur Heiligen Erstkommunion der Pfarreiengemeinschaft in Teisnach und Patersdorf. Pfarrer Tobias Magerl dankte eingangs der Natur, dass sie den Weißen Sonntag im Kirchenkalender nicht auch noch mit einer Schneedecke überraschte. Somit konnten die Erstkommunionkinder jeweils in einem, vom Pfarrer und den Ministranten begleiteten feierlichen Festzug in die vollbesetzten Gotteshäuser einziehen. Dort warteten schon voller Vorfreude die Geschwister, Eltern, Großeltern und Bekannten auf die festlich gekleideten Kinder.
Schon im Evangelium wies Pfarrer Tobias Magerl mit den Worten Jesu „lasset die Kinder zu mir kommen!“ auf die besondere Beziehung Gottes zu den jungen Christen hin. Diesen Gedanken trug er in seine Predigt weiter, wo er auf die kürzlich von Wissenschaftler getätigte Aussage über den Glauben in 40 Jahren einging. Dies könne auf diesen langen Zeitraum von niemanden, auch nicht von der Wissenschaft berechnen werden. Dagegen steht auch das von den Paten und Eltern bei der Taufe gegebene Glaubensversprechen, das wie eine Spange bis zur Erstkommunion gilt und dann von den Kinder bei der Erstkommunion wiederholt werde.
Dieses Versprechen steht besonders für Lebensfreude im Glauben und wird sicher auch alle dunklen Vorahnungen überstehen. Das Lied „Fest soll mein Taufbund immer stehen“ verinnerlichte das zuvor abgegebene Versprechen nochmals laut hörbar. Dann durften alle Kinder einzeln vortreten und zum ersten Mal das Brot und das Blut Christi zu sich nehmen. Pfarrer Magerl dankte zum Abschluss dem Patersdorfer Jugendchor unter der Leitung von Martha Wittenzellner und für Tei0snach dem Kirchenchor unter der Leitung von Isolde Pollwein und Michael Pollwein an der Orgel. Er dankte auch den Lehrkräften, den Eltern, Ministranten, Mesnerinnen und Helfern, die die Kirche geschmückt haben.

Erstkommunionkinder in Patersdorf:
Julia Achatz; Amelie Berger; Veronika Ebner; Sabrina Ebnet; Franziska Hirsch; Nina Holzbauer; Ben Kallinger; Moritz Kapfenberger; Alexander Leidl; Benedikt Ochsenbauer; Emilia Pöhn; Carolin Rabensteiner; Stefan Rose; Franziska Seidl; Maximilian Specht; David Weishäupl; Veronika Wittenzellner

Erstkommunionkinder in Teisnach:
Michael Amberger; Leonie Baumgartner; Marco Bayer; Pascal Fitze; Michael Fleischmann; Maximilian Hacker; Maximilian Kandler; Michael Kargl; Emely Kasparbauer; Markus Kasparbauer; Michael Kitzke; Lukas Kraus; Karina Loibl; Jonas Lorz; Timo Mehlich; Leonie Mühlbauer; Elias Muhrhauser; Maximilian Oisch; Julian Pfeffer; Daniel Poupa; Marie Sophie Reinmüller; Samuel Schmid; Emilie Schulz; Alina Slishani; Theresa Stadler; Leo Staudinger; Pascal Stern; Moritz Strohmaier; Fabian Wanner; Tobias Weidlich; Franz Xaver Wittenzellner
04.01.2019:
In diesem Jahr steht die Sternsinger Aktion „Wir gehören zusammen - weltweit“ und beispielgebend sind damit die behinderten Kinder in dem armen südamerikanischen Land Peru gemeint, die sich in dem Hochgebirgsland sehr oft in der Schattenseite des Lebens befinden. Aus diesem Grund wurden auch in diesem Jahr wieder von den Pfarreien Patersdorf und Teisnach insgesamt 50 Kinder in die Ortschaften ausgesandt, um sich als Caspar, Melchior und Baltasar in den Dienst der guten Sache zu stellen und dem Dreikönigsstern den Segen der Kirchen in jedes Haus zu bringen.
In Teisnach fanden sich 29 Kinder ein, die von Pfarrer Joseph den Segen für ihren Auftrag erhielten und von Oberministrant Dominik Plötz ausgestattet und in 8 Gruppen eingeteilt worden sind. Ihm stand Mesnerin Christine Oswald zur Seite. Der Pfarrer segnete auch die Kreide und den Weihrauch, so dass die jungen „Heiligen Drei Könige“ frohen Mutes losziehen konnten, um in den Ortschaften Kaikenried, Bärmannsried, Wetzelsdorf, Teisnach, Geiersthal, Kammersdorf, Fernsdorf und Piflitz jedes Haus zu erreichen.
Auch in Patersdorf waren 21 Kinder in 6 Gruppen unterwegs, die vom Oberministranten Michael Süß eingeteilt und von den Eltern chauffiert wurden. Dabei wurden er von der Mesnerin Marianne Englmeier unterstützt. Zwei Gruppen waren in Patersdorf, eine in Linden, Frankenried, eine in Zuckenried, eine in Furthof, Grünbach und eine in den Bergortschaften und Schönberg unterwegs, so dass man die Runde jeweils bis zum Nachmittag schaffen konnte.
Der von den Sternsingern überbrachte Segensspruch "20 C+M+B 19" steht für das lateinische "Christus mansionem benedicat" ("Christus segne dieses Haus"). Anfang und Ende ist die geteilte Jahreszahl 2019 eingetragen.
Die Pfarreiengemeinschaft bedankt sich bei den engagierten Kindern und insbesondere auch bei den Müttern und Vätern, die die Fahr- und Begleitdienst übernommen haben und bei den Angehörigen der Pfarreiengemeinschaft, die mit ihren Spenden das weltweiten wirkenden Zeichen der christlichen Nächstenliebe unterstützt haben.

Die 29 Sternsinger aus der Pfarrei Teisnach stellten sich mit Pfarrer Joseph (links) vor dem weihnachtlich geschmückten Hochaltar der Teisnacher Pfarrkirche Sankt Margaretha zum Gruppenfoto auf.

Voller Tatendrang versammelten sich die 21 Patersdorfer Sternsinger zum Gruppenfoto vor ihrer Pfarrkirche Sankt Martin, ganz rechts Oberministrant Michael Süß.
Vorstellung der Erstkommunionkinder
In allen drei Pfarrkirchen der Pfarreiengemeinschaft Teisnach-March Patersdorf wurden am 1. Adventssonntag die Kommunionkinder den Pfarrgemeinden vorgestellt.
Insgesamt 61 Kinder waren der Einladung gefolgt. Pfarrer Tobias Magerl, Pfarrvikar Joseph und Gemeindereferentin Steffi Haimerl stellten die Kinder der 3. Klassen namentlich vor und baten die Pfarrangehörigen um Gebetsbegleitung in den nächsten Monaten bis zur Erstkommunion im April 2020.

Pfr. Tobias Magerl mit 37 Kommunionkindern in Teisnach. (Foto: Muhrhauser)

12 Kommunionkinder in March mit Gemeindereferentin Steffi Haimerl, Pfarrvikar Joseph und Betreuerin Anita Süß (hintere Reihe, v. l.) Foto: Haimerl

Pfr. Tobias Magerl mit 12 Patersdorfer Drittklässlern (Foto: Marchl)
10.11.2019:
Zum Tode von Klaus Vogl
Ein geschätztes Mitglied unseres Pfarrgemeinderates ist nach schwerer Krankheit verstorben
16.10.2019:
Gemeindereferentin feierlich ausgesandt
Pontifikalamt mit Bischof Rudolf
Zusammen mit einer Kollegin wurde die neue Gemeindereferentin Steffi Haimerl offiziell in den Dienst der Diözese Regensburg gestellt. In der altehrwürdigen Basilika St. Emmeram in Regensburg fand das festliche Pontifikalamt am vergangenen Samstag statt. Groß war die Freude für Bischof Rudolf und die zahlreichen Gottesdienstbesucher, dass über zwanzig Ministranten aus Teisnach, March und Patersdorf den großen Tag „ihrer“ Gemeindereferentin begleiteten. Bischof Rudolf schenkte daraufhin jedem Messdiener persönlich einen „Regensburger Rosenkranz“ und stand gern für ein gemeinsames Gruppenfoto zur Verfügung.
von links: Ausbildungsleiter Richard Ebner, Domkapitular Hans Ammer, Gemeindereferentin Andrea Engl, Bischof Rudolf Voderholzer, Gemeindereferentin Steffi Haimerl, Ausbildungsleiterin Sandra Mirwald und Domprobst Franz Frühmorgen inmitten der der Ministranten aus der Pfarreiengemeinschaft Teisnach-March-Patersdorf in der Basilika St. Emmeram in Regensburg

Fotos: Pfarrer Tobias Magerl
24.06.2019:
Bayerische Pfarrer-Nationalmannschaft siegte erneut 6:5
Flottes Benefizfußballspiel gegen Prominentenauswahl der Pfarreiengemeinschaft
Nach der 6:8 Niederlage vor 2 Jahren gegen die Bayerische Pfarrer-Nationalmannschaft“ hatte sich die Prominentenauswahl der Pfarreiengemeinschaft Teisnach-Patersdorf um Teamchef Ludwig Kilger und Couch Richard Kauschinger sen. zum Rückspiel auf dem Teisnacher Sportgelände einiges vorgenommen. Die hiesige Auswahl setzte sich zusammen aus Vertretern von Kirche, Politik, Wirtschaft und Vereinen der drei Gemeinden Geiersthal, Patersdorf und Teisnach, die zur Pfarrgemeinschaft Teisnach-Patersdorf gehören, die aber Großteils selber nicht mehr aktiv Fußball spielen.
Sportlicher Leiter der Klerusauswahl ist seit Jahren Hans-Jürgen Heidenreich, ein ehemaliger Fußballprofi des 1. FC Nürnberg und U 21 Nationalspieler. Gemanagt wird die Elf von Helmut Kormann, Mitarbeiter im Erzbischöflichen Ordinariat Bamberg. Mitspieler sind Priester, Ordensgeistliche und Diakone, die ihren Dienst in der katholischen Kirche Bayerns ausüben. Auch Ortspfarrer Tobias Magerl ist Stammspieler der Pfarrerauswahlmannschaft.
Ein schönes Ziel ist es laut Manager Kormann 3-4 Benefizspiel im Jahr auszutragen. Seit 2010 fließen die Einnahmen aus den Benefizspielen der Bayerischen Klerusauswahl und der Bayerischen Klerusmeisterschaften in soziale Projekte. Der Erlös dieses Spieles wird den Ordensfrauen des Klosters Mallersdorf zur Verfügung gestellt, die sich für benachteiligte Frauen und Kinder am Rande der Gesellschaft in Afrika einsetzen.
Etwa 200 Zuschauer verfolgten eine muntere Partie und es war deutlich zu sehen, dass Richard Kauschinger seine Mannschaft sehr gut eingestellt hatte. Unter den Zuschauern fanden sich auch die beiden Bürgermeister Daniel Graßl (Teisnach) und zur 2. Hälfe auch noch Willi Dietl (Patersdorf) ein. Das Schiedsrichtertrio um Andreas Egner, Fritz Pfeffer und Florian Stieglbauer leiteten souverän und mit dem notwendigen Fingerspitzengefühl
In sicheren Kombinationstafetten trug die vorher noch nie zusammengespielte Mannschaft Angriff um Angriff vor und scheiterte aber an der massierten Pfarrerabwehr und am Schusspech. Gleichzeitig konterten die Priester sehr erfolgreich und gingen durch zwei tolle Einzelleistungen von Christian Ogu mit 2:0 in Führung, was auch den Halbzeitstand entsprach. Wie umkämpft die Partie war zeigte eine Zweikampf, wo Pfarrer Tobias Magerl den körperlich weit überlegenen Marco Fenzl, Vorstand der Spvgg Patersdorf, zu Fall brachte.
Auch in der zweiten Hälfte konnte die Prominentenmannschaft klarste Torchancen nicht verwerten und mussten dazu froh sein, dass sie Dank ihres tollen jungen Torhüters nicht noch höher in Rückstand geriet. Schließlich gelang aber dem ehemaligen Spieß der Patenkompanie, Christian Wiederer der Anschlusstreffer und Franz Wölfl mit dem Schlusspfiff sogar noch der nicht unverdiente Ausgleich. Um den vielen Zuschauern und dem sportlichen Gedanken doch noch einen Sieger der Partie anbieten zu können, entschloss man sich spontan zu einem Elfmeterschießen. Hier zeigten die Pfarrer eindeutig die besseren Nerven und entschieden die Partie schließlich 6:5 für sich.
Am Rand der sportlichen Begegnung sorgte fleißige Helfer des Pfarrgemeinderates unter der Leitung von Daniel Hof für die Bewirtung und sammelte auch emsig für die Benefizaktion. Ludwig Kilger dankte allen ehrenamtlichen Helfern und besonders dem Teisnacher Fußballverein, die den Sportplatz und das Sportheim zur Verfügung gestellt hatten.

Die Bayerische Pfarrernationalmannschaft links mit den schwarzen Trikots und die Prominentenauswahl rechts in grün mit dem Schiedsrichtertrio (blau). Mit dabei auch der Teisnacher Bürgermeister Daniel Graßl (ganz links), Teamchef Ludwig Kilger rechts und Couch Richard Kauschinger 2.v.r.

Immer wieder kam es zu packenden Torraumszenen wie hier vor dem Kasten der Pfarrgemeindesauswahl
Fotos: Karlheinz Muhrhauser
05.05.2019:
Heute und morgen seid ihr geborgen, auf allen Wegen
48 Kinder der Pfarreiengemeinschaft Teisnach-Patersdorf zur ersten Mal bei der Kommunion
Unser Leben sei ein Fest, so titelte das schwungvoll vom Patersdorfer Jugendchor vorgetragene Eingangslied und dieser Gedanke zog sich durch die beiden Festgottesdienst zur Heiligen Erstkommunion der Pfarreiengemeinschaft in Teisnach und Patersdorf. Pfarrer Tobias Magerl dankte eingangs der Natur, dass sie den Weißen Sonntag im Kirchenkalender nicht auch noch mit einer Schneedecke überraschte. Somit konnten die Erstkommunionkinder jeweils in einem, vom Pfarrer und den Ministranten begleiteten feierlichen Festzug in die vollbesetzten Gotteshäuser einziehen. Dort warteten schon voller Vorfreude die Geschwister, Eltern, Großeltern und Bekannten auf die festlich gekleideten Kinder.
Schon im Evangelium wies Pfarrer Tobias Magerl mit den Worten Jesu „lasset die Kinder zu mir kommen!“ auf die besondere Beziehung Gottes zu den jungen Christen hin. Diesen Gedanken trug er in seine Predigt weiter, wo er auf die kürzlich von Wissenschaftler getätigte Aussage über den Glauben in 40 Jahren einging. Dies könne auf diesen langen Zeitraum von niemanden, auch nicht von der Wissenschaft berechnen werden. Dagegen steht auch das von den Paten und Eltern bei der Taufe gegebene Glaubensversprechen, das wie eine Spange bis zur Erstkommunion gilt und dann von den Kinder bei der Erstkommunion wiederholt werde.
Dieses Versprechen steht besonders für Lebensfreude im Glauben und wird sicher auch alle dunklen Vorahnungen überstehen. Das Lied „Fest soll mein Taufbund immer stehen“ verinnerlichte das zuvor abgegebene Versprechen nochmals laut hörbar. Dann durften alle Kinder einzeln vortreten und zum ersten Mal das Brot und das Blut Christi zu sich nehmen. Pfarrer Magerl dankte zum Abschluss dem Patersdorfer Jugendchor unter der Leitung von Martha Wittenzellner und für Tei0snach dem Kirchenchor unter der Leitung von Isolde Pollwein und Michael Pollwein an der Orgel. Er dankte auch den Lehrkräften, den Eltern, Ministranten, Mesnerinnen und Helfern, die die Kirche geschmückt haben.
Erstkommunionkinder in Patersdorf:
Julia Achatz; Amelie Berger; Veronika Ebner; Sabrina Ebnet; Franziska Hirsch; Nina Holzbauer; Ben Kallinger; Moritz Kapfenberger; Alexander Leidl; Benedikt Ochsenbauer; Emilia Pöhn; Carolin Rabensteiner; Stefan Rose; Franziska Seidl; Maximilian Specht; David Weishäupl; Veronika Wittenzellner
Erstkommunionkinder in Teisnach:
Michael Amberger; Leonie Baumgartner; Marco Bayer; Pascal Fitze; Michael Fleischmann; Maximilian Hacker; Maximilian Kandler; Michael Kargl; Emely Kasparbauer; Markus Kasparbauer; Michael Kitzke; Lukas Kraus; Karina Loibl; Jonas Lorz; Timo Mehlich; Leonie Mühlbauer; Elias Muhrhauser; Maximilian Oisch; Julian Pfeffer; Daniel Poupa; Marie Sophie Reinmüller; Samuel Schmid; Emilie Schulz; Alina Slishani; Theresa Stadler; Leo Staudinger; Pascal Stern; Moritz Strohmaier; Fabian Wanner; Tobias Weidlich; Franz Xaver Wittenzellner
04.01.2019:
„Wir gehören zusammen“ gilt auch für behinderte Kinder in Peru
50 Sternsinger aus der Pfarreiengemeinschaft Teisnach-Patersdorf in diesen Tagen feierlich ausgesendet
In diesem Jahr steht die Sternsinger Aktion „Wir gehören zusammen - weltweit“ und beispielgebend sind damit die behinderten Kinder in dem armen südamerikanischen Land Peru gemeint, die sich in dem Hochgebirgsland sehr oft in der Schattenseite des Lebens befinden. Aus diesem Grund wurden auch in diesem Jahr wieder von den Pfarreien Patersdorf und Teisnach insgesamt 50 Kinder in die Ortschaften ausgesandt, um sich als Caspar, Melchior und Baltasar in den Dienst der guten Sache zu stellen und dem Dreikönigsstern den Segen der Kirchen in jedes Haus zu bringen.
In Teisnach fanden sich 29 Kinder ein, die von Pfarrer Joseph den Segen für ihren Auftrag erhielten und von Oberministrant Dominik Plötz ausgestattet und in 8 Gruppen eingeteilt worden sind. Ihm stand Mesnerin Christine Oswald zur Seite. Der Pfarrer segnete auch die Kreide und den Weihrauch, so dass die jungen „Heiligen Drei Könige“ frohen Mutes losziehen konnten, um in den Ortschaften Kaikenried, Bärmannsried, Wetzelsdorf, Teisnach, Geiersthal, Kammersdorf, Fernsdorf und Piflitz jedes Haus zu erreichen.
Auch in Patersdorf waren 21 Kinder in 6 Gruppen unterwegs, die vom Oberministranten Michael Süß eingeteilt und von den Eltern chauffiert wurden. Dabei wurden er von der Mesnerin Marianne Englmeier unterstützt. Zwei Gruppen waren in Patersdorf, eine in Linden, Frankenried, eine in Zuckenried, eine in Furthof, Grünbach und eine in den Bergortschaften und Schönberg unterwegs, so dass man die Runde jeweils bis zum Nachmittag schaffen konnte.
Der von den Sternsingern überbrachte Segensspruch "20 C+M+B 19" steht für das lateinische "Christus mansionem benedicat" ("Christus segne dieses Haus"). Anfang und Ende ist die geteilte Jahreszahl 2019 eingetragen.
Die Pfarreiengemeinschaft bedankt sich bei den engagierten Kindern und insbesondere auch bei den Müttern und Vätern, die die Fahr- und Begleitdienst übernommen haben und bei den Angehörigen der Pfarreiengemeinschaft, die mit ihren Spenden das weltweiten wirkenden Zeichen der christlichen Nächstenliebe unterstützt haben.
Die 29 Sternsinger aus der Pfarrei Teisnach stellten sich mit Pfarrer Joseph (links) vor dem weihnachtlich geschmückten Hochaltar der Teisnacher Pfarrkirche Sankt Margaretha zum Gruppenfoto auf.
Voller Tatendrang versammelten sich die 21 Patersdorfer Sternsinger zum Gruppenfoto vor ihrer Pfarrkirche Sankt Martin, ganz rechts Oberministrant Michael Süß.